Das ZDF zeigt heute abend um 20.15 "Der 11. September - Die wahre Geschichte" - eine Dokusoap mit tollen Spielszenen, echten "Terrorismusexperten" und dazwischen gestreuten Realitätspartikeln. Das Märchen von Osama und den 19 Teppichmessern, inszeniert anhand der Geschichte des FBI-Terrorchefs John O'Neill, der von der Fahndung nach Bin Laden abgezogen wurde und als Sicherheitschef des WTC nach einer Woche im neuen Job um's Leben kam. Am 24.11.2001 hatte ich auf das Schicksal O'Neills in einem Nachruf aufmerksam gemacht - und mir damals Oliver Stone als Regisseur für "WTC-Conpsiracy" gewünscht, mit dem kaltgestellten Bin-Laden-Jäger O'Neill als Protagonisten."Das größte Hindernis bei den Ermittlungen gegen islamistische Terroristen" , so hatte O'Neill gesagt, "waren die Interessen der US-Ölkonzerne und die Rolle Saudi-Arabiens." Der Wunsch ging nicht in Erfüllung, in dem belanglosen 9/11-Film, den Stone machte, kam nichts davon vor. Dafür hat nun die ZDF-Redaktion des Historykers Guido Knopp ihre "wahre Geschichte" an O'Neill aufgezogen - und wer genügend Speikübel bereit hat, möge sie sich antun. Ich konnte das nur mit einigen Unterbrechungen. Man ist ja vom Medienbordell einiges gewöhnt - aber so dumpf und blöde, das tut schon weh. Viel spannender als die sich als Doku ausgebende Märchenstunde im ZDF ist dann doch der Thriller von Dirk Gerhardt, der sich ebenfalls des Schicksals O'Neills annimmt - als Fiktion, aber mit Sicherheit näher an der "wahren Geschichte":"Nanospuren"
P.S.: Dirk Gerhardt hat in einer detaillierten Analyse den Human-Touch-Schwurbel von ZDF & Spiegel TV dann auch gleich zerpflückt: http://www.habiru.de/Dirk_Gerhardt/ZDF-ONeill-Version1.pdf
Ääh...warum führen wir in Afghanistan nochmal diesen Krieg ? William Blum hat ein paar aktuelle Antworten zusammengestellt:
Vice-President Joe Biden: "We know that it was from the space that joins Afghanistan and Pakistan that the attacks of 9/11 occurred." Sen. Lindsay Graham (R-SC): "This is the place [Afghanistan] we were attacked from 9/11." Rep. Mike Pence, the third-ranking House Republican, asserted that the revelations in the Wikileaks documents do not change his view of the Afghan conflict: "Back home in Indiana, people still remember where the attacks on 9/11 came from." President Obama a year ago: "But we must never forget this is not a war of choice. This is a war of necessity. Those who attacked America on 9/11 are plotting to do so again. If left unchecked, the Taliban insurgency will mean an even larger safe haven from which al Qaeda would plot to kill more Americans." The president two days after the release of the Wikileaks documents, referring to Afghanistan and Pakistan as "the region from which the 9/11 attacks were waged and other attacks against the United States and our friends and allies have been planned"
Wenn gar nichts mehr geht, 9/11 geht immer. Nie war das Höhlenmärchen von Osama und den 19 Teppichmessern wertvoller wie heute.Denn wenn wir uns zurückziehen bezieht der Höllenscheich in Afghanistan eine noch größere Höhle um noch mehr Amerikaner umzubringen. Und das kann doch wirklich niemand gut finden...
Langsam kommen wir der Sache näher: der - laut Associated Press - "neue Führer von Al Qaida", Adnan Shukrijumah, soll den bisherigen "Mastermind" Khalid Scheich Mohamed abgelöst haben und einige "potentielle Al-Qaida-Attacken in den USA, England und Norwegen" geplant haben. Außerdem hatte der Schurke auf dem Zettel, im Pananma-Kanal einen Tanker zu versenken. Wow!!! Das FBI sucht ihn angeblich seit 2003 weil er "der einzige Al-Qaida-Führer" sei, der permanent in den USA lebte, insgesamt 15 Jahre lang.Da würde es dann auch nicht mehr überraschen, wenn er wie einige der späteren 9/11-"Hijacker" zufällig auf US-Militärbasen gewohnt hat und ein bißchen trainiert wurde. Aber das werden wir so bald wohl nicht erfahren, denn der Sinn dieses "exklusiven" AP-Artikels ist ja, im Rahmen des Mastermind-Marketings einen neuen "Führer"-Finsterling zu präsentieren um das Terrorgespenst am Leben zu halten. Wenn dann in ein paar Jahren herauskommt, dass auch Shukrijumah so "echt" ist wie OBL und KSM, ist es dann schon wieder scheichegal
Es ist erst acht Jahre her, doch es kommt einem vor wie die Steinzeit, als Verleger ihre Buchautoren noch darum baten, den Lesern zu erklären, was Google ist. Als ich das Buch "Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9." bei Zweitausendeins veröffentlichte - zuvor waren große Teile davon als Serie schon auf Telepolis erschienen - brach der große Mediensturm gegen "Verschwörungstheorien" los. Das in nahezu jeder Kritik auftauchende Hauptargument gegen das Buch war, dass das ja alles "nur aus dem Internet" stamme - und schon von daher nicht ernst zu nehmen sei. Wie sich die Zeiten ändern, jetzt erscheint das ehemalige Nachrichtenmagazin schon extra einen Tag später, um zusammen mit der NY Times und dem Guardian Dokumente des Afghanistan-Kriegs zu veröffentlichen - die zuvor bei Wikileaks, im Internet, publiziert wurden. Während der "Spiegel" aus dem Material aber nur ein paar Stories generiert, zeigt der Guardian, wie Internet geht und präsentiert die Dokumente auf einer interaktiven Karte : The Afghanistan War Logs. . Nachdem ich etwa zwei Stunden in dem Material gestöbert hatte war mir noch nichts aufgefallen, was wirklich neu wäre: dass Special Forces der USA nicht dem ISAF-Kommando unterstehen sondern auf direkten Befehl aus dem Pentagon "Böse" killen (und dabei reichlich Zivilisten ermorden) ist nicht sonderlich überraschend - sie mußten ja Osama aus Tora Bora auch auf direkten Befehl laufen lassen. Dass der pakistanische Geheimdienst ISI die Taliban unterstützt ist ebenfalls überhaupt kein Geheimnis - es war u.a. schon 2002 in dem oben erwähnten Buch nachzulesen. Heroin ist die wichtigste Einnahmequelle Pakistans und das Opium wächst nun mal bei den Talibs in den Bergen. Das wissen auch die USA - und weil Pakistan anders seine Einkäufe amerikanischer Waffen nicht bezahlen kann ist das jetzt in Washington anhebende Bashing der Pakis wohl eher eine Farce - und keine Exit-Strategie. Dass die Großmedien nun dennoch ein paar schreckliche Details aus einem sinnlosen, ungewinnbaren Krieg veröffentlichen verdankt sich indessen nicht irgendwelchen investigativen Rechercheleistung, sondern dem Vertrauen, das Whistleblower in das Internet, in Publikationsplattformen wie Wikileaks setzen - und das "Spiegel" und Co. mittlerweile verloren haben.
"Wunder geschehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern im Gegensatz zu dem, was wir von der Natur wissen." Diese wunderbare Defintion des Hl. Augustinus hatte ich als Motto meinem Buch "Das sogenannte Übernatürliche" (1998) vorangestellt, in dem die These ventiliert wird, dass es vielleicht gar nichts "Übernatürliches" gibt, sondern nur wir Menschen eher zu "unternatürlich" sind, um die "Wunder" dieses Kosmos - von der Quantenphysik über die Homöopathie bis zu diversen Himmelserscheinungen - wirklich zu verstehen. Und man deshalb - mit der Philosophin Katja Ebstein - eigentlich nur sagen kann "Wunder gibt es immer wieder - wenn sie Dir begegnen mußt Du sie auch sehn." Seit dem 9. Juli nun ist ein recht profanes Ereignis - der Einsturz eines 47-stöckigen Wolkenkratzers - in den Status eines offiziellen Wunders erhoben worden. Der Direktor des "National Institute of Standards and Technology" (NIST), dass den Einsturz der drei Türme des World Trade Centers jahrelang untersucht hatte, teilte mit, das die Ergebnisse der Untersuchung über die technischen Ursachen des Einsturzes von WTC 7 - des ersten Stahlskelettbaus aller Zeiten, der durch ein Feuer völlig zerstört wurde - nicht veröffentlicht werden dürfen. Dies könnte "die öffentliche Sicherheit gefährden.(pdf)" (via Fefe) In der Tat - wenn Fakten die öffentliche Sicherheit bedrohen hilft nur noch Wunderglaube. Wenn die physikalischen Naturgesetze nicht mehr gelten muß Übernatürliches im Spiel sein. Die Magie von Osama und den 19 Teppichmessern, nicht nur zwei Türme zu treffen und drei zum Einsturz zu bringen, sondern sie auch noch allesamt im freien Fall zu pulverisieren, kann somit als erstes Weltwunder des 21. Jahrhunderts gelten...
Redet ein Fox-News-Reporter, ehemaliger Staatsanwalt und Augenzeuge am Ground Zero am 11. Septmeber 2001 namens Jeffrey Scott Shapiro in seinem Bashing des zum 9/11-Truther gewandelten Ex-Wrestlers und Ex-Gouverneurs Jesse Ventura nur Unsinn - oder wie ist seine Aussage zu verstehen, dass WTC-Besitzer Larry Silverstein mittags mit seiner Versicherung telefoniert und sich ein Okay eingeholt hat, das Gebäude zu sprengen ???
"Governor Ventura and many 9/11 "Truthers" allege that government explosives caused the afternoon collapse of Building 7. This is false. I know this because I remember watching all 47 stories of Building 7 suddenly and silently crumble before my eyes. Shortly before the building collapsed, several NYPD officers and Con-Edison workers told me that Larry Silverstein, the property developer of One World Financial Center was on the phone with his insurance carrier to see if they would authorize the controlled demolition of the building – since its foundation was already unstable and expected to fall."
Ich habe mich mit den Einstürzen der WTC-Türme nicht wirklich intensiv beschäftigt - aber von diesem angeblichen Telefonat und einer am Tatort zuvor bekanntgewordenen Entscheidung zur "controlled demolition" war meines Wissens vorher noch nie Rede. Dass die BBC den Einsturz von WTC 7 schon 20 Minuten zu früh meldete, scheint aber dazu zu passen. Andererseits aber kann ein Ex-Staatsanwalt und Bediensteter des Ober-Propaganda-Kanals Fox eigentlich nicht so blöde sein, so etwas aus Versehen zu behaupten - sodass es sich hier auch um einen "Roten Hering" handeln könnte. Oder die Vorbereitung einer Rückfall-Linie, wie man zum 10. Jahrestag das einmalige Luftfahrt-Wunder erklärt, bei dem zwei Flugzeuge drei Stahlskelett-Hochhäuser dem Erdboden gleich machten...
Als Daniel Hopsicker kurz nach den 9/11-Anschlägen hörte, wo Mohamed Atta & Co. ihr Flugtraining absolviert hatten, traute er seinen Ohren nicht. Venice Beach Florida ? Das Pensionärs-Kaff mit einem Durchschnittsalter von 72 und seinem Mini-Flughafen, in dem er seit Jahren an Thanksgiving seine Eltern besuchte ? Sein nächster Besuch dauerte dann ein paar Jahre während der keine Klinke ungedrückt, kein Postbote, Taxifahrer, Ladenbesitzer oder Vermieter, der mit Hijackern zu tun hatte, ungefragt blieb - und Hopsicker so Erstaunliches über die "Hijacker" und ihr Umfeld herausfand, dass der Medienmainstream bis heute einen weiten Bogen um das Kaff an Floridas Küste macht. Schweinefleisch, Koks und Striptease-Bars passen halt nicht in das Bild von fundamentalisitischen Islamisten. So wenig wie Drogenhandel im Namen des Staats zum "war on drugs" zu passen scheinen - doch eben der findet auf diesem unscheinbaren Provinz-Flugfeld statt, und das seit Jahrzehnten:"The Ultimate Hedge- Venice Airport has 60 Year-history of drug-trafficking"
Das letzte Stück, in dem ich beim Schultehater mitspielte, war "Die Nashörner" von Eugene Ionesco - ein absurdes Schauspiel über die totalitäre Manipulation der Bürger einer Kleinstadt, die zuerst ein Nashorn sehen (oder das Gerücht darüber hören) und sich dann selbst in eine Herde Nashörner verwandelt. So ungefähr wie mit diesem surrealen Nashorn, sagt der ehemalige Direktor des französischen Geheimdienstes DGSE, Alain Chouet, ist es derzeit mit "Al Qaida" - einem Phantom, das nach seiner Aussage schon seit Jahren nicht mehr existiert und nur durch Gerüchte am Leben gehalten wird. Da mittlerweile jeder als "Terrorexperte" gilt, der Al CIAda richtig buchstabieren kann und dann in den Medien Wackelvideos oder Krächztonbänder als Großgefahr hochjubeln darf, könnte es als Gegengewicht nicht schaden, den wirklichen Experten und Insidern zuzuhören (Video hier.) - aber Schlagzeilen wird Monsieur Chouet mit seinen Aussagen nicht machen. Das nächste Grunzen des Obernashorns Osama dagegen sicher...
Don Paul traf ich 2004 in Toronto, wo der Autor, Musiker und Aktivist aus San Francisco wie ich zu einer 9/11-Konferenz eingeladen waren. Zusammen mit Jim Hofmann waren wir bei demselben Gastgeber untergebracht und hatten viel Zeit miteinander zu reden, vor allem über das Thema, das Jim und er akribisch untersucht hatten: die vermutliche Sprengung des WTC. Filme wie "Loose Change", die Entdeckung von Nano-Thermite im Staub der Twin Towers, die Tatsache, dass BBC den Einsturz von WTC 7 ein halbe Stunde vor dem Crash gemeldet hatte - all das stand zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf der Tagesordnung. Anders als von meiner Position, den Fall 9/11 von der Seite der dubiosen 19 Hijacker her aufzurollen und die Frage nach dem "Wie" als zweit,-oder drittrangig zu betrachten, zäumte Don das Pferd von der Seite der "controlled demolition" auf und betrachtete die Rolle der "patsies", der vorgeschobenen 19 Sündenböcke, eher als marginal. Dennoch verstanden wir uns gut und die besonnene Art, in der Don Paul argumentierte gefiel mir. Als Vorwort zu einer Untersuchung von Kevin Ryan, der dokumentiert hat, welche Firmen im WTC von den Anschlägen betroffen waren, welche profitierten und wer die (für eine Sprengung unvermeidliche) Vorbereitung der Gebäude ermöglicht habenn könnte, hat er seine Sicht auf die "Big Lie" in einem längeren Essay jetzt noch einmal zusammengefaßt: hier.
Es waren einmal 19 junge Zauberer, die lebten in Amerika, liebten Las Vegas, Alkohol, Schweinefleisch, Kokain und Striptease - waren aber gleichzeitig sehr fromme, ja fanatische Moslems. Eines Tages machten sie sich unsichtbar, schlichen in vier Flugzeuge und flogen zwei Stunden völlig unbehelligt im Luftraum umher. Mit ihren Zauberkräften schafften sie es, sämtliche Abfangjäger am Boden zu halten, die normalerweise innerhalb von 10 Minuten aufsteigen, wenn sich ein Flugzeug über Funk nicht mehr meldet. Aber das war noch nicht alles: nachdem diese jungen Magier die Maschinen in die Twin Towers gelenkt hatten, sorgten sie dafür, dass sich die aus schwerem Stahl gebauten Türme eine Stunde später pulverisierten und bis auf die Grundmauern einstürzten – und fünf Stunden später brachten sie einen 50-stöckigen Wolkenkratzer, 300 Meter entfernt von den Türmen ebenfalls zum Einsturz. Zwei Hochhäuser treffen und drei zum Einsturz bringen – so etwas gab es noch nie, wie überhaupt noch nie in der Architketurgeschichte Stahlskelett-Bauten so einfach in sich zusammenfielen wie die drei WTC-Türme. Aber jetzt hat das „National Institute of Standards and Technology" angekündigt, dieses Rätsel nach mehr als 8 Jahren endlich gelöst zu haben: es war keine Zauberei, sondern ein Feuer ! : „Unsere Arbeitshypothese lässt im Moment vermuten, dass ein Brand, der sich auf den unterschiedlichen Etagen weiterentwickelt und ausgeweitet hat, letztlich zum Einsturz führte." - so der Cheffahnder des NIST. Also: keine Zauberei, kein magischer Trick, sondern ein simpler Brand, den man wohl versehentlich stundenlang kokeln ließ und dann denn Wolkenkratzer wie ein Kartenhaus zum Einsturz brachte. "Bitte weitergehen, hier gibt's nichts zu sehen!" Wir sind beruhigt...
Um verhinderte Schuhbomber, Wasserbomber, Unterhosenbomber etc. im Terror,- und Sicherheitszirkus richtig einzuordnen und die öffentliche Angst vor dem islamistischen Monster am köcheln zu halten, muß kontinuierlich auch der Höhlenfürst und Oberteufel Osama durch's globale Mediendorf getrieben werden. Und wenn es nicht die absolut dubiosen Audio-und Videoschnippsel sind, die eine private, von Ex-CIA und Mossad-Leuten betriebene Firma den Behörden zur Verfügung und ins Internet stellt - was ehemalige Nachrichtenmagazine und öffentlich-rechtliche Anstalten nicht hindert, sie offiziös zu kolportieren - wenn also mal keine unidentifizierbaren Krächzlaute oder Wackelbilder zur Verfügung stehen, dann googelt das FBI eben mal ein bißchen und gibt neue Fahndungsfotos heraus. Nicht weil es gelungen wäre, das Phantom irgendwo aktuell zu fotografieren, aber schließlich wird auch ein jesus-artiger Jung-Osama mal alt und grau und da seit Jahren kein Mensch den Mann mehr gesehen hat, besteht natürlich Interesse an einem zeitgemäßen Foto. Wie sieht der unsichtbare Al CIAda Boss heute aus ? Na wie der spanische Abgeordnete Gaspar Llamazares dachten sich die forensichen Artisten des FBI, als sie dessen Foto sahen, die Nase ein bißchen dicker machten (Foto: AP, BBC) - und fertig war der aktuelle Osama..
Ich habe schon ein halbes Dutzend Hinweise bekommen (danke!), komme aber erst jetzt dazu, auf den Artikel in "Focus Money" über die 9/11 Anschläge hinzuweisen: Wir glauben Euch nicht! - der 40 Persönlichkeiten und ihre tiefen Zweifel an der 9/11-Legende präsentiert. Für LeserInnen dieses Blogs enthält der Artikel vermutlich nichts Neues, bemerkenswert aber ist, dass ein Mainstream-Magazin erstmals einen längeren Text publiziert, der die 9/11-Skepsis nicht mit Häme übergießt und als Verschwörungsidiotie diffamiert. Der Autor Oliver Janich - Redakteur bei Focus Money, hat nach eigenen Worten Jahre gebraucht, seinen Chef zu einem Abdruck bringen. Wir sind gespannt, wann die anderen Gatekeeper und Wachhunde so weit sind, das heiße Eisen langsam anzufassen. Acht Jahre Märchenstunde mit Osama und den 19 Wickelmützen sind ja wirklich mehr als genug...
Wie hindert man eine Graswurzelbewegung am Durchbruch in den Mainstream ? Wie bekämpft man unerwünschte Thesen und Theorien, denen man auf rationaler, argumentativer Ebene wenig entgegenzusetzen hat ? Einer der einfachsten Wege ist die Kontamination, die Herstellung eines Zusammenhangs dieser Theorie mit anderen Theorien, die sich leicht widerlegen lassen. So wurden die Zweifel an der offiziellen 9/11-Legende anfangs regelmäßig mit dem Glauben an UFOs oder den lebendenen Elvis zusammengebracht. Dann reichte ein rechtsradikaler Antisemit (Horst Mahler) in einem Saal mit 700 Zuhörern, um eine Aufklärungsveranstaltung zum 11.9. als judenfeindliche Neonazishow zu denunzieren. Die Verschiebung in einen lächerlichen oder tabuisierten Rahmen enthebt vor jeder inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem unerwünschten Thema und macht es gleichzeitig zum Un-Thema, das den "aufgeklärten" Medienkonsumenten absößt. In einer ausführlichen Analyse auf Hintergrund.de wird dieses "Reframing" am Beispiel verschiedener Websites und Initiativen untersucht: Konspiration auf dem Kunstrasen.
Vor 20 Jahren schrieb ich einen Artikel über den 9.November, "Der Wink mit dem Zeitpfahl" , bei dem ich in einem Punkt - mit der Ansage, dass dies das Ende der Kanzlerschafts Kohls sei - schwer daneben lag. Der Rest scheint mir aber immer noch interessant - zumal 9.11 zwischenzeitlich noch eine ganz andere Bedeutung bekommen hat - sodass ich heute nochmals darauf hinweise:
"NEUnter NOVEmber - zweimal, deutsch und lateinisch, das Wort "neu" - kein anderer der 365 Tage ist von seinem Namen her besser geeignet, ein Omen - ein schicksalhaftes Zeichen -zu geben. Das Wort "neu" wird etymologisch der "Neun" zugeordnet, mit der bei der ursprünglichen Zählweise im Vierer-System ein "neuer" Vierer-Block begann. Auch numerologisch geben die 9. November etwas her, die magische 5 jedenfalls tauchte bei meinen pseudo-kabbalistischen Berechnungen dauernd auf: Von 1918 bis 1923 - 5 Jahre, vom ersten Aufmarsch des 3. Reichs 1923 bis zum perversen Anfang seines Endes - 15 Jahre, diese 15 umgekehrt ergeben 51 - 51 Jahre, nachdem die Deutschen in der Pogromnacht 1938 einen Bevölkerungsteil brutal von sich abtrennten, geschieht am 9. November 1989 das exakt umgekehrte Ereignis: auf sanfte Weise werden sie mit einem anderen, scheinbar auf ewig abgetrennten Bevölkerungsteil, plötzlich wieder zusammengeführt. Die Hölle des Hasses auf dem Kudamm 1938 reinkarniert sich also 1989, gleiche Stelle gleiche Welle, als Himmel der Versöhnung? - Schwachsinn, sage ich mir, es haben sich nicht Juden und Deutsche, sondern Mördersöhne und Täterinnen -Töchter versöhnt. Doch der Kabbalist in mir gibt sich noch nicht geschlagen: Daß es "ganz andere" sind, die sich da versöhnen, zeigt nur, daß die Emanationen der Weltgeschichte nicht der Mechanik eines Hollywood-Schinkens folgen, sondern der fraktalen Dramaturgie einer Zeitwelle, die eben nicht das immer Gleiche, sondern permanent Transformiertes spiralisiert - und sich den 9. November als psychokinetischen Plot-Point ausgesucht hat"
Den Job, von "klaren Beweisen" zu sprechen und zum Krieg zu blasen, überliessen die Herren des "war on terror" ihrem Assistenten und "Cousin" Tony Blair: "Osama Bin Laden and al-Qaeda, the terrorist network which he heads, planned and carried out the atrocities on 11 September 2001," stellte der britische Premier am 4. Oktober 2001 fest, wobei er die Einleitung zu seinem Papier über die "Verantwortlichen für die Terroranschläge in New York" bei seinen öffentlichen Auftritten aber nicht betonte. Dort stand: "This document does not purport to provide a prosecutable case against Osama Bin Laden in a court of law." Eine Anklage vor Gericht war also mangels Beweisen nicht möglich - aber für einen Krieg sollte es reichen... Beweise für die von Blair vorgebrachte Behauptung gibt es bis heute nicht. Das wiederum beweist nicht, dass Bin Laden unschuldig ist, sondern dass das Verbrechen des Jahrhunderts bis heute nicht aufgeklärt ist. Und mit "Phony Tony" (Lügenanton) einer der Verantwortlichen benannt werden kann, der die Verschwörungstheorie "Osama war's!" zur Tatsache und zum Kriegsanlaß erhob und so von der Aufdeckung der wahren Verschwörung ablenkte...
Hier noch einmal 10 Minuten Video(aus dem Film "Zero"), die jedem Menschen mit einem IQ über Zimmertemperatur klar machen, warum es am 11.9.2001 keine Luftabwehr gab, dass dies nichts mit Geheimdienst-Pleiten,Überwachungs-Pech und Abfangjäger-Pannen zu tun hatte, und wo man nach dem Verantwortlichen dafür suchen müßte: Willkommen im Büro von Donald Rumsfeld!
Der vielleicht wichtigste (und gleichzeitig vom Mainstream ignorierte) "Whistleblower" in den USA ist die ehemalige FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds, die bis zu ihrer Entlassung 2002 einer großen Korruptions-und Spionageaffäre auf die Spur kam, in die Regierungsmitgieder und Kongreßabgeordnete sowie der türkische, der israelische und der US-Geheimdienst verwickelt waren. Sie wurde nach ihrer (nicht-öffentlichen) Aussage vor der 9/11 Untersuchungskommission mit einem Schweigegebot belegt, das sie bei einer richterlichen Anhörung unter Eid jetzt erstmals teilweise brechen konnte. Ihre Aussagen belegen nicht nur iran-contra-ähnliche Waffen,- Drogen,- und Geldwäsche-Geschäfte, sondern auch, dass die CIA bis zum September 2001 mit Bin Laden kooperierte. In diesem Blog war über Sibel Edmonds seit Jahren zu lesen ( etwa hier oder hier ) - hier eine aktuelle Zusammenfassung des Falls. Jetzt hat Sibel Edmonds dem "American Conservative" ein ausführliches Interview gegeben - Auszug siehe unten. Wenn schon ein Übersetzerin des FBI soviel weiß und unter Eid aussagt - über Bin Laden, Heroin und die NATO-Flugzeuge, die es über Belgien nach Europa bringen - wieviel weiß dann erst die FBI-Spitze über diese Operationen - und wie verrückt (bzw. normal) ist es, dass die Polizei,- und Justizbehörde von der Regierung davon abgehalten wird, hier zu ermitteln ? Wer wundert sich da noch, dass nach Bushs Amtsübernahme FBI-Agenten auch von verdächtig trainierenden "Hijackern" abgezogen wurden, John O'Neill von der weiteren Fahndung nach Bin Laden, und und und....
GIRALDI: You also have information on al-Qaeda, specifically al-Qaeda in Central Asia and Bosnia. You were privy to conversations that suggested the CIA was supporting al-Qaeda in central Asia and the Balkans, training people to get money, get weapons, and this contact continued until 9/11... EDMONDS: I don't know if it was CIA. There were certain forces in the U.S. government who worked with the Turkish paramilitary groups, including Abdullah Çatli's group, Fethullah Gülen. GIRALDI: Well, that could be either Joint Special Operations Command or CIA. EDMONDS: Maybe in a lot of cases when they said State Department, they meant CIA? GIRALDI: When they said State Department, they probably meant CIA. EDMONDS: Okay. So these conversations, between 1997 and 2001, had to do with a Central Asia operation that involved bin Laden. Not once did anybody use the word "al-Qaeda." It was always "mujahideen," always "bin Laden" and, in fact, not "bin Laden" but "bin Ladens" plural. There were several bin Ladens who were going on private jets to Azerbaijan and Tajikistan. The Turkish ambassador in Azerbaijan worked with them. There were bin Ladens, with the help of Pakistanis or Saudis, under our management. Marc Grossman was leading it, 100 percent, bringing people from East Turkestan into Kyrgyzstan, from Kyrgyzstan to Azerbaijan, from Azerbaijan some of them were being channeled to Chechnya, some of them were being channeled to Bosnia. From Turkey, they were putting all these bin Ladens on NATO planes. People and weapons went one way, drugs came back. GIRALDI: Was the U.S. government aware of this circular deal? EDMONDS: 100 percent. A lot of the drugs were going to Belgium with NATO planes. After that, they went to the UK, and a lot came to the U.S. via military planes to distribution centers in Chicago and Paterson, New Jersey. Turkish diplomats who would never be searched were coming with suitcases of heroin. GIRALDI: And, of course, none of this has been investigated. What do you think the chances are that the Obama administration will try to end this criminal activity? EDMONDS: Well, even during Obama's presidential campaign, I did not buy into his slogan of "change" being promoted by the media and, unfortunately, by the naïve blogosphere. First of all, Obama's record as a senator, short as it was, spoke clearly. For all those changes that he was promising, he had done nothing. In fact, he had taken the opposite position, whether it was regarding the NSA's wiretapping or the issue of national-security whistleblowers. We whistleblowers had written to his Senate office. He never responded, even though he was on the relevant committees.
