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Filmlexikon

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Der Tangospieler

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland/Schweiz
Produktionsjahr: 1990
Produktionsfirma: DEFA, Gruppe Johannisthal"/WDR/CSM"
Länge: 96 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 28.2.1991

Darsteller: Michael Gwisdek (Hans-Peter Dallow), Corinna Harfouch (Elke), Hermann Beyer (Dr. Berger), Peter Prager (Roessler), Peter Sodann (Schulze), Reiner Heise (Müller), Jaecki Schwarz (Harry)

Produzent: Herbert Ehler

Regie: Roland Gräf

Drehbuch: Roland Gräf

Kamera: Peter Ziesche

Musik: Hector Piazzolla, Günther Fischer, Julio C. Sander

Schnitt: Monika Schindler

Vorlage: Christoph Hein

Inhalt

Wegen der Klavierbegleitung eines staatsgefährdenden" Tangos verbringt ein Historiker 21 Monate in DDR-Haft. Nach seiner Entlassung im Winter 1968 verweigert er sich der vorgezeichneten Universitätskarriere, gerät aber mangels eigener Perspektiven zunehmend in die Isolation. Nach dem Einmarsch sowjetischer Truppen in der CSSR kehrt er resigniert an seinen alten Arbeitsplatz zurück, bereit zur endgültigen Anpassung im System. Eine solide inszenierte und gut gespielte, wenn auch inszenatorisch keineswegs aufregende Literaturverfilmung. Der Alltag in der ehemaligen DDR wird detailgetreu, aber auch seltsam befangen geschildert."


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