Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands ab 29€ Bestellwert!

Hervé Algalarrondo

Der langsame Tod des Roland Barthes. Von Hervé Algalarrondo.

4,95 €
Inkl. 7% MwSt., exkl. Versandkosten
Lieferzeit: 2-3 Tage
Artikelnummer —
154137
Auf Lager
Nur noch 10 verfügbar
Die letzten drei Lebensjahre zwischen Trauer, Homosexualität und Mythos.
Roland Barthes (1915–1980), einer der großen französischen Denker des 20. Jahrhunderts, hatte eine große Schwäche: seine Mutter Henriette, vom ihm zärtlich »Mam« genannt. Über 60 Jahre lang waren Mam und Roland ein Paar, das sich Tisch und Wohnung teilte. Daneben gab es noch einen Kreis junger, homosexueller Intellektueller, der für ihn zu einer Art Zweitfamilie wurde. Dennoch galt Roland ­Barthes’ Liebe einzig und allein seiner Frau Mama. Diese symbiotische Mutter-Sohn-Beziehung wird von Hervé Algalarrondo genauer beleuchtet. Dabei beschränkt sich der Autor vor allem auf die letzten drei Lebensjahre des Meisterdenkers: Angefangen mit der Aufnahme 1977 in das Kollegium des Collège de France, über den schmerzhaften Verlust der Mutter im selben Jahr und die Zeit der Niedergeschlagenheit danach, bis hin zu jenem tragischen Unfall, der sich, obwohl auf den ersten Blick harmlos, als tödlich erweisen wird. Eine Reihe von Weggefährten konnten persönlich zu Barthes befragt werden. So erfährt der Leser zum Beispiel manches von Isabelle Adjani, Michel Foucault, Julia Kristeva, Claude Lévi-Strauss, Alain Robbe-Grillet u. v. a. m.
Schreiben Sie Ihre eigene Bewertung
Nur registrierte Benutzer können Bewertungen schreiben. Bitte Anmeldung oder Konto erstellen
Lieferzeit 2-3 Tage
Artikelnummer 154137