Da Terrorismus keine militärische Strategie ist, sondern eine Kommunikationsstrategie, ist er auf die Mithilfe der Medien angewiesen. Nur wenn der mit Terror verbreitete Schrecken durch Multiplikatoren verbreitet wird, kann er sich über seine lokal begrenzte Wirkung hinaus entfalten. Geichzeitig ist in einer weitgehend monopolisierten und aus Profitgründen zu sensationsjournalistischer Hysterie neigenden Medienlandschaft "Terror" ein derartiges Top-Thema, dass sich die "Terrorsimusexperten" der Springerstiefelpresse schon mal vor lauter Begeisterung verhören, und melden, dass die islamistischen Sauerland-Bubis mit ihren Wasserbomben, "auch den Papst in die Luft sprengen wollten" - wo die Angeklagten nur von "Pubs" gesprochen hatten. Aber macht ja nix, wo kein Terror ist, macht man halt medial welchen. Spezialist für solche Fälle beim ehemaligen Nachrichtenmagazin "Spiegel" – der "BILD-Zeitung für Dr. Lieschen Müller " (Konrad Adenauer) - ist Yassin "Abu Bla Bla" Musharbash, der seinem langjährigen Bemühen um die Mythologisierung des Phantoms Osama Bin Laden gestern ein neues Highlight aufgesetzt hat: ein Jüngelchen mit Schlips und Kragen, der auf youtube Deutschland vor dem Dschihad warnt, der die Republik überkommen wird wenn sie ihre Armee nicht aus Afghanistan abzieht Nur in Kiel, so der Islamisten-Darsteller in seiner Ansprache, könne man sich noch sicher fühlen. Da haben wir ja noch mal Glück gehabt – Schläfrig-Holzbein wird leben, auch wenn alles in Scherben fällt. Immerhin: dann wären auch die meisten Kollaborateure des Terrors hinüber, nämlich die Pre$$titues, die derlei grotesken Mumpitz zur Großgefahr aufbauschen: Terrorismus: Al-Qaida droht mit Anschlägen nach der Bundestagswahl
"Wirken der Geheimdienste und der polizeilichen agents provocateurs in den letzten Jahren allein in der BRD: RAF, Ermordung des Generalbundesanwalts Buback und des Deutsche Bank-Chefs Herrhausen, Ermordung des ehemaligen Vizekanzlers Möllemann, Angriffe auf Gefängnisse (Celler Loch) und Springer (Peter Urbach), Brandanschläge in Solingen 1992, Strassbourg 2009, Oktoberfestbombe 1980 Sprengstoffattentats-Versuch Heiligendamm -G8-Gipfel, Tanz der Schlapphüte rund um die sog. Hamburger Zelle rund um M.Atta, Hetzprediger in der Ulmer Moschee, Erfindung der IJU und der sog. Wasserbomber bzw. "Sauerland-Zelle", Agents provocatuers im sog "Schwarzen Block" in Berlin (1.Mai), Heiligendamm, Kehl und Strassbourg, Logistik und Deckung der Killer von Winnenden.... - Es ist nur eine spontane Auswahl. Und natürlich kann man auch meinen, in Deutschland sei die Welt in Ordnung, in Afghanistan und Jugoslawien, vor den Küsten Somalias und des Libanon werde nur Gutes getan, Faschisten seien die grimmigen Kerls in Braunhemden oder schwarzen Ledermänteln in den Schwarz-weiß-Filmen des ZDF, also etwas aus dem Mittelalter. Faschismus ist aber die offene terroristische Diktatur der aggressivsten Teile des Finanzkapitals. Hat mit Holocaust und Zweitem Weltkrieg historisch und systematisch zunächst einmal nichts zu tun. Eine "Strategie der Spannung" in Zeiten der Krise lenkt von den wahren Problemen und ihren Akteuren ab, es wird immer eine neue Sau durchs Dorf gejagt - passend dazu auch die Schweinegrippe. Zugleich können alte Rechnungen beglichen werden, neue Taktiken und Strategien werden ausprobiert, neue Verstrickungen ins mafiöse Netz geschaffen. Alle Aktionen sind auch Belastungsprobe für das "Wie weit können wir das nächste Mal gehen?" Mein Ko-Pilot bei "Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9.",Andreas Hauss hat in einem Interview den (Miß-)Stand der Dinge noch einmal schön zusammengefaßt.
Die Stadtverwaltung versuchte alles, die Abstimmung zu verhindern, doch die Aktivisten gaben nicht nach und legten immer mehr Unterschriften vor - genug, wie jetzt bekannt gegeben wurde, um das Referendum für eine neue, unabhängige Untersuchung der Verbrechen des 11.9. zur Abstimmung zu bringen. Bis zum 21. September muß die Bürgerinitiative jetzt ihr Memorandum für das zur Abstimmung stehende Gesetz vorlegen, die Stadt hat dann eine Woche Zeit zu erwidern und am 30. September fällt die defintive Entscheidung. Wenn eine Mehrheit der New YorkerInnen bei der Volksabstimmung am 3. November zustimmt, wird eine von staatlichen Geldern und Einflußnahmen unabhängige Kommission, die mit denselben Vorladungsrechten ausgestattet ist wie ein Gericht, die Attacken neu und umfassend untersuchen. Da laut Umfragen 66% der New Yorker Bevölkerung eine Neuuntersuchung verlangen stehen die Aussichten alles andere als schlecht: Yes! NY can!
Unsere Aufgabe kann nicht in unserer Aufgabe bestehen.
Heute vor acht Jahren war ich in die Arbeit an einem Buch über Verschwörungstheorien vertieft und ahnte noch nicht, welchen Schub dieses abgelegene, eher kuriose Thema mit den Anschlägen des 11.9.2001 bekommen sollte. Das wurde indessen spätestens mit der Forderung von G.W.Bush ein paar Tage später klar, "frevelhafte Verschwörungstheorien niemals zu tolerieren" und seitdem hat der Begriff eine steile Karriere gemacht: als Schlagwort, Tabu und Abwehrzauber, mit dem jede von der offiziellen Darstellung der Ereignisse abweichende Sichtweise dem Bereich des Obskuren, Verrückten, ja der Terrorismusförderung zugeschlagen wird. Als am 13.9. 2001 meine ersten "verschwörungstheoretischen Anmerkungen" erschienen, stand ich zwar als "Verrückter" ziemlich allein auf weiter Flur, ging aber davon aus, dass im Zuge der Ermittlungen ans Licht kommende Fakten die Sache schnell aufklären würden. Tatsächlich geschah dann allerdings das Gegenteil, statt Ermittlungen und Aufklärung der Verbrechen wurden sofort 19 Täter und ihr Anführer Osama Bin Laden sowie Kriegspläne und der "Patriot Act" aus der Schubalde gezogen. Und aus meinen nur als Zwischenruf gedachten "Anmerkungen" wurden ein 60-teilige Serie und zwei Bücher. Sowie hunderte von Kommentaren, Notizen und Links in diesem Blog, der in fünf Tagen seinen 5. Geburtstag feiert. Geändert hat sich an der offiziellen Darstellung seitdem nichts, noch immer gilt OBL als der Haupttäter auch wenn das FBI keinen einzigen Beweis dafür hat, noch immer wird in Afghanistan und Irak Krieg geführt, obwohl kein Afghane und kein Iraker irgendetwas damit zu tun hatte, noch immer wird die Chiffre "9/11" mißbraucht um bürgerliche Freiheiten einzuschränken und militärische und polizeistaatliche Strukturen auszubauen und noch immer ist geheimdienstlich gesteuerter "Terror" – siehe "Sauerlandbomber" - das Werkzeug einer Politik der Angst. Wenn über 30 Jahre alte RAF-Akten heute nicht freigegeben werden, um die unsichtbare Hand der Geheimdienste weiter im Dunkeln zu lassen, dann werden wir in Sachen 9/11, gegen dessen Auswirkungen der ganze RAF-Terror ja eher eine Räuber-Hotzenplotz-Nummer war, noch hundert Jahre warten können. Aber immerhin – insofern haben diese acht Jahre doch etwas gebracht - warte ich als "Verschwörungstheoretiker" nicht mehr allein, sondern in Gesellschaft mit 200 Senior Military, Intelligence Service, Law Enforcement und Government Officials, über 700 Ingenieuren and Architekten, über 200 Piloten, über 400 Professoren und Wissenschaftlern, über 200 Künstlern und Medienleuten, sowie 230 Überlebenden und Opferangehörigen und zig Millionen anderen "Verrückten", die alle eine grundlegende und unabhängige Neu-Untersuchung der Verbrechen fordern. Darunter natürlich auch eine Menge bezahlter Desinformations-Agenten, denen es nicht um Aufklärung sondern um Verwirrung geht. Weil so eine einheitliche "Front" auf sich warten läßt, sollten wir uns a) noch auf längere Wartezeiten gefaßt aber b) davon nicht deprimieren lassen. Denn wie schon Werner Finck und nach ihm Wolfgang Neuss sagte: "Unsere Aufgabe kann nicht in unserer Aufgabe bestehen."
"We must never forget. This is not a war of choice. This is a war of necessity. Those who attacked America on 9/11 are plotting to do so again. If left unchecked, the Taliban insurgency will mean an even larger safe haven from which al Qaeda would plot to kill more Americans. So this is not only a war worth fighting. This is fundamental to the defense of our people." Ist es Dick Cheney ? Ist es George W. ? Nein - es ist Super-Obama!!! Aber schöner hätten sie es auch nicht sagen können...
Venice Beach in Florida ist nicht nur die Gemeinde mit dem zweithöchsten Durchschnittsalter der USA, das beschauliche Rentnerstädtchen an der Küste hält auch ansonsten einige Rekorde. Und die verdankt es merkwüdigerweise seinem kleinen Flughafen und einer noch kleineren, dort angesiedelten Firma: "Venice Jet Center", besser bekannt unter ihrem vorherigen Namen "Huffman Aviation", der Ausbildungsstätte von Mohamed Atta und seinen Freunden. Zuletzt in die Schlagzeilen geriet die Firma, weil ihr aktueller Besitzer, Art Nadel, wegen eines 390 Mio. Dollar Anlagebetrugs in den Knast wanderte. Die Lokalpresse nannte dies "den größten Betrug in der Geschichte Südwest-Floridas." Einen weiteren Rekord hatte Nadels Geschäftspartner und Vorbesitzer von "Huffman Aviation", Wally Hilliard, gesetzt, als im Juli 2000 in einem seiner Jets 43 Pfund Heroin entdeckt wurden, "the biggest bust of its kind in Central Florida history", wie der Orlando Sentinel meldete. Als 2006 in Campeche, Mexico, die DC 9 einer Firma durchsucht wurde, als deren Adresse ein "Huffman Aviation"- Hangar in Venice fungierte, stellten die 5,5 Tonnen Kokain, die die mexikanischen Behörden fanden "den größten Drogenfund in der Geschichte Yucatans" dar. Das sind noch längst nicht alle Rekorde, die das Rentnernest Venice Beach aufgestellt hat, doch alle stehen in Verbindung mit den Besitzern und Geschäftspartnern der kleinen Firma, die als Flugschule der 9/11-"Hijacker" kurzzeitig Weltruhm erlangte - aber ebenso schnell wieder aus den Schlagzeilen verschwand. Verständlicherweise - denn hier nur etwas genauer hinzusehen hätte jedem Beobachter mit einem IQ über Zimmertemperatur klar gemacht, dass Hufman keine "normale" Flugschule und ihre Besitzer keine "normalen" Investoren sind. Was wiederum den Schluß nahegelegt hätte, dass es sich bei Atta & Co. nicht um "normale" Flugschüler aus einer afghanischen Höhle würde. Aber bei einem solchen Verdacht hört das, was sich heutzutage "Investigativjournalismus" nennt, bekanntlich auf, zumindest was die Publikationsmöglichkeiten in den etablierten Medien betrifft. Deshalb veröffentlicht Daniel Hopsicker seine Recherchen seit Jahren im Selbstverlag und auf seiner Website. Eine neue Video-Dokumentation - "The New American Druglords" - und ein Buch - "Gangster America" - stehen kurz vor der Fertigstellung.Und im Zentrum steht ein kleiner Flughafen mit großen Rekorden in Amerikas Rentner-Venedig.
Über 70.000 Wahlberechtigte in New York City haben bereits unterschrieben: für die Einrichtung einer regierungs-unabhängigen Kommission zur Neu-Untersuchung der Verbrechen des 11.September, über die in einer Volksabstimmung im November entschieden werden soll. Noch werden die Stimmen von der Stadtverwaltung auf ihre Gültigkeit geprüft und sicherheitshalber sammeln die Initiatoren weiter, damit das Gesetz zur Einrichtung einer solchen Kommission auf jeden Fall auf die Wahlzettel kommt. Die Chancen, dass dann eine Mehrheit der New Yorker dafür stimmt, sind ziemlich gut, denn von den Anwohnern und Opferangehörigen der Terroranschläge glaubt nur noch eine Minderheit an das offizielle Märchen von Osama und den 19 Teppichmessern. Wenn nicht dasselbe passiert wie bei der zweiten Untersuchung des JFK-Attentats (siehe hier) könnte es dann in Sachen 9/11 noch einmal richtig spannend werden: NYC CAN:Vote For Answers.
Ob in London, ob bei den Wasserbombern im Sauerland, oder jetzt bei den "Al Qaida"-Terroristen, die in New York angeblich Synangogen sprengen und Flugzeuge abschiessen wollten - die entscheidende Rolle spielen stets die eingeschleusten Informanten und Agenten. Die "Village Voice" hat das jetzt am Beispiel des Bronx Bomb Plot einmal mehr aufgezeigt.
Was 9/11 und damit gleichsam die Mutter des Terrors unter falscher Flagge betrifft, tauchen noch immer neue Details auf, die dieses Muster bestätigen. Wie jetzt eine Aussage über Hani Hanjour, den angeblichen Kunstpiloten, der die AA 77 mit über 500 mph ins Pentagon gesteuert haben soll und dem man kurz zuvor wegen mangelnder Flugkenntnisse nicht einmal eine Cessna ausleihen wollte. Ein halbes Dutzend Fluglehrer und Angestellte von Flugschulen sagten gegenüber dem FBI und der 9/11-Kommission aus, dass er weder über ausreichende Kenntnisse des Englischen noch des Fliegens verfügte: "He had only the barest understanding of what the instruments were there to do.", so einer seiner Fluglehrer. Nur einer der Instruktoren, Eddie Shalev, bescheinigte ihm "ein guter Pilot" zu sein und soll ihm tatsächlich eine Cessna ausgeliehen haben. Weder die Untersuchungskommission noch das FBI haben diese Widersprüche aufgelöst - scheichegal welche Wickelmütze das Ding geflogen hat ! - die Verleihfirma ist mittlerweile geschlossen und Mr. Shalev verschwunden.Erst Anfang 2009 wurde anhand vom Nationalarchiv veröffentlichter Dokumente ein Protokoll seines Gesprächs mit einem Mitarbeiter der 9/11-Kommission bekannt. Bevor er Hani Hanjour aerobatische Qualitäten bescheinigte war er Fallschirm-Trainer der israelischen Armee:
"The file states that “Mr. Shalev served in the Israeli Defense Forces in a paratroop regiment. He was a jumpmaster on a Boeing C-130. Mr. Shalev moved to the Gaithersburg area in April 2001 and was sponsored for employment by Congressional Air Charters...[which] has subsequently gone out of business.”
The memorandum raises disturbing questions. Consider the staffer’s strange choice of words in describing Shalev’s employment. What did Quinn John Tamm mean when he wrote that Shalev “was sponsored for employment”? Did the commission bother to investigate Congressional Air Charters? It is curious that the charter service subsequently went out of business. But the most important question is: just how thoroughly, if at all, did the commission vet Eddie Shalev? Does his military record include service in the Israeli intelligence community?"
Fragen die eine neue Untersuchung der Terroranschläge wird beantworten müssen, wenn sie denn jemals stattfindet. Mehr dazu hier
Vier Jahre nach den Bombenanschlägen von London haben der britische Premier und Prince Charles ein Denkmal für die 52 Opfer enthüllt. Wir sparen uns ein Link, denn den Angehörigen der Opfer ist mit Denkmälern nicht gedient. Sie fordern nach wie vor eineordentliche Ermittlung der zahlreiche Ungereimtheiten und Lücken, die die offizielle Darstellung der Ereignisse aufweist. Während der oben zitierte Artikel aus der "Daily Mail" diese Probleme zur Sprache bringt, ergeht sich die BBC - in einer neuen Ausgabe ihrer "Conspiracy Files" - weiter in hysterischem Gejaule über "Verschwörungstheoretiker".
....und seit dem 12.9.2001, als ich für Telepolis und die taz den ersten Beitrag darüber schrieb, bis heute hätte es guten Grund gegeben, sich mit nichts anderem zu beschäftigen. Weil aber monothematische Beschäftigungen zwangsläufig zum Tunnelblick führen und ich über den WTC-Anschlag schon mehr weiß als ich je wissen wollte und mehr geschrieben habe als ich je vorhatte, ist meine Recherche zum Thema nach zwei Büchern und über 250 Blogeinträgen mittlerweile etwas ermattet. Überflogen und gesammelt wird allerdings nach wie vor alles, was mir wichtig scheint und worauf mich freundliche Leser & Mitdenker aufmerksam machen. So wie auf dieses Interview mit einem Kameraman des US-Katastrophenschutzes, der am 11.9. und in den Tagen danach an der Unglücksstelle filmte - und sein Material der Behörde nie ausgehändigt hat: 9/11 FEMA videographer at Ground Zero goes public .
Oder die neuesten Erkenntnisse über die Wargames des 11.9 ., über die ich 2004 erstmals geschrieben habe. Man stelle sich vor, wie weit das Bush-Regime mit dem Märchen von Osamas Überraschungsangriff gekommen wäre, hätten eine funktionierende polizeiliche Ermittlung und eine funktionierende Presse diese Nachricht zeitnah an die Öffentlichkeit gebracht: Two Days Before 9/11, Military Exercise Simulated Suicide Hijack Targeting New York
Über Khalid Scheich Mohamed (KSM), den angeblichen 9/11-Chefplotter habe ich dutzende Male berichtet - hier im Blog (in der Suche links “KSM” eingeben) und anderswo - und mit jedem neuen Detail wurde die Farce um den verwirrten, vielfach gefolterten Guantanamo-Insassen absurder. Für die Medien indessen ist auch diese grausame Zirkusvorführung allenfalls ein Grund, über die Folterpraktiken der USA ein bißchen Nase zu rümpfen, nicht aber, die gesamte 9/11- “Ermittlung” samt mit ihres grotesken Hauptangeklagten als Inszenierung anzuprangern. An dem Märchen von Osama und den 19. Räubern darf nicht gerüttelt werden. Schon als die neue Marionette KSM Mitte 2002 in die offizielle Legende eingebaut wurde, war das den Pre$$titutes unserer Qualitätsmedien scheichegal ; insofern wird auch die aus einem Folterprotokoll jetzt bekannt gewordenen Aussage KSMs nicht weiter interessieren, nach der er seine Stories über OBL und Al Qaida erfunden hat: :
“I make up stories just location UBL. Where is he? I don’t know. Then he torture me. Then I said yes, he is in this area or this is al Qaida which I don’t him. I said no, they torture me.”
Huhu. Hallo. Kollegen! So spricht der Hauptangeklagte im “Prozeß” zum Verbrechen des Jahrhunderts. Wer als Journalist zu dieser Story “nein” sagt - “was soll’s ?” , “wen interessierts ?”, “geschenkt !” – gehört eigentlich gefoltert ;-)
Dass zwar Osama und seine 19 Höhlenmänner 9/11 planen und ausführen konnten, dass aber ein "inside job" schon deshalb unmöglich ist, weil viel zu viele Beteiligte notwendig gewesen wären, dieses Argument gehört zum Standardrepertoire bei der Verteidigung des offiziellen Märchens. Die Frage, wie denn ein Nierenkranker aus Tora Bora mit 19 Teppichmessern hinkriegen kann was den bestausgestatteten Geheimdiensten der Welt unmöglich sein soll, bleibt dann meist unbeantwortet. Zumal das Argument, dass der finstere, nach der Weltherrschaft strebenden Muselmann mit Magie und übersinnlichen Kräften gearbeitet hat, im 21. Jahrhundert auch nicht mehr so richtig zieht.
Ja aber selbst wenn eine verdeckte Operation von Militärs und Geheimdienstlern stattgefunden hat, rudern die Märchenfreunde dann zurück, müßten doch zumindest Kollegen aus Armee, FBI und CIA den Mund aufmachen, die den Braten irgendwie riechen. Das tun sie auch, nur ist es halt den Märchenerzählern in den Medien einfach keine Zeile wert: 41 Ex-Mitarbeiter von US-Terrorismusabwehr und Geheimdiensten bezweifeln die offzielle Version des 11. September
"Unschätzbare Informationen" - direkt von der Folterbank.
Ist der Ruf erst ruiniert lügt sich's gänzlich ungeniert:
Mr. Cheney said now-banned techniques such as waterboarding had been effective tools in extracting useful information from terrorism suspects such as Khalid Shaikh Mohammed, who is accused of helping carry out the Sept. 11, 2001, terrorist attacks: "He did not cooperate fully in terms of interrogations until after waterboarding," Mr. Cheney said. "Once we went through that process, he produced vast quantities of invaluable information about al Qaeda."
Ein bißchen Folter, schon kooperieren die Leute und spucken "große Mengen unschätzbarer Informationen" aus. Nicht über Teufel, Hexen und Dämonen über die die Ketzer auf mittelalterlichen Folterbänken plauderten, wenn man die Daumenschrauben ein bißchen anzog. "Unschätzbar" waren diese Informationen nur für die Inquisitoren, die den Teufel-und-Dämonen-Zirkus inszenierten um ihre Macht auszubauen - und heute sind sie "unschätzbar" nur für einen wie Dick Cheney, der aus demselben Grund den Al Quaeda-Terrorzirkus inszeniert. Für jeden auch nur halbwegs vernunftbegabten Menschen sind diese Informationen absolut wertlos, nämlich nichts anderes als Fiktionen der Opfer, um ihre Peiniger zu befriedigen und den Horror der Folter zu beenden. Genau das sagte Khalid Shaik Mohamed gegenüber dem Roten Kreuz :
"During the harshest period of my interrogation I gave a lot of false information in order to satisfy what I believed the interrogators wished to hear in order to make the ill-treatment stop. I later told the interrogators that their methods were stupid and counterproductive. I'm sure that the false information I was forced to invent in order to make the ill-treatment stop wasted a lot of their time and led to several false red-alerts being placed in the U.S."
Und nicht nur das. Sie führten auch zum offiziellen 9/11-Untersuchungsbericht und beförderten das Teppichmesser-Märchen von Osama & den 19 Räubern zum Faktum, zur historischen Tatsache. Ein absurdes Theater...
Dass am 11.9. 2001 etwas ins Pentagon flog, weiß alles Welt. Was genau es war, weiß bis heute niemand. Genausowenig wie eine Antwort auf die Frage, wie ein riesiger Jet samt Passagieren und Gepäck derart in einem Gebäude verschwinden, dass der Rasen davor völlig unbehelligt bleibt. Da die Großmedien die Welt weiterhin mit dem Höhlenmärchen von Osama und den Teppichmessern abspeisen, sind Bürger-Journalisten wichtiger denn je, wie die beiden us-amerikanischen Kollegen, die 13 Augenzeugen der Pentagon-Attacke befragten. Die - wen wunderts - etwas ganz anderes gesehen haben, als in der offiziellen Legende der Ereignisse behauptet wird. Mehr dazu im Schall-und-Rauch-Blog .
Dass es den Medien ziemlich schnuppe ist, bzw. scheichegal , wie die Geständnisse des angeblichen 9/11-Chefplaners Khalid Scheich Mohammed zustande kamen, hatten wir hier schon notiert als unlängst bekannt wurde, dass KSM insgesamt 183-mal mittels Waterboarding gefoltert wurde. Die Tatsache, dass er bei dieser grausamen Tortur zahlreiche Verbrechen bis hin zu Planungen eines Papstattentats gestand, hat denn auch niemanden im Medienbordell zu der naheliegenden Frage gebracht, ob nicht vielleicht doch ein anderer "Mastermind" hinter den Verbrechen steckt. Weil diese Frage zu stellen bedeutet, die offizielle Version der Ereignisse anzuzweifeln - und damit der "Verschwörungstheorie" anheimzufallen, die so ansteckend ist wie die Pseudo-Schweinegrippe. Wer als Pre$$titute im Geschäft bleiben will muß sich vor solchen Fragen hüten.
Insofern wird auch die kleine Meldung aus dem Blog des "New Yorker" sicher kein Thema in den Großmedien. Nämlich der Hinweis, dass Abu Zubaida - der angebliche Zeuge von KSMs Chefplanerrolle - schon bevor er gefoltertwurde derart wirres Zeug erzählte, dass der mit dem Fall betraute FBI-Beamte seinen Oberen mitteilte, der Mann sei "verrückt, nachweislich, gespaltene Persönlichkeit".
Wir haben also einen mental behinderten "Zeugen", und einen "Haupttäter", der nicht nur 9/11, sondern auch noch zahlreiche andere Verbrechen gestand, nachdem man ihn monatelang gefoltert hatte; sowie, nicht zu vergessen, einen "Drahtzieher" - Osama Bin Laden - der seit über sieben Jahren verschwunden und wahrscheinlich längst tot ist. Soviel zur aktuellen Beweislage im Verbrechen des Jahrhunderts...
Die Folterprotokolle des ehemaligen Nachrichtenmagazins.
"Die beiden Chefplaner des 11. September haben gestanden - und mit den Protokollen ihrer Vernehmungen lässt sich jetzt ein genaues Bild der Vorgeschichte des Terroranschlags zeichnen. Die Aussagen zerreißen jene Schleier, die bis heute noch über der Vorgeschichte des 11. September liegen. Sie liefern den Beweis, dass die Qaida-Spitze permanent in die Vorbereitungen eingebunden war - und das auch weit früher als bislang angenommen.“
So tönte der "Spiegel" am 27.10.2003 in einer Titelgeschichte über"Das Geständnis" und erklärte die Terroranschläge damit für aufgeklärt und alle damit zusammenhängenden Fragen quasi für erledigt. Dass die Aussagen der beiden "Chefplaner" erst zustande gekommen waren, nachdem sich Verhörspezialisten der CIA ihrer angenommen hatten, wurde in dem Artikel en passant zwar erwähnt, hinderte die Chefredaktion aber nicht daran, die reißerische Story aus ethischen Gründen zu stoppen. Ein bißchen Folter, was macht das schon... Doch nicht nur ethische, auch simple journalistische Sorgfaltspflichten wurden über Bord geworfen. Als einzige Quelle für die Behauptungen über das "Geständnis" dienten Protokolle der CIA. Dünner geht's nimmer, und plumper als mit einer solchen Story kann sich ein Magazin auch nicht vor den Propagandakarren spannen lasse. Und damit auch noch den letzten Rest journalistischen, investigativen Renomeés verspielen.
Wie Khalid Sheik Mohammed in den Medien überhaupt zum 9/11-“Chefplaner” avancierte haben wir schon damals unter die Rubrik “Scheichegal” eingeordnet. Wie scheißegal dem “Spiegel” jedes journalistische Ethos geworden ist, wird indessen erst jetzt vollständig klar, wo Einzelheiten über die Folter, die KSM zuteil wurde, bekannt geworden sind. Insgesamt 183-Mal – so ein Memo des US-Justizminsteriums, über das die New York Times berichtete - wurde der Verdächtige mittels Waterboarding dem Tode nahe gebracht. Dass das “Geständnis” und der durchgeknallte Islamisten-Irrsinn, den KSM im Schauprozeß in Guantanmo von sich gab, so ausgefallen ist, wie das Bush-Cheney-Regime es wünschte, ist angesichts dieser brutalen Folterorgie keine Überraschung. Und dass Präsident Obama die Folterknechte straffrei ausgehen lassen will, ist verständlich – Befehlsempfänger zu bestrafen ohne ihren Vorgesetzen einen Nürnberger Prozeß zu machen geht nun mal nicht. Zu fragen wäre der neue Präsident allerdings, warum ein Verfahren zur Aufklärung der Verbrechen des 11. 9.2001, in dem der Hauptangeklagte derart zugerichtet wurde, nicht vollständig neu aufgerollt wird. Und zu fragen wären Medien wie das ehemalige Nachrichtenmagazin, ob sie sich für die Desinformationen, die sie in die Welt setzen, jemals entschuldigen. Dass sie sie richtigstellen und selbst recherchieren erwartet ja schon gar niemand mehr....
PS: Die Beantwortung der Fragen einer Sprengung des World Trade Centers stand auf meiner Prioritätsliste immer ziemlich weit unten, nachdem ich auf der 9/11-Konferenz in Toronto 2004 länger mit Jim Hoffman gesprochen und den Hausmeister des Nordturms William Rodriguez angehört hatte änderte sich das zwar ein wenig, aber noch immer halte ich die Frage nach dem “Wer?” für wichtiger als die nach dem “Wie?”. Dennoch bergen sowohl die Explosionen im Pentagon als auch die einstürzenden Twin Towers noch genügend Ungereimtheiten, um auch diesen Spuren nach zu gehen. Jetzt wurde in einem Wissenschaftsjournal eine “peer reviewte” Studie veröffentlicht, die in Staubproben des WTC Spuren eines neuartigen Nano-Sprengstoffes nachweist. Hier eine deutsche Zusammenfassung
Den Niederlanden kann man ja vieles vorwerfen, von fehlenden Bergen bis zu geschmacklosen Gurken; die Wohnwagen, die im Sommer deutsche Autobahnen verstopfen, sind den ADAC-Spießern ebenso ein Dorn im Auge wie den fanatischen Drogenkriegern die schadensmindernde Drogenpolitik. Eines jedoch werden selbst schärfste Holland-Kritiker unseren Nachbarn nicht absprechen: einen gesunden, rationalen und säkularen Menschenverstand. Den hat die Jury einer TV-Gerichtsshow nun einmal mehr unter Beweis gestellt und den von einem Star-Anwalt vertretenen Angeklagten - Osama Bin Laden - von den ihm vorgeworfenen Verbrechen - den Anschläge des 11.9. - freigesprochen. Die TV-Jury folgte dem Plädoyer des Anwalts, nach dem es für eine Rolle Bin Ladens als Drahtzieher oder Mittäter keinerlei tragfähige Beweise gibt. Dass er indessen ein Terrorist sei "der den Islam für persönliche Machtambitionen missbraucht" wollte die Jury festgehalten wissen.
Sehr vernünftig, kann man da nur sagen. Es sei denn, man steht an der vordersten Front jener Märchenerzähler, die in den Medien die Groteske vom Höhlenmenschen Osama und den 19 Teppichmessern, die die Twin Towers zu Fall brachten, weiter als Wahrheit verkaufen müssen. Dann bleibt einem als ehemaliges Nachrichtenmagazin als Titel für diesen Bereicht eben nur “Holländische TV-Groteske” .
Auf die Indizien, dass es sich bei der “Terrrorzelle” im Sauerland und ihren Wasserbomben um einen Geheimdienstfake handelte, haben wir ja schon des Öfteren hingewiesen. Die Medien liessen unterdessen nicht davon ab, den Terror-Fritz und seine Verbindungen zur Pseudo-Organisation "Islamische Jihad Union (IJU)" als Schwerstbedrohung hochzujubeln - sowie den Alarmismus von BKA-Ziercke und die Stasigesetze von CDU-Schäuble als notwendige Reaktion auf dieses Theater zu verkaufen. Monatelang berherrschte der Bombenklamauk die Schlagzeilen und "Anti-Terror"-Debatten. Und wieviele Schlagzeilen macht es jetzt, wenn nach einer Recherche des "Stern" bekannt wird, dass der Kopf der Bande ein CIA-Agent war ? Richtig, gar keine.
