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Drei Männer im Schnee. Zweitausendeins Edition Film 314.
Spr.: D. 89 Min. FSK 0. Mono DD. Zweitausendeins Edition. 2013. DVD.
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Drei Männer im Schnee. Zweitausendeins Edition Film 314. für 7,99 €

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Drei Männer im Schnee. Zweitausendeins Edition Film 314.

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A 1955. Die Schlüter-Werke haben soeben die Gewinner eines Preisausschreibens bekanntgegeben: Den ersten Preis für einen zweiwöchigen Aufenthalt in einem erstrangigen Alpenhotel gewinnt der arbeitslose Fritz Hagedorn, den zweiten Preis postlagernd ein Herr Schulze – hinter dem sich kein Geringerer als der gutmütige und abenteuerlustige Konzernchef Schlüter verbirgt. Als armer Schlucker Schulze tritt er mit seinem Diener Johann, der sich als wohlhabender Reeder ausgeben muss, die Reise an. Damit man Schlüter nicht allzu übel mitspielt, bereitet seine Tochter die Hoteldirektion vor. Doch die hält den jungen Hagedorn für den Millionär und verfrachtet Herrn Schulze erst mal in die kalte Dachkammer. 1934 verfasste der charmante Verseschmied und freche Satiriker Erich Kästner sein Verwechslungslustspiel, das Unterhaltungsspezialist Kurt Hoffmann mit glänzend aufgelegten Schauspielern 1955 verfilmte. Kästner selbst wirkte am Filmdrehbuch und als Erzähler mit.
"Die in Schwarzweiß gefilmte Verwechslungskomödie hat auch in diesem Jahrtausend nichts von ihrem unbefangenen Charme verloren" (Spiegel online). Komödie mit Paul Dahlke, Günther Lüders, Claus Biederstaedt, Nicole Heesters, Margarete Haagen u.a. R: Kurt Hoffmann.

Spr.: D. 89 Min. FSK 0. Mono DD. Zweitausendeins Edition. 2013. DVD.

Originaltitel: DREI MÄNNER IM SCHNEE

Produktionsland: Österreich
Produktionsjahr: 1955
Produktionsfirma: Ring

Darsteller: Paul Dahlke (Geheimrat Schlüter), Claus Biederstaedt (Dr. Fritz Hagedorn), Günther Lüders (Johann Kesselhut), Margarete Haagen (Hausdame Kunkel), Nicole Heesters (Hilde Schlüter), Alma Seidler

Regie: Kurt Hoffmann

Drehbuch: Erich Kästner

Kamera: Richard Angst

Musik: Alexander von Slatinay

Schnitt: Paula Dworak

Vorlage: Erich Kästner


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Ein Wünsch-dir-was-Film aus der Nachkriegszeit

So wünschen wir uns die Millionäre - solange es kaum welche gab. Die vom Krieg geschundene Bevölkerung brauchte das Traumbild vom geschenkten Reichtum, der Leutseligkeit der Besitzenden, und wenn dann noch ein hübsches, williges Töchterlein dazukommt, ist das Paradies perfekt. Natürlich kommt man nur hinein, wenn man es auch verdient. Aber unserem alerten, beflissenen, zuvorkommenden und stets heiteren Claus Biederstaedt alias Dr. Fritz Hagestolz - pardon: -dorn - steht es natürlich zu. Alles ist ja so schön, so lieb und so lustig. Und von den ersten Szenen an steht das Finale fest. Diese Klamotte könnte wohl keine Siamkatze hinter dem Ofen hervorlocken, wenn - ja wenn Kästner nicht ein so geistreicher Drehbuchschreiber wäre. Seine Einfälle, seine Dialoge, seine Menschenkenntnis und sein Sinn für Timing und Pointen machen diesen Film zu einem reinen Genuss. Selbst wenn die Handlung vor allseitiger Güte gelegentlich peinlich zu werden droht, rettet die Unschuld des tumben Teutschen die Situation und wir geben uns gerne den süßen Illusionen hin. Für mich, der ich den Film schon als Jugendlicher im Kino gesehen habe, ist es eine Freude, die gute, alte Schauspielerriege noch einmal zu sehen, Dahlke, Lüders, die Haagen und die seltener hervorgetretene, brave Heesters, Muxeneder, Imhoff, die Pertramer und manche andere. Und der herzige Bub fehlt natürlich auch nicht. Wenn auch die trunkene Schneemanngeschichte unecht und übertrieben wirkt, Lüders in Schussfahrt auf seinen geliebten Brettern ist allein die Vorstellung wert. Ein harmloser aber richtiger Spaß.

Geschrieben von Filmaddict (13.07.2015)