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Filmlexikon

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Malevil

Originaltitel: MALEVIL

Literaturverfilmung, Science-Fiction-Film

Produktionsland: Frankreich/BR Deutschland
Produktionsjahr: 1980
Produktionsfirma: NEF/Gibé Telecip/Antenne 2/Stella/Anthea
Länge: 120 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 21.1.1982/17.9.1982 Kino DDR

Darsteller: Michel Serrault (Emmanuel), Jacques Dutronc (Colin), Robert Dhéry (Peyssou), Hanns Zischler (Tierarzt), Jacques Villeret (Momo), Pénélope Palmer (Evelyne), Jean-Louis Trintignant (Fulbert), Jean Leauvrais (Bouvreuil), Emilie Lihou (Menou), Jacqueline Parent (Cathy), Marianne Wischmann (Madame Tingal)

Regie: Christian de Chalonge

Drehbuch: Christian de Chalonge, Pierre Dumayet

Kamera: Jean Penzer

Musik: Gabriel Yared

Schnitt: Henri Lanoë

Vorlage: Robert Merle

Inhalt

Einige Bewohner eines kleinen Dorfes überleben eine atomare Katastrophe und versuchen, in einer fast restlos zerstörten Welt zu überleben, bis sie von der Obrigkeit zwangsevakuiert werden. Ein Gleichnis auf den Sieg menschlichen Überlebenswillens über Gewalt und Zerstörungswut politischer Systeme. Der Film appelliert mit stark bildhaften und emotionalen Mitteln an Vorstellungskraft und Vernunft; er meidet eine verbale, von Schlagwörtern geprägte Aufarbeitung des Themas. Dadurch wird er zu einem eindringlichen, wichtigen Beitrag zur Friedensdiskussion, fernab von ideologischen Klischees.


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