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Bernd Imgrund:
Quinn Kuul

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Quinn Kuul von Bernd Imgrund für 2,95 €

„Ein moderner Schelmenroman
, der die Achizgerjahre in all ihren Wirren skizziert. Eine rasante Fahrt. Ich hatte während der Lektüre ein Dauergrinsen im Gesicht.“
Guy Helminger, fivetonine, 1.11.2007

Cooler Typ.
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Bernd Imgrund
Quinn Kuul

SKU# 240080

Bernd Imgrunds rasanter 80er-Jahre-Roman: Kuul.

„Die einen fuhren Golf. Wir anderen waren Kuul“ (N. Kermani). Sein Name ist Kuul. Quinn Kuul. Und sein Kuul-Girl ist Frl. Sylvie. Frl. Sylvie ist Kassierin in der benachbarten Supermarkt-Filiale. Wieder einmal hat Quinn Kuul träumerische Minuten unter dem Fenster der Wohnung seiner Angebeteten zugebracht. Dabei ist Quinn nicht der Träumer-Typ, sondern versteht sich als politisch bewusst.

Sein Name ist Kuul. Quinn Kuul. Und sein Kuul-Girl ist Frl. Sylvie. Frl. Sylvie ist Kassierin in der benachbarten Supermarkt-Filiale. Wieder einmal hat Quinn Kuul träumerische Minuten unter dem Fenster der Wohnung seiner Angebeteten zugebracht. Dabei ist Quinn nicht der Träumer-Typ, sondern versteht sich als politisch bewusst.

Und nach diesem besinnlichen Einstieg brennt auch gleich die ganze Hütte. Auf geht es zur Demonstration vorm Amerikahaus gegen den amerikanischen Präsidenten und ehemaligen B-Schauspieler Ronald Reagan und die Nachrüstung. Quinn Kuul ist dagegen. Und gegen Krieg, Wehrdienst, Umweltzerstörung, Atomkraftwerke, das Kapital und alles weitere.

Hausbesetzungen hingegen sind gut. Aber Quinn Kuul ist ja erst achtzehn Jahre jung.

Verfolgen wir ihn in einem aufhaltsamen Erziehungs-, Entwicklungs-, Generations-, Abenteuer-, Agenten-, Arbeitswelt-, Schelmen-, Köln-, Kneipen- und Liebesroman durch die Zeit der achtziger Jahren bis zum Ende des Eisernen Vorhangs.

Von wegen Generation Golf: Bernd Imgrund hat der Generation zwischen 1968 und Mauerfall eine Stimme gegeben.

Bernd Imgrund „Quinn Kuul“. Erstausgabe. 572 Seiten. Fester Einband. Haffmans Verlag. Nur bei uns.


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Pressestimmen

„Ein moderner Schelmenroman
, der die Achizgerjahre in all ihren Wirren skizziert. Eine rasante Fahrt. Ich hatte während der Lektüre ein Dauergrinsen im Gesicht.“
Guy Helminger, fivetonine, 1.11.2007

Cooler Typ.
„Quinn ist cool, weil er kein Popper ist, weil er nicht auf Kohle und Karriere schielt und wegen der Fähigkeit, seinen scheinbar unbedeutenden sozialen Mikrokosmos zwischen Rußwerk, Supermarkt und Stammkneipe zu lieben. Der klassische Schelm nimmt die Hürden des Lebens mit einer naiven Ernsthaftigkeit. Den Menschen, die ihm dabei über den Weg laufen, begegnet er mit Achtung, er ist ein intuitiver Moralist - so wie Don Quijote, Simplicissimus Teutsch oder Oskar Matzerath. Allesamt coole Typen.“
Lars Albat, choices, 9/2007

Herrlichen Volten.
„Man muss Imgrunds Roman aber nicht auf das Weltgericht hin lesen, sondern kann sich ebenso am Wiedererkennungswert der Kölner Lokalgeschichte der 80er Jahre erfreuen. oder viel Spaß haben mit den herrlichen Volten der Handlung, wie zum Beispiel Kuuls Berlinreise. Er ist mit ‚Kölschen Wikingern‘ unterwegs, die in der Berliner Autonomieszene ihre Schwerter ziehen - absurder ist die Konfrontation Berlin/Köln noch nie dargestellt worden.“
Thomas Böhm, Kölner Stadt-Anzeiger, 30.6.2007

Rasant und witzig erzählter Mikrokosmos.
„Mit der Verschwörungsgeschichte als Kernstück befindet sich der Roman auch formal voll auf der Höhe dieses Jahrzehnts der Verschwörungstheorien … Hier hat jemand ein scheinbar über Jahre gewachsenes Privat-Imaginäres zu einem rasant und witzig erzählten Mikrokosmos voller Hakenschläge und Details verdichtet.“ Axel Rüth, Stadtrevue Köln, 5/2007 "