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Aguirre, der Zorn Gottes - Zweitausendeins Edition Deutscher Film 1/1972.
Spr.: D. 91 Min. FSK 12. Mono DD. Zweitausendeins Edition. DVD.
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Aguirre, der Zorn Gottes - Zweitausendeins Edition Deutscher Film 11972. für 7,99 €

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Aguirre, der Zorn Gottes - Zweitausendeins Edition Deutscher Film 1/1972.

SKU# 895057

"Brillant gespielt von einem dem Wahnsinn nahen Kinski. Das ganz große Scheitern in noch größeren Bildern" (Carsten Baumgardt, Filmstarts.de). Abenteuer/Drama mit Klaus Kinski u.a. R: Werner Herzog.

Spr.: D. 91 Min. FSK 12. Mono DD. Zweitausendeins Edition. DVD.

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1972
Produktionsfirma: Werner Herzog/Hessischer Rundfunk

Darsteller: Klaus Kinski (Lope de Aguirre), Helena Rojo (Inez de Atienza), Del Negro (Carvajal), Ruy Guerra (Ursúa), Peter Berling (Guzman), Cecilia Rivera (Flores, Aguirres Tochter), Dan Ades (Perucho)

Produzent: Werner Herzog

Regie: Werner Herzog

Drehbuch: Werner Herzog

Kamera: Thomas Mauch

Musik: Popol Vuh

Schnitt: Beate Mainka-Jellinghaus

Die Empfehlung unseres Filmexperten Marek Bringezu aus der Merkmail:
Die erste Zusammenarbeit des Regisseurs Werner Herzog mit dem Schauspieler Klaus Kinski ist geprägt von einem Abtasten und Ausloten. Im Vergleich zu anderen Herzog-Kinski-Filmen wirkt "Aguirre, der Zorn Gottes" zwar durchaus wild und stürmisch, aber die Zusammenarbeit erreicht nicht die Intensität und Unberechenbarkeit des beispielsweise zehn Jahre später entstandenen "Fitzcarraldo". Dieser Eindruck verstärkt sich durch die spürbare Bewunderung und Ehrfurcht vor der südamerikanischen Landschaft und ihren Naturgewalten. Während Herzog in "Fitzcarraldo" ganz souverän die Natur der Handlung immer untergeordnet inszeniert, spürt man als Zuschauer von "Aguirre, der Zorn Gottes" die Ergebenheit des Regisseurs und der Akteure vor der Natur. Sie wird – sicher auch weil sie Teil der Handlung ist – stilisiert und mystifiziert. Möglicherweise wirken deshalb Kinskis Auftritte umso verstörender. Wenn er das Bild füllt, ja geradezu ausfüllt, dann sind die reißenden Flüsse oder endlosen Bergketten plötzlich unbedeutend und vergessen. Dieses Gesicht, sein Gesicht, vermag noch mehr zu erzählen als die schönen, zweifellos auch faszinierenden Naturaufnahmen. Weil sich aber der restliche Film den Naturschauspielen unterordnet, wirken Kinskis Auftritte in gewisser Weise auch störend, selbst wenn diese Störung eine schier wunderbare ist. Unvergessen bleibt Kinskis Schlussmonolog: "Ich bin der Zorn Gottes, wer sonst ist mit mir?"


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