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Alien. Zweitausendeins Edition Film 325.
Spr.: D/E. Sub: D/D f. Hörg./E. 112 Min. FSK 16. 5.1 DD/5.1 DTS. Zweitausendeins Edition. 2013. DVD.
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Alien. Zweitausendeins Edition Film 325. für 7,99 €

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Alien. Zweitausendeins Edition Film 325.

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USA 1979. Ein Funksignal reißt die Besatzung des Handelsschiffes Nostromo aus dem Hyperschlaf. Als die Mannschaft sich auf die Suche nach der Quelle des Signals macht, wird ein Crewmitglied von einer unbekannten Spezies angegriffen. Zurück auf der Krankenstation des Frachters kann dem Verletzten zwar geholfen werden, aber niemand ahnt, dass in seiner Brust ein monströses Alien heranwächst. Ridley Scotts "Alien" zählt zu den absoluten Klassikern des Science-Fiction-Genres – nicht zuletzt wegen des originären Monsters des Schweizer Künstlers H.R. Giger. Die DVD präsentiert gleich zwei restaurierte Fassungen: die Original-Kinofassung aus dem Jahr 1979 sowie den Director’s Cut von 2003. Für die Schauspielerin Sigourney Weaver wurde "Alien" der berufliche Durchbruch und bis heute zog der Originalfilm drei Fortsetzungen, zwei Ableger in der "Alien vs. Predator"-Reihe und das jüngste Prequel "Prometheus – Dunkle Zeichen" (2012) von Ridley Scott nach sich. Science Fiction mit Sigourney Weaver, John Hurt u.a. R: Ridley Scott. Extras: Audiokommentar mit Regisseur Ridley Scott und der Filmcrew.

Spr.: D/E. Sub: D/D f. Hörg./E. 112 Min. FSK 16. 5.1 DD/5.1 DTS. Zweitausendeins Edition. 2013. DVD.


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Kundenrezensionen

1 Meinung(en)

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Dieser Horror SciFi hat Maßstäbe gesetzt.

Hier werden Urängste stimuliert. Ist nicht die Erde eine riesige Raumstation, die ohne stählerne Mäntel durchs All gleitet und offen ist für jeden Angriff, der sie von außen treffen könnte? Aber es ist unsere Projektion, dass solche fremde Wesen immer grausam, gewalttätig und dem Menschen feindlich gesonnen seien. Doch für sein Genre ist dieser Film großartig gemacht und die sich ständig steigernde Spannung ist kaum noch zu überbieten. Der Gag mit der Katze, die wiederholt die Aufmerksamkeit der Protagonisten von der Todesgefahr ablenkt, ist wirklich ein gelungener Einfall. Die Weaver hat mit ihrer Leistung mit Recht ihre Weltkarriere begründet. Die bildliche Realisierung der Weltraumtechnik ist bombastisch und überwältigend. Der Roboter unter der Besatzung eine extra schreckhafte Überraschung. Hoffen wir, dass die Menschheit noch um einige Sprünge gereift sein wird, bevor sie tatsächlich in die Lage kommt, intergalaktisch aktiv zu werden.

Geschrieben von Filmaddict (20.06.2015)