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Stroszek - Zweitausendeins Edition Deutscher Film 2/1977.
Spr.: D. 104 Min. FSK 12. Mono DD. Zweitausendeins Edition. DVD.
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Stroszek - Zweitausendeins Edition Deutscher Film 21977. für 7,99 €

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Stroszek - Zweitausendeins Edition Deutscher Film 2/1977.

SKU# 895071

Auf der Suche nach dem großen Glück wandert der Kleinganove und Straßensänger Bruno S. kurz nach seiner erneuten Entlassung aus dem Berliner Gefängnis samt Streuner-Freundin Eva und Nachbar Scheitz nach Amerika aus. Das ungewöhnliche Trio will auf der anderen Seite vom großen Ozean sein Glück versuchen. In einem gemütlich warmen, 21 Meter langen Wohnwagen in Wisconsin finden sie es, doch es ist nicht von langer Dauer. Nach Zahlungsschwierigkeiten wird der Wohnwagen versteigert und der Traum zerplatzt. Zu allem Unglück wird Stroszek auch noch von Eva verlassen. Wird die Glückssuche im Fiasko enden? Drama mit Bruno S., Eva Mattes u.a. R: Werner Herzog.

Spr.: D. 104 Min. FSK 12. Mono DD. Zweitausendeins Edition. DVD.

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1976
Produktionsfirma: Werner Herzog/ZDF

Darsteller: Bruno S. (Stroszek), Eva Mattes (Eva), Clemens Scheitz (Scheitz), Wilhelm von Homburg (Zuhälter), Burkhard Driest (Zuhälter)

Regie: Werner Herzog

Drehbuch: Werner Herzog

Kamera: Thomas Mauch, Edward Lachman

Musik: Chet Atkins, Sonny Terry

Schnitt: Beate Mainka-Jellinghaus

Die Empfehlung unseres Filmexperten Marek Bringezu aus der Merkmail:
In der Nacht vor seinem Selbstmord sah Ian Curtis, der Sänger der legendären englischen Rockband Joy Division, Werner Herzogs „Stroszek“. Das Finale des Films dürfte Ian Curtis‘ Entschluss noch mehr bestärkt haben. Der deutsche Aussiedler Stroszek sitzt in einem trostlosen US-amerikanischen Diner und ein wildfremder Mann, dem Stroszek offenbar seine Lebensgeschichte gerade erzählt hat, fasst Stroszeks Leben noch einmal zusammen: „So, your car is kaputt. And your girlfriend is gone. Und Dein Haus they have sold.” Dann nuschelt der Mann irgendwas von „keine Sorgen“ machen und sie prosten sich zu. Im Anschluss verlässt Stroszek das Diner und geht in den bizarren Vergnügungspark auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Dort spielen lebende Hühner auf Miniaturpianos oder scharren zur Musik auf einem Schallplattenteller. Stroszek setzt sich in einen Sessellift und dreht eine Runde. Auf dem Schild auf dem Rücken seiner Sitzbank steht „Is this really me?“ und während Stroszek ein zweites Mal hinauffährt, ertönt sein Schuss. Die Polizei kommt und gibt über Funk durch, dass ein Mann im Lift sitzen würde und dass sie „das verrückte Huhn nicht stoppen könnten“ und tatsächlich kratzt es noch immer auf dem Plattenteller herum. Diese Schlusssequenz besitzt einen eigentümlichen, surrealen Reiz. Sie ist ein Abgesang auf einen Lebenstraum und gleichzeitig ist es Herzogs zärtlichster Film.


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