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Filmlexikon

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Wenn die Heide blüht

Heimatfilm, Literaturverfilmung, Melodram

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1960
Produktionsfirma: Kurt Ulrich-Film
Länge: 99 Minuten
FSK: ab 6; nf
Erstauffuehrung: 21.10.1960/27.3.1988 DFF 2

Darsteller: Walter Richter (Jochen Petersen, Gutsbesitzer), Peter Carsten (Klaus, Sohn aus 1. Ehe), Joachim Hansen (Rolf, Sohn aus 2. Ehe), Gardy Granass (Sonja, Kellnerin), Josef Sieber (Dirk, Knecht), Heinz Engelmann (Förster Harkort), Rudolf Platte (Lemcke), Willy Fritsch (Tierarzt Dr. Erdmann), Heidi Kabel (Wirtschafterin)

Produzent: Kurt Ulrich

Regie: Hans Deppe

Drehbuch: Gustav Kampendonk

Kamera: Willi Sohm

Musik: Raimund Rosenberger

Schnitt: Wolfgang Wehrum

Vorlage: Hermann Löns

Inhalt

Als der älteste Sohn eines Gutsbesitzers erschossen aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf dessen Halbbruder, der in derselben Nacht das Elternhaus verlassen hat. Als er nach Jahren als erfolgreicher Schlagerkomponist aus Amerika an das Sterbebett seines Vaters kommt, muß er sich rehabilitieren, belastet sich aber im Gegenteil schwer. Erst durch das Geständnis des wirklichen Täters erweist sich seine Unschuld. Anspruchsloser Heimatfilm mit einigen Schlagern und Volksliedern, viel Heidelandschaft, einem rührseligen Flüchtlingsgeburtstag, einer Heidekönigin und vielen Heidschnucken.


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