Stattdessen ist sich die Journallie mittlerweile nicht einmal mehr zu schade, noch die idiotischen Karnevalsvideos teutonischer Osama-Jünger zur "ernsten Bedrohung" aufzublasen, um sich dann - wie die Speerspitze des Al-Qaida-Alarmismus beim ehemaligen Nachrichtenmagazin Yassin “Abu BlahBlah” Musharsbash an den Persiflagen dieser Lachnummer zu delektieren. Die Realsatire des CIA-inszenierten Sauerlandterrors hingegen – kein Thema. Aber auch kein Wunder, denn würde die Presse ihrem Auftrag zur Recherche und Wahrheitsfindung noch nachkommen und die Hintergründe dieses Terrortheaters weiter recherchieren, landete man am Ende noch in der Hamburger Marienstrasse und der Wohnung des Kokainfreunds und Schweinefleischliebhabers Mohamed Atta, wo sich Agenten der CIA und des Verfassungsschutzes bekanntlich die Klinke in die Hand gaben. Uuuhh – da kucken wir doch lieber Al-Qaida-Kabarett auf youtube…
Khalid Scheich Mohamed will in Guantanmo ein schnelles Geständnis ablegen, berichteten die Agenturen und das ehemalige Nachrichtenmagazin gestern; heute nun heißt es KSM hätte es sich anders überlegt: Terror-Scheich sabotiert 9/11-Prozess. Sowas aber auch. Aber immerhin kann man diese Null-Nachricht in zwei lange Artikel packen und herumposaunen. Und weiter so zu tun, als ob sich hierbei um tatsächliche Geständnisse handelt, und nicht um Verlautbarungen eines Gefolterten, die keinerlei Aussagekraft haben; als ob KSM nicht schon längst irrsinnige Geständnisse abgelegt hätte, die weit über seine angebliche Tätigkeit als "mastermind" von 9/11 hinausgehen; und als ob es sich bei der illegalen Farce der Guantanamo-Verfahren tatsächlich um einen "9/11-Prozess" handeln würde, der die Hintergründe der Verbrechen aufzuklären trachtet.
Was wäre nun, wenn KSM bei seinem "Geständnis" über seinen Status als Doppelagent, Sündenbock und "Patsie" plaudern würde, und über die Zusammenarbeit mit den Gründern von Al CIAda - einer von ihnen wird von Obama sinnigerweise als Verteidigungsminister übernommen - oder über seine Rolle als Nachfolger des ersten 9/11-Masterminds Omar Said Sheik, der aus der Schußlinie genommen werden mußte, weil seine Verbindungen zu ISI, CIA und MI6 zu offensichtlich waren ? Na dann wird KSM eben einfach wieder für unzurechnungsfähig erklärt. Sind doch eh alle verrückt, diese Wickelmützen...
Um ein Märchen wie "Osama und die 19 Teppichmesser" weiter als Realität zu verkaufen, muß auch die "Pleiten, Pech und Pannen"- Theorie, warum diese heimtückischen Wickelmützen nicht zu stoppen waren, weiter gepflegt werden. Und jeder Zweifel etwa darüber, dass 19 Studenten die gesamte US-Luftabwehr stundenlang am Boden halten , oder zwei Hochhäuser treffen und drei zum Einsturz bringen können, dem Reich der Phanatasie, der Paranoia, des Pathologischen - der Verschwörungstheorie - zugewiesen werden. Wer zweifelt, tut dies entweder aus niederen (anti-amerikanischen, anti-semitischen) Motiven oder ist gleich ganz und gar "verrückt", "irre", "durchgeknallt". Sachliche, logische, rational begründete Zweifel sind in diesem Diskurs nicht zugelassen, da sie das Dogma bedrohen - was die Jungfrauengeburt im Mittelalter ist die Osamatäterschaft im 21. Jahrhundert. Da die Inquisition derzeit aber nur mediale ad hominem-Attacken reitet, sind die Ketzer noch am Leben, sie werden nur denunziert und ausgegrenzt, aber nicht verbrannt. (Sage da noch einer, es gäbe keinen Fortschritt !) Deshalb darf der Akademiker, Architekt und Fachmann für Stahlskelett-Hochbau, Richard Gage, auch am kommenden Freitag in Berlin auftreten. Der Saal wird sicher voll - schließlich sterben die Verrückten ja nie aus und dass sich in einer immer komplexer werdenden Welt (Finanzkrise!) immer mehr Menschen in simple Verschwörungstheorien flüchten ist ja auch kein Wunder. So - oder so ähnlich - werden die Märchenonkels des Mainstreams von dieser Veranstaltung berichten. Wir freuen uns schon drauf...
Fragen um 9/11 spielten im Präsidentschaftswahlkampf keine Rolle, denn, so Richard Falk, Juraprofessor in Princeton, seit den Morden an J.F.Kennedy, Martin Luther King und Malcolm X wird jeder, der es wagt, die offizielle Legende zu bezweifeln, mit dem Brandzeichen "Verschwörungstheoretiker" als Verrückter oder durchgeknallter Querulant markiert:
"In this climate of opinion, any political candidate for high office who dared raise doubts about the official version of 9/11 would immediately be branded as unfit, and would lose all political credibility. It is impossible to compete in any public arena in the United States if a person comes across as a “9/11 doubter.”
Aber, so Falk weiter, diese fundamentale Kontroverse gehört auf die öffentliche Bühne. Wenn nicht geklärt und nicht einmal der Versuch unternommen wird, die Wahrheit über 9/11 an's Licht zu bringen, wird das Image der USA in der Welt nicht zu reparieren sein:
"The persisting inability to resolve this fundamental controversy about 9/11 subtly taints the legitimacy of the American government. It can only be removed by a willingness, however belated, to reconstruct the truth of that day, and to reveal the story behind its prolonged suppression. What exactly that truth would be is certainly unknowable at present, and even an honest, collaborative effort might never altogether remove doubts. But that honest effort is just what should be demanded and expected by persons of good will everywhere."
Dass mit Barack Obama so ein Mensch "guten Willens" zum mächtigsten Mann der Erde gewählt wurde, daran glaubt im Moment eine große Mehrheit nicht nur der US-Bürger sondern der gesamten Weltbevölkerung. Der entscheidende Test indessen liegt nicht in einer ein bißchen besseren Politik - schlimmer als das kriminelle Bush-Regime geht es ja ohnehin kaum - sondern darin, wie der märchenhafte Strahlemann Obama mit 9/11 und dem Osama-Märchen umgehen wird, wenn er im Amt ist und Stimmenverluste nicht mehr zu befürchten hat. Der Ganove Bush hätte ohne den 9/11-Joker nicht einmal seine erste Amtszeit überstanden - und der "Reformer" Obama hätte sie nicht verdient, wenn er das Falschspiel um 9/11 und den "war on terror" unaufgeklärt und ungeahndet läßt. Die Welt braucht künftig keine Neocons mit menschlichem Gesicht, sondern Reformer mit Eiern in der Hose...
Verbrecher, Mafiaboss, kriminelles Genie, Monster...wenn "verrückte Verschwörungstheoretiker" wie ich mit solchen Vokabeln über den heimlichen Führer des Bush-Regimes schrieben, konnte man das im Mainstream noch leicht als dumpfes Bush-Bashing und "Anti-Amerikanismus" abtun. Jetzt, nachdem das geheime Terror-Regime des Dick Cheney die USA ins Chaos gestürzt haben, ist das nicht mehr so einfach. Denn mittlerweile kommen selbst die einstigen Cheerleader der Deregulierung und der Bush-Kriege nicht mehr umhin, solche Vokabeln in ihren Cheney-Porträts zu verwenden - so die heutige "Frankfurter Allgemeine" auf ihrer Suche nach den "Spuren eines Monsters". Da wir nicht davon ausgehen können, dass die FAZ über Nacht "anti-amerikanisch" geworden ist, läßt das nur den Schluß zu, dass die verrückten "Verschwörungstheorien", die Cheney schon vor Jahren als Kriminellen porträtierten, es genausowenig waren, denn sie beruhten auf denselben Hinweisen, Fakten und Spuren, die jetzt als Belege für die verbrecherische Parallelregierung des Vizepräsidenten herangezogen werden.
„Bush stand oben auf dem Mast des Schiffes und schaute in die Weite, während Cheney gleichzeitig das Ruder in der Hand hielt und unter Deck die Peitsche schwang.“ Übersetzt heißt das: Bush saß desinteressiert im Oval Office, während Cheney mit seinen Anwälten David Addington und John Yoo die juristischen Grundlagen seiner Verbrechen entwarf: Irakkrieg, Guantanamo, Plamegate, die Energie-, Umwelt-, Finanzpolitik der letzten acht Jahre."
Jedes einzelnen dieser Verbrechen reicht zwar für lebenslänglichen Knast, dennoch wird Darth Vader diabolisch grinsen, wenn er diese Liste liest. Die absolut heißeste Kartoffel - 9/11 !!! - bleibt immer noch unerwähnt.
Weniger als die Hälfte der Weltbevölkerung glaubt an das Märchen von Osama und den 19 Hijackern als Alleintätern des 11.9. - so das Ergebnis einer globalen Umfrage von WorldPublicOpinion.org. Nach Kenia (77%) und Nigeria (71%), wo die meisten Gläubigen leben, liegt Deutschland auf dem dritten Platz: 64% glauben nach dieser Umfrage hierzulande noch an das Osama-Wunder. Knapp ein Viertel (23%) der Deutschen haben dagegen die US-Regierung im Verdacht, womit sie ebenfalls einen Spitzenplatz belegen, nur in der Türkei (36%), Mexiko (30%) und Palästina (27%)hält man die Bush-Regierung für noch verdächtiger. Eine ganz eigene Meinung hat indessen die als US-Vizepräsidentin kandidierende Nuß Sarah Palin: für sie steckt hinter 9/11 nach wie vor der Irak...
Update: Auch die Telepolis-LeserInnen, die etwas besser gebildet und informiert sind als der Rest der Welt, haben abgestimmt: nur noch 12% halten hier am Osama-Glauben fest, für 56% ist die Bush-Bande der Hauptverdächtige.
Sieben Jahre nach den Terroranschlägen des 11.9. 2001 kann jede Bilanz über die Aufklärung der Verbrechen nur deprimierend ausfallen: Kein Verantwortlicher wurde bis heute vor einem ordentlichen Gericht zur Rechenschaft gezogen, der Bericht der von US-Regierung eingesetzten "9/11-Commission" war ein Report der Omissions (Auslassungen), der selbst grundlegende Fragen wie die wahre Identität der "Hijacker" im Dunkeln ließ, die Schauprozesse in Guantanamo sind eine kriminelle Farce und nichts deutet darauf hin, dass die Verantwortlichen dieser Nicht-Ermittlung und Nicht-Aufklärung gestoppt werden könnten und eine neue, unabhängige Ermittlung stattfinden wird.
Dass die Echokammern der Großmedien, die eine Stunde nach den Einschlägen "Bin Laden" als Täter in die Welt setzten, dieses Mantra bis heute faktenfrei und recherchelos durchorgeln, tut sein Übriges. Sieben Jahre danach ist 9/11 Gott, Zweifel an der diabolischen Dreifaltigkeit - "Osama" ,"Hijacker" und "Die 19 Teppichmesser" - führen zur Exkommunikation, und wer nicht als "Verschwörungstheoretiker", "Amerikahasser", "Antisemit" oder "verrückt" gelten will, tut gut daran, an das Osama-Wunder zu glauben.
Nicht nur die "Aufdeckung" des Wasserbombenklamauks im Sauerland erfolgte durch us-amerikanische Dienste, jetzt berichtet der "Stern", dass die CIA für das zum islamistischen Megaterror aufgeblasene Theater auch die Zünder geliefert hat. Das ist schon toll. Doch leider werden die Gerichte, die gegen Terror-Fritz und seine Freunde gerade verhandeln, wahrscheinlich nicht herausfinden, was in diesem Terrorzirkus eigentlich NICHT von der CIA eingefädelt und geliefert wurde. Und die Bundesanwaltschaft ? Wird sie gegen die transatlantischen Terrorunterstützer im Sauerland ermitteln ? Wir würden keinen müden Cent darauf verwetten...
Pentagon can't find $2.3 trillion, wasting trillions on 'national defense'
By Paul B. Farrell, MarketWatch
Yes, America's economy is a war economy. Not a "manufacturing" economy. Not an "agricultural" economy. Nor a "service" economy. Not even a "consumer" economy. Seriously, I looked into your eyes, America, saw deep into your soul. So let's get honest and officially call it "America's Outrageous War Economy." Admit it: we secretly love our war economy. And that's the answer to Jim Grant's thought-provoking question last month in the Wall Street Journal -- "Why No Outrage?" There really is only one answer: Deep inside we love war. We want war. Need it. Relish it. Thrive on war. War is in our genes, deep in our DNA. War excites our economic brain. War drives our entrepreneurial spirit. War thrills the American soul. Oh just admit it, we have a love affair with war. We love "America's Outrageous War Economy."
Wo sind die Flugschreiber der vier 9/11-Flugzeuge ? Wo die identifizierten Wrackteile etwa des Boeing-Jets, der in’s Pentagon gekracht sein soll ? Diese Fragen treiben die Beobachter der Terroranschläge spätestens seit dem 12.9.2001 um, und für jede forensische, kriminaltechnische Untersuchung wäre ihre Beantwortung der erste Schritt. Aber eine solche Untersuchung hat nicht einmal ansatzweise stattgefunden, wie jetzt eine Zeugenaussage des FBI deutlich macht. Im Rahmen des “Freedom Of Information Act” hatte ein Bürger die "documentation pertaining to any formally and positively identified debris", also die Dokumenation der formell und positiv identifizierten Wrackteile der bei den Attacken benutzten Flugzeuge, angefordert – und da er sie nicht erhielt ihre Zustellung vor Gericht eingeklagt. Daraufhin ging dem Gericht eine schriftliche Erklärung des Chefs der FBI-Dokumentationsabteilung (Records/Information Dissemination Section, RIDS) zu, in der trotz intensiver und genauer Suche nichts zu finden war: “Despite this extensive and detailed search effort, RlDS has been unable to locate any FBI records responsive to plaintiffs request.”.
Halten wir also fest: das FBI hat nicht nur, wie hier schon vor zwei Jahren gemeldet keine Beweise gegen den vermeintlichen Haupttäter der Anschläge, Bin Laden - “The reason why 9/11 is not mentioned on Usama Bin Laden’s Most Wanted page is because the FBI has no hard evidence connecting Bin Laden to 9/11.”. - auch was die “Tatwaffen” betrifft gibt es keine “hard evidence”. Aber hüten wir uns vor der Frage, warum jedes abgestürzte Kleinflugzeug genauer untersucht und identifiziert wird als die vier am 11.9. entführten Boeing-Jets. Das ist Verschwörungstheorie und hilft nur den “Terroristen”.
Es braut sich etwas zusammen: mit britischen, französischen und anderen NATO-Kräften ist eine Armada von US-Kriegsschiffen auf dem Weg in den Persischen Golf, wo sich alsbald die größte Seestreitmacht seit dem Anschlag auf den Irak 2003 versammelt haben wird. . Ob daraus "nur" eine Seeblockade Irans wird oder ein direkter Angriff auf das Land ist noch nicht abzusehen - auf dem Hintergrund dieser militärischen Eskalation aber macht die Scharade im Kaukasus auf einmal durchuas Sinn. Das Okay für die georgischen Angriffe auf Ossetien kam von den USA, da die militärische Reaktion Russlands aboslut vorhersagbar war - um so den wichtigsten geopolitischen Alliierten des Irans in einen regionalen Konflikt hineinzuziehen. Und preemptiv den Kalten Krieg schon mal wieder ein bißchen anzuheizen. Einmal mehr spielen willfährige Medien wie das ehemalige Nachrichtenmagazin begeistert mit.
PS:
Author's Note (von Michel Chossudovsky)
Shortly after this article was released on August 13, US military sources as well as Stratfor (a Strategic Studies Think Tank) stated that the various press reports (UPI, Middle East Times, Kuwait Times, Debka) regarding the naval deployment to the Middle East were incorrect.
According to the press reports (see UPI, August 11, 2008), the war ships involved in the "Operation Brimstone" war games off the US North Atlantic coast, had set sail for the Middle East. This information is apparently incorrect, according to the US Navy and Stratfor.
It is worth noting that the Kuwaiti government had activated emergency procedures based on the information pertaining to a major naval deployment in the Persian Gulf.
Based on the movement and location of USS carrier and expeditionary strike forces, the Bush administration has not decided to carry out a naval surge directed against Iran immediately following the conduct of the North Atlantic War Games,
The eventuality of a naval blockade directed against Iran is nonetheless being considered by the Pentagon. In fact, the naval blockade initiative is supported by a bill which was launched in the US Congress in late May. (See below for details).
We have checked the most recent information regarding the movements and location of the various USS Carrier and Expeditionary Strike Groups.
The text first released on August 13 has been revised. Corrections, and updates to the text are indicated.
We will provide further updates and analysis as more information becomes available.
Sechs Jahre lang verfolgte das FBI eine (möglicherweise gezielt gelegte) falsche Spur und jagte den Biochemiker Steven Hatfill als Quelle der Anthrax-Attentate,denen nach 9/11 fünf Menschen in den USA zum Opfer gefallen waren. Die Briefe mit dem tödlichen Gift und islamistischen Parolen hatten nicht nur unterstrichen, dass der Terror nunmehr auf amerikanischem Boden angekommen war - und der Feind Osama, Sadam oder sonstwie arabisch heißt - sondern auch in Form der Anthrax-Sendung an den Oppsitionsführer Tom Daschle klargemacht, dass jede Opposition gegen die Agenda des Bush-Regimes lebensgefährlich ist.
Jetzt meldet AP dass der führende Anthrax-Experte des Landes, Bruce E. Ivins, der wie Hatfill am Militärlabor Fort Detrick beschäftigt war, Selbstmord beging - nachdem er erfahren haben soll, dass die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen ihn aufgenommen hat.
Zufallstheoretiker mögen sich darin bestätigt sehen, dass es ja bisweilen durchaus vorkommt, dass ältere Männer ein bisserl depressiv werden und sich das Leben nehmen. Mir scheint das hier aber einmal mehr ein bisserl zuviel Zufall...
Heute findet vor dem Rechtsauschuß des US-Kongresses ein erstes Hearing zum Impeachment-Verfahren gegen George W.Bush und Dick Cheney statt, das der Abgeordnete Dennis Kucinich beantragt hat. Mit dabei ist u.a. einer der toughsten Staatsanwälte der USA, Vincent Bugliosi, der einst den Sektenchef und Mörder Charlie Manson hinter Gitter brachte und jetzt das Buch The Prosecution of George W. Bush for Murder veröffentlicht hat. Auch wenn die Fakten, die die Ankläger gegen Bush/Cheney zusammengetragen haben, überwältigend sind - dass die beiden wegen Landesverrats und Mord an 4.000 US-Soldaten lebenslänglich hinter Gittern landen scheint dann doch eher unwahrscheinlich. Aber schön wär's ja schon...
...und was nicht geschah - nämlich die Standardprozeduren des Abfangens von "flights in emergency" - habe ich in diesem Blog, in den Büchern und in den Artikeln zum Thema immer wieder beschrieben und ad nauseam wiederholt. Aber weil man in Sachen 9/11 gar nicht soviel essen kann wie man kotzen müßte, kann ich mir und den Lesern eine weitere Wiederholung nicht ersparen. Denn das Ausbleiben jeglicher Luftabwehr ist (und bleibt) eine zentrale Frage bei der Aufklärung der Verbrechen, und ihre Nichtbeantwortung - sowie die Vertuschungen und Fälschungen der NORAD vor der 9/11-Untersuchungskommission - die heißeste Spur für den Verdacht eines inside job. Denn es ist völlig undenkbar, dass die im internationalen Flugverkehr weltweit gültigen Notfallregeln, die in den USA pro Jahr bis zu 150 Einsätzen von Abfangjägern führen, gleich vier Mal an einem Tag aufgrund menschlichen Versagens einfach nicht eingehalten werden. Was war geschehen ? Im Juni 2001 hatte das Pentagon die Regeln dieser Standardprozeduren umgeschrieben, das Aufsteigen von Abfangjägern benötigte seitdem ein "approval" des Verteidigunsministers: "Mit der CHAIRMAN OF THE JOINT CHIEFS OF STAFF INSTRUCTION, J-3 CJCSI 3610.01A wurde die bis dahin geltende Standardprozedur zum Umgang mit entführten Flugzeugen in einem entscheidenden Punkt geändert. Die zuvor (von NORAD und FAA) automatisch in Kraft setzbare militärische Assistenz durch Abfangjäger bedurfte seit dem 1. Juni 2001 einer Entscheidung ("approval") durch den Verteidigungsminister, d.h. ohne Rumsfelds ausdrückliche Genehmigung konnten auch am 11. 9. keine Jäger aufsteigen. Da er aber nach eigener Aussage "no idea" hatte, dass ein Flugkörper in Richtung seines Ministeriums unterwegs war, konnte er derlei "approval" nicht erteilen": Willkommen im Büro von Donald Rumsfeld..
Ein FAA-Fluglotse, Robin Hordon, kommentiert diese Evidenz so:
"Finally, here is my smoking gun regarding the "effects" of the CJCSI change made in June, 2001.
During the summertime, usually the busiest aviation time of the year, there were NO REPORTED SCRAMBLES from June 2001, [after the CJCSI change was put in place], until the morning of 9/11/2001.
If the CJCSI change made in June had NOT made any difference in operational protocol use "priorities", then there should have been approximately 45 scrambles during this time period. It is fair to say that this frequency had been the summertime monthly average for the preceeding ten years where approximately 1500 scrambles had occurred. [ Note: estimated scrambles...3 months @ 15 scrambles per month = 45...]
In conclusion, that there are reports of 67 scrambles happening for the year up until June, 2001, and then there were NO scrambles reported after June, serves as my personal smoking gun!
Während Peter Dale Scott einmal mehr auf die Parallelen der "vorgesehenen Verdächtigen" beim Attentat auf JFK (Oswald) und auf das WTC (Atta &Co.) verweist, hat die BBC eine Dokumentation zu der nach sage und schreibe sieben Jahren vom National Institute of Standards and Technology (NIST) vorgelegten Analyse zum Einsturz des World Trade Centers Nr. 7. Der erste Stahskelettbau der Baugeschichte, der - nunmehr "offiziell" bestätigt - durch ein Feuer eingestürzt sein soll.
Für viele Skeptiker der offiziellen 9/11-Version galt der in Sekunden erfolgende Zusammensturz des 43-stöckigen Hochhauses, das von keinem der Flugzeuge getroffen worden war, als die "smoking gun" für einen inside job. Und daran wird sich auch nach diesem NIST-Gutachten nichts ändern, denn so Telepolis in seinem Bericht (mit weiteren Links):
"Weil man den Stahl nicht mehr untersuchen konnte, mussten sich die Wissenschaftler vom NIST auf Computersimulationen stützen."
Und warum konnte man den Stahl nicht mehr untersuchen ? Weil er weg war. Und warum war er weg? Weil nach dem Unglück schnell aufgeräumt werden mußte. Und warum wurde nicht am Tag danach eine ordnungsgemäße Untersuchung der Einsturzursachen, einschließlich Materialsicherung, eingeleitet ? Hmmm. Sollte das etwa damit zu tun haben, dass die "vorgesehenen Verdächtigen" einfach schon da waren und weitere, gar ernsthafte polizeiliche und forensische Ermittlungen gar nicht mehr nötig, sondern eher kontraprdoktuiv waren ?
Late last year, Congress agreed to a request from President Bush to fund a major escalation of covert operations against Iran, according to current and former military, intelligence, and congressional sources. These operations, for which the President sought up to four hundred million dollars, were described in a Presidential Finding signed by Bush, and are designed to destabilize the country’s religious leadership. The covert activities involve support of the minority Ahwazi Arab and Baluchi groups and other dissident organizations.
"Preparing The Battlefield" - Vorbereitung des Schlachtfelds - heißt Seymour Hershs jüngste Reportage im New Yorker - und 400 Millionen für die Finanzierung von Terroristen, äh: Freiheitskämpfern, zur Vorbereitung sind wahrlich kein Pappenstiel. Und einmal mehr werden die Proxies genau in denselben Kreisen rekrutiert, aus denen man sich via CIA schon die sympathischen Alliierten von "Al Qaida" beschaffte:
"These are guys who cut off the heads of nonbelievers—in this case, it’s Shiite Iranians. The irony is that we’re once again working with Sunni fundamentalists, just as we did in Afghanistan in the nineteen-eighties.” Ramzi Yousef, who was convicted for his role in the 1993 bombing of the World Trade Center, and Khalid Sheikh Mohammed, who is considered one of the leading planners of the September 11th attacks, are Baluchi Sunni fundamentalists."
Weil der 9/11 -Dokumentarfilm Unter Falscher Flagge, in dem u.a. Andreas Hauss, Andreas v. Bülow und ich interviewt werden, in einem Stadtteilzentrum in St.Pauli gezeigt wurde, hat ein Verein namens "Bad Weather - Antifaschistische Gruppe Hamburg" mit einem anonymenoffenen Brief protestiert. Darin steht der übliche Haufen denunziativer Unsinn, wie er von rasenden Philosemiten und Groß-Israel-Fanatikern nun mal abgesondert wird und nicht weiter der Rede wert wäre. Aber diese Anonymen Antifaschistoiden haben ein Highlight des Hochgradschwachsinns fabriziert, das zitiert werden muß:
"Wer Bush, wie es etwa Bröckers tut, einen Hitler nennt, will sich ein Recht erwerben, von Auschwitz nichts mehr hören zu müssen."
Anders als H.M.Enzensberger, der Saddam Hussein vor dem ersten Golfkrieg als neuen Hitler benannte, habe ich George W. Bush eine solche Benennung zwar nie zukommen lassen, sondern vielmehr darauf hingewiesen, dass sein Großvater, der Bankier Prescott Bush, als einer der Finanziers des Nazi-Regimes in den USA vor Gericht stand - aber selbst wenn: Wollte sich etwa der allseits geschätzte Enzensberger mit seinem idiotischen Vergleich "das Recht erwerben, von Auschwitz nichts mehr hören zu wollen." ? Wie kann man sich so ein Recht überhaupt erwerben ? Wird man in die Hamburger Schlechtwettergruppe nur aufgenommen, wenn man mindestens morgens, mittags und abends dreimal "Auschwitz" skandiert und hört ? Sollte uns das zu denken geben ? - ich denke nein. Ob man sich aber Nazi-Gegner und Antifaschist nennen und gleichzeitig für eine rassenreine "Demokratie" in den Grenzen von 33 vor Christus eintreten kann, das wäre dann doch die eine oder andere Überlegung wert.
Update: Ein Besucher der Filmvorführung schickte mir den folgenden Bericht:
Guten Tag Herr Broeckers! Ich habe eben Ihren Bericht über die öffentliche Filmvorführung im "Kolibri" in St.Pauli gelesen und da ich selbst dort war, dachte ich mir, mal schnell eine email zu verfassen... Ich war mit einem Kollegen dort, da wir beide keine Lust auf Fußball schauen hatten und ich immer schon drauf gewartet habe, bis man solch einen Film (den ich schon aus dem Netz kannte) mal in der Öffentlichkeit zeigen würde. Bevor alles los ging, wurden wir Zuschauer (ca. 15 Leute) darauf hingewiesen, daß es von mehreren Seiten Drohungen und emails gegeben habe - insbesondere die Deutsche Jüdische Gesellschaft habe das "Kolibri"-Team aufgefordert diesen Film unter keinen Umständen zu zeigen. Das war für mich sehr erstaunlich, da ich weiß, daß in diesem Film,der für mich das beste ist, was bisher zu diesem Thema gefilmt wurde,nicht einmal das Wort "Israel" vorkommt und es ausschließlich um das Thema 911 aus der Sicht von Deutschland und den USA geht. Um so erstaunlicher ist es, wie verschiedene Vereinigungen wohl Druck auf das kleine Kultur-Café ausgeübt haben... Nach dem Film gab es dann noch eine Gesprächs-Runde in der es ehrlich gesagt ziemlich zur Sache ging...ich fühlte mich sehr an's Fernsehn erinnert, wo sich die Herren Politiker ebenfalls nie aussprechen lassen. Alles in allem war das eine eher eigeartige Geschichte. Mir war etwas beklommen zu Mute, da man sich fast schon konspirativ treffen musste, um solch einen Film zu sehen. Allerdings wäre es zu wünschen, daß solche Veranstaltungen öfters statt finden - in Zukunft vielleicht auch mit den Leuten aus dem Film zusammen, die anschließend fragenden Besuchern Antworten o.ä...Wie sehen Sie das? Ich lese Ihren blog schon seit Jahren immer wieder gerne und bin froh,daß Sie über all dieser grauenvollen Thematik nie den Humor verlieren ; ) Viele Grüße aus Hamburg
Es war die größte FBI-Untersuchung aller Zeiten, doch was dabei herausgekommen ist, bedroht die "nationale Sicherheit". Und so kommt es, dass FBI-Ermittler nicht vor Gericht aussagen dürfen, was sie über die Hinterrgünde der Attacken des 11.9. herausgefunden haben - meldet AP: Gov't says FBI agents can't testify about 9/11.
Nichts Neues, zugegeben, aber nur mit diesem schmutzigen Trick kann das 9/11-Märchen weiter als Wahrheit verkauft werden, deshalb sei es hier der Ordnung halber notiert.
Mit Dank an blufunk hier ein tolles Video. Trotz einiger sehr schöner Songs waren die Bee Gees als Band eigentlich immer indiskutabel, aber was die Free Bees aus dem Staurday Night Fever - Gassenhauer "Stayin Alive" jetzt gemacht haben - chapeau!
Update: Warner Bros. hat das Video unter der ursprünglichen Adresse löschen lassen, wegen Verletzung des Copyrights (der Original-Song läuft aber nach wie vor unbeanstandet auf youtube.) Mittlerweile wurde das Video von vielen anderen usern hochgeladen, wer den Titel in der youtube-Suchmaske eingibt findet zahlreiche Kopien.)
Update: Und wie's so ist, wenn etwas Gutes wegzensiert wird: dann breitet es sich als Virus erst recht aus. Mittlerweile kann man das Video deshalb auch runterladen: hier
"Wie sieht eigentlich die Beweislage aus? Ist die offizielle Version wirklich bewiesen, oder handelt es sich dabei um einen Mythos?"
Sie ist nicht beweisen, schon gar nicht wirklich, d.h. gerichtsfest, faktengesättigtund weitestgehend zweifelsfrei. Sebastian Ranges Stück auf hintergrund.de "9/11-Untersuchung auf dem Prüfstand" macht das noch einmal mehr als deutlich.
"Almost eight years after al-Qaeda nearly sank the USS Cole with an explosives-stuffed motorboat, killing 17 sailors, all the defendants convicted in the attack have escaped from prison or been freed by Yemeni officials," meldet die Washington Post. Ist schon toll, dieses Al CIAda - Spiel - wie ihm Kasperltheater, das Krokodil taucht auf und wieder ab, auf und wieder ab...
