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Filmlexikon

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Cobra Verde

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1987
Produktionsfirma: Werner Herzog Film/ZDF
Länge: 111 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 3.12.1987/22.9.1988 Video/9.3.2004 DVD
DVD-Anbieter: Kinowelt/Arthaus (16:9, 1.78:1, DD5.1 dt.)

Darsteller: Klaus Kinski (Francisco Manoel de Silva), King Ampaw (Taparica), José Lewgoy (Don Octavio Coutinho), Salvatore Basile (Kapitän Fraternidade), Peter Berling (Bernabo)

Produzent: Lucki Stipetic

Regie: Werner Herzog

Drehbuch: Werner Herzog

Kamera: Viktor Ruzicka

Musik: Popol Vuh

Schnitt: Maximiliane Mainka

Vorlage: Bruce Chatwin

Inhalt

Ein Rinderhirt verläßt die Dürre Brasiliens mit dem Traum vom besseren Leben. Als Goldgräbersklave mißbraucht, wird er Bandit und Aufseher über 600 farbige Sklaven auf einer Plantage und schließlich als Sklavenhändler nach Afrika abgeschoben. Dort zum Vizekönig geworden, flieht er das Land. Der aufwendige Film verspielt das interessante Thema der Romanvorlage infolge überzogener Selbstironie und Schaueffekte - vor allem aber wegen der unerträglich exzentrischen Selbstdarstellung des Titelhelden.


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