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Filmlexikon

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Es ist nicht leicht ein Gott zu sein

Literaturverfilmung, Science-Fiction-Film

Produktionsland: BR Deutschland/UdSSR/Frankreich
Produktionsjahr: 1989
Produktionsfirma: Hallelujah Film/ZDF/Studio Dowschenko Kiew/Sofinfilm/Garance/Mediactuel/B.A./Mediactuell
Länge: 119 Minuten
FSK: ab 16; f
Erstauffuehrung: 25.1.1990/8.10.1990 Video

Darsteller: Edward Zentara (Rumata), Alexander Filippenko (Reba), Anne Gautier (Kyra), Christine Kaufmann (Okana), Pierre Clementi (König), Andrej Boltnew (Budach), Birgit Doll (Anka), Werner Herzog (Mita), Hugues Quester (Suren), Regimantas Adomaitis

Regie: Peter Fleischmann

Drehbuch: Peter Fleischmann, Jean-Claude Carrière

Kamera: Pawel Lebeschew

Musik: Jürgen Fritz

Schnitt: Christian Virmond, Marie-Josée Audiard

Effekt: Yuri Lemeschew, Yuri Lemeschew, Thomas Mauch, Thomas Mauch

Vorlage: Boris Strugatzki, Arkadi Strugatzki

Inhalt

Im dritten Jahrtausend untersuchen menschliche Astronauten, die inzwischen in ihrer hochentwickelten Zivilisation jeglichen niederen Instinkt überwunden haben, einen fernen Planeten, auf dem archaisch-triebhafte und grausam-blutrünstige Verhältnisse herrschen. Ein aufwendiger, inhaltlich überfrachteter Trivial-Science-Fiction-Film, der kaum Gespür für Figuren, Szenenaufbau oder Timing erkennen läßt. Das eigentliche Thema, die Konfrontation einer hochentwickelten Kultur mit ihrer scheinbar überwundenen Triebstruktur, verkommt zum pseudophilosophischen Ballast.


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