Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Wer die Nachtigall stört

Originaltitel: TO KILL A MOCKINGBIRD

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1962
Produktionsfirma: Pakula-Mulligan Prod./Brentwood Prod. (für Universal)
Länge: 129 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 28.6.1963/8.4.1966 Kino DDR/18.5.1974 DFF 1/3.6.1974 ARD/1.2.2001 DVD
DVD-Anbieter: Universal (16:9, 1.85:1, Mono engl./dt.)

Darsteller: Gregory Peck (Atticus Finch), Mary Badham (Jean Louise Scout" Finch"), Philip Alford (Jem Finch), John Megna (Dill Harris), Alice Ghostley (Stephanie Crawford), Brock Peters (Tom Robinson), Paul Fix (Richter Taylor), Robert Duvall (Arthur Boo" Radley")

Produzent: Alan J. Pakula, Robert Mulligan

Regie: Robert Mulligan

Drehbuch: Horton Foote

Kamera: Russell Harlan

Musik: Elmer Bernstein

Schnitt: Aaron Stell

Vorlage: Harper Lee

Auszeichnungen

Oscar (1963, Bester Hauptdarsteller – Gregory Peck), Oscar (1963, Bestes Drehbuch nach einer literarischen Vorlage – Horton Foote), Oscar (1963, Beste Ausstattung: SW), Oscar (1963, Beste Ausstattung: SW), Oscar (1963, Beste Ausstattung: SW)

Inhalt

Als Erwachsene erinnert sich die Tochter eines Rechtsanwalts, wie sie 1932 in Macomb County, Alabama, als Kind zum ersten Mal mit den Problemen und Konflikten ihrer Umwelt in Berührung kam, als beim Prozeß gegen einen Mandanten ihres Vaters, einen jungen Schwarzen, die Rassenvorurteile der Bevölkerung offen ausbrachen. Ungeachtet mancher formaler Schwächen und ihrer Nähe zu nostalgischen Klischees eine menschlich bewegende, gelungene Literaturverfilmung mit hoher ethischer Haltung, die überzeugend gegen Rassismus und für Toleranz eintritt.


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)