Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Der schwarze Falke

Originaltitel: THE SEARCHERS

Literaturverfilmung, Western

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1956
Produktionsfirma: C.V. Whitney Pictures
Länge: 119 Minuten
FSK: ab 12; nf
Erstauffuehrung: 5.10.1956/13.5.1972 ARD/30.8.2001 Video/28.6.2000 DVD/30.8.2001 DVD (2. Auflage)
DVD-Anbieter: Warner (16:9, 1.85:1, Mono engl./dt.)

Darsteller: John Wayne (Ethan Edwards), Jeffrey Hunter (Martin Pawley), Vera Miles (Laurie Jorgensen), Ward Bond (Capt. Rev. Samuel Clayton), Natalie Wood (Debbie Edwards), John Qualen (Lars Jorgensen), Olive Carey (Mrs. Jorgensen), Henry Brandon (Chief Scar), Ken Curtis (Charlie McCorry), Harry Carey jr. (Brad Jorgensen), Hank Worden (Mose Harper), Ruth Clifford, Mae Marsh, Dan Borzage (Akkordeonspieler), Patrick Wayne (Lt. Greenhill)

Produzent: Merian C. Cooper, C.V. Whitney

Regie: John Ford

Drehbuch: Frank Nugent

Kamera: Winton C. Hoch

Musik: Max Steiner

Schnitt: Jack Murray

Vorlage: Alan LeMay

Inhalt

Epischer Western um einen spröden, einsamen Westerner, der ein Outlaw-Dasein" führt. Der Besuch bei der Familie seines Bruders ist ein Abschied für immer: kurz darauf ist die Ranch niedergebrannt. Er findet den Bruder und die im geheimen geliebte Schwägerin grausam verstümmelt vor und macht sich auf die lange Suche nach der Nichte, die der Comanchen-Stamm des "Schwarzen Falken" entführt hat. Die fünfjährige Suche entwickelt sich zu einer Reise in die Seelenlandschaft einer der vielschichtigsten Figuren der Western-Geschichte. Hinter der Oberfläche des starrköpfigen Einzelgängers werden Sensibilität und Verzweiflung sichtbar. Von seiner Reise, die glücklich endet, kommt er geläutert zurück und macht sich (in der berühmt gewordenen letzten Einstellung) erneut auf die Suche: nach Liebe und Sinn. Ein Meisterwerk des Genres, bis ins Detail stimmig und vorzüglich komponiert."


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)