Erinnert sich noch jemand an John O'Neill, den in den Twin Towers ums Leben gekommenen Terror-Fahnder des FBI ? Als hartnäckiger Bin-Laden-Jäger war er den Hintermännern der USS Cole-Attacke auf der Spur, zu denen auch einer der späteren "Hijacker" gehörte. Er wollte selbst im Yemen ermitteln, doch ihm wurde die Einreise verweigert - nicht von den Yemeniten, sondern vom Weissen Haus. O'Neill trat daraufhin empört zurück und nahm im August 2001 einen neuen Job an, als Sicherheitschef des World Trade Center. Mein Nachruf auf ihn aus dem November 2001 hier . Mit der dort gegebenen Anregung für Oliver Stone, diese Geschichte zu verfilmen war's ja nun leider nix - stattdessen hat der Meister belangloses Zeug über die Tragödie der Feuerwehrleute abgedreht. Und in den Medien gab's einiges über O'Neills Frauengeschichten und weiteren Klatsch - das wirklich heiße Eisen aber hat der Mainstream noch nicht angefaßt. Vielleicht liefert die heutige Meldung ja einen schönen Plot, um das Drama der USS Cole und den von oben gestoppten Al CIAda-Jäger ins Bild zu setzen...
Es soll ja immer noch Leute geben, die an den Weihnachtsmann und in Sachen 9/11 an das Osama-Märchen glauben. Diesen sei empfohlen, die beiden folgenden Beiträge nicht zu lesen, denn wir wollen Kindern hier nicht den Spaß verderben.
Eines der Schlüsselelemente des Märchens - die angeblichen Handy-Anrufe, die Bushs Kronanwalt Ted Olson von seiner Frau aus der AA 77 erhalten haben will - hat sich David Ray Griffin noch einmal genauer angeschaut: "This rejection of Ted Olson’s story by American Airlines, the Pentagon, and especially the FBI is a development of utmost importance. Without the alleged calls from Barbara Olson, there is no evidence that Flight 77 returned to Washington." Mehr dazu hier.
Dass ein weiteres zentrales Element der offiziellen Legende - die Identität der 19 Hijacker und deren angebliche Identifizierung - völlig widersprüchlich und unhaltbar ist, hatten wir schon 2003 (in "Fakten, Fälschungen...") dargelegt. Hier wird es im Zusammenhang mit den angeblichen DNA-Beweisen erneut und ausführlich zerpflückt.
Kaum macht jemand einen Witz, sitzt halb Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel - an diesen Tucholsky-Satz mußte ich denken, als ich die Kommentare zum letzten Blogeintrag freischaltete. Beschwerden darüber, dass ich in Sachen 9/11-"truth" nicht im Predigergewand oder mit Leidensmiene, sondern mit zwei Komikerinnen auftrete. Ja wo kommen wir denn da hin, wenn wir uns von den Dabbeljus dieser Welt den Spaß verderben lassen ? Also bitte ! Hier für die Wahrheitskommission ein kleiner Auszug aus meinem Vortrag bei dieser Show:
"Wir hatten es ja eben schon mit dem merkwürdigen Heiligen Oswald, aber jetzt kommts noch toller: mit Sankt Osama, der noch viel größere Wunder vollbracht hat. Auch er ein verrückter Einzeltäter, der allein mit ein paar jungen Männern und 19 Teppichmessern die Anschläge des 11. 9. begangen haben soll. Mittlerweile glauben zwar 43 % aller Amerikaner und fast 60% aller New Yorker, dass 9/11 ein “Inside-Job” war, in den Regierung und Geheimdienste verwickelt sind, aber offiziell gilt Osama Bin Laden immer noch als der alleinige Übeltäter.
Osama soll eines Tages beschlossen haben,die Amerikaner anzugreifen, aus einem einzigen Grund: er haßt ihre Freiheit. Die USA sind das mächstigste Reich der Welt, mit einer riesigen Armee Soldaten, Flugzeugträgern, Bomben und Raketen – und einer zentimetergenauen Überwachung durch Satelliten, denen keine Bewegung entgeht. Aber Osama hatte 19 junge Anhänger. Die lebten in Amerika, liebten Las Vegas, Alkohol, Schweinefleisch, Kokain und Striptease, sollen ansonsten aber fromme, ja fanatische Moslems gewesen sein. Eines Tages machen sich diese 19 unsichtbar, schleichen in vier Flugzeuge und flogen zwei Stunden völlig unbehelligt im Luftraum umher. Mit ihren Zauberkräften schafften sie es, sämtliche Abfangjäger am Boden zu halten, die normalerweise innerhalb von 10 Minuten aufsteigen, wenn sich ein Flugzeug über Funk nicht mehr meldet.
Aber das war noch nicht alles: nachdem diese jungen Magier die Maschinen in die Twin Towers gelenkt hatten, sorgten sie dafür, dass sich die aus schwerem Stahl gebauten Türme eine Stunde später pulverisierten und bis auf die Grundmauern einstürzten – und fünf Stunden später brachten sie einen 50-stöckigen Wolkenkratzer, 300 Meter entfernt von den Türmen ebenfalls zum Einsturz. Zwei Hochhäuser treffen und drei zum Einsturz bringen – so etwas gab es noch nie, wie überhaupt noch nie in der Architketurgeschichte Stahlskelett-Bauten so einfach in sich zusammenfielen wie die drei WTC-Türme.
Bei derlei Wundern ist es dann auch schon nicht mehr überraschend, dass es die 19 Zauberlehrlinge eines der Flugzeuge, das ins Pentagon-Gebäude krachte,vorher unsichtbar machten. Der Crash hinterließ zwar Zerstörungen am Gebäude aber es gab auf dem Rasen vor dem Pentagon keine Spuren eines Flugzeugs. Auch keine der Kameras am bestbewachten Gebäude der Welt konnte das unsichtbare Flugzeug aufzeichnen.
Ein weiteres Wunder geschah, als die Polizei einen Tag nach der Tat die Namen und Bilder der 19 Hijacker veröffentlichte: sechs von ihnen meldeten sich sechs quicklebendig und beteuerten ihre Unschuld. Sie waren an diesem Tag nicht einmal in Amerika, geschweige denn saßen sie in diesen Flugzeugen. Dass ihre Ausweise von den Hijackern benutzt wurden, gab die Polizei später zu, wer sich aber hinter diesen falschen Namen verbarg, blieb unbekannt – die falschen Namen und Bilder sind bis heute auf den Täterplakaten. Denn die ganze Fahndung nach Tätern und Hintermännern wurde nach kurzer Zeit auf Weisung des Präsidenten abgebrochen: man müsse Sicherheit vor künftigen Terroranschlägen schaffen und könne jetzt keine Kräfte entbehren, um diesen Anschlag aufzuklären. (...)
Als letztes Jahr ein Journalist beim FBI nachfragte, warum auf der Liste der meist gesuchten Schwerverbrecher unter Osama Bin Laden nichts vom 11. September steht, erhielt er die Auskunft: “Wir haben dafür keine harten Beweise.” – Und wie nennen wir einen Verdacht, für den es nur Vermutungen, aber keine wirklichen Beweise gibt ? Richtig: das ist eine Verschwörungstheorie. Und wer dieses Osama-Märchen nicht glaubt, ist automatisch Verschwörungstheoretiker – also ein Verrückter und fast so schlimm wie die Terroristen selbst.
Deshalb glauben wir lieber an Osama als Ausgeburt der Hölle, alles andere ist zu kompliziert und gefährlich; wir glauben, dass die Bush-Regierung, die 935 Lügen über die Massenvernichtungswaffen und Al Qaida-Unterstützung von Saddam Hussein in die Welt gesetzt hat, in Sachen 9/11 natürlich nur die Wahrheit spricht; wir glauben deshalb auch, dass hundertausende Tote in Irak und Afghanistan noch nicht genug sind und Nachschub durch die Bundeswehr gebraucht wird; wir glauben, dass eine neue Stasi her muß und flächendeckende Überwachung von Telefon und Internet, um uns vor den “Terrorischten” zu schützen. Und warum glauben wir das alles, warum machen wir bei diesem irrsinnigen “Krieg gegen den Terror” mit ? Weil wir einer Verschwörungstheorie aufgesessen sind. Niemand von uns kennt die Wahrheit, aber eins ist sicher: solange wir das Märchen von Osama und den Teppichmessern des Schreckens für die Realität halten, werden wir sie nicht finden…"
Wie das "European Union Peace Building" in Afghanistan aussieht, erfuhren die dortigen Behörden kurz vor Weihnachten, als sie bei zwei ranghohen britische Beamten der UN und der EU in Kabul einen USB-Stick beschlagnahmten. Auf diesem waren der Plan und das Budget enthalten, nach denen die Briten ein Trainingscamp für Taliban-Terroristenaufbauen wollten, um mit diesen Kämpfern einen Keil in den afghanischen Widerstand zu treiben. 100.000 Euro waren 2007 für das Projekt schon geflossen, für dieses Jahr waren weitere 200.000 EU vorgesehen. Die mittlerweile des Landes verwiesenen Diplomaten behaupten, die afghanischen Behörden seien in das "Projekt" eingeweiht gewesen, was die Regierung aber abstreitet.
Dass wir an dieser Stelle bisweilen polemisch auf "Al CIAda" oder "Osama Bin London" verweisen, scheint von dieser Nachricht einmal mehr unterfüttert zu werden. Schon die erste Taliban-Regierung war ein Geschöpf der anglo-amerikanischen Ölkartelle, das sie mit Hilfe von Handlangern des pakistanischen Geheimdiensts ISI installierten. Doch bei den Verhandlungen um die Konditionen für eine neue Pipeline durch Afghanistan forderte diese Regierung zu viel, weshalb plötzlich ihr dumpfer Fundamentalismus und die Frauenfeindlichkeit in den westlichen Medien auftauchte, um einen "regime change" propagandistisch vorzubereiten. Da half es den Taliban auch nicht, dass sie nach 9/11 einer Auslieferung Bin Ladens zustimmten - mit einem Osama im US-Knast hätte sich eine Invasion des Landes und damit der Auftakt zum "war on terror" ebensowenig durchsetzen lassen wie eine Fortführung des Pipeline-Projekts. Das erste Großprojekt der neuen Regierung Karsai war denn auch der Abschluß des Pipeline-Vertrags. Dieser allerdings ist nicht das Papier wert auf dem er steht, solange das Chaos, das außer in der Region Kabul und im Norden überall im Lande herrscht, nicht beseitigt ist. Da Partisanen und Aufständische mit konventionellen militärischen Mitteln nicht beklämpft werden können - wie die Lage in Afghanistan und Irak überdeutlich zeigt - ist es kaum überraschend, dass die verzweifelten Strategen nun ihr Heil in der "unkonventionellen" Methode suchen, Terroristen auszubilden.
Umso grotesker klingt da das Trommeln der hiesigen Bellizisten und ihrer Pre$$titutes, die Bundeswehr, die bis dato nur brav Opiumfelder bewacht, endlich zu echten Kampfeinsätzen zu hetzen. Seit an Seit mit Kamerad Taliban "gegen den Terror" kämpfen - absurder geht's einfach nimmer...
Dass zwei Flugzeuge mit Tonnen von Kokain aufgebracht werden - und weder die Besitzer der Maschinen noch sonst jemand wird dafür von der Polizei behelligt, ist einerseits merkwürdig, andererseits aber auch logisch, wenn man davon ausgeht, dass dieser Multi-Millionen-Dollar Großhandel "von oben" abgesegnet ist. Zum Beispiel von der CIA und dem Department für Homeland-Security. Diese ehrwürdigen Institutionen haben natürlich mit illegalem Drogenhandel nicht direkt zu tun - aber sie haben Leute, die für sie in dieser Richtung aktiv sind. Und wenn mal etwas schief geht, muß das natürlich nach Kräften vertuscht werden. Und es würde auch kaum jemand mitkriegen, wäre nicht der unermüdliche Daniel Hopsicker in Florida, der diese Geschichten weiter recherchiert und publiziert. Jetzt hat er herausgefunden, dass einer der Piloten, gegen den im Zusammenhang mit diesem Fall ermittelt wird, auch in dem Lear-Jet saß, der im Sommer 2000 in Flordia mit 43 Pfund Heroin beschlagnahmt wurde. Der Jet gehörte Wally Hilliard, dem Besitzer von Huffman Aviation, dem Trainigscamp der 9/1-Hijacker. Mehr dazu hier
Im Dezember 2004 bloggten wir hier aus dem Fragenkatalog, den Familienangehörige von 9/11-Opfern aufgestellt hatten:
"6) Warum wurde die FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds, die behauptet Wissen über die Vorwarnungen zu haben, per Gericht von Generalstaatsanwalt Aschroft und einen von Bush ernannten Richter zum Schweigen verurteilt ?"
Nach dem 11.9. 2001 hatte Frau Edmonds für das FBI zuvor abgehörte Telefonate transkribiert, und war im Zusammenhang mit den 9/11-Hijackern auf illegale Waffen-und Drogengeschäfte gestoßen, die offenbar von höherer Stelle in den USA abgesegnet waren. Als sie davon Meldung machte wurde sie gemobt und nach sechs Monaten entlassen. Sie berichtete über diese Zusammenhänge vor verschiedenen Ausschüßen des Parlaments und der 9/11-Untersuchungskommission - unter Auschluß der Öffentlichkeit weil laut Pentagon die nationale Sicherheit dadurch bedroht war. Seitdem wurde ihr eine "gag order" (ein Maulkorb) auferlegt - sie darf nicht über ihr Wissen sprechen. Wir haben diesen Fall hier im Blog schon des öfteren erwähnt (Sibel Edmonds in die Suche links eingeben) - jetzt aber hat sie gegenüber der Londoner "Times" enthüllt, um was es bei diesen Waffengeschäften ging: um die Weitergabe von KnowHow für Atomwaffen, bei der die NATO-Partner Türkei und Israel die Intermediäre spielten, doch der Chef des pakistanischen Geheimdiensts ISI General Mahmud der Adressat war. Jener Mann, der am Morgen des 11.9. in Washington mit dem späteren CIA-Chef Porter Goss frühstückte und in dessen Auftrag einige Monate zuvor 100.000 Dollar an Mohamed Atta angewiesen würden waren.
Laut Sibel Edmonds sind einige Top-Leute der Bush-Regierung in den Fall verwickelt, ein Name, Marc Gosmann, die Nr. 3 im State Deparment, ist bisher durchgesickert. Eine der abgehörten Schlüsselfiguren rief Gossman nach dem 11.9. an, nachdem einige israelische Spione festgenommen worden waren, die angesichts der brennende Türme gefeiert hatten: "Sie müssen freigelassen werden, sonst könnten sie alles erzählen." Ohne vom FBI verhört worden zu sein wurden die als Umzugsfirma getarnten Mossad-Agenten kurz darauf in aller Stille abgeschoben.
Mehr über die türkisch-israelisch-pakistanische Achse der Agenten hier und hier
Lesern dieses Blogs sagt der Name Omar Saeed Sheik vielleicht noch etwas, wenn nicht, sei hier nochmals auf C.C.Walthers Artikel Scheichegal verwiesen; sowie auf die Langfassung von Chaim Kupferberg - Mutmaßungen über Omar. Bevor in den Medien mit Khalid Sheik Mohamed ein neuer 9/11 "Mastermind"lanciert wurde galt Omar Sheik als einer der Hauptdrahtzieher, weil er im Auftrag des pakistanischen Geheimdienstchefs General Mahmud 100.000 Dollar an Mohamed Atta überwiesen haben soll. Nachdem KSM als neuer Oberböser medial installiert war wurde Omar Sheik wegen Mordes an dem US-Journalisten Daniel Pearl in Pakistan zum Tode verurteilt, die Vollstreckung wurde aufgeschoben. Es ist anzunehmen, dass der britische Staatsbürger Omar Sheik bei seinem Notar in London ein Dossier hinterlegt hat, das seine diversen Aktivitäten im Auftrag verschiedener Geheimdienste dokumentiert und im Falle seines Todes veröffentlicht wird, insofern läßt man ihn sicher noch ein Weilchen leben.
Vorallem, weil die ermordete Benazir Bhutto in einem ihrer letzten TV-Interviews mit David Frost berichtete, dass Omar Sheik auch Osama Bin Laden ermordet haben soll. Sie erwähnt das im Zusammenhang mit einem Brief an Präsident Musharraf, in dem sie Personen nennt, die ihr nach dem Leben trachten und die sie in Militär,- und Sicherheitskreisen Pakistans vermutet, unter ihnen auch Omar Sheik "who murdered Osama Bin Laden". Das Interview wurde im Rahmen der Sendung "Frost over the World" vom britischen Al Jazeera-Sender ausgestrahlt, die BBC unterdessen, die das Gespräch ihrer einstigen Koryphäe Sir David Frost übernahm, schnitt diese Passage raffiniert heraus. Hier kann man sich anschauen , wie im Medienbordell unserer Tage hemmungslos zensiert wird, auch und gerade von einer der ehrwürdigsten aller Pre$$titutes, der BBC.
Hat sich Frau Bhutto einfach nur versprochen ? Möglich wäre es und Sir David fragt auch nicht nach. Doch Sinn würde die Mord-These durchaus machen - außer dem allerersten Interview Bin Ladens nach den Anschlägen, in dem er jede Beteiligung abstritt, sind nur noch dubiose Video-Fakes und Tonaufnahmen gesendet worden. Ein lebender Bin Laden, der die Täterschaft weiterhin abstreitet, wäre für das Wahrnehmungs-Managment nach 9/11 eher kontraproduktiv gewesen, ihn beseitigen zu lassen also eine naheliegende Sache. Und ein Maulwurf und Insider wie Omar Sheik wäre - in der Wertschöpfungskette CIA-ISI-Taliban-Al Quaida - der geeignete Mann, diesen Job zu erledigen.
Und warum ist das für die Mainstream-Medien kein Thema ? Sie kämen dann nicht umhin, die gesamte 9/11-Legende und den "War On Terror"-Mythos umzugraben, aufzuwühlen und zu hinterfragen, den ganzen gefälschten und verlogenen Müll, mit dem sie die Massen füttern. Und das ist auch 2008 auf keinen Fall zumutbar...
Für die ruhigen Tage zwischen den Jahren hier ein ganz besonderes Schmankerl: die 73-minütige 9/11-Dokumentation "Unter falscher Flagge", für die Frank Höfer u.a. Andreas Hauss, Andreas v. Bülow, Jochen Scholz und mich interviewt hat. Mein Post-Weihnachtswunsch 2007 wäre, dass dieser Film eine noch größere Verbreitung findet als "Loose Change". Anschauen (und auf DVD bestellen) kann man ihn hier .
Das könnte eine schöne Verschwörung werden: ein bunter konspirologischer Abend, moderiert von Roger Willemsen, mit den Comedians Anke Engelke und Cordula Stratmann - und mit mir als Diplom-Paranoiker. Jedenfalls waren die 800 Karten für diesen Abend zur Eröffnung des Literaturfestivals litcologne in Köln am 29. Februar 2008 schon nach einer Woche ratzfatz ausverkauft. Deshalb ist jetzt eine weitere Vorstellung in Planung, am selben Tag um 17 Uhr. Karten dafür soll es demnächst geben - wer eine möchte sollte sich an die bekannten Kölner Vorverkaufsstellen wenden.
Update: Infos dazu hier . Ob und wenn ja wo es Aufzeichnungen der Veranstaltungen gibt, weiß ich im Moment nicht, werde es aber in diesem Blog melden.
Auf Telepolis ist heute meine Rezension des Buchs "Der geheime Krieg"erschienen, hier ein Auszug:
"Auch wenn die Geheimdienste moderner Nationen zumindest in demokratisch verfassten Ländern einer parlamentarischen Kontrolle unterliegen, lädt der konspirative Charakter ihrer Tätigkeiten dazu ein, jenseits der Grenzen der Rechtstaatlichkeit zu operieren. Wenn derlei Übergriffe nicht mehr völlig geheim bleiben und zum öffentlichen Skandal werden, kollidieren die Interessen der Machtpolitik mit den Rechtsstaats- und Öffentlichkeitsprinzipien der Verfassung. Während in der demokratischen Politiktradition die Sorge um das Gemeinwohl vollkommener Öffentlichkeit unterworfen wird, ist die Geheimpolitik für den Machterhalt (und seine Theoretiker von Machiavelli über Hobbes zu Carl Schmitt) ein unverzichtbares "Geschäfts- und Betriebsgeheimnis" - weshalb es den Machteliten auch erlaubt sein soll, die Massen mit noblen Lügen (so der Schmitt-Schüler und philosophische Ziehvater der "Neocons" Leo Strauss) darüber zu täuschen.Dass solche verborgene "Tiefenpolitik" ein entscheidendes Funktionsprinzip des Herrschens ist und nicht zur Debatte gestellt werden kann, musste einst schon der römische Senator Gallus erfahren, als er die Rolle des Magistrats gegenüber den Machtbefugnissen des Kaisers stärken wollte. Sein Antrag wurde von Kaiser Tiberius vom Tisch gewischt, denn – so notierte Tacitus in den Annalen – "es bestand kein Zweifel, dass dieser Antrag tiefer zielte und die geheimen Grundlagen der Alleinherrschaft (arcana imperii) in Frage gestellt wurden".
Dass die Moderne mit der Demokratisierung des Politischen und dem Übergang der Rolle des Souveräns von Kaisern und Monarchen an das Volk diese geheime Machtausübung formal abschaffte, brachte sie freilich nicht zum Verschwinden. Als defensive Schutzmaßnahme leben Geheimhaltung und Geheimdienste ebenso fort wie verdeckte Operationen und Überwachung als Mittel der Stabilisierung und Sicherung staatlicher Ordnung. Sie eröffnen so weiterhin einen unkontrollierten, rechtsfreien Raum – und sie stehen weiterhin, wie zu Zeiten des Imperators Tiberius, nicht zur Debatte.
Wären nicht Forscher wie Peter Dale Scott, die versuchten, die Spuren dieser "unsichtbaren" Politik zu lesen und Strukturen aufzudecken, sie bliebe, da Diskretion ebenso wie Tarnung und Täuschung zu den Grundlagen ihres Geschäfts gehören, tatsächlich unsichtbar. Da selbst akribische Zeithistoriker, die sich wie Scott ein halbes Forscherleben mit Ereignissen wie den Kennedy-Morden oder der Iran/Contra-Affäre befassen, gegen eine Zitadelle der Geheimhaltung und Vertuschung zu kämpfen haben, wird die konkrete Aufklärung dieser Fälle Historikern der Zukunft vorbehalten bleiben - wenn sie denn, irgendwann, Zugang zu allen klassifizierten Dokumenten erhalten. Bis dahin bleiben nur die Analyse von Indizien, das Lesen von Spuren, die Erkennung von Mustern – und Scouts wie Scott, die versuchen, den Nebel aus Geheimhaltung und Desinformation zu lichten.
Einen ganz anderen Ansatz, geheimen Staatsaktivitäten auf die Spur zu kommen, hat Eva Horn, Kulturwissenschaftlerin an der Universität Basel, in ihrer umfangreichen Studie "Der geheime Krieg – Verrat, Spionage und moderne Fiktion" gewählt. Statt zu versuchen, die Realgeschichte anhand von Indizien und Fakten aufzudecken, hat sie sich ausschließlich den Fiktionen zugewandt: Erzählungen, Romanen und Filmen, die die Logik des Geheimen nicht aufbrechen, sondern analysieren. Sie zielt dabei nicht auf die Enthüllung, die Aufdeckung der "wirklichen Ereignisse" hinter den Verlautbarungen der Regierungen, sondern auf die Struktur und Logik des geheimen Staatswissens und der Geheimdienste.
Wie gewinnen sie ihr Wissen, wie unterscheiden sie Information von Spekulation, Theoriebildung von Paranoia, welcher Zielsetzung und innerer Logik folgen sie – diesen Fragen geht die Autorin nach, allerdings in erster Linie nicht anhand von Fakten und Dokumenten, sondern anhand der Prosa, die Agenten, Verräter, Ex-Geheimdienstler und Literaten darüber verfasst haben. Diese Fiktionen, so die Grundthese des Buchs, sind "die luzideste Möglichkeit, in der Moderne über das politische Geheimnis zu sprechen." Weil Fiktion den Anspruch von Historikern und Journalisten aufgibt, die eine historische Wahrheit zu präsentieren, sei sie "besser als alle anderen Diskursformen geeignet…Einsicht in das Funktionieren des Geheimnisses zu liefern, ohne es zu lösen".
Wenn ein Astrophysiker, der die Möglichkeit von Leben auf dem Mars erforschen will, nachvollziehbare Hypothesen, Hinweise und Indizien aufführt, dass diese Möglichkeit gegeben ist, käme niemand auf die Idee, ihn als durchgeknallten Marsmenschen oder verrückten Alien zu bezeichnen. Außer vielleicht Kollegen konkurriender Fakultäten, nach deren kosmologischem Modell keinerlei Leben auf dem Mars möglich ist und deren Deutungshoheit und Forschungsmittel massiv gefährdet wären, wenn dieser Marsforscher erfolgreich ist. Sie hätten dann zwar keine ehrbaren wissenschaftlichen Motive, sondern eher zwielichtige Gründe, ihn als UFO-Phantasten oder grünes Männchen zu denunzieren, aber für die Öffentlichkeit wäre das nicht so leicht zu erkennen. Wegen der Komplexität kosmologischer Zusammenhänge könnten nur wenige das Forschungsvorhaben unseres Astrophysikers verstehen und beurteilen, wenn er von Kollegen allerdings als grünes Männchen beleidigt wird, versteht jeder sofort.
In einer ähnliche Lage wie dieser Astrophysiker befinden sich auch jene Forscher, die der Verschwörung des 11. September 2001 auf der Spur sind. Für sie ist die offizielle Version der Ereignisse –“Osama war’s!” – ebenso eine unbewiesene Verschwörungstheorie wie viele andere Theorien und sie fordern die weitere Erforschung der Hintergründe. Wie der Marsforscher haben sie gute Indizien und Hinweise, dass die Suche nach den Hintermännern erfolgreich sein könnte, sowie konkrete Forschungsansätze, wo man ansetzen müßte, um die Dunkelmänner ans Licht zu bringen. Doch wie die konkurrierenden Kosmologen, die Leben auf dem Mars ausschließen, gibt es auch hier eine Fraktion, für die jede Alternative zum “Osama war’s!”-Modell kategorisch ausgeschloßen ist. Und da schon der Gedanke an Alternativen die Deutungshoheit der Großmedien und den Mittelzufluß der Politik (für Sicherheit, Krieg etc.) bedroht, muß jeder, der sie öffentlich äußert, damit rechnen, zum Verrückten erklärt zu werden. Was für die Inquisition des Mittelalters der “Ketzer” ist für das Meinungskartell unserer Tage der “Verschwörungstheoretiker”, wie seinerzeit Jungfrauengeburt oder Dreifaltigkeit zum Dogma erklärt wurden, ist es heute der Glaube an den satanischen Osama & die 19 Hijackern als 9/11-Alleintäter. Wer das Märchen von “Harry Plotter und den Teppichmessern des Schreckens” nicht als alleinseligmachende Wahrheit anerkennt, ist ein Fall für die Inquisition. Vorletzte Woche nun hat sich ein weiterer Ketzer geoutet. Der ehemalige italienische Ministerpräsdient Francesco Cossiga äußerte gegenüber dem “Corriere della Sera”, dass Videobotschaften Osama Bin Ladens in Berlusconis “Mediaset”-Imperium gefälscht würden und im übrigen doch jeder wisse, “dass die desaströsen Anschläge von der CIA und dem Mossad mit der Hilfe der Zionisten geplant und durchgeführt worden sind, um die arabischen Länder anzuklagen und um die westlichen Mächte dazu zu bewegen, sich an Kriegen im Irak und Afghanistan zu beteiligen."
Damit wird die Höchststrafe fällig. Da “Amerika-Hasser” oder “Antisemit” bei einem angesehenen elder statesman nicht zieht, dürfen wir gespannt sein, was Cossiga jetzt alles unterstellt wird, Altersschwachsinn bietet sich jedenfalls schon mal an. So ganz bekloppt scheint der alte Herr dennoch nicht, schon kurz nach den Anschlägen machte er nämlich auf den entscheidenden Punkt aufmerksam: “Das konnte nicht durchführt werden, ohne Infiltration des Radarpersonales und der Flugsicherung.” Hier hat er auf jeden Fall recht - ob aber wirklich die ehrenwerte CIA und der hochheilige Mossad dahinterstecken, für diesen Verdacht gibt es bis dato keinen Beweis.
Ich bin noch nicht dazu gekommen, mir die neueste Fassung von "Loose Chance" anzusehen, aber Andreas Hauss hat schon mal einige Kritikpunkte aufgelistet:
1. Über die Pass-"Beweise" der US-regierung wird räsoniert. Nicht aber über 2/3 der Leichen.
2. Es folgt die Geschichte vom Geldtransfer an Atta, und dann die Story der Ausbildung auf US-Militärbasen. All das ist nicht falsch. Aber es begründet keinesfalls, daß die sog. Attentäter "es auch waren". Nur, daß sie unbezweifelbar mit US-Diensten in Kontakt standen. Das kennen wir als Muster.
3. In Version 2 des Films war der Beginn geprägt durch die Frage der fehlenden Abfangjäger... Nun geht es um die Attentäter.
4. Ob sich die 19 Pornos ansahen oder tranken, tut ebenfalls nichts zur Frage, ob sie die Tat begingen oder nicht. Able Danger - Widersprüche
5 Wargames - alles gut und schön. Aber das sagt nichts aus über das Versagen der NEADS zugewiesenen Abfangjäger im "strip alert", QRA.
6. Es folgt ebenso die übliche bushistische Story von den 4000 Flugzeugen, die nach Minetas befehl der Schließung des Luftraums zur landung gebracht wurden. Nur: wen juckt es im Raum New York / Washington, wieviel Arbeit die Fluglotsen Tausende Meilen entfernt in Kalifornien, Seattle oder Texas haben? Hier zeigt sich besonders klar, wie lenkbar die Filmautoren sind: sie haben 1:1 die Argumentation der Regierung übernommen.
7. Die fehlenden Videos vom Crash in das Pentagon
8. Hani Hanjour konnte nicht fliegen. Aber er sei eingestiegen. Dem widersprechen diverse Fakten, u.a. daß zunächst nur von 18 Hijackern gesprochen wurde und daß er kein Ticket hatte.
