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Wenn es Nacht wird in Paris

Originaltitel: TOUCHEZ PAS AU GRISBI

Gangsterfilm, Literaturverfilmung

Produktionsland: Frankreich/Italien
Produktionsjahr: 1954
Produktionsfirma: Del Duca/Antares
Länge: 96 Minuten
FSK: ab 18; nf
Erstauffuehrung: 23.12.1954

Darsteller: Jean Gabin (Max), René Dary (Riton), Jeanne Moreau (Josy), Dora Doll (Lola), Lino Ventura (Angelo), Paul Oettly (Oscar), Delia Scala (Huguette)

Produzent: Robert Dorfmann

Regie: Jacques Becker

Drehbuch: Jacques Becker, Maurice Griffe, Albert Simonin

Kamera: Pierre Montazel

Musik: Jean Wiener

Schnitt: Marguerite Renoir

Vorlage: Albert Simonin

Auszeichnungen

Venedig (1954, Bester Darsteller – Jean Gabin)

Inhalt

Klassisches Gangsterdrama aus der Pariser Unterwelt: Zwei Gangster haben auf dem Flughafen Orly eine Beute von 50 Mio. in Gold gemacht und sind unerkannt entkommen. Ihr Wunsch: fortan als gewöhnliche Bürger zu leben. Doch einer der beiden macht durch eine unvorsichtige Bemerkung eine Verbrecherbande auf sich aufmerksam und geht ihr schließlich in die Falle. Der zweite stellt die Freundschaft höher als Geld und gesichertes Leben. So endet der Traum vom bürgerlichen Glück. Eine meisterliche, stilistisch ausgefeilte Milieustudie, die die hermetische Welt der Gangster aufs genaueste schildert. Letztlich ist der Film die Geschichte einer großen Freundschaft, zugleich aber auch ein Abgesang auf hinfällig gewordene Begriffe von Ehre.


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