Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

... und ewig knallen die Räuber

Originaltitel: UND EWIG KNALLEN DIE RÄUBER

Komödie, Literaturverfilmung, Musikfilm

Produktionsland: Österreich
Produktionsjahr: 1962
Produktionsfirma: Neue Delta/Art
Länge: 103 Minuten
FSK: ab 6; nf
Erstauffuehrung: 19.12.1962/30.1.1988 DFF 2

Darsteller: Helmuth Lohner (Tschinderle), Paul Hörbiger (Der nasse Elias), Georg Thomalla (Krummfinger Achilles), Franz Muxeneder (Das kropfete Seppele), Sieghardt Rupp (Georg), Peter Weck (Graf Ildefons), Beba Loncar (Afra), Helga Sommerfeld (Lucina)

Produzent: Carl Szokoll

Regie: Franz Antel

Drehbuch: Kurt Nachmann

Kamera: Hanns Matula

Musik: Johannes Fehring

Schnitt: Hermine Diethelm

Vorlage: J.F. Perkonig

Inhalt

Ein schüchterner Biedermeier-Schneider gründet eine Räuberbande, um sich als Mann zu erweisen; die Konkurrenz echter Räuber und sein eigenes Herz zwingen ihn jedoch immerfort zu guten Taten. Gesangsfreudiger Bilderbuchfilm, dessen parodistische Absichten nicht zum Tragen kommen.


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)