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Aimée & Jaguar - Zweitausendeins Edition Deutscher Film 1/1998.
Spr.: D. 121 Min. FSK 12. 5.1 DD. Zweitausendeins Edition. 2013. DVD.
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Aimée & Jaguar - Zweitausendeins Edition Deutscher Film 1/1998.

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D 1998. Das geordnete Leben der Ehefrau und vierfachen Mutter, Lilly Wust, gerät aus den Fugen, als sie der attraktiven Felice Schragenheim begegnet. Unverhohlen macht Felice ihr Avancen, und dabei ist sie das genaue Gegenteil von Lilly: emanzipiert, lesbisch und Jüdin. Während um sie herum der Zweite Weltkrieg tobt, entdecken die beiden ihre Liebe, die jederzeit zerstört werden kann. In seinem Regiedebüt erzählt Max Färberböck eine Liebesgeschichte in Kriegszeiten, die auf einer wahren Begebenheit beruht. Für ihr intensives Spiel wurden Maria Schrader und Juliane Köhler unter anderem auf der Berlinale mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Der hervorragend fotografierte Film wird von einem Ensemble namhafter Schauspielgrößen getragen: Johanna Wokalek, Heike Makatsch, Detlev Buck, Dani Levy, Rosel Zech, Ulrich Matthes und Désirée Nick. Liebesfilm mit Maria Schrader, Juliane Köhler, Johanna Wokalek, Detlev Buck u.a. Regie: Max Färberböck. Extras: Featurette, Hinter den Kulissen, 10 Interviews mit Stab und Besetzung, Trailer.

Spr.: D. 121 Min. FSK 12. 5.1 DD. Zweitausendeins Edition. 2013. DVD.

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 1998
Produktionsfirma: Senator

Darsteller: Maria Schrader (Felice Schragenheim), Juliane Köhler (Lilly Wust), Johanna Wokalek (Ilse), Heike Makatsch (Klärchen), Elisabeth Degen (Lotte), Detlev Buck (Günther Wust), Inge Keller (Lilly, 1997), Kyra Mladeck (Ilse, 1997), Peter Weck (Chefredakteur)

Produzent: Günter Rohrbach, Hanno Huth

Regie: Max Färberböck

Drehbuch: Max Färberböck, Rona Munro

Kamera: Tony Imi

Schnitt: Barbara Hennings

Vorlage: Erica Fischer

Auszeichnungen

Berlin (1999, Beste Darstellerin (Silberner Bär) – Maria Schrader), Berlin (1999, Beste Darstellerin (Silberner Bär) – Juliane Köhler)


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1 Meinung(en)

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Eine anrührende Frauengeschichte im Berlin bei Ende des II. Weltkrieges

Ich bin kein Freund der Lesben und Schwulen und Körperlichkeit zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren stößt mich im Allgemeinen ab. Dies zwischen Männern stärker als zwischen Frauen. Warum nur? Doch bei diesem Film sind meine Aversionen zu einem tiefen Verständnis umgeschwenkt. Mir ist klar geworden, dass Liebe immer schön ist, gleichgültig in welchem Gewande sie auftritt. Selten habe ich das so großartig und ohne alle Laszivität dargestellt gesehen, wie von der Schrader und Köhler. Ich nehme nicht an, dass sie wirklich lesbisch sind, aber die Chemie scheint zwischen ihnen gestimmt zu haben. Die Spannweite ihrer Ausdrucksfähigkeit ist beeindruckend und nebenbei sind sie wirkliche Schönheiten. Die Schrader ist mir nie wieder so attraktiv vorgekommen. Wenn die Köhler lacht, geht die Sonne auf. Es ist reiner Genuss, die Beiden zwei Stunden lang anzusehen. Die Darstellung der Kriegsverhältnisse und der Nazi-Scheußlichkeiten wirkt echt, wie man es von vielen deutschen Filmen gewohnt ist. Die Original-Toneinblendungen schaffen eine authentische Atmosphäre. Buck gibt einen dazu passenden Offizier ab. Man hofft lange, Jaguar möge den Fängen der Nazi-Häscher entkommen, doch das Finale ist dann doch das stimmigere, umso mehr, als eine wahre Geschichte dahinter steht. Die Produktion macht der deutschen Filmindustrie Ehre.

Geschrieben von Filmaddict (10.07.2015)