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Berlin-Alexanderplatz - Zweitausendeins Edition Deutscher Film 1/1931.
Spr.: D Sub: D für Hörg. 84 Min. FSK 12. Mono DD. Zweitausendeins Edition. DVD.
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Berlin-Alexanderplatz - Zweitausendeins Edition Deutscher Film 11931. für 9,99 €

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Berlin-Alexanderplatz - Zweitausendeins Edition Deutscher Film 1/1931.

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Als Franz Biberkopf aus dem Gefängnis entlassen wird, schwört er, ein anständiges Leben zu führen. Er verdingt sich als Straßenverkäufer auf dem Berliner Alexanderplatz. Dann lernt er den Bandenchef Reinhold kennen und gerät auf die schiefe Bahn. Nach einem missglückten Einbruch verliert Franz einen Arm, aber nicht seinen Willen, für ein ehrliches Leben zu kämpfen. Er verliebt sich in die Prostituierte Mieze. Doch schon bald erscheinen die Phantome seiner Vergangenheit. Literaturverfilmung mit Heinrich George, Bernhard Minetti, Margarete Schlegel, Maria Brad u.a. Regie: Phil Jutzi. Extras: Fotogalerie, Biografie, Trailer u.a.

Spr.: D Sub: D für Hörg. 84 Min. FSK 12. Mono DD. Zweitausendeins Edition. DVD.

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 1931
Produktionsfirma: Allianz-Tonfilm

Darsteller: Heinrich George (Franz Biberkopf), Maria Bard (Cilly), Bernhard Minetti (Reinhold Minetti), Gerhard Bienert (Klempner-Karl), Margarete Schlegel (Mieze)

Produzent: Arnold Pressburger

Regie: Phil Jutzi

Drehbuch: Alfred Döblin, Hans Wilhelm, Karl Heinz Martin

Kamera: Erich Giese, Nikolaus Farkas

Musik: Allan Gray, Artur Guttmann

Schnitt: Géza Pollatschek

Vorlage: Alfred Döblin

Die Empfehlung unseres Filmexperten Marek Bringezu aus der Merkmail:
Als Franz Biberkopf aus dem Gefängnis entlassen wird, schwört er, ein anständiges Leben zu führen. Er verdingt sich als Straßenverkäufer auf dem Berliner Alexanderplatz. Dann lernt er den Bandenchef Reinhold kennen und gerät auf die schiefe Bahn. Nach einem missglückten Einbruch verliert Franz einen Arm, aber nicht seinen Willen, für ein ehrliches Leben zu kämpfen. Er verliebt sich in die Prostituierte Mieze. Doch schon bald erscheinen die Phantome seiner Vergangenheit. Phil Jutzis Verfilmung entstand nur zwei Jahre nach der Veröffentlichung von Alfred Döblins Jahrhundertroman. Zusammen mit Hans Wilhelm verfasste Döblin das Drehbuch. Für Döblin schien der Film das ideale Medium für die Übersetzung seines Romans. Schließlich hatte sich der Autor einer Montagetechnik bedient, die dem des Films glich. Heute gilt Jutzis Werk, vor allem wegen Heinrich Georges brillanter Darstellung des Franz Biberkopf, als Meisterwerk des deutschen Kinos. Und George war es auch, der die Verfilmung vorantrieb. Anfang 1931 hielt sich der Schauspieler zu Dreharbeiten in Hollywood auf. Dort las er Döblins Roman: "Zuerst blätterte ich, las die ersten Seiten. Als aber plötzlich der Mann Biberkopf, von Döblin schon auf den ersten Seiten so meisterhaft gezeichnet, vor mir stand, ließ ich das Buch nicht mehr aus der Hand. (…) In wenigen Tagen gewann ich diesen Mann Biberkopf lieb und plötzlich stand es klar vor mir: Du musst diesen Menschen, diesen dramatisch noch ergreifenderen Kampf in der Freiheit, durchleben und spielen." George dachte zunächst an eine Bühnenadaption und schrieb Döblin. Dieser lehnt ab, er konnte sich seinen Roman nicht als "Bühnendrama" vorstellen. George insistierte, reiste nach Berlin und traf sich mit Döblin. Als dieser die Idee eines Hörspiels oder gar die einer Verfilmung ansprach, war George perplex: "Film? Damit wären Sie einverstanden? Warum sagen Sie es nicht gleich."


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