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Filmlexikon

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Lili Marleen

Drama, Literaturverfilmung, Musikfilm

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1980
Produktionsfirma: Roxy/CIP/Rialto/BR
Länge: 120 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 15.1.1981/26.1.1985 ARD/25.2.2003 DVD
DVD-Anbieter: Kinowelt/Arthaus (16:9, 1.66:1, Mono dt.)

Darsteller: Hanna Schygulla (Willie Bunterberg), Giancarlo Giannini (Robert Mendelsohn), Mel Ferrer (David Mendelsohn), Karl-Heinz von Hassel (Hans Henkel), Christine Kaufmann (Miriam), Hark Bohm (Taschner), Karin Baal (Anna Lederer), Udo Kier (Drewitz), Erik Schumann (Von Strehlow), Gottfried John (Aaron), Elisabeth Volkmann (Marika), Barbara Valentin (Eva), Helen Vita (Grethe), Adrian Hoven (Ginsberg), Willy Harlander (Prosel), Roger Fritz (Kaufmann), Rainer Will (Bernt), Raúl Giménez (Blonsky), Lilo Pempeit (Tamara)

Produzent: Luggi Waldleitner

Regie: Rainer Werner Fassbinder

Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder, Manfred Purzer

Kamera: Xaver Schwarzenberger

Musik: Peer Raben

Schnitt: Franz Walsch, Juliane Lorenz

Vorlage: Lale Andersen

Inhalt

Eine in Zürich lebende deutsche Barsängerin und ein aus gutbürgerlichem Hause stammender junger Mann werden von dessen Vater, dem Leiter einer jüdischen Hilfsorganisation, kurz vor Ausbruch des Krieges getrennt. Während des Krieges erlebt die Sängerin durch das ungeheuer populäre Lied von Lili Marleen Erfolg und Ansehen. Ihre Beziehung zu dem jüdischen Geliebten führt zum Ende offizieller Protektion. Dessen Heirat mit einer Frau seines Milieus markiert ihre eigene Katastrophe. Weithin frei gestaltete kolportagehafte Geschichte um den Erfolg des Liedes "Lili Marleen" und dessen Sängerin. Der Halbherzigkeit geballter Manieriertheit der Inszenierung wegen eher langweilig als menschlich oder politisch interessant.


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