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Filmlexikon

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Monolog für einen Taxifahrer

Drama

Produktionsland: DDR
Produktionsjahr: 1963/64
Produktionsfirma: DEFA
Länge: 39 Minuten
Erstauffuehrung: 26.4.1990

Darsteller: Fred Düren (Herr D.), Gina Presgott (Frau D.), Marianne Wünscher (Taxikundin), Helga Göring (Krankenschwester), Helga Piur (Märchenerzählerin), Adolf Peter Hoffmann (Engler sen.), Walter Jupé (Taxikunde)

Produzent: Rudolf Kobosil

Regie: Günter Stahnke

Drehbuch: Günter Stahnke, Günter Kunert

Kamera: Werner Bergmann

Musik: Karl-Ernst Sasse

Schnitt: Thea Richter

Inhalt

Ein Taxifahrer bringt Heiligabend eine junge alleinstehende Frau zur Entbindung ins Krankenhaus. Anschließend macht er sich, obwohl er sich nichts sehnlicher als einen ruhigen Feierabend wünscht, auf die Suche nach dem ebenfalls jugendlichen Vater des Kindes. Eine fürs Fernsehen der DDR inszenierte moderne Weihnachtsgeschichte, die wegen modernistischer Tendenzen" und angeblicher Verzerrung des sozialistischen Gesellschaftsbildes nie ausgestrahlt wurde. Dieser Film sowie die ebenfalls mit Günter Kunert erarbeitete (und verbotene) Fernsehoper "Fetzers Flucht" (1962) und der Kinospielfilm "Der Frühling braucht Zeit" (1965) läuteten das vorläufige Ende der Karriere des Regisseurs Günther Stahnke ein, der später nur noch TV-Lustspiele inszenieren durfte."


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