8. Der flight path als kompliziert und in den frisch renovierten Pentagon-Flügel wird korrekt beschrieben. Nur über die NATUR der renovierung des Pentagonflügels machen sie sich keine gedanken. Kein Wort u Kevlar, Stahlstützen, Spezialfenstern - die allesamt so manche Frage beantworten könnten.. UNd so stellen die Filmautoren die zwei versionen einander gegenüber: a) ein Flugzeug traf das Pentagon b) es war etwas anderes. Glaubt doch was ihr wollt, scheint die Aussage.
9. Gut wiederum die Erwähnung der Buchhalter, die starben, und die Billionen Dollars, die nicht recherchierbar waren. Gut auch die Erwähnung von MASCAL. Zeigt es doch immerhin, daß man im Pentagon gut vorbereitet war auf einen Flugzeug-Einschlag.
10. Die Aussage Minetas wird breit dargestellt . Gut so. Aber die simple Frage zu stellen, was denn das für ein Abfangjäger war, der "does the order still stand" transmittiert erhielt und NICHT schoß - die Frage kommt nicht vor.
11. Zur Hälfte es Films geht es los mit den WTC-Türmen. Die Explosionstheorie, in voller Länge, nichts Neues, keine Auseinandersetzung mit Argumenten.
12. Asbest und Krebs bei den Aufräumarbeitern: richtig, nur nichts aussagend über den Verlauf des 11.9.
13. Die UAL93 - Story : Vergleich verschiedener Flugzeug-Crashs mit der UAL93. Überall gab es größere Trümmerteile. Aber Ausweise , ein rotes Stirnband etc. seien gefunden worden. Wie bei der AAl77 unterschlägt der Film, daß alle Leichen gefunden und identifiziert wurden - mit Ausnahme der sog. Hijacker. Spekulation über Abschuß oder Rakte o.ä.
14. Spekulativer Höhepunkt: das WTC7. Immerhin erstmals ein vergleich mit anderen gebäuden, u.a. den anderen WTCs. Die Logik ist völlig verquer: die einen wurden geschleift, andere stehen noch. Die einen wurden schwer, andere weniger schwer getroffen. Nur WTC7 fiel zusammen. Ja und ?
15. Die seltsame 9/11-Untersuchungskommission Schön das Ende: das Gedenken an die Hunderttausende Opfer der US-Kriege gegen Afghanistan und Irak. Leider wird die Aussage verdeckt durch ein Lamento über Lügen und Geld, das verschwand.
Fazit: eine Menge technischer Tricks, überraschendes Filmchen. Bunt gemixt, ohne Linie, ohne innere Logik. Das Übelste, was der Bush-Regierung vorgeworfen wird, ist: Beweise zu vertuschen und zu lügen. Nicht aber, daß die Bushisten IHRE EIGENE Version nicht bewiesen hat. Die Fragestellung: wer war es? ist komplett aus dem Blickfeld geraten ...
Es konnte mehr erwartet werden. Immerhin ist der akzeptable Teil von einem Achtel auf ein Drittel angewachsen. "
Der Film kann hier angeschaut werden - Loose Change Final Cut - und ist, zumal mit diesen Kritikpunkten im Hinterkopf, dennoch ein guter Einsteiger für 9/11-"Anfänger", denen Bücher wie "Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9." oder "Fakten, Fälschungen und die unterdückten Beweise des 11.9." zu schwierig sind. Aber, darauf hat zuletzt auch Eva Horn in "Der geheime Krieg" (siehe unten, 28.Okt.2007)aufmerksam gemacht, es bestehen Unterschiede: "Wo Bröckers einen Gestus reflexiver Kritik und die 'Timeline' das Ideal maximaler Datensammlung haben, ist 'Loose Change' pädagogisch: der Film will belehren und sei es durch seine Fehler."
Zum großartigen Wirken der Geheimdienste bei der Vorbereitung des "deutschen 9/11", das dank Verdünnung des Wasserstoffperoxids haarscharf verhindert wurde, hat Jürgen Elsässer Neuigkeiten, auf hintergrund.de.
Das Datum 9.11. ist in Deutschland so etwas wie ein historisches Ereignisfeld – und seit 9/11 auch international “aufgeladen”. Andreas Hauss hat noch einmal auf einen der haarsträubenden Zufälle an diesem Schreckenstag vor 6 Jahren aufmerksam gemacht: im Rahmen der zahlreichen “wargames” am Morgen des 11.9.2001, bei denen u.a. die Entführung von Zivilmaschinen durch Terroristen “geübt” wurde, wurde auch ein Anschlag auf die Zentrale der Satellitenüberwachung simuliert: sämtliche Mitarbeiter des National Reconnaissance Office in Washington wurden evakuiert und nach der Übung nach Hause geschickt:
“Unter den vielen Beweisen, die wir einfordern seitens der bushistischen Verschwörungstheoretiker gehören insbesondere die Radaraufzeichnungen des 11.9.. Es würde deutlich, daß die behaupteten Abfangjäger NICHT aufstiegen, hingegen die "doomsday" B-747 und EC-130 rund um die vier Todesmaschinen des 11.9. sichtbar waren.
Bilder regieren nun einmal die Welt - das Geschehen des 9/11 wäre auf einen Schlag erkennbar. Nur werden uns diese Aufzeichnungen nicht geliefert. Aber es gab doch Zeugen in Massen, die an diesem Tag an den Radarschirmen saßen, in den betreffenden Flughäfen und ARTCCs (Flugleitzentralen)? Das stimmt leider nicht. Aus diesem Artikel erfahren wir: "After the Sept. 11 attacks, most of the 3,000 people who work at agency headquarters were sent home"
3000 Zeugen ausgeschaltet, die auch per Satellit das Geschehen hätten verfolgen können. Im ARTCC Cleveland: ebenfalls Evakuierung. Es blieb Stacey Taylor, die angeblich den Funkverkehr mit der UAL93 aufrecht erhielt.
Im Boston Center, dem ARTCC in Nashua N.H., war nur Pete Zalewski zuständig - und das gleich für die AAL11 und die UAL175, die beide in die WTC-Türme rasten.
Im New Yorker ARTCC in Ronkonkoma wurden die Fluglotsen, die das Geschehen beobachtet hatten und etwas dazu zu sagen hatten, vergattert zu schweigen. Ihre schon auf Tonband gespeicherten Aussagen wurden vernichtet.
Vom ARTCC Leeburg ist uns nichts Derartiges bekannt - aber es stand geographisch und zeitlich wohl auch an letzter Stelle, so daß in jedem Fall wenig zu berichten wäre.
Das NEADS läßt allein Kevin Nasypany zu Wort kommen, sonst sind es die Generäle Marr und Arnold, und der Rest ist militärische Geheimhaltung.
Fazit: so werden aus tausenden von potentiellen Zeugen über das Luftverkehrsgeschehen nur eine Handvoll handelnder und der Öffentlichkeit Auskunft gebender Personen.”
Seit nach 9/11 der Terminus “Verschwörungstheorie” zu einem institutionellen Abwehrzauber geworden ist, mit dem Meinungsführerschaft und Deutungshoheit über die Realgeschichte verteidigt werden, ist eine rationale Debatte über den Begriff kaum noch möglich. Das Stigma “Verschwörungstheoretiker” – je nach Konnotation identisch mit “Total-Verrückter”, “Holocaustleugner”, “Menschenfeind” – führt zur schleunigen Exkommunikation aus dem Mainstream-Diskurs. Von einer “Konspirologie”, einer konspirationsbewußten Erkenntnistheorie, die das Wissen um die Allgegenwart von Verschwörungen in die Analyse des Politischen einfließen läßt – von einer solchen verschwörungstheoretisch fundierten “Wahrnehmungswissenschaft”, über die ich in “Verschwörungen, Verschwörungstheorien…” geschrieben habe, scheinen wir weit entfernt. Vielleicht, weil eine derart “kalte” Herangehensweise in der aufgeladenen Schock-Atmosphäre des Ereignisses nicht möglich war und der Ausnahmezustand eine klare Freund-Feind-Unterscheidung verlangte: Differenzierungen, alternative Deutungen, abweichende Meinungen, all das was eine skeptische “konspirologische” Wahrnehmung der Ereignisse zu Tage förderte, mußte zugunsten von Eindeutigkeit aus dem Diskurs verbannt werden. Das Stellen von Fragen wurde als Insinuieren von Antworten tabuisiert, Verweise auf widersprüchliche Fakten als böswillige Fiktionen denunziert und die Forderung nach Aufklärung als pathologische Vernebelung – bei gleichzeitiger massenhafter Verbreitung des Räubermärchens von Osama und den 19 Teppichmessern als einziger Ursache und alleinseligmachender Wahrheit der 9/11-Verschwörung. Derlei simplizistische Schwarz/Weiß,- Gut/Böse,- Raster beherrschen den Diskurs bis heute und führten dazu, dass zum Thema Verschwörungen und Verschwörungstheorien fast auschließlich Flachsinn publiziert wird – wie zuletzt von dem Eva-Herman-Experten und Burschenschafts-Historiker W. Wippermann (“Agenten des Bösen”).
Dass ausgeschlafenere Akademiker aber mittlerweile aus ihrer 9/11-Schiockstarre aufgewacht sind und in Sachen Verschwörung wieder klar denken und schreiben können, zeigt das soeben erschienene Buch von Eva Horn (“Der geheime Krieg – Verrat Spionage und moderne Fiktion”, Fischer Verlag, 14,95 EU). Die Autorin – Kulturwissenschaftlerin an der Uni Basel - untersucht das Thema nicht anhand der Aufdeckung von Staatsgeheimnissen und Verschwörungen, sondern anhand von Literatur und Filmen, die die Logik des Geheimen analysieren. Dieser Ansatz, nicht in der Realgeschichte der Geheimdienste zu stochern, sondern in den Fiktionen, die sie zum Thema haben, scheint auch die notwendige Distanz zu verschaffen, meine Arbeiten zum Thema seit dem 13.9.2001, richtig zu verstehen:
"Verschwörungstheorie - trotz ihrer oft analyiserten epistemologischen Kurzschüsses- wird bei Bröckers zu einer heuristischen Methode: eine Form, Fragen zu stellen (statt Antworten zu geben), Verbindungen herzustellen (statt sich an etablierte Freund-Feind-Schemata zu halten), Kausalitäten zu sehen (statt Koinzidenzen). Es geht ihm dabei um einen kritischen Blick auf die Interpretationshoheit über das Ereignis - und zugleich um eine Medienkritik an den "gleichgeschalteten" etablierten Verbreitungsmedien. Worauf Bröckers damit zielt, ist eine Restrukturierung politischen Wissens durch den Gebrauch eines neuen "Übermediums" Internet, das alle bisherigen Medien in sich vereint: die etablierten großen Sender und Zeitungen ebenso wie die randständige kleinen Alternativmedien und Fachpublikationen." (…) Bröckers ist einer der ersten, die die neue Form der Wissenszirkulation im Internet und den neuen Typus des politischen Ereignisses miteinander verknüpfen - und zugleich auf diese Verknüpfung reflektieren. Die unlauteren, peinlichen oder korrupten Verbindungen, auf die er in seinem blog hinweist - etwa die zwischen den Familien Bush und Bin Laden - zielen auf den Nachweis einer globalen und korrupten Machtelite, die die eigentlich treibende Kraft hinter einem Ereignis wie 9/11 gewesen sei. Anders als die offizielle Berichterstattung, anders auch als der traditionelle investigative Journalismus, die beide explizit einen Wahrheitsanspruch erheben, entzieht sich Bröckers diesem aber mit dem Hinweis auf den grundsätzlich fiktiven Charakter aller politischen Information:
"Es sind alles nur 'Erfindungen’. Glauben Sie mir also nichts, auch wenn ich natürlich behaupte, alles nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert zu haben. Und wenn es Ihnen an bestimm-, ten Stellen und Zusammenhänge aufgeht: 'Jawohl, so ist es das stimmt!`, dann schalten Sie sofort den inneren Beobachter ein und stellen die konspirologische Frage Nr. 1: "Und was steckt da hinter?"
Erst mit einiger Zeitverzögerung und weitgehend ohne diese selbst- ironische Volte hat sich die Infragestellung der offiziellen Version auch in Amerika durchgesetzt, zunächst auf Websites, in verschiedenen Publikationen und neuerdings verschiedenen Dokumentarfilmen.(...) Allerdings gibt es auch hier feine Unterschiede in der Gemeinde der netzgestützten Verschwörungstheoretiker, die sich besonders prägnant an der Differenz zwischen Bröckers und dem Film Loose Change beobachten lassen. Wo Bröckers sich geradezu lustvoll in Widersprüchen ergeht, wo er teilweise kolportagehaften Anti-Amerikanismus, teilweise präzise Hintergrundinformation lie- fert und jeden eigenen Wahrheitsanspruch ironisch immer schon dem Argwohn seines Lesers anheimstellt, meinen es die Macher von Loose Change auch dann noch ernst, wenn ihre Thesen -wie etwa die von 167 Milliarden Dollar in Gold, die angeblich im WTC Gebäude Nr. 7 gelagert hätten - langst als absurd widerlegt sind. Wo Bröckers einen Gestus reflexiver Kritik und die Timeline (von Paul Thompson, M.B.) das Ideal maximaler Datensammlung haben, ist Loose Change pädagogisch Der Film will belehren und sei es durch seine Fehler. In diesem Gestus zeigt sich eine weniger spielerisch-analytische als eine in letzter Konsequenz autoritätshörig man kann auch sagen: ödipale Haltung gegenüber jener politischen Autorität die der Film als unlauter diskreditiert. Im Grunde rebelliert man, um zurechtgewiesen, und zweifelt, um eines Besseren belehrt zu werden." (S. 467 ff.)
Eva Horn: “Der geheime Krieg – Verrat Spionage und moderne Fiktion”, Fischer Verlag, 541 Seiten, 14,95 EU
Das "Project Censored" hat wieder einmal die Top 25 der Nachrichten zusammengestellt, die der Selbstzensur der Großmedien zum Opfer gefallen sind, und nicht zu Nachrichten wurden. Darunter auf Platz 16 der Klassiker, der täglich solange in Balkenschrift und mit Sondersendungen wiederholt werden müßte, bis das Verbrechen aufgeklärt ist: "No Hard Evidence Connecting Bin Laden to 9/11." - Ja aber wer war es dann ? Erwarten sie Antworten nicht von den Medien - unsere Pre$$titutes haben Wichtigeres zu tun...
Wie im Nachrichtengeschäft Authentizität und Kompetenz simuliert wird, erhellt sich immer dann sehr deutlich, wenn ein TV-Korrespondent z.B. aus Kairo über einen Anschlag in Bagdad berichtet – immerhin ist der Reporter ein paar tausend Kiloemter näher dran als die Zuschauer. Dass er immer noch weit weit weg vom Ort des Geschehens ist und seine Nachrichten deshalb nur aus zweiter und dritter Hand (vulgo: vom Hörensagen) stammen können – darüber täuschen derlei Journalismus-Simulationen möglichst hinweg. Vergleichsweise authentisch und kompetent geht es dagegen im Lokaljournalismus zu, bei dem die Reporter tatsächlich vor Ort recherchieren, Beteiligte und Zeugen befragen und versuchen, ein möglichst realistisches Bild des Geschehenen wiederzugeben. So taten es auch die Reporter der “Sarasota Herald Tribune” in Florida, in deren “Einzugsbereich” das Nervenzentrum der 9/11-Anschläge lag: Venice Beach, wo ein Dutzend der “Hijacker” gelebt und Fliegen trainieren hatte. Wie es sich für Lokaljournalisten gehört hatten die Reporter fleißig herumtelefoniert, Klinken geputzt und Zeugen - Vermieter, Hausmeister, Fluglehrer, Wirte, Ladenbetreiber - befragte sowie die von den großen Agenturen veröffentlichten Nachrichten studiert und am 22.9. 2001 ihren Bericht veröffentlicht. Der ist aber schon seit längerem aus dem Online-Archiv der Zeitung verschwunden (Kopien hier: http://www.911blogger.com/files/Venice1.jpg und hier: http://www.911blogger.com/files/Venice2.jpg ) und der AP-Bericht über die Hinweise des deutschen Generalbundesanwalts Kay Nehm zur Hambuger “Terrorzelle” , aus dem die Reporter zitierten, wurde um diese Passagen gekürzt. Der Grund: die Fakten, die die Lokalreporter über Mohamed Atta und seine Kumpane recherchiert hatten – über Sex-Bars, Alkohol und Attas Wohngenossin Amanda Keller – paßten nicht in das Bild, das die Großjournalisten in ihren Nachrichtensimulationen zeichneten und das die 9/11-Untersuchungskommission später nachzeichnete. Und so kam es, dass sie im Erinnerungsloch verschwanden. Wo sie auch sicher verblieben wäre, würde nicht Daniel Hopsicker weiter vor Ort recherchieren, wie es sich für einen echten Reporter gehört. Zum fünften Jahrestag veröffentlichte die “Sarasota Herald Tribune” ein laues Dementi Amanda Kellers, sie hätte ihren Mitbewohner Atta damals wohl verwechselt und Hopsicker bekam die wenig überzeugende email eines Mohamed ohne Nachnamen, der behauptete, dieser falsche Atta gewesen zu sein. Nicht nur wer Welcome To Terrorland gelesen hat, dürfte sich nicht wundern, warum diese Zeugen sich nicht bei der Polizei melden – Amanda Keller wurde in den Tagen nach der Tat empfohlen, den Mund zu halten und in eine andere Stadt zu ziehen. Das FBI hat kein Interesse an Aufklärung und so bleibt die entscheidende Frage “Wer waren eigentlich die Hijacker” weiterhin offen.
Nachdem der Mainstream-Dünnpfiff zum 9/11-Jahrestag weggesendet ist und erwartungsgemäß keine der offenen Fragen angesprochen oder gar einer Antwort nahegebracht wurde, sind wir als notorische Skeptiker, Verschwörungsspinner und Diplom-Paranoiker wieder unter uns. Und die Journaille hätte ein Jahr Zeit sich bis zum nächsten Jubiläum auf einige der Knackpunkte des 9/11-Rätsels vorzubereiten.
Zum Beispiel auf die nach wie vor ungeklärte Identität der 19 "Hijacker", von denen sich ja mindestens sechs nach den Anschlägen putzmunter meldeten und fragten, wieso ihre Namen und Bilder auf das Fahndungsplakat kommen, wo sie doch zur Tatzeit gar nicht in den USA waren. Wer diese sechs mit den geklauten Identitäten waren, woher sie kamen, wer ihnen half usw. usf.- alle diese offenen Fragen (die in den ersten Kapiteln von "Fakten, Fäslchungen.." angesprochen werden) wären ein 1a Thema Investigationsjournalisten, die ihre Publikum nicht länger mit dem Osama-Märchen verdummen wollen.
Genauso wie die Frage, warum die Standardprozeduren der Luftüberwachung am 11.9. zwei Stunden lang nicht funktionierten - und wie dieser stand down mit den Air Force-Manövern zusammenhing, die just an diesem Morgen u.a. die Entführung von Zivilmaschinen durch Terroristen simulierten. Auch über die Maschinen, die trotz Flugverbot in der Nähe der gehijackten Flugzeuge unterwegs waren, haben Andreas Hauss und ich in unserem Buch schon einiges zusammengetragen. Alexandra Bader hat dazu einen aktuellen Artikel mit zahlreichen Links verfaßt: hier
Ein Mossad-Doppelagent als Redenschreiber Bin Ladens ?
Dass Osamas Bart gefärbt oder angeklebt wirkt und derlei Kosmetik für Hardcore-Islamisten eigentlich nicht so richtig kosher ist, hatten wir bereits angemerkt. Jetzt enthüllt der Londoner "Daily Telegraph", dass dies auch für den professoralen Sound seiner Anti-Globalisierungsrede gelten könnte - Bin Ladens Ghostwriter soll der ehemalige Death-Metall-Freak und Hardcore-Zionist Adam Pearlman sein:
"A Californian heavy metal fan, who converted to Islam and became the first American to be charged with treason in half a century, has been fingered as the author of Osama bin Laden's latest video lecture - which left the terror chief sounding like an anti-globalisation protester."
Als Alias-Namen des 1998 zum Islam konvertierten Kaliforniers listet das FBI Abu Suhayb Al-Amriki, Abu Suhayb, Yihya Majadin Adams, Adam Pearlman, and Yayah. Ein Mossad-Doppelagent als Redenschreiber Bin Ladens ???. Toller kann es zum Jahrestag der Terroranschläge kaum kommen...
"Die Stimme auf dem Band sei "sehr sicher" die Osama Bin Ladens, sagte in der Nacht ein US-Vertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte, mehreren Nachrichtenagenturen.", meldet SpOn, AP und andere Agenturen lassen sich die Echtheit der neuesten Osama-Botschaft ebenfalls von ungenannten "Geheimdienstexperten" bestätigen. Während in der arabischen Welt bisher nur eine kurze Passage des Videos gezeigt wurde, hat das mit dem Pentagon verbundene SITE-Institut bereits eine Abschrift der gesamten Rede veröffentlicht. Diese Eile deutet an, dass der Terrorfürst für Bushs "War On Terror"-Propaganda mittlerweile eine wichtigere Rolle spielt als für die islamischen Anhänger des Jiihad. Letztere dürften denn von dem Video-Auftritt ihres sagenumwobenen Führers auch wenig begeistert sein, denn der Bart ist gestutzt und frisch eingefärbt - und anders als für sozialdemokratische Bundeskanzler ist für Hardcore-Sunniten das Haarefärben natürlich strikt verboten.
Doch nicht nur optisch hat der neue Osama ein facelifting erfahren, auch rhetorisch wurde ihm ein Re-Design verpasst: statt den Kriegsherrn und Prediger gibt Herr Bin Laden nunmehr den Professor. Ohne die gelegentlichen Einsprengsel in Sachen Allah könnte dieses Statement auch einem Attac-Papier, der Rede eines Globalisierungsgegners oder der Feder Noam Chomskys (den Bin Laden zitiert) entstammen. Doch wie der neue Bart entbehrt die Rolle des Kapitalismuskritikers Osama nicht einer gewissen Komik, wenn man bedenkt, dass hier ein Milliardärs-Söhnchen (Bin Laden) mit dem anderen (Bush) streitet – und beide hinter demselben hersind: Öl. (Greg Palast hat diese zwei Seiten der “Operation Iraqi Liberation” (OIL) in seinem jüngsten Buch – “Armed Madhouse” – sehr schön beschrieben.)
Die Tatsache, dass in der Übersetzung der Rede die Namen der britischen und französischen Premiers genannt werden, die erst seit einigen Monate im Amt sind, wird als Indiz dafür angeführt, dass das Video neueren Datums sei. Der Ursprung der Aufzeichnung bleibt unterdessen ungeklärt. Auf einschlägigen islamistischen Websites und TV-Stationen angekündigt und lanciert zu werden reicht in Sachen Osama-Phantom als Echtheitsbeweis ja schon seit Jahren aus. Dass die privaten Terrorbeobachter von SITE an den Bildchen und Videos herumdoktoren, bevor sie in die Medienkanäle eingespeist werden, ist zwar bekannt, kann in diesem Fall aber nicht überprüft werden, da ein arabisches “Original” ja noch gar nicht erschienen ist. Wobei die Frage, ob ein solches überhaupt existiert und Bin Laden noch lebt, schon fast unerheblich ist – in seiner Rolle als medialer Oberbösewicht lebt er auch mit neuem Bart weiter…
"Das ... Allah hu akbar ... ist der Herr bin Laden. Er hat sich schon mal vorsorglich einen Verband um den Kopf gemacht, falls ihm da 'was drauf fällt. Wär' aber nicht so schlimm, weil der Herr bin Laden eh so redet als ob ihm da schon mal 'was draufgefallen ist. Der Herr bin Laden hat so einen wilden Bart, weil's in Afghanistan auch keine Rasierapparate gibt. Man könnte sich jetzt sowieso nicht rasieren, weil der Herr Bush den Strom abgeschaltet hat. Macht aber nichts, weil damit hat der Herr bin Laden nämlich gerechnet. Der Herr bin Laden kennt die Amis nämlich ganz gut. Schließlich haben die dem eine Menge beigebracht. Damals war das ja auch noch ok, denn damals ging das ja gegen die Russkis. Die waren na?mlich damals die Bösen. Jetzt sind sie die Guten, und der Herr bin Laden ist der Böse. Ist ihm aber egal, für ihn ist der Herr Bush der Böse.Und wer beim nächsten Krieg der Böse ist, dass erfahrt ihr ein anderes Mal."
Pünktlich zum Jahrestag wird jetzt eine Fortsetzung dieses Klassikers angekündigt - eine neues Video von Herrn Bin Laden. Wobei die Terror-Exegeten und Al Qaida-Ikonographen des ehemaligen Nachrichtenmagazins anhand des obigen Bildchens mal wieder im Kaffeesatz (bzw. Pixelsalat) lesen:
"Das Bild zeigt (..) einen überraschend jung wirkenden Osama Bin Laden - sein Bart ist kürzer als gewohnt, seine Haut scheint dunkler."
Offenbar steht in Afghanistan die Stromversorgung zumindest wieder soweit, dass sich Herr Bin Laden die Gesichtsmatratze ein bißchen stutzen und danach noch ins Solarium konnte. Oder der Job als Terrorchefphantom wirkt wie ein Jungbrunnen und macht unseren Oberbösen quasi von Tag zu Tag jünger. Vielleicht war er auch, wie am 10.9. 2001, mal wieder im Militärkrankenhaus seiner (und unserer) pakistanischen Freunde, und hat sich nicht nur die Nieren spülen, sondern auch das Gesicht liften lassen. Denn wie soll es sonst zu so einem "überraschend jung wirkenden Osama" kommen ? Wie? Es handelt sich schlicht um uraltes Video, dem jetzt nur neuer Text unterlegt wird ? Aber nicht doch...
51 % der amerikanischen Bürger fordern, dass Bush & Cheney über ihre Aktivitäten vor, während und nach dem 11.9.2001 vor einem Kongreßauaschuß aussagen - so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die 9/11-truth.org zum sechsten Jahrestag der Anschläge in Auftrag gegeben hat. Nahezu zwei Drittel aller Bürger finden, dass der Einsturz des Gebäudes "WTC 7" von der 9/11-Kommission untersucht werden müsse.
Man muß kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass es zu einem Untersuchungsauschuß in Sachen Bush/Cheney nicht kommen wird - und auch der Einsturz des dritten WTC-Hochhauses wird nicht zum Thema werden - da mögen die US-Bürger Aufklärung fordern so viel sie wollen. Dabei müßte man Darth Cheney eigentlich nur eine Frage stellen - um welche Order es sich handelte, die er einem Adjutanten im Bunker unter dem Weissen Haus drei Mal bestätigte. Sie betraf das Flugzeug, das in dieser Zeit von jeder Luftabwehr unbehelligt direkt auf das Pentagon zuflog.
Während sich hierzulande das ZDF am 11.9. mit einer BBC-Adaption in Sachen Debunking verdient macht wird, haben es unsere östereichischen Nachbarn etwas besser. Dort zeigt ORF morgen den Film "9/11 Mysteries" von Sophia Smallstorm, der sich zwar auch, wie "Loose Chance", zu lange mit dem WTC-Einsturz aufhält, aber ansonsten verdeutlicht, dass jeder mit gesundem Menschenverstand ausgestattete Zeitgenosse nur von den Mysterien und Ungereimtheiten dieses Verbrechens sprechen kann. Nur für völlig Wahnsinnige und Verblendete - und Institutionen wie das ZDF - ist das Märchen von Osama und den 19 Räubern nach wie vor eine bewiesene, unbezweifelbare Tatsache.
Ist es übertriebener Alarmismus oder eine konkrete Gefahr ? Die “Sunday Times” jedenfalls berichtet unter Berufung auf verschiedene “Experten”, dass das Pentagon einen 3-Tage-Blitzkrieg gegen Iran vorbereitet. Außerdem kursieren seit einigen Wochen auf Finanzseiten und Blogs Gerüchte, dass für den Optionstermin Mitte September extrem hoher Mengen von Put-Optionen gezeichnet wurden, also Wetten in Milliardenhöhe auf eine zu diesem Zeitpunkt stark gefallene Börse. Dieser ungewöhnlichenWetteinsatz wurde bei US-Finanzbloggern schon “Bin Laden Optionshandel” getauft – eingedenk der merkwürdigen (und nach wie vor ungeklärten) Optionsgeschäfte mit fallenden Airline-Aktien im Vorfeld des 11.September 2001.
So undurchsichtig diese Börsenaktivitäten derzeit sind, so sicher können wir sein, dass die medialen Osama-Aktien im Vorfeld des 6. Jahrestags auf allen Kanälen erneut gepusht werden. Was täte die Medienwelt ohne dieses Phantom, dem man als Alleintäter 9/11, nahezu den gesamten globalen Terrorismus und die debakulösen Kriege in Afghanistan und Irak einfach in die Schuhe schieben könnte ? Sie müßte fordern, die gesamte Untersuchung neu aufzurollen und die wahren Hintermänner dingfest machen. Aber wo kommen wir denn dahin ?
PS: Der Bericht einer US-Offizierin aus dem persischen Golf klingt äußerst alarmierend: "We are going to hit Iran big time"(..) "We are shipping in and assigning every damn Tomahawk we have in inventory. I think this is going to be massive and sudden, like thousands of targets. I believe that no American will know when it happens until after it happens. And whatever the consequences, whatever the consequences, they will have to be lived with..." Mehr hier. (Update: Die Website "Daily Kos" hat diesen Artikel mittlerweile entfernt, da er offenbar nicht authentisch ist.)
9/11: "The most effective television commercial in history."
