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Filmlexikon

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Jüdisches Glück

Originaltitel: JIDISCHE GLIKN

Komödie, Literaturverfilmung

Produktionsland: UdSSR
Produktionsjahr: 1925
Produktionsfirma: Goskino
Erstauffuehrung: 13.4.1990 ZDF (rekonstruierte Fassung)

Darsteller: Solomon Michoels (Menachem Mendel), S. Epstein (Jossele), Moissej Goldblat (Zalman), T. Chasak (Kimbak), I. Rogaler (Uscher), Tamara Adelheim (Beulah), I. Schidlo (Kljatschkin), R. Imenitowa (Seine Frau), J. Abraham (Klimbaks Frau)

Regie: Alexander Granowski

Drehbuch: Grigori Gritscher-Tscherikower, Isaak Babel

Kamera: Edouard Tissé, Wassili Chwatow, N. Strukow

Musik: Hans Jönsson

Vorlage: Sholem Aleichem

Inhalt

Bislang haben sich noch alle Träume des Menachem Mendel vom Reichwerden zerschlagen, bis er eines Tages eine Liste mit den Namen reicher Bräute findet, die ein Heiratsschwindler verloren hat. Fortan betätigt er sich als Heiratsvermittler, träumt sogar von einem gigantischen Eheinstitut zur Behebung des Frauenmangels in den USA und scheitert jämmerlich. Vom Moskauer jüdischen Kammertheater an Originalschauplätzen fotografiert, vermittelt der von frechem Witz und elegischem Humor getragene Film ein genaues Bild des Ostjudentums im zaristischen Rußland. Das ZDF hat aus Filmmustern, Schnittresten und dem Negativ, die in den Filmarchiven der DDR und der UdSSR lagerten, die integrale Fassung des Stummfilmklassikers rekonstruiert und von dem Komponisten Hans Jönsson musikalisch bearbeiten lassen.


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