Filmlexikon

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Miss Daisy und ihr Chauffeur

Originaltitel: DRIVING MISS DAISY

Literaturverfilmung, Melodram

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1989
Produktionsfirma: Zanuck-Brown Company/Warner Bros./Majestic
Länge: 99 Minuten
FSK: ab 6; f
Erstauffuehrung: 15.3.1990/10.9.1990 Video/14.9.2000 DVD (Highlight)/22.2.2005 DVD (Kinowelt)
DVD-Anbieter: Highlight (16:9, 1.78:1, DD5.1 dt.); Kinowelt (16:9; 1.85:1, DD2.0 engl., DD5.1 dt.)

Darsteller: Jessica Tandy (Daisy Werthan), Morgan Freeman (Hoke Colburn), Dan Aykroyd (Boolie Werthan), Patti LuPone (Florina Werthan), Esther Rolle (Idella), Joann Havrilla (Miss McClatchey), William Hall (Oscar)

Produzent: Richard D. Zanuck, Lili Fini Zanuck

Regie: Bruce Beresford

Drehbuch: Alfred Uhry

Kamera: Peter James

Musik: Hans Zimmer

Schnitt: Mark Warner

Vorlage: Alfred Uhry

Auszeichnungen

Berlin (1990, Beste Darstellerin (Silberner Bär) – Jessica Tandy), Berlin (1990, Bester Darsteller (Silberner Bär) – Morgan Freeman), Oscar (1990, Bester Film – Richard D. Zanuck), Oscar (1990, Beste Hauptdarstellerin – Jessica Tandy), Oscar (1990, Bestes Drehbuch nach einer literarischen Vorlage – Alfred Uhry), Oscar (1990, Bestes Make-up), Oscar (1990, Bestes Make-up), Oscar (1990, Bestes Make-up), Oscar (1990, Bester Film – Lili Fini Zanuck)

Inhalt

1948 stellt eine 72-jährige, selbstbewußte und starrköpfige Bürgersfrau jüdisch-deutscher Abstammung in Georgia auf Betreiben ihres Sohnes einen 60-jährigen schwarzen Chauffeur ein. Im Verlauf eines Vierteljahrhunderts entwickelt sich zwischen beiden ein freundschaftliches Verhältnis, das alle Wirren der Zeit überdauert. Die hervorragend gespielte, aber auf private Dimensionen reduzierte Geschichte ist sehr gefühlsbetont aufbereitet und sorgt damit eher für Rührung und nostalgische Gefühle, als Einsicht in gesellschaftliche Realitäten zu bieten.


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