Als ich am 12.09.2001 die erste Kolumne unter dem Titel " WTC-Conspiracy" schrieb, ging ich nicht davon aus, dass sie einige Dutzend Fortsetzungen haben würde und letztlich zwei Bücher daraus werden sollten. Spätestens nach ein paar Wochen - so dachte ich damals - werden die offenen Fragen geklärt und die Täter und ihre Hintermänner ermittelt sein. Dass das Osama-Märchen sich über Jahre halten und kaum eine der offenen Fragen geklärt würde, darauf hätte ich keinen Cent gewettet - dazu stank die Story von Bin Laden & den 19 Teppichmessern einfach zu sehr nach einer plumpen, unbewiesenen Verschwörungstheorie. Ich hatte unterschätzt, dass selbst die verrücktetste Fiktion zum allgemein anerkannten Faktum mutieren kann, wenn sie nur oft genug und im Brustton der Überzeugung wiederholt wird. Und so kam es, dass die haarsträubende Story von den 19 Studenten, die ganz allein die Luftabwehr der größten Streitmacht der Erde zwei Stunden außer Kraft setzten und das WTC zu Fall brachten, bis heute als offizielle Wahrheit gilt - auch wenn jeder Person mit einem IQ über Zimmertemperatur, die sich ein paar Stunden mit den Ungereimtheiten des Falls beschäftigt, massive Zweifel an dieser vermeintlichen Wahrheit kommen. Jetzt haben sich zwei Leute, deren IQ und Kompetenz ich besonders hoch einschätze, offenbar diese Stunden Zeit genommen. Der eine ist der langjährige Nahost-Korrespondent des “Independent”, Robert Fisk , von dem ich allerdings erwartet hätte, dass er das Pferd nicht von hinten aufzäumt und mit seinen Zweifeln bei der WTC-Sprengung ansetzt. Absolut auf den Punkt hingegen bringt es die Biologin Lynn Margulis, für mich seit langem schon die wichtigste Evolutionsforscherin, weil ihre Arbeiten sowohl über den dumpfen Ultra-Darwinismus eines Richard Dawkins als auch über die Idiotien des US-Kreationismus hinausweisen (Lesempfehlung: “Die andere Evolution” und “Leben”). In ihrem Statement auf “Patriots Question 9/11” heißt es:
"The 9/11 tragedy is the most successful and most perverse publicity stunt in the history of public relations. I arrive at this conclusion largely as the result of the research and clear writing by David Ray Griffin in his fabulous books about 9/11. (…)
It is clear to me that David Ray Griffin and his fellow critics are correct: the 9/11 "new Pearl Harbor" was planned in astonishing detail and carried out through the efforts of a sophisticated and large network of operatives. It was more complex and far more successful than the Allende assassination, the US bombing of our own ship the "Maine" that began the Spanish-American war (and brought us Guam, Puerto Rico, Cuba, and the Philippines), the Reichstag fire that was used to justify the suspension of most civil liberties in Germany in the 1930's, and even Operation Himmler, which was used by Germany to justify the invasion of Poland, which started World War II.
Whoever is responsible for bringing to grisly fruition this new false-flag operation, which has been used to justify the wars in Afghanistan and Iraq as well as unprecedented assaults on research, education, and civil liberties, must be perversely proud of their efficient handiwork. Certainly, 19 young Arab men and a man in a cave 7,000 miles away, no matter the level of their anger, could not have masterminded and carried out 9/11: the most effective television commercial in the history of Western civilization.
„Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“ Der Vers des Dichters Hoffmann von Fallersleben lag mir auf der Zunge, als ich vor einigen Tagen im Lichthof es Auswärtigen Amts in Berlin eine Stelltafel las. Sie gehörte zu der vom „Zentrum für Antisemitismusforschung“ an der TU Berlin konzipierten Ausstellung „Antisemitismus? Antizionismus? Israelkritik?" , die dort gezeigt wurde und ab 22. August in der TU Berlin zu sehen sein wird. Dort war zu lesen:
„Verschwörungstheorien zum 11. September:
In Deutschland v.a. durch Gerhard Wisnewski, Mathias Bröckers und Andreas von Bülow vertreten. Zwei ihrer Thesen:
“Jüdische Kreise hätten von dem Anschlag gewußt, weshalb es so gut wie keine Opfer gegeben hätte – was nachweislich nicht stimmt. Ca. 400 Juden und 5 Israelis sind umgekommen.”
Wie ein wissenschaftliches Institut dazu kommt, dies als meine These auszugeben, kann nur zwei Gründe haben: entweder haben sie meine Bücher zum 11.9. gar nicht gelesen – was bei der Reputation einer universitären Einrichtung eigentlich nicht der Fall sein sollte – oder sie haben sie gelesen, und behaupten einfach das Gegenteil, weil’s so schön ins Konzept paßt. Dass eher Letzteres und damit ein Fall für Fallersleben vorliegt, kann der unten stehende Abschnitt aus „Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9.“ verdeutlichen, der sich mit dem angeblichen Vorauswissen „jüdischer Kreise“ befaßt. Daraus zu lesen und dann zu behaupten, ich hätte mir diese These zu eigen gemacht, ist in der Tat lumpenhaft.
Dazu paßt auch die Geschichte der Kollegin Z., die mich nach der Pressevorstellung schon Anfang August auf diese Denunziation aufmerksam machte - auf der Presse-CD, die ich mir daraufhin besorgte war das Zitat aber nicht vorhanden, ich entdeckte es erst bei einem Besuch letzte Woche. Die Kollegin hatte die Kuratorin bei der Pressevorführung auf die falsche These hingewiesen und darauf zu hören bekommen, das sei doch nicht so schlimm. Als sie dann darauf hinwies, das man dagegen gerichtlich vorgehen könne, erhielt sie zur Antwort, die Autoren könnten ja klagen.
Zwar bestreitet die Rechtsabteilung der TU, der von meinem Anwalt Jony Eisenberg ein Unterlassungsbegehren zugestellt wurde, diese Äußerungen – ich jedoch glaube eher meiner Kollegin, als einer wissenschaftlichen Einrichtung, die derart salopp mit Fakten umgeht. In einem Schreiben von heute sichert die TU zu, dass sie die Falschbehauptung bei der übermorgen eröffnenden zweiten Station der Ausstellung nicht mehr präsentieren wird.
Auszug, S. 173 ff.
(...)Doch bevor die Fragen über ein mögliches Vorauswissen der US- Regierung auftauchten, sorgten in den Tagen nach dem 11.September zwei Meldungen über angebliche Vorinformationen zu den Anschlägen für Aufsehen. Die erste behauptete, dass 4000 im World Trade Center beschäftigte jüdische Angestellte am Tag der Anschläge nicht zur Arbeit erschienen seien. Wir konnten die eigentliche Quelle dieser Meldung, die in den Tagen danach auf vielen Seiten im Internet kursierte nicht ausfindig machen _ doch sie kursiert dort bis heute und zählt in der arabischen Welt quasi zu den Selbstverständlichkeiten. Auf die Eingabe von »WTC+4000+jews« bei Google kommen über 1400 Treffer. Wer immer diese Legende in die Welt gesetzt hat, um dem antisemitischen Affen Zucker und der Mär von der jüdischen Weltverschwörung Auftrieb zu geben, kann sich über mangelnden Erfolg nicht beklagen.
Wir vermuten hinter dieser Meldung denselben Spin-Doktor, der auch die zweite Meldung über ein angebliches Vorauswissen lancierte, der zufolge Mitarbeiter der israelischen Kommunikations- firma Odigo, die in der Nähe des WTC angesiedelt ist, vorgewarnt wurden. »Odigo, der Instant Message Services sagt, dass zwei seiner Angestellten zwei Stunden vor den Anschlägen am 11. September Nachrichten empfingen, in denen die Attacken vorhergesagt wurden. Die Firma arbeitet mit israelischen undamerikanischen Behörden, darunter dem FBI, daran, den Absender der Nachricht mit der Vorauswarnung zu finden«, berichtete die Jerusalemer Zeitung Haaretz in den Tagen danach.(207) Doch wie der Urheber der Legende von den 4000 vorgewarnten jüdischen WTC- Angestellten blieb auch der Absender der Nachricht an die Odigo- Mitarbeiter bis heute unbekannt. Vergegenwärtigen wir uns: Wer auch immer den 11.9. plante, musste nicht nur Vorbereitungen und Durchführung, sondern auch die Nachbereitung planen. Der 11.9. war nach der Tat nicht beendet, denn die Ereignisse des Tages sollten dann ja erst ihre Wirkungen entfalten. Halten wir mal an der vermeintlichen Gewissheit fest, dass es sich bei den Tätern um fanatische Islamisten handelt. Warum, im Namen Allahs und seines Propheten, sollten die sich bemüßigt gesehen haben, irgendwelche Angestellten einer israelischen Firma in New York vorab zu alarmieren? Um von der eigenen Tat auf Israel abzulenken? Das würde angesichts des Stolzes über den eigenen bevorstehenden Märtyrertod an Selbstverleugnung grenzen. Oder gaben sich die Attentäter nur schlicht irgendeiner menschlichen Regung hin? Wir stehen vor einem Rätsel, doch dieses Rätsel macht als Rätsel Sinn. Das Gerücht von den 4000 Vorgewarnten und dann die zwar absenderlose, aber eindeutige Vorwarnung an eine israelische Firma, die das passende Fleisch für den Gerüchteknochen liefert _ und schon rief diese propagandistische Nachbereitung die gesamte weltweite Armada der Antisemiten auf den Plan, die immer schon gewusst hatten, dass der »Ewige Jude« hinter allem steckt und sogar Araber anstiftet zu bösem Unheil. (…)
Wir sehen hier den klassischen Mechanismus von Ver- schwörungstheorien am Werk. Ein einziges Indiz, die Vorauswarnung, plus ein Gerücht reichen aus, um einen hochkom- plexen Zusammenhang auf einen ganz einfachen Nenner zu bringen und einen Sündenbock verantwortlich zu machen. Wo Absurdistan Staatsbürger hat, fehlen die Parteigänger der Gegenseite natürlich auch nicht. Hier gilt, dass jeder, der die offizielle Version _ der 11.9. als autonomes Werk von Osama und seinen 19 Räubern _ bezweifelt, automatisch des Antisemitismus bezichtigt wird, weil Zweifel ja nur den Islamisten nützen. Derlei Humbug konnten wir im Zusammenhang mit dem Buch “Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11. September” bei Spiegel, Konkret und anderen immer wieder nachlesen. Und vollends zur Verwirrung in der Debatte trägt dann noch die zaghaft fundamentalpazifistische und korrekt linke Position bei, dass, wenn es denn schon die »Islamisten« waren, man deren Hass irgendwie verstehen (nicht tolerieren) müsse, weshalb vor allem die Ungerechtigkeit, die Unterdrückung und die Not in Palästina schnellstens zu überwinden seien. All das ist ja nicht völlig falsch. Aber der Odigo-Coup erfüllt eine objektive Funktion, und deshalb scheint uns das Tohuwabohu, das er ausgelöst hat, auch keine Zufallsreaktion zu sein. Wer auch immer diese Warnung in die Welt gesetzt hat, wusste sehr genau, was für ein Echo er damit auslösen würde _ und genau dies war beabsichtigt. (…)
Wer ermöglicht die größte Heroinschwemme aller Zeiten ? Richtig - es sind die Militärs der USA, Großbritanniens und der deutschen Bundeswehr, die mit dem Geld ihrer Steuerzahler dafür sorgen, dass in Afghanistan soviel Heroin produziert wird wie nie zuvor. Vor der Invasion des Landes wurde in Afghanistan nur Mohn angebaut und Opium exportiert, jetzt verarbeiten große Fabriken den Rohstoff zu Heroin. Die Kolonnen schwarzer Jeeps, die den begehrten Stoff dann über Usbekistan Richtung Westen transportieren, werden an der Grenze nicht kontrolliert - an dem hochmodernen, mit EU-Geldern finanzierten Kontrollequipment zur Eindämmung des Drogenhandels werden sie vorbeigewunken.
Darüber schreibt der ehemalige britische Botschafter in Usbekistan, Craig Murray, der dieses Treiben von 2002 bis 2004 beobachtet hat, in einem erhellenden Artikel, den man jedem Knallkopf, der mehr Truppen für Afghanistan fordert, um die Ohren schlagen müßte.
Zudem nennt Murray auch erstmals ein nachvollziehbares Motiv für den in Lodon vergifteten Ex-KGB-Agenten Litvinenko:
"My knowledge of all this comes from my time as British Ambassador in neighbouring Uzbekistan from 2002 until 2004. I stood at the Friendship Bridge at Termez in 2003 and watched the Jeeps with blacked-out windows bringing the heroin through from Afghanistan, en route to Europe.
I watched the tankers of chemicals roaring into Afghanistan.
Yet I could not persuade my country to do anything about it. Alexander Litvinenko – the former agent of the KGB, now the FSB, who died in London last November after being poisoned with polonium 210 – had suffered the same frustration over the same topic.
There are a number of theories as to why Litvinenko had to flee Russia. The most popular blames his support for the theory that FSB agents planted bombs in Russian apartment blocks to stir up anti-Chechen feeling.
But the truth is that his discoveries about the heroin trade were what put his life in danger. Litvinenko was working for the KGB in St Petersburg in 2001 and 2002. He became concerned at the vast amounts of heroin coming from Afghanistan, in particular from the fiefdom of the (now) Head of the Afghan armed forces, General Abdul Rashid Dostum, in north and east Afghanistan.
Dostum is an Uzbek, and the heroin passes over the Friendship Bridge from Afghanistan to Uzbekistan, where it is taken over by President Islam Karimov's people. It is then shipped up the railway line, in bales of cotton, to St Petersburg and Riga.
The heroin Jeeps run from General Dostum to President Karimov. The UK, United States and Germany have all invested large sums in donating the most sophisticated detection and screening equipment to the Uzbek customs centre at Termez to stop the heroin coming through.
But the convoys of Jeeps running between Dostum and Karimov are simply waved around the side of the facility.
Litvinenko uncovered the St Petersburg end and was stunned by the involvement of the city authorities, local police and security services at the most senior levels. He reported in detail to President Vladimir Putin. Putin is, of course, from St Petersburg, and the people Litvinenko named were among Putin's closest political allies. That is why Litvinenko, having miscalculated badly, had to flee Russia.
I had as little luck as Litvinenko in trying to get official action against this heroin trade. At the St Petersburg end he found those involved had the top protection. In Afghanistan, General Dostum is vital to Karzai's coalition, and to the West's pretence of a stable, democratic government." Weiter hier.
Ohne die dubiosen Videos von Osama Bin Laden und seinen vermeintlichen "Stellvertretern", die turnusmäßig in den Mainstreammedien gepusht werden, ließe sich allgemeine Angstmache vor den "islamischen Horden" (HM Broder) kaum aufrechterhalten. Die meisten dieser Videos landen über eine eng mit dem Pentagon verbundene private Geheimdienstfirma - IntelCenter - in den Wiederholungsschleifen westlicher Medien. Wie "Wired" berichtet, hat die Analyse eines Videoexperten jetzt ergeben, dass die Videos von IntelCenter wahrscheinlich manipuliert werden - so soll auf einem Video Ayman al-Zawahiris das Logo von Al-Asahab - des "Medienarms" von "Al Qaida" - nachträglich eingefügt worden sein. Mehr dazu hier und hier
Ich war ein paar Tage außer Gefecht, denn Macs sind auch nicht mehr was sie mal waren und die Festplatte meines Macbooks verabschiedete sich nach nur 14 Monaten. Auch der ebenfalls jugendliche i-Mac im Büro wollte dann am Montag partout nicht hochfahren. Seit Steve Jobs mehr an USD als an LSD denkt geht's abwärts mit der Apfelqualität... aber weil man das als paranoischer User schon irgendwie ahnt, hat man auf der externen Festplatte gottseidank ein Backup. Deshalb mit kleiner Verspätung der Hinweis auf die Band die bandbreite und ihren 9/11-Song "Selbst gemacht", eine Art "Loose Change" im Rap-Format, der ihnen natürlich auch schon den Vorwurf des "Antiamerikanismus und Antisemitismus" eingebracht hat. Wie allen, die sich das Osama-Märchen nicht als Realität verkaufen lassen...
Damit der neue Briten-Premier zum Amtsantritt ja nicht vergißt, weiter auf die "Anti"-Terror-Tube zu drücken, gab's in London gleich zwei super-terroristische Anschlagsversuche, die mal wieder nur um Haaresbreite und dank der unermüdlichen Überwachung und Kontrolle durch die Polizei verhindert werden konnten. D.h. eigentlich war's nur ein Versuch, denn bei dem anderen wurde war der Tat-Mercedes im absoluten Halteverbot abgestellt und wurde einfach abgeschleppt. Tolle Terroristen sind mir das, echte "Schläfer" scheinbar und zu verschnarcht, um Parkverbotsschilder zu lesen. Aber auch die andere Truppe war nicht gerade helle:
"London police were contacted when witnesses saw a Mercedes being driven erratically near London West End night club Tiger Tiger, and the driver jumped out of the automobile and ran away. The car was reported to have two gasoline canisters and be full of nails."
Merkwürdig durch die Straßen kurven, dann die Karre abstellen und auffällig wegrennen ??? - da deutet doch einiges darauf hin, dass hier vor dem "Tiger Tiger" mal wieder ein terroristischer Papiertiger inszeniert werden sollte. Von Sprenstoff zwar keine Spur, aber zwei Benzinkanister und ein Haufen Nägel. Wow! Aber sowas reicht ja mittlerweile, um einmal mehr großen "Al Qaida-Alarm" auszurufen.
<Über die zwei entscheidenden Telefonanrufe aus den entführten Maschinen, mit denen das offizielle 9/11-Narrativ steht und fällt – die Gespräche zwischen Barbara Olson und ihrem Mann Ted Olson, dem Kronanwalt der Bush-Regierung, in denen die Stichworte “Araber” und “Teppichmesser” geliefert wurden – haben wir in “Fakten, Fälschungen…” ausführlich berichtet. Vor allem über die Widersprüche, in die sich Ted Olson in seinen Berichten über diese Telfonate verwickelte, als er zuerst von Handy-Anrufen sprach und später von Anrufen über die an den Rückenlehnen installierten Bordtelefone. Beweise dafür, dass die Telefonate wirklich stattfanden – Mrs. Olsons Handyrechnung, ihre Kreditkartenabrechnung für die Nutzung des Bordtelefons oder die Anruferliste des Büros ihres Mannes im Justizminsterium – liegen bis heute nicht vor. Ebenfalls unklar ist, ob die Boeing 757 der American Airlines überhaupt mir Bordtelefonen ausgestattet war. Laut einer Auskunft des Kundendienstes im Mai 2006 waren sie es nicht und verfügten auch über kein Satelitentelefon außerhalb des Cockpits. In einem Artikel auf “Pilots for 9/11 truth” haben David Ray Griffin und Rob Balsamo noch einmal zusammengefaßt, auf welchen dubiosen “Fakten” eines der zentralen Beweisstücke der offiziellen Legende beruht: hier.
Wenn ich hier des Öfteren über "Pre$$titutes" und das "Medienbordell" schimpfe, ist das zwar durchaus als polemische Zuspitzung zu verstehen, doch fatalerweise nähert sich die Realität dieser Zuspitzung immer mehr an. Denn was ist von einer "freien" Presse, einer "unabhängigen" Berichterstattung zu halten, wenn fast die Hälfte der Bevölkerung über eines der wichtigsten politischen Ereignisse der letzten Jahre völlig falsch informiert ist ? Wieviel sind "Freiheit", "Unabhängigkeit", "Überparteilichkeit" - oder wie die Insignien sonst noch heißen, mit denen sich die Medien schmücken - noch wert, wenn über die zentralen Ereignisse der Zeitgeschichte nicht einmal die simpelsten Fakten allgemein bekannt sind ? Oder anders herum: was unterscheidet diese offensichtliche Desinformation durch "freie" Medien des Westens, von der Desinformation durch zensierte Propagandaorgane des ehemaligen Ostblocks ? Wenig bis gar nichts scheint es, wenn man die Ergebnisse einer neuen Umfrage von "Newsweek" über die Hintergründe des 11.9. sieht. Danach sind nach wie vor 41% aller US-AmerikanerInnen überzeugt, dass Saddam Hussein hinter den 9/11-Attacken steckt.
Daniel Hopsicker ist einer der wenigen Journalisten, die nach wie vor in Sachen 9/11 vor Ort recherchieren – in diesem Fall in Venice Beach / Florida wo Mohamed Atta und andere der späteren “Hijacker” Flugunterricht nahmen und längere Zeit lebten. In einem Rentnerstädtchen mit einem Durchschnittsalter von 72 fällt eine Truppe junger Araber natürlich auf – und da Hopsicker bei seinen Nachforschungen seit fünf Jahren keinen Stein auf dem anderen läßt, hat er zahlreiche Entdeckungen gemacht. Von der Stripperin, die mit Atta zusammen lebte, über eine Gruppe deutscher Piloten, die mit ihm befreundet war, bis zu der Tatsache, dass der Besitzer von “Hufman Aviation” , Wally Hillard, in den Drogenhandel verstrickt ist. Seitdem vermutet Hopsicker, dass die Anschläge des 11.9. eine Art Racheakt unter zerstrittenen Drogen-Großhändlern waren: Osama & Al Qaida vs. Bush &CIA. Ich habe öfter mit ihm diskutiert, und z.B. darauf hingewiesen, dass das Ausbleiben jeglicher Luftabwehr am 11.9. nicht aus einer afghanischen Höhle organisiert werden konnte und die “Hijacker” Nachhilfe am Boden und in der Luft brauchten, aber Daniel ist nach wie vor überzeugt, dass sie die vier Maschinen allein in ihre Gewalt bekamen und steuerten. Auch dass die widersprüchlichen Fakten zu Mohamed Atta eher auf zwei verschiedene Personen deuten, von denen eine nur Spuren legte, will Daniel nicht gelten lassen, für ihn ist Atta eher ein psychopathischer “Dr. Jekyll/Mr.Hide”. Mit diesen Standpunkten hat sich Hopsicker in der “9/11-Truth”- Szene zwar zwischen allen Stühle gesetzt, aber das scheint ihm in Auditorien, die über Hologramme, Sprengungen & anderen Unfug diskutieren, genau der richtige Platz. Auch wenn ich seine Schlußfolgerungen nicht alle teile und den Drogenhandel eher für einen Nebenkriegsschauplatz der 9/11-Tragödie halte – wenn auch für einen wichtigen, denn die Finanzen spielen im Terrorgeschäft eine entscheidende Rolle und nichts generiert höhere Profitmargen als illegale Drogen - ist das, was Hopsicker im Terrorland Florida ausgräbt, immer wieder hochinteressant. Jetzt hat er weitere Business-Connections Wally Hillards aufgetan – des Mannes, an dessen Terrorflugschule die “Hijacker” übten, in dessen Lear-Jet 14 Kilogramm Heroin gefunden wurden, der ein dubioses Netz von Flugfirmen betreibt, und der dennoch nie zum Gegenstand einer offiziellen Untersuchung wurde. Mehr dazu hier
“Die CIA bringt Dekaden schmutziger Wäsche ans Licht” berichtet die Washington Post– doch die Leichen aus dem Keller, die da enthüllt werden, sind uralt, sie betreffen nur den Zeitraum von 1953- 1975. Dass die Dokumente, die kommende Woche veröffentlicht werden sollen, die “schlimmsten Mißbrauchsfälle” der CIA-Geschichte enthalten, wie die WaPo meint, klingt ein bißchen so, als würden seitdem keine Schweinereien mehr vorkommen. Und vielleicht ist eine solche Ablenkung auch der Sinn der Übung, mit der jetzt jahrzehntelang zurückgehaltene Dokumente ans Licht gebracht werden – die ollen Klamotten schaden niemandem mehr, und werden Historiker und Journalisten eine Weile beschäftigen. Immerhin dürften etwa Details darüber, wie massiv Ende der 60er Jahre die US-Friedens,- und Bürgerbewegung infiltriert wurde, Schlüsse auf das zulassen, was heute in dieser Richtung passiert. Und auch über den 11. September 1973 könnte man einiges erfahren, als die CIA den “regime change” in Chile arrangierte, den demokratischen Präsidenten Allende ermorden ließ und den Faschisten Pinochet an die Macht brachte. Mit Informationen über den 11. September 2001 – und den Details über Aufzucht und Pflege von CIA-Pflänzchen wie “Al Qaida” – wird nach dieser Veröffentlichunsgpraxis dann ab ca. 2040 zu rechnen sein…
Dass die Identität des "Terrorchefs" Mohamed Atta ungeklärt ist, darauf hatten wir schon vor vier Jahren, in "Fakten, Fäschungen..." hingewiesen und die entsprechenden Indizien dokumentiert - widersprüchliche Zeigenaussagen und Dokumente, die zeigen, dass mindestens zwei "Mohamed Atta" in Florida ihre Spuren hinterlassen haben. Ein Islamist, Fanatiker und Frauenhasser, sowie ein Schweinefleischesser, Stripteasefan und Kokainliebhaber. Der eine der eher schüchterne, zurückhaltende Typ - wie ihn etwa sein langjähriger Hamburger Arbeitgeber beschrieb - der andere ein weltläufiger Lebemann mit einem halben Dutzend Ausweisen, Pilotenlizenzen und dicken Dollarbündeln in der Tasche. Um die offizielle 9/11-Legende nicht zu erschüttern, wurden die Zweifel an der Identität des Chefterroristen vom Medienmainstream ebenso ignoriert wie von der 9/11-Untersuchungskommission, deren Abschlußbericht in Sachen Atta entweder lügen oder ihm die die Gabe der Bilokation zusprechen muß.
Sollte es jemals zu einer Neu-Untersuchung der Verbrechen des 11.9. kommen, wäre nun noch eine weitere Merkwürdigkeit über den vermeintlichen Bandenführer zu klären - und einmal mehr hat sie der unermüdliche Investigativjournalist Daniel Hopsicker ausgegraben, der seit dem Herbst 2001 in Florida rechecherhiert. Jetzt hat er entdeckt, dass Atta im April 2001 als Geschäftsführer eine Firma in Orlando mitgründete - mit Partnern, deren Verbindungen auf Geldwäsche und Drogenhandel deuten. Offenbar genau solche, wie sie die mit einem Maulkorb versehene FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds enthüllt hat.
Daniel Hopsickers höchst empfehlenswertes Buch "Welcome to Terrorland" kann unten rechts bestellt werden, sein neuester Report aus Florida findet sich hier
Dass der Realitätsgehalt von dpa-Meldungen nicht unbedingt der Realität enstpricht, wurde im Eintrag von gestern deutlich. Insofern ist auch die folgende Nachricht "cum grano salis" zu geniessen:
"Rostock (dpa) - US-Sicherheitskräfte haben die Kontrollen um den G8-Gipfel in Heiligendamm nach dpa-Informationen mit dem Transport einer geringen Menge Sprengstoff getestet.Der in einem Koffer versteckte Plastiksprengstoff sei von den deutschen Beamten an einer Kontrollstelle in einem Auto entdeckt worden, erfuhr die dpa. Obwohl es sich um eine «sehr kleine Menge» gehandelt habe, schlug demnach die Durchleuchtungstechnik Alarm. Daraufhin hätten sich die zivil gekleideten Insassen als US-Sicherheitskräfte zu erkennen gegeben."
"Amerikaner testeten G8-Kontrollen mit «Sprengstoff-Schmuggel» " ist die Meldung überschrieben - und läßt mehr Fragen offen als sie beantwortet: Wie kommen als Zivilsten getarnte 'US-Sicherheitskräfte' dazu, in Deutschland mit Sprengstoff durch die Gegend zu fahren? Haben sie das Explosivmaterial im Flugzeug mitgebracht, oder von hiesigen US-Einrichtungen bezogen ? Was hätten die "US-Sicherheistkräfte" gemacht, wenn das Material bei der Kontrolle unentdeckt geblieben wäre ? Hätte die "sehr kleine Menge" ausgereicht, um Schäuble und der BILD-Zeitung ("Chaoten, wollt ihr Tote ?") Genüge zu tun ? Reicht es, nach der Entdeckung einer Straftat einen CIA-Ausweis zu zücken und "Sorry, war nur ein kleiner Test" zu nuscheln um fröhlich seiner Wege zu ziehen ? Gilt in Deutschland statt Grundgesetz und StGB der "Patriot Act" weil Bush im Lande weilt und können "US-Sicherheitskräfte" treiben was sie wollen ? Wenn es nach dpa geht, sicher, denn so lange die Agentur brauchte, ihre Fälschung vom Samstag zu korrigieren, so kurzentschloßen lies sie diesesmal jede weitere Nachfrage aus...
Da "Ana raicha Al Qaeda" nichts anderes heißt als “Ich muß mal auf’s Klo” – und keine arabische Terrorgruppe sich freiwillig einen solchen Namen zulegen würde – ist das offizielle Gerede von “Al Qaeda” nichts anderes als ein Witz. Da auch der angebliche Chef dieser Gruppe seit Jahren nur als Phantom durch die Medien geistert, ist es diesen ein Leichtes, alle paar Wochen auch eine neue “Nr. 2 von Al Qaeda” tot oder lebendig ihr Unwesen treiben zu lassen. Oder die “Geständnisse” des in Guantanamo einsitzenden 9/11-Mastermind-Phantoms Khalid Sheik Mohamed zu kolportieren, in denen er jeden Terroranschlag bis zur mehrfachen Zerstörung Japans durch Godzilla gesteht.
Auch wenn dieser ganze Al Qaeda- Mumpitz durch permanente Wiederholung als Realität zementiert wird, reicht es nicht, immer nur wieder die alten Wickelmützen-Klamotten zu zitieren und auf die zerstörten Twin Towers zu verweisen – um das allgemeine Angstniveau zu halten, müssen immer wieder neue Bedrohungen her. Und so gelangt dann auch ein Früchtchen namens Adam Yehiye Gadahn, der auch unter den Namen Abu Suhayb Al-Amriki, Abu Suhayb, Yihya Majadin Adams auftritt, per Video in die Weltnachrichten. Mit einer neuen Al Qaeda-Botschaft, die “Schlimmeres als den 11.9. androht” falls Bush nicht aus den moslemischen Ländern abzieht. Wer hinter diesem “Abu” steckt - und wer solche Videos termingerecht lanciert – erfährt man aber im Nachrichtenticker von AP nicht. Dass es sich bei “Intelcenter”, wo das Video veröffentlicht wurde, um eine Pentagon-Veranstaltung handelt, und dass der Abu eigentlich Adam Pearlman heißt und einst als Hardcore-Zionist agierte – mehr zu seiner merkwürdigen Karriere hier - dieser Hinweis hätte das Al Qaeda-Theater zu schnell als eben solches entlarvt und mußte deshalb entfallen.
Zum sonnigen Sonntag zwei längere, eher finstere Stücke zum Lesen. David Ray Griffin hat in einem zusammenfassenden Essay die Lügen über 9/11 untersucht The American Empire and 9/11 - und Justin Raimundo zeigt die Theorie und Praxis auf, mit der so der Weg in die Diktatur zementiert wird: Americas Coming Dictatorship .
“Wir bekämpfen den Terrorismus, da können wir uns nicht auch noch um das Drogenproblem kümmern” – so oder so ähnlich lauten die Statements von Offiziellen, wenn sie auf die wachsende Opiumflut aus Afghanistan angesprochen werden. Seit USA und NATO in Afghanistan einmarschiert sind, ist die Opiumernte nach UN-Angaben um mehr als das 30-fache gewachsen: von 185 in 2001 auf 6.100 Tonnen 2006. Diese bringen zwischen 120 und 190 Milliarden $– nicht den afghanischen Bauern, die für den Rohstoff nur einen Hungerlohn erhalten, sondern in die Kassen des organisierten Verbrechens, westlicher Finanzinstitute, der Geheimdienste und des Terrorismus. Wären es allein die “Taliban” und die “Warlords”, die von diesem Geschäft profitieren, sie hätten mit dieser Kriegskasse die ungeliebten Invasoren längst vertrieben, doch der Löwenanteil der Drogenprofite landet eben nicht im afghanischen Hinterland sondern in westlichen Metropolen. So ist es auch zu verstehen, dass die internationale “Schutztruppe” ISAF und die nationale Armee den Opiumanbau mittlerweile mit Radiospots fördern, wie mit diesem, den der “Guardian” zitiert:
"Respected people of Helmand. The soldiers of ISAF and ANA do not destroy poppy fields. They know that many people of Afghanistan have no choice but to grow poppy. ISAF and the ANA do not want to stop people from earning their livelihoods."
Ja, es sind echte Gutmenschen, die Freunde der ISAF, die den armen Bauern nicht das letzte Brot rauben wollen. Etwa 1 % der Heroin-Millarden kommt ja tatsächlich bei ihnen an. Was mit den restlichen 99 % passiert, darüber breitet sich in den Großmedien der Mantel des Schweigens. Nachlesen kann man es unter anderem bei Alfred McCoy ”Die CIA und das Heroin”
Die CIA, die Narco-Republikaner und 5,5 Tonnen Kokain.
Wo Ex-CIA Direktor George Tenet in seinem neuen Buch jammert , als Sündenbock für die nicht gefundenen Massenvernichtungswaffen im Irak gefeuert geworden zu sein – obwohl Cheney & Co. die Invasion längst beschlossen hätten bevor diese Drohkulisse lanciert worden sei – während Tenet also erzählt, was eh schon jeder weiß, hat sich der unermüdliche Schlammwühler Daniel Hopsicker den weitgehend unbekannten Sümpfen zugewandt, die für den schnellen und leisen Abtritt von Tenets Nachfolger, Porter Goss, verantwortlich sein könnten. Goss überraschender Abgang erfolgte vier Wochen nachdem das FBI das Haus der von ihm eingestellten Nr. 3 der CIA, Kyle “Dusty” Foggo, wegen Korruptionsvorwürfen durchsucht hatte. Foggo ist seit Highschool-Zeiten nicht nur mit Washingtons Oberzuhälter Brent Wilkens befreundet, der im Watergate-Hotel jahrelang Parties für Abgeordnete schmiß und sie mit Prostituierten versorgte – weshalb er jetzt mit Wilkens im “Hookergate”-Verfahren vor Gericht steht – er hatte, wie Porter Goss, aller Wahrscheinlichkeit nach in den 70er und 80er Jahren auch eine Verbindung mit dem (damals) “größten Drogenschmuggler der USA”, dem CIA-Piloten Barry Seal. Mit der Notlandung einer Maschine aus Seals Flotte in Nicaragua kam 1986 der “Iran-Contra-Skandal” ins Rollen, die von Bush sen. und Ollie North aus dem Weissen Haus gesteuerten Drogen-und Waffengeschäfte wurden publik. ( Der Untersuchungsausschuß wurde von dem Skull &Bones-“Demokraten” John Kerry danach genauso schnell beerdigt wie 2004 seine Proteste gegen Wahlbetrug Bushs.) Zwei Dekaden später, vor genau einem Jahr, wurde in Mexiko eine Maschine von “Skyway Air” mit 5,5 Tonnen Kokain beschlagnahmt – und wieder handelt es sich bei dieser Fluggesellschaft, wie bei Barry Seals Tarnfirmen, um eine Frontcompany der CIA, und wieder führen die Fäden ins Herz von Washington. Etwa zu dem wichtigsten Geldbeschaffer der Republikaner, Senator Mel Martinez, der die Maschinen dieser Fake-Airline kostenlos für seine Wahlkämpfe nutzte – und, reiner Zufall natürlich, der Skyway-Mitbesitzer Frederic Geffon nutzte für seine Firma “Royal Sons Inc.” einen Hangar auf dem kleinen Flugplatz in Venice Beach, Florida, zusammen mit der seit 9/11 berühmtesten Flugschule der Welt, Hufman Aviation.
Daniel Hopsickers Biograhie von Barry Seal gibts gleich hier nebenan; dass auch zwanzig Jahre später die staatlich sanktionierten Geschäfte im “Iran-Contra”-Stil nie aufgehört haben, und dass dies der Sumpf ist, aus dem das 9/11-Monster kroch, belegt er in seiner neuen Serie Dusty & 'the boys' - The CIA, the Narco-Republicans, & 5.5 tons of cocaine .
Am 10. April veröffentlichte Europol, der Zusammenschluß der europäischen Polizeibehörden, einen Bericht über die Gefahren des Terrorismus: “EU Terrorism and Trendreport 2007” . In den Großmedien hierzulande wurde die umfangreiche Studie nicht zum Thema, ja sie wurde nicht einmal erwähnt. Eine Meldung aus den USA hingegen, dass us-amerikanische Einrichtungen in Deutschland einer stärkeren Bedrohung ausgesetzt seien, landete vergangene Woche in sämtlichen Wiederholungsschleifen der Nachrichten. Wie kommt es, dass eine Meldung mit der zweifelhaften Quelle “US-Militärkreise” groß die Runde macht, eine umfangreiche Studie der EU-Polizei aber keinerlei Erwähnung findet ?
Die Europol-Studie hat sämtliche Terroranschläge, die 2006 in 11 EU-Ländern stattfanden, analysiert– von den 498 Anschlägen, die von den Euro-Polizisten untersucht wurden, hatte nach diesen Erkenntnis nur ein einziger einen “islamistischen” Hintergrund, es handelte sich um die verhinderten “Kofferbomber” im letzten Sommer in Deutschland. Zwei weitere angeblich geplante Anschläge in England und Dänemark, die im Vorfeld entdeckt wurden, wurden nicht in die Statistik aufgenommen. Die meisten Anschläge – 136 – werden der baskischen ETA zugeschrieben, insgesamt kamen bei allen 498 terroristischen Attacken in der EU im Jahr 2006 sage und schreibe zwei Menschen ums Leben.
Angesichts dieser Lage von einer “islamistischen Bedrohung” und “Gefahren des Terrorismus” zu reden, ist reine Demagogie. Kein Wunder also, dass diese Terror-Statistik keine Erwähnung fand – die “Terrorischten”, vor denen Wolfgang “Stasi 2.0” Schäuble uns schützen will, existieren einfach nicht, die Bedrohung durch Terrorismus ist für EU-Bürger deutlich niedriger als die Gefahr, vom Blitz getroffen zu werden.
Dass das "Geständnis" des Superterroristen Khalid Scheich Mohamed eine Farce ist, wurde in den halbwegs seriösen Medienberichten über sein Verhörprotokoll aus Guantanamo zumindest am Rand angemerkt. Mehr an Kritik an diesen terroristischen Schauprozessen und den USA ist offenbar nicht drin - zu sagen, dass es sich bei diesem KSM aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Kunstfigur, ein Phantom, einen Buhmann handelt, der am Nasenring der Öffentlichkeit vorgeführt wird, könnte möglicherweise die transatlantischen Beziehungen stören. Und natürlich die Motivation für den "war on terror", der jetzt, wo Deutschland von Muselmanen quasi schon unterwandert ist, natürlich umso schärfer geführt werden muß. Schon warnt das EhNaMag, dass die Moslems planen, unsere Angie in eine Burka zu stecken und Münte nur noch mit Vollbart auftreten zu lassen. Da ist Gefahr im Verzug - also muß das Mekka-Monster auf die Titelseite. Dass der islamistische Top-Terrorist und 9/11-Mastermind nicht der ist, als der er vorgeführt wird ;dass nicht nur sein Geständnis eine Farce ist, sondern die ganze 9/11-Aufklärung und der gesamte "war on terror", der an dieser Nicht-Aufklärung hängt - geschenkt! Bzw. scheichegal!
Am 8. März war das Aussageprotokoll von Khalid Sheich Mohammed - dem angelichen Planer der Anschläge des 11.9. angekündigt worden - jetzt wurde es veröffentlicht - und KSM bekennt sich quasi zu allem, was in den letzten 15 Jahren an Terrorismus in den und gegen die USA vorgekommen ist. Nicht nur 9/11 hätte er "von A-Z geplant", auch der Papst, Bill Clinton und Jimmy Carter hätten auf seiner Abschußliste gestanden, ebenso wie diverse weitere Hochhäuser, Atomkraftwerke, der Panamakanal und das NATO-Hauptquartier in Belgien. Die Bösen, denen Batman oder Spiderman hinterher sind, haben kaum weniger Gemeinheiten auf der Pfanne und insofern fragt sich, was mit diesen lächerlich großmäuligen Aussagen bezweckt werden soll. Dass KSM sich mit diesem Super-Sündenregister einen Spitzenplatz auf der ewigen Bestenliste der Superterroristen verschaffen will - ok, er sieht ohnehin einer Hinrichtung entgegen und hat nichts mehr zu verlieren. Was aber mag der Grund sein, dass die Spindoktoren des Weissen Hauses dieses comicartige Getöse jetzt veröffentlichen ? War der seit Jahren in CIA-Geheimgefängnissen festgehaltene KSM erst erst nach 4 Jahren Folter soweit, alles auszusagen, was die Inquisitoren hören wollten ? Dass das so lange dauerte, ist unwahrscheinlich. Warum dann aber jetzt dieses "Geständnis", das kein Delta zu einer wirklichen Aufklärung der Verbrechen beiträgt ? Fordert der allgemeine Überdruß an den offensichtlich gefakten Osama-Videos und Bekenntnissen der letzten Zeit einen neuen Hauptdarsteller ? Wird Comical Khalid seiner Geständnis-Suada vielleicht noch einige "Details" folgen lassen - die dann exklusiv von Fox-News oder den ehemaligen Nachrichtenmagazinen verbraten werden - um die Löcher in der offiziellen Legende zu flicken ? Wenn die Wurlitzer-Orgel der Propaganda mit derart schrillen Tönen losdröhnt, scheint es sich jedenfalls eher um eine Overtüre als um einen Schlußakkord zu handeln. Auf die Arien, die in nächster Zeit nachgelegt werden, dürfen wir gespannt sein...
Eine eindrucksvolle Liste von Kritikern der offiziellen 9/11-Untersuchung - vulgo: "Verschwörungstheoretikern" - hat die Website "Patriots Question 9/11" zusammengestellt. Sie reicht von Generälen und anderen hochrangigen Militärs über Politiker und Wissenschaftler zahlreicher Fachrichtungen bis zu mehr als 100 Opferangehörigen. Die jeweiligen Statements und Links zeigen, dass die Kritik an den 9/11-Märchen keine Angelegenheit eines versprengten Häufleins von Spinnern und Anti-Amerikanisten ist, sondern sich auch in den USA durch sämtliche politischen und gesellschaftlichen Lager zieht. Mehr hier.
Khalid Sheik Mohammed, dem nach Informationen des ehemaligen Nachrichtenmagazins die Rolle als "Cheflogistiker" der 9/11-Anschläge zufiel, soll in Guantanamo Bay vor einem Militärgericht verhört werden. Wobei "Gericht" ein allzu euphorischer Ausdruck für dieses mittelalterliche Inquisitionsverfahren ist:
"No reporters or other outside observers such as defence lawyers would be allowed to attend the hearings to determine whether the men were enemy combatants, US officials said."
Prozessebeobachter oder gar Rechtsanwälte sind also nicht zugelassen, immerhin soll es Transkripte der Verhöre geben:
Wenn also KSM etwas aussagen sollte, was nicht in die offizielle Legende paßt, wird es einfach gestrichen - damit die Journalisten "den Vorgängen folgen können". Was er aussagt ist insofern einmal mehr scheichegal
Dass es sich bei den fünf Israelis, die angesichts der brennenden WTC-Türme feierten und filmten und dabei verhaftet wurden, um Agenten des Mossad handelte, wurde kurze Zeit später deutlich, als sie sang-und klanglos aus den USA abgeschoben wurden, ebenso wie der Ring angeblicher "Kunststudenten", der zuvor wegen seiner Spionagetätigkeiten aufgefallen war. Obwohl unverdächtige Medien wie "Fox"-News oder die "Zeit" über diese Fälle ausführlich berichteten, spielen sie in der Wahrnehmung der 9/11-Verbrechen mittlerweile ebenso keine Rolle mehr, wie die gut dokumentierten Berichte über verschiedene andere Geheimdienste, die die späteren angeblichen Hijacker beschatteten. Christopher Ketcham hat diese Hintergründe in einem aktuellen Artikel für Counterpunch noch einmal beleuchtet - hier Die Gründe, warum die Frage nach diesem möglichen Vorauswissen nicht weiter untersucht wurden, waren und sind politischer Natur:
"The former CIA counterterrorism officer told me: "There was no question but that [the order to close down the investigation] came from the White House. It was immediately assumed at CIA headquarters that this basically was going to be a cover-up so that the Israelis would not be implicated in any way in 9/11. Bear in mind that this was a political issue, not a law enforcement or intelligence issue. If somebody says we don't want the Israelis implicated in this - we know that they've been spying the hell out of us, we know that they possibly had information in advance of the attacks, but this would be a political nightmare to deal with."
Kaum ist man mal ausnahmsweise ein paar Tage offline, schon läßt BBC den dritten WTC-Wolkenkratzer einstürzen , obwohl er auf den Livebildern im Hintergrund noch steht. Sowas aber auch – wir wußten es doch schon immer, dass 9/11 eine Super-Mega-Riesen-Verschwörung ist, in der natürlich auch der globalistische Illuminaten-Sender BBC involviert ist. Und weil die BBC im Medienbordell verglichen mit den Hartgeld-Nutten von “Fox”-News et.al. gleichsam als seriöse Edelhure gilt, steckt man ihr halt die Skripte schon ein bißchen früher… Warum eigentlich ? Warum soll es bei all der Aufregung an diesem Tag und Stunden nach dem Crash der Twin Towers notwendig gewesen sein, die BBC mit Vorab-Infos über den Zusammensturz des 47-stöckigen WTC 7 zu versorgen ? Was sollte damit bezweckt werden ? Gibt es – aus Sicht der Verschwörer – irgendeinen vernünftigen Grund für diese Vorab-Information ? Mir fällt beim besten Willen keiner ein.
Dass der rasante Einsturz des WTC 7 alle Anzeichen einer “controlled demoliton” trägt und sein Besitzer Larry Silverstein “decided to pull it” – diese Merkwürdigkeiten um den dritten gefallenen Wolkenkratzer des 11.9. gelten vielen als der deutlichste Beweis für einen “inside job”. Ich halte es dagegen nach wie vor für einen “Roten Hering”, mit der die Aufklärung der Verbrechen in eine Sackgasse gelockt wird – eine falsche Spur die von den Fragen nach den konkreten Planern und Helfern hinter den Sündenböcken Osama, Atta & Co. nur ablenkt.
Dass es sich bei dem sogenannten “Bekenntnis-Video” Osama Bin Ladens um einen Fake handelt, ist seit seinem Auftauchen im Dezember 2001 evident – die breitnasige Figur, sich auf diesem Video als Planer und Mitwisser der Anschläge bekennt, sieht völlig anders aus als alle bekannten Bilder Bin Ladens. Dass die US-Regierung diese plumpe Fälschung seit sechs Jahren als echt und “Beweis” für die Täterschaft Bin Ladens verkaufen kann ist vor allem der Verkommenheit der Mainstream-Medien geschuldet, die Bush & Co. das Osama-Märchen vom ersten Tag an unhinterfragt abgenommen haben – und die jeden Rest von “Glaubwürdigkeit” verlieren würden, wenn sie eingestehen müßten, ihren investigativen Pflichten seit sechs Jahren nicht nachgekommen zu sein. Deshalb verbreitet man lieber weiter Propaganda, fördert den absurden “Krieg gegen den Terror” und übt sich in der Denunziation der 9/11-Skeptiker als Spinner und Phantasten. Den Kammerton hatte dabei Ulrich Fichtner im “Spiegel” nach Erscheinen meines ersten Buchs zum Thema vorgegeben, als er die kritischen Fragen nach den wahren Tätern auf eine Stufe mit Holocaust-Leugnern stellte: “Was für manchen Rechten die "Auschwitz-Lüge" ist, könnte für manchen Linken die "September-Lüge" werden.” Seitdem übt sich nicht nur das ehemalige Nachrichtenmagazin im fröhlichen Bashing von “Verschwörungstheoretikern”, auch BBC, Guardian (siehe unten) und demnächst das ZDF (siehe weiter unten) hatten & haben nichts Besseres zu tun, als auf diesem Wege das offizielle Verschwörungsmärchen von Osama & den 19 Räubern zu verteidigen.
Insofern wird es auch nicht viel nützen, wenn sich jetzt der führende akademische US-Experte in Sachen Bin Laden, Professor Bruce Lawrence, eindeutig zu diesem Bekenntnis-Video geäußert hat: “"It’s bogus!” . Da jeder Zweifel an der Täterschaft OBLs sofort zu der Frage führt, wer das Ganze dann gesteuert haben soll – und die Medien von ihrem Propagandabusiness ablassen und recherchieren müssten - können wir davon ausgehen, dass Prof.Lawrence keine allzugroße Sendezeit eingeräumt wird. Vermutlich wird sich auch schnell irgendein Broder-Clown aus dem Shoabusiness finden, der ihn als eine Art Auschwitzlügner oder antisemitischen UFOlogen diskreditiert - und jede Frage nach den wahren Tätern des 11.9. als Verharmlosung der “islamistischen Horden”. Zudem gilt Kritik am Osama-Märchen per se als “anti-patriotisch” bzw. außerhalb der USA “anti-amerikanisch” – zumal wenn sie, wie das Gutachten einer anerkannten Kapazität, bedeutet, dass die Bush-Regierung vor Gericht gehört:
“If Professor Lawrence is right—and anyone with eyes can see that he is, simply by comparing the overweight impostor in the Fatty Bin Laden bogus confession video to other pictures of Osama Bin Laden— the Bush Administration, by repeatedly citing the tape as authentic, is clearly guilty of obstruction of justice at best, high treason and conspiracy to mass murder at worst. Since the FBI now tells us that Osama Bin Laden is “not wanted for 9/11” because there is “no hard evidence” connecting him to the 9/11 attacks, and since US intelligence personnel all know the “confession tape” is a Bush Administration hoax, it should not be difficult to nail the perpetrators of this outrageous, stunningly sloppy cover-up of the crime of the century.”
Vor einiger Zeit schon blamierte sich Hans Leyendecker, als er sämtliche Skeptiker der offiziellen 9/11-Legende als "Psychopathen" und "Verschwörungsspinner" denunzierte ; jetzt hat sich in Großbritannien ein weiterer "linksliberaler" Top-Journalist zu einer wüsten Suada hinreissen lassen - im heutigen "Guardian" geifert George Monbiot gegen "9/11-Phantasten" und "Verschwörungsidioten". Sie spielten Bush und Blair in die Hände und zerstörten die Oppositionsbewegung "die einige von uns aufgebaut haben". Mit dem "einige" meint Monbiot sich und andere linksliberale Journalisten, die sich wie Leyendecker von ein paar Kollegen gestört fühlen, denen diese Schoßhund-Opposition nicht weit genug geht und die die 9/11-Verschwörung Osamas genausowenig als Faktum akzeptieren wie die Massenvernichtungs-Verschwörung Saddam Husseins. Dass letztere eine Bush & Blair-Erfindung war hat zwar zu einigen Hundertausend Toten geführt, nicht aber dazu, dass die beiden Hauptverantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden - soweit geht die oppositionelle "Bewegung" dann eben doch nicht, die Monbiot reklamiert und für deren Reinhaltung er kämpft. Stattdessen Polemik vom Billigsten: "Verschwörungsidioten", die Bush, Cheney und Rumsfeld zu Magiern aufblasen, denn wie sonst hätten sie das alles bewerkstelligen können. Wie aber 19 Studenten mit Teppichmessern gesteuert aus einer afghanischen Höhle die US-Luftabwehr zwei Stunden ausschalten konnten - über diese Magie verliert Monbiot keine Zeile. Genausowenig wie die sogenannte Dokumentation der BBC . Wenn weit über 50% aller US-Bürger das Osama-Märchen bezweifeln und 9/11 für nicht aufgeklärt halten - in anderen Ländern vermutlich noch viel mehr - und dennoch keine neue Ermittlung stattfindet, woran liegt das? Sind es die Phantastereien, die anhand solcher Nicht-Aufklärung zwangsläufig ins Kraut schießen ? Nein - es sind die Wachhund-Journalisten vom Kaliber Monbiot & Leyendecker, die sich über die "Phantasten" mokieren um das Osama-Märchen weiterhin als Realität verkaufen zu können.
Dass die angekündigte Dokumenation von BBC und ZDF zu den offenen Fragen des 11.9. diesen nicht unbedingt seriös nachgehen wird, hatten wir hier bereits befürchtet. Jetzt deuten die Vorberichte der BBC-Sendung, die am Wochenende ausgestrahlt wird, an, dass auch dieses Mal wieder die Abteilung Schmutzkübel zugeschlagen hat und die Forderung nach Aufklärung der Verbrechen als kultische Mythologie abgetan wird.
Angeblich soll es zwei Versionen der Sendung geben, von denen die eine halbwegs sachlich und die andere denunziatorisch geschnitten und kommentiert ist - dass letztere gesendet wird sei dem Druck des BBC US-Geschäftsführers geschuldet, der Verluste von Werbeeinnahmen fürchtet, wenn Kritik der offiziellen Verschörungstheorie geäußert wird. Wie die Version des ZDF ausfallen wird, das auch eigenes Material gedreht hat, bleibt abzuwarten - Verlust von Werbegeld wäre ja hier nicht zu befürchten, vorauseilender Gehorsam dafür umso eher...
"Zum vierten Mal seit 2003 lud das Einstein-Forum Akademiker verschiedener Bereiche zur Diskussion über die emotionale Lage unserer Zeit. Nach Mitgefühl und Neid ging es nun also um Angst, in der Geschichte, im Film, in uns selbst - allgemein und im Besonderen seit den Anschlägen vom 11. September oder dem jüngsten Uno-Klimabericht. Einig war man sich darin, dass "Angst ein Erkenntnis steuerndes Phänomen" sei, wie es die Basler Literaturwissenschaftlerin Eva Horn formulierte. Aus Angst vor Desinformation habe etwa der taz-Journalist Mathias Bröckers unmittelbar nach dem 11. September 2001 ein Internet-Tagebuch mit Verschwörungstheorien geführt, die der offiziellen El-Kaida-Bin-Laden-Saddam-Hussein-Theorie der USA widersprechen. "Zweimal täglich googeln" (Bröckers) bilde die Informationsquelle solcher "alternativen Geschichtsschreibung von maximaler Komplexität", sagt Eva Horn."
Die Berliner Zeitung führte ein Interview mit der Paranoia-Wissenschaftlerin: hier.
In Spanien beginnt demnächst der Prozeß wegen der Bombenanschläge im März 2004, die Täter, so der Ermittlungsrichter, seien von Al Qaida "inspiriert" gewesen - auf der Anklagebank sitzen denn auch nur derart "inspirierte" Handlanger. Die eigentlichen Aktivisten und Helfer, die den Sprengstoff besorgten und die Handys für die Zündung programmierten, wurden aus der Schußlinie genommen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass sie im Auftrag von Geheimdiensten und Polizei unterwegs waren... Aus Madrid berichtet Ralf Streck: hier.
Dass auch die Londoner U-Bahn-Bomber, die für ihren angeblichen Selbstmordtrip am 7.7.2005 brav Rückfahrkarten lösten, allenfalls islamistisch "inspirierte" Handlanger und Sündenböcke, aber nicht die eigentlichen Planer und Macher waren - darauf deutet die Nicht-Aufklärung dieser Anschläge hin, über die hier ausführlich berichtet wurde (in der Blog-Suche links "7/7" eingeben). Jetzt hat eine Augenzeuge, der die Bombe im Bus überlebte, Daniel Obachike, seine Erlebnisse publiziert: 25 Sekunden nach der Detonation kam ihm auf der Straße ein Kameramann entgegen, 30 Sekunden später erregte ein Verletzter mit Rufen seine Aufmerksamkeit, der schon einen kompletten Kopfverband trug. Keine normalen Passanten oder Fahrgäste, sondern Beobachter, die vor der Polizei und den Rettungsdiensten vor Ort waren:
"There were about four guys in blue bottoms, and who had rucksacks, they were kind of foot soldier types, there were about two or three people who were just standing in the doorways, just watching everything and there was another guy who was coordinating everything, he was in plain clothes and was coordinating police, when they finally came forward to actually do something."
Das ZDF hat in der Zusammenarbeit mit der BBC eine neue Dokumentation über die offenen Fragen des 11.9. gedreht. Die Ausstrahlung war für den 27. Februar angesetzt, wurde aber wegen des Pokalderbys Eintracht Frankfurt - Kickers Offenbach jetzt noch einmal verschoben (wofür ich als alter Eintracht-Fan vollstes Verständnis habe.) Ich habe mit einem der Redakteure zwar länger gesprochen, werde aber kein Interview vor der Kamera geben, auch wenn versichert wurde, dass diesesmal seriös berichtet werden soll. Das hatten die Schmierfinken von "Panorama", "Frontal" und "arte" vorher natürlich auch behauptet - und drei Mal auf Vollidiot zurechtgeschnitten zu werden reicht. Angeblich hat sich das ZDF/BBC-Team auch den "Hijackern" gewidmet und ist einigen der Ungereimtheiten nachgegangen, etwa der Frage nach den Flugkünsten des angeblichen Pentagon-Piloten Hanjour. Dazu soll die Neuigkeit herausgefunden worden sein, dass der Mann, dem man kurz vor 9/11 keine kleine Cessna ausleihen wollte, bevor er in die USA kam auf einem Boeing-Simulator in Algerien trainiert haben soll.
Die BBC ist mit ihrem Dreh bereits fertig, er soll Mitte Februar ausgestrahlt werden. Da die ZDF-Leute noch keinen neuen Sendeplatz haben, werkeln sie noch ein bißchen weiter. Wir sind gespannt.
Im Zusammenhang mit der Debatte in den Kommentaren möchte ich nochmal auf einen Beitrag aus dem Mai 2006 verweisen, der zu Fragen der Methodik Stellung nimmt, genauer zum Sparsamkeitsprinzip bei der Hypothesenbildung, Ockhams Messer.
Nochmal zur Klarstellung etwas zum lockeren Wandel, zum losen Kleingeld oder wie immer man "Loose Change" übersetzen mag: Ich finde die Aufmerksamkeit, die der Film für das Thema 9/11 erzeugt wichtig und gut: er müßte auf ARD oder ZDF zur besten Sendezeit ausgestrahlt werden ! Doch die anschließende Diskussion sollte sich nicht in der Analyse von Photoshop- und Video-Evidenzen erschöpfen, auch wenn die Bilder von Pentagon und WTC tatsächlich auf einige Merkwürdigkeiten deuten. Aber zu rufen "Inside Job!" und "Buhs war's!" führt zu nichts und wieder nichts... Man muß es beweisen und zwar nicht mit ein paar Wackelbildchen, sondern konkret, um die Verantwortlichen verurteilen zu können -und der Weg kann nur über die konkreten Täter führen. Und von ihnen zu ihren Helfer und Hintermännern, und von diesen zu den Planern und dem Mastermind. Mindestens jeder zweite, der Loose Change gesehen hat ist überzeugt: das Märchen von Osama & den 19 Räubern stinkt zum Himmel. Helfen die Lobby für eine neue internationale Ermittlung der Anschläge zu stärken kann der Film ungemein. Die Ermittlungen selbst aber müssen sich einer anderen Dramaturgie befleißigen und ganz von vorn anfangen: mit A wie Atta. Spätestens bei C wie CIA wird's dann schon richtig spannend... und wenn dann bei W die WTC-Sprengung beweisen werden kann - in Gottes Namen. Aber bis dahin ist der Fall schon längst aufgeklärt...
Loose Change, die 9/11-Dokumentation von drei jungen Amerikanern, wurde mittlerweile von 40 Millionen Menschen gesehen, er ist der meist gesehene und heruntergeladene Film auf Google-Video und insofern wundert es nicht, wenn der Guardian jetzt schreibt, dass man Loose Change nicht mehr länger ignorieren kann. Das kann man in der Tat nicht, denn es gibt von kein Vehikel, dass mehr Skepsis an der offiziellen Version ausgelöst hat als dieser Film. Gerade deshalb ist es aber auch wichtig, die entschiedenden Mängel dieses Streifens immer wieder zu benennen: "Loose Change" zäumt das Pferd von der falschen Seite auf, denn die Hauptargumente des Films sind zwei rote Heringe: die Sprengung des WTC und das zu kleine Loch in der Pentagon-Mauer. Auch wenn noch viele Millionen Zuschauer den Film sehen und bei ihnen Zweifel an der offiziellen Version verstärkt: diese beiden Spuren führen ins Nichts. Denn was wäre der Effekt, selbst wenn zehn Nobelpreisträger der Physik in einem Gutachten eine "kontrollierte Sprengung" der Twintowers bestätigen ? Wer kann damit zur Rechenschaft gezogen werden ? - Niemand! Deshalb ist es, wie bei jeder Verbrechensaufklärung, vor allem in Sachen 9/11 wichtig, zuerst die alles entscheidende Frage nach dem "Wer?" zu beantworten, das "Wie?" und "Warum?" müssen nachrangig bleiben. Aus diesem Grund haben Andreas Hauß und ich in unserem Buch die Frage nach den Hijackern, ihrer genauen Identität, ihrer Helfer und Unterstützer in den Mittelpunkt gestellt. Sie läßt sich zwar nicht mit so vielen Bildern und suggestiven Aufnahmen darstellen wie der WTC-Crash und das Pentagon-Loch, ist aber dennoch die alles entscheidende Frage ohne deren Klärung alle anderen Diskussionen ins Leere laufen. Bis heute ist zum Beispiel nicht einmal bekannt, wo der "Terrorchef" Atta überhaupt das Fliegen erlernte - als er sich bei Hufman Aviation in Venice/Florida anmeldete, hatte er nämlich schon eine Fluglizenz. Die mindestens sechs falschen Identitäten der anderen vermeintlichen "Hijacker" sind ebenfalls nach wie vor völlig ungeklärt, ebenso wie die Frage, warum bei einigen von ihnen als Wohnadresse ausgerechnet US-Militärbasen auftauchen. Seit über 5 Jahren sind diese und Dutzende anderer Fragen nach den Aktivitäten der Täter ungeklärt. Der große Erfolg von "Loose Change" wird nur dann irgendetwas nützen, wenn dadurch diese entscheidenden Punkte wieder in die Diskussion kommen.
Dem angelichen Chefplaner des 11.9., Khalid Scheich Mohamed, soll in Guantanamo der Prozess gemacht werden, allerdings nicht nach der gültigen Rechtsordnung, sondern nach dem im Oktober 2006 beschlossenen "Military Commision Act". Danach dürfen, so die International Herald Tribune , in diesem Verfahren : "auch Beweise nach dem Hörsensagen" verwendet werden, aber "keine Beweise die durch Folter erlangt wurden", wobei die von der CIA angewendeten Verfahren aber nicht als Folter gelten:
"Prosecutors could use hearsay evidence or secondhand testimony, but could not use information obtained under torture. Even so, that would mean that virtually any information obtained by the CIA would appear to be admissible because, in the view of Justice Department legal opinions, none of the harsh techniques it used amounted to torture."
Mit einem ordentlichen Gerichtsverfahren oder gar mit einer wirklichen Aufklärung der Verbrechen hat das Ganze nichts zu tun, vielmehr ist eine Farce wie der Schauprozeß gegen Saddam Hussein zu erwarten. Das Verfahren soll bis 2008 abgeschlossen sein und dürfte dann zur nächsten Präsidentenwahl das Futter für den benötigten 9/11-Spin besorgen.
Auf Peter Dale Scotts Tiefenanalyse der us-amerikanischen Politik ( "Die Drogen, das Öl und der Krieg" )kann man kaum heftig genug verweisen, wenn es darum geht, die Hintergründe der "einzigen Weltmacht" zu verstehen. Jetzt hat der emeritierte Diplomat und Literaturprofessor P.D.Scott, der auch einige hervorragende Analysen des Kennedy-Mords vorgelegt hat, in einem Vortrag auf die frappierenden Parallelen der Verschwörungen des JFK-Attentas und der 9/11-Attacken hingewiesen. In beiden Fällen wurden unmittelbar nach der Tat Täterbeschreibungen des FBI veröffentlicht, die trotz aller Zweifel unverrückbar feststanden und nicht weiter untersucht wurden: JFK & 9/11.
CIA-Agenten, Playboys, Trickbetrüger, falsche Waffenhändler... Die neuesten Erkenntnisse über die Vorgänge um Atta & Co. in Venice/Florida passen ins Bild: ein Netz staatlich sanktionierter Drogen-, und Terror-Geschäfte, das eher an "Iran-Contra" erinnert als an "Tora Bora". Ein Interview in der Jungen Welt
Daniel Hopsicker hat einen neuen Videobeitrag über den Atta-Freund Wolfgang Boehringer, der auf Fanning Island, einer Insel im Südpazifik ohne Telefon und Flughafen, eine "Flugschule" eröffnen wollte. Bzw. einen Betrieb, der zwar als Flugschule firmiert, bei dem es aber wohl um dasselbe gehen sollte wie bei "Hufman Aviation" in Venice/Florida, wo die "Hijacker" übten: Drogen und Terrorismus. Nachdem er sich bei den Einheimsichen gebrüstet hatte, mit Mohamed Atta bekannt gewesen zu sein, sieben Reisepässe zu besitzen und eine große Kiste voller Bargeld, informierten sie das FBI und Boehringer mußte die Insel mit seiner Yacht fluchtartig verlassen. Zwei Wochen später wurde er gestellt - und wieder freigelassen, nachdem er bekundet haben soll, für die CIA zu arbeiten. Eine offizielle Bestätigung für diese Geheimdiensttätigkeit gibt es naturgemäß nicht, doch auf Nachfrage teilte Daniel Hopsicker mit, dass dies mittlerweile von einem Insider und Kenner der Szene, Randy Glass bestätigt worden. Der wegen Betrug und Hochstapelei verurteilte Glass arbeitet seit einigen Jahren als Informant des FBI und tritt als falscher Waffenverkäufer gegenüber “Al Qaida”-Verdächtigen auf – er sagte dazu auch vor der 9/11-Untersuchungskommission aus. Ebenso wie die FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds , der aber vom Pentagon ein Maulkorb verpaßt wurde, sich über einen Ring hochrangiger Waffen- und Drogenhändler zu äußern, auf die sie beim Übersetzen von Abhörbändern im Zusammenhang mit 9/11 gestoßen war. Amanda Keller, die Striperin und Freundin Attas, die Daniel Hopsicker nach langen Recherchen ausfindig gemacht und interviewt hatte, kam in der ganzen Untersuchung überhaupt nicht zu Wort. Sie war es, die den Namen Boehringers erstmals genannt hatte und ihre Glaubwürdigkeit wird von den aktuellen Vorfällen nach drei Jahren bestätigt – obwohl sie selbst, unter anderem Namen in einer anderen Stadt lebend, offensichtlich auf Druck der Behörden unlängst gegenüber der Presse äußerte, sich möglichwereise geirrt zu haben. Doch das hat sie offensichtlich nicht – und Hoposickers großartige Recherchearbeit (nachzulesen in “Welcome To Terrorland”, siehe Spalte rechts) wird damit einmal mehr bestätigt. Sowohl der Mainstream als auch das sog. “9/11 Truth Movement” ignoriert sie freilich beharrlich, erstere weil damit das offizielle Märchen, das sie verkaufen, untergraben wird – und letztere weil Hopsicker sich weigert, über “Controlled Demolition” und “No Planes” auch nur zu diskutieren und überzeugt ist, dass Atta & Co. die Flugzeuge selbst geflogen haben. Deshalb wird er von vielen “9/11-truthern” als Anhänger der offiziellen Version denunziert, worüber er nur bitter lachen kann. Die Spekulationen über Thermite und “no planes” haben seiner Meinung nach dazu geführt, aus der Suche nach der Wahrheit eine Art UFO-Kult zu machen, der statt mit Fakten mit immer neuen Phantastereien und innerfraktionellen Platzhirschkämpfen angereichert wird. Deshalb, sagt er, bleibe er nur bei den Spuren und Fakten, die er selbst recherchiert hat und beteilige sich nicht an irgendwelchen Spekulationen.
Mit der Biographie des CIA-Piloten Barry Seal (siehe rechts) hat Hopsicker das defintive Buch über die Hintergründe und Insider der “Iran-Contra”-Affäre geschrieben – und auf ein ganz ähnliches Netz staatlich sanktionerter Terror-und Drogengeschäfte ist er nun bei seinen Recherchen in Florida gestossen. Wie genau aus diesem Umfeld die 9/11-Anschläge erwuchsen und wie sie im Detail durchgeführt wurden weiß er so wenig wie ich oder jeder andere ernsthafte Sucher, doch dass dies der Schoß ist, aus dem das monströse Terrorungeheuer kroch, das steht fest. Dank des Hopsicker’schen Sturkopfs, der vielleicht seinen deutschen und irischen Vorfahren geschuldet ist, und der journalistischen Detektivarbeit, der die Welt die wichtigsten Fakten über das nach wie vor unaufgeklärte Verbrechen des Jahrhunderts verdankt.
Attas Kumpel verhaftet - und wieder freigelassen...
Dank Daniel Hopsickers Recherchen in Florida erfuhr die Welt von den merkwürdigen Bekanntschaften Mohammed Attas in Florida - keine finsteren Turbanträger, sondern blonde, blauäugige Piloten, die u.a. aus Deutschland stammten, stets Kokain dabei hatten und von Atta "brother" genannt wurden. Die Mainstream-Medien schwiegen und schweigen beredt über dieses Umfeld der "Hijacker", das so gar nicht in das Bild fanatischer Selbstmordtäter zu passen scheint, doch dafür umso eher in das Muster eines klandestinen, staatlich sanktionierten Drogen-und Terrorismus-Geschäfts im Stil der "Iran-Contra"-Affäre. Mitte November (siehe unten 14.11.) mußte einer von Attas Kumpels, Wolfgang Bohringer, mit seiner Yacht von einer ablegenen Insel im Südpazifik fliehen, weil den Behörden sein Vorhaben, dort eine Flugschule zu eröffnen, verdächtig schien. Mittlerweile wurde er verhaftet, aber, wie Daniel Hopsicker berichtet, wieder freigelassen, weil er die magischen Worte sprach: "Sie können mich nicht verhaften, ich bin bei der CIA".
Überraschung!!? CIA-Entführungen sind keine Antwort auf 9/11, sie fanden auch schon in den 90ern statt, mit Billigung deutscher und anderer europäischer Behörden:
"Wenn John Bellinger, Chefjurist von Condoleezza Rice, mit europäischen Rechtsexperten verhandelt, dann verläuft die juristische Spiegelfechterei ungefähr so: Die USA und alle anderen rechtschaffenen Nationen befinden sich im Krieg gegen al-Qaida. Da al-Qaida die Genfer Konvention zur Behandlung von Kriegsgefangenen nicht unterzeichnet hat, brauchen gefangene Al-Qaida-Kämpfer auch von den Europäern und den Amerikanern nicht nach den Spielregeln dieser Konvention behandelt zu werden. Aus zwei Gesprächsprotokollen von Februar und Mai dieses Jahres, die der taz vorliegen, geht hervor, dass die EU-Juristen sich nach Kräften gegen diese Logik zur Wehr setzen. Gefangene überall in der Welt hätten einen Anspruch auf rechtsstaatliche Mindeststandards - "auch in Fällen von Zwangsüberstellungen (sogenannten renditions)."
(...)Die Gesprächspartner bezeichnen es als "sehr klar", dass die Behörden derjenigen Länder, aus denen "außerordentliche Überstellungen" (renditions) stattgefunden hätten oder wo Geheimgefängnisse eingerichtet waren, von den illegalen Vorgängen unterrichtet waren. Es sei aber denkbar, dass diese Informationen in einzelnen Fällen nicht auf die Ministerebene hinaufgelangt seien.
Derartige Rückführungen hätten nicht erst nach dem 11. September 2001 begonnen. Vielmehr seien während des Bosnienkrieges mehrere vermutliche Al-Qaida-Mitglieder verschleppt worden. Doch erst seit den Anschlägen auf das World Trade Center seien CIA-Mitarbeiter bei Folterungen in ausländischen Gefängnissen dabei. Die CIA-Mitarbeiter schätzen, dass es in den letzten Jahren 30 bis 50 Fälle von Verschleppungen gegeben hat.
Warum blieben die Standard-Uhren im Westflügel des Pentagon schon um 9:32 stehen, wo doch der Crash der AA 77 erst um 9:41 erfolgte ? Barbara Honegger ist diesen und anderen Beweisen dafür, dass es sich bei 9/11 um einen inside job handeln muß, nachgegangen: hier
Nach dem neuseeländischen Fernsehen, der International Herald Tribune und AP kam auch der "Spiegel" nicht umhin, über die Suche nach dem deutschen Piloten und Kumpel Mohammed Attas, Wolfgang Bohringer, zu berichten - und wie alle anderen den Hinweis auf die Arbeiten Daniel Hopsickers, der dem Mann seit vier Jahren auf der Spur ist, zu unterschlagen. Diese Ignoranz, meinte Daniel gestern dazu, sei in den Mainstream-Medien eine "popular option". Das Terrornest Venice Beach und die europäischen Freunde der "Islamisten" werden in der allgemeinen Berichterstattung auf Teufel komm raus umschifft. Der "Terroralarm in der Südsee" ist denn auch weit weit weg vom Terrorland Florida. Daniel Hopsickers neuester Artikel über die Gründe dafür: hier
Wer Daniel Hopsickers "Welcome to Terrorland" (siehe in der Spalte rechts unten) gelesen, dürfte von den europäischen Freunden der "Hijacker" in Venice Beach bereits gehört haben. Jetzt soll das FBI einem von ihnen, dem deutschen Piloten Wolfgang Boehringer, auf der Spur sein. Er soll versucht haben auf einer abgelegenen Insel im pazifischen Ozean, die an US-Territorium grenzt, eine Flugschule zu eröffnen. Hier das Transkript eines Berichts des neuseeländischen Fernsehens:
A low level terror alert is in force in the South Pacific.
The FBI is on the trail of a man with alleged links to one of the September 11 masterminds after he tried to set up a pilot training school on a remote island, bordering US territory. That is despite the island having no airport or telephones.
The isolated Kiribati islands are grappling with being catapulted into the world of terrorism.
"It's absolutely gut wrenching frightening," says Fanning Island resident Chuck Corbett.
The man causing the alarm is Wolfgang Bohringer, who sailed into Kiribati's Fanning Island a year ago.
On board, along with his Slovenian girlfriend, was a proposal to set up a resort and flight school on the island.
Daniel Hopsicker hatte über die neue Wirkungsstätte des Mannes, den Mohamed Atta "brother" nannte, bereits Mitte September berichtet: hier . Dass jetzt das FBI ihn samt seiner Yacht und Kisten voller Bargeld jagt, gibt unterdessen wenig Anlass, auf Aufklärung zu hoffen, denn eben diese Ermittler wissen seit fünf Jahren von Attas Pilotenfreund aus Deutschland, der die US-Staatsbürgerschaft und noch einige weitere Pässe anderer Nationen besitzt - und haben bis dato alles getan, diese Komplizenschaft zu vertuschen. Dem "war on terror" wäre es wohl gar zu abträglich, wenn in Sachen 9/11 statt nach islamistischen Wickelmützen nach westlichen Agenten gesucht würde...
Vorauseilender Gehorsam an der Humboldt Universität.
Eine für heute geplante Vorführung des Films "Loose Change" im Filmsaal der HU Berlin wurde kurzfristig abgesagt - mit der Begründung er enthielte "rassistische und diskriminierende Behauptungen". Das ist an den Haaren herbei gezerrter Unsinn, erschließt sich aber aus den weiteren Ausführungen des HU-Präsidenten, der befürchtet, dass eine Vorführung "das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland und das internationale Zusammenwirken gefährdet." Das freudige "Zusammenwirken" mit dem Bush-Imperium könnte durch die Indizien für einen inside job am 11.9., die der Film zusammenträgt, in der Tat gefährdet werden - aber ist das ein Grund, den Studenten an einem Hort der angeblich freien Wissenschaft solche Thesen vorzuenthalten ?
Heinrich Buecker von bushtrash, der die Vorführung angemeldet und zuerst schriftlich genehmigt bekommen hatte, versandte dazu die folgende Pressererklärung
*Die Humboldt Universität Berlin untersagt zwei Tage vor dem Termin die Filmvorführung von "Loose Change", die am Freitag, den 3.11.2006 um 19 Uhr im Kinosaal der HU Berlin stattfinden sollte.*
Drei junge US-Amerikaner stellten Mitte 2005 mit „Loose Change“ einen Dokumentarfilm ins Internet, der sich mit unbeantworteten Fragen der Vorgänge des 11. September 2001 auseinandersetzt. Der Film zweifelt die offizielle Darstellung der Ereignisse an und zeigt u.a. die Widersprüchlichkeiten der Geschehnisse auf. Die Filmemacher appellieren an die Zuschauer, die Fakten und Zeitdokumente selbst zu prüfen und zu beurteilen, ob die offizielle Darstellung der Vorgänge des 11.09.01 tatsächlich so stimmen kann.
"Loose Change" enthält viele Indizien, die dafür sprechen, dass 9/11 eine ausgeklügelte Täuschungsoperation gewesen ist, welche die Bush-Regierung inszeniert hat, um einen Vorwand zu haben den 'Krieg gegen den Terror' beginnen zu können und damit ihre geopolitischen Machtstrategien durchzusetzen.
Der Film "Loose Change", wurde bislang über 70 Millionen Mal bei Google Video heruntergeladen und ist damit weltweit der erste Internet Blockbuster. Die Version mit deutschen UT wurde seit Juni 2.000.000 Mal im Internet angesehen.
Fernsehsender in Frankreich, Israel, Italien, Polen, Belgien, Holland und Australien haben "Loose Change" gesendet. Selbst Hollywood ist aufmerksam geworden - mehrere grosse Filmstudios haben Interesse an der Koproduktion einer Kinoversion gezeigt, die Anfang 2007 beim Sundance Film Festival in den USA uraufgeführt werden wird.
*Es gibt zu denken, dass ein Film aus den USA, der dazu aufruft selbst zu recherchieren und zu prüfen, an der Humboldt Universität Berlin zensiert wird. Die eindeutige Intention des Filmes besteht darin, den vielen Ungereimtheiten in Verbindung mit dem 11. September nachzugehen und das scheinbar Undenkbare zu denken. Dieser Vorgang ist in dieser Form für eine deutsche Hochschule einmalig, zumal der Film "Loose Change" an Dutzenden von US-Universitäten ohne jegliche Reglementierung gezeigt worden ist. Ausserdem haben amerikanische Studenten Tausende von DVDs hergestellt und an ihre Kommilitonen verteilt.*
Für den 3.11.2006 wurde eine kostenlose Filmvorführung dieses Films im Kinosaal der Humboldt Universität beantragt und diese wurde Anfang Oktober 2006 sowohl mündlich als auch schriftlich genehmigt. Diese Genehmigung wurde kurzfristig am 31.10.2006 durch das Büro des Präsidenten der Humboldt Universität (unterzeichnet von Herrn Kuhring) zurückgezogen. Vordergründig wurde die ungerechtfertigte Annullierung der Genehmigung mit Verfahrensfehlern begründet.
Folgende Punkte des Schreibens sprechen allerdings eine eindeutige Sprache:
....."Der Film behandelt die Attentate und terroristischen Akte des 11.9.2001 in den Vereinigten Staaten und stellt Behauptungen auf, die eine Verantwortlichkeit und unmittelbare Täterschaft des Präsidenten der Vereinigten Staaten und anderer Personen der dortigen Administration, aber auch von Personen aus der dortigen Wirtschaft und Gesellschaft unterstellen."...
Und weiter im Schreiben des Büros des Präsidenten der HU:
....."Das öffentliche Interesse wird auch mit dem AGG und dem dort enthaltenen Diskriminierungsverbot begründet. Der Film enthält rassistische und diskriminierende Behauptungen, die innerhalb des öffentlichen Bereichs nicht unterstützt verbreitet werden dürfen. Ferner wird durch eine solche Verbreitung das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland und das internationale Zusammenwirken gefährdet. Auch droht ein Imageverlust für die HU, wenn Sie in einem Atemzug mit dieser Filmpräsentation genannt wird.".....
....."Der Film ist ein Machwerk, dass Vorurteile und unwissenschaftliche Behauptungen vorträgt und pseudowissenschaftlich Beweise vorspiegelt, die weder naturwissenschaftlich, noch geistes- oder rechtswissenschaftlich, sowohl im amerikanischen Wissenschaftssystem, als auch in der europäischen Science Community tragbar sind.".....
Gegen diesen nicht gerechtfertigten Kündigungsbescheid der HU Berlin, behalten wir uns jegliche juristischen Schritte vor.
Die enorme weltweite Verbreitung von "Loose Change"- über 70 Millionen Downloads - wurde ermöglicht, indem das Copyright für "Loose Change" von den Produzenten ausdrücklich ausgesetzt wurde. Am 11.9. kamen Menschen aller Religionen, Weltanschauungen und Herkunft ums Leben. Die Filmemacher verstehen sich als Teil einer globalen Bewegung, die eine neue internationale Untersuchung des 11.9.2001 einfordert.
Die Schauspieler Charlie Sheen, Sharon Stone und Ed Asner und der Präsident von Venezuela - Hugo Chavez und viele andere mehr unterstützen diese Forderungen.
Dieses wird auch durch neue Umfragen in den USA untermauert, denen zufolge ein Drittel der Bevölkerung starke Zweifel an der offiziellen Darstellung der Geschehnisse hat und vermutet, dass die Regierung in irgendeiner Weise in die Anschläge verwickelt ist.
Seit Ende Juli 2006 erschienen auch in der deutschsprachigen Presse (z.B. FAZ, ZDF heute-journal, Tagesspiegel, Berliner Zeitung vom 6.9.2006, Spiegel TV, WDR, 3Sat, N24) vermehrt Berichte über den Film und über die Bestrebungen in den USA eine neue unabhängige Untersuchungskommission einzurichten.
Auf der Webseite der abgesagten Filmvorführungwww.911video.de wird darüberhinaus ausdrücklich auf folgendes hingewiesen: "Diese Webseite bekennt sich zu Gewaltlosigkeit und Toleranz gegenüber Menschen gleich welcher Herkunft und Religion."
Der Report, den das Pentagon über die Identifizierung Mohammed Attas durch das „Able Danger“ Data-Mining-Programm erstellt hat, ist nun von cryptome.org zugänglich gemacht worden. Die 9/11-Untersuchungskommission hatte es bekanntlich nicht für notwendig befunden, die Zeugenaussagen der Able Danger-Mitarbeiter, die Atta bereits Anfang 2000 auf einem Chart potentieller Terroristen identifiziert hatten, in ihren Bericht aufzunehmen. Stattdessen sollten die hauseigenen Kontrolleure des Pentagon die Richtigkeit dieser Angaben untersuchen, und sie kommen – wenn wundert’s – zu dem Schluß, dass sich sämtliche Zeugen geirrt haben müssen. Xymphora hat in seinem Blog zusammengefaßt, welch kurioser Methoden sich dieser Weißwasch-Versuch befleißigte:
„Based on slight inconsistencies in peripheral matters, they basically call all the witnesses liars, despite the fact that their independent testimony backs up the major point that Able Danger had identified Atta prior to September 11. Their conclusion is so clumsy that I have to wonder whether it was written by people attempting to present the truth in the guise of a whitewash. The issue is presented as a problem concerning whether Able Danger could have identified the September 11 terrorists in time to stop the tragedy, but, of course, that isn’t the real problem. The real problem is that the guy using the identity ‘Mohammed Atta’ was leading a terrorist cell in Brooklyn at a time when the original Mohammed Atta, the Egyptian student we are supposed to believe was a radical Muslim leading the attack under the direction of Osama bin Laden, was documented in Hamburg.“
In der Tat – und die Nonchalance, mit der das Pentagon ein halbes Dutzend seiner eigenen Mitarbeiter zu Lügnern erklären muß um die offizielle Legende zu retten, zeigt einmal mehr, dass der Kollege Hauss und ich ziemlich richtig lagen, als wir 2003 die Unklarheiten der Identität der Hijacker an den Anfang von „Fakten, Fälschungen…“ stellten – und u.a. anhand der schon zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Widersprüchlichkeiten die Möglichkeit eines „doppelten Atta“ erörterten. Das ehemalige Nachrichtenmagazin machte sich seinerzeit zwar über das „doppelte Attchen“ lustig, unterschlug aber, was ihm bei den Recherchen für den Verriß unserer Dokumentation der zweifelhaften Hijacker-Identitäten zugekommen war: ein Schreiben der saudischen Botschaft, in dem diese abstreitet, dass ihr Außenminister, Prinz Saud, die Identität der 19 Terroristen jemals bezweifelt hätte. Tatsächlich hatte die Botschaft am 20.September 2001, nach einem Treffen von Saud und Bush im Weißen Haus, aber eine Presserklärung publiziert, in der es hieß: „Regarding the inclusion of Saudi names in the published list of the suspects, Prince Saud commented that haste in publishing the names of suspects has been acknowledged, and that it has been proven that five of the people listed had nothing to do with what happened, adding: "We very much hope that before being published, information, names and pictures will be verified." Informationen, Namen und Bilder auf der Hijacker-Liste wurden dann aber nicht mehr verifiziert. Stattdessen stehen die falschen Hijacker bis heute auf der Liste, die Pressererklärung, unter: http://web.archive.org/web/20011007135008/http://www.saudiembassy.net/press_release/01-spa/09-20-Saud2.htm , verschwand von der Website der Saudi-Botschaft, zwei Jahre später behaupten die sauberen Saudis dreist, dass ihr Minister das nie gesagt hätte – doch für die sauberen „Spiegel“-Schurnalisten ist auch eine derart klar dokumentierte Lüge kein Anlaß, der Wahrheit über die Identität der „Hijacker“ auf den Grund zu gehen. Insofern dürfte auch der lachhafte Persilschein, den sich das US-Verteidigungsministerium mit seinem „Able-Danger“-Bericht jetzt selbst ausstellt, kein Anlaß werden, die Recherchen nach den wirklichen Tätern des 11.9. aufzunehmen…
P.S.: Auf der Konferenz in Toronto im Mai 2004 hatte ich diesen Beleg für das offizielle Cover-Up der Hijacker-Identitäten erstmalspräsentiert , um die versammelten 9/11-Forscher zu überzeugen, hier einen Recherche-Schwerpunkt zu setzen - leider mit wenig Erfolg, stattdessen dominiert mittlerweile die WTC-Sprengung das Feld der unbeantworteten Fragen.
Mit Bob Woodwards neuem Buch wird ein altes 9/11-Thema wieder hochgespielt, nämlich das des „Vorauswissens“ der Bush-Regierung. In den ersten Monaten nach den Anschlägen war dies ein wichtiger Punkt, doch mittlerweile muß es als roter Hering gelten, denn nicht nur die Vorauswarnungen sind dutzendfach belegt, sondern auch die Behinderung von FBI-Fahndern, die den „Hijackern“ im Vorfeld auf die Spur gekommen waren, und der Maulkorb für die „Able Danger“-Agenten, die Atta und Co. seit dem Frühjahr 2000 observierten. Jetzt also darüber zu diskutieren, ob Bush am 10. August oder schon am 10.Juli 2001 vom CIA-Chef über drohende Flugzeugentführungen gewarnt wurde, lenkt von von den entscheidenden Fragen ab – und eben dies scheint die Funktion des Hofschreibers Woodward zu sein. Dass er Bush jetzt nicht mehr als toughen Führer hochjubelt, sondern ein bißchen kritisiert, ist ein notwendiges Gewürz, damit das Ganze beim Publikum nicht als fade Propagandasuppe durchfällt. (Dasselbe gilt auch für die Autobiographie des pakistanischen Militärdiktators Musharaff, dessen Buch so „kritisch“ ist, dass er auf seiner US-Promo-Tour von Bush persönlich unterstützt wird.)
Wovon die Scheindebatte um Woodwards Enthüllungen ablenkt, hat Larry Chin in einem Kommentar schön zusammengefaßt:
The media’s spotlight on “foreknowledge” and “lapses” serve to distract public attention from the deliberate cover-up of these facts:
1. 9/11 and the “war on terrorism” was and is a long-planned US operation carried out and sponsored by Washington consensus; official US geostrategic policy, carried out by the Bush administration, with unanimous bipartisan involvement from the US Congress, and with support from Wall Street.
2. “Islamic terrorism," including Osama bin Laden and Al-Qaeda, is a creation of Anglo-American military intelligence. These networks have functioned in this role for the past two decades, and continue to carry out this role today.
3. Al-Qaeda is an apparatus that is supported by Pakistan’s ISI, which is itself is connected to the CIA.
4. Pakistan’s ISI chief, General Mahmoud Ahmad, who wired funds for the 9/11 operation to alleged 9/11 ringleader Mohammed Atta, met and dined with members of the Bush administration, the CIA (George Tenet), and key members of the US Congress, Republicans as well as Democrats. In other words, Washington in its entirety is implicated in 9/11. DAS wären die Punkte – und nur die Spitze des Eisbergs - die eine journalistische Autorität vom Kaliber Woodward zu publizieren hätte, wären er und der Medienmainstream nicht zu einem Bordellbetrieb verkommen, der den Platz zwischen den Anzeigen nur noch mit Pseudo-Sensationen füllt. So aber bleibt diese Arbeit den wenigen Reportern überlassen, die sich dem Aussterben des echten Journalismus mit rastloser Wühlarbeit und Vor-Ort-Recherchen widersetzen, so wie unser Freund Daniel Hopsicker mit seinen Recherchen in Venice Beach/Florida, jenem Terrornest, in dem die „Hijacker“ flügge wurden. Freilich nicht allein und autonom, wie uns die offizielle Legende glauben machen will, sondern in einem Umfeld und mit Verbindungen, die das FBI und der 9/11-Report systematisch vertuschen und unterdrücken. Daniel Hopsickers neuester Report dazu: hier.
Dass das jüngste Atta-Video (siehe 1.10.) nichtssagend ist, hatten wir schon angemerkt - jetzt gibts es einige weitere Erkenntnisse dazu, zum Beispiel dass es schon seit Jahren im Besitz des Pentagons ist, siehe hier . Einmal mehr scheint sich damit die von mir vor einigen Jahren eingeführte Schreibweise Al CIAda zu bestätigen - fragt sich eigentlich nur, warum die Mainstream-Medien, und mal wieder allen voran das EhNaMag, diesem Propaganda-Theater als willige Vollstrecker weiterhin und umstandlos zu Diensten sind.
Der Al Dschasira- Journalist Yosri Fouda, dem wir schon das obksure Video-und Tonmaterial mit dem angeblichen "Geständnis" von Binalshib und Khalid Scheich Mohamed verdanken, hat mal wieder in der Videokiste gewühlt, und Videos von Osama Bin Laden Lager in der Nähe von Kandahar aus dem Januar 2000 aufgetrieben. Während auf Foudas letztem Fundstück keine Bilder sondern nur krächenzender Ton vorhanden war, sind diesesmal scharfe Videos vorhanden aber keinerlei Sound - dafür aber zwei der 9/11 "Hijacker", Atta und Jarrah, was von der Londoner "Sunday Times", die die Videos heute veröffentlicht hat gleichsam als entscheidendes missing link zur Klärung der Anschläge gefeiert wird. Weil: diese beiden "lachenden Bomber" auf einem Bild, das hätte es bis dato nicht gegeben. Auch das ehemalige Nachrichtenmagazin jubelt "Jetzt könne auch der letzte Verschwörungstheroetiker nicht mehr behaupten, es gebe keinen Zusammenhang zwischen dem 11. September und Osama bin Laden," schreibt Fouda."
Nun war ich zwar eher einer der ersten als der letzte Verschwörungstheoretiker, aber selbst ich habe nie behauptet, dass "keine Zusammenhang" zwischen OBL, Atta & Co. und 9/11 besteht. Nur: dass diese Wüstenkrieger mit ihren alten AK 47 und Teppichmessern in der Lage waren, CIA, MI6, FBI, ISI über Jahre auszutricksen, die US-Luftabwehr zwei Stunden lang auszuschalten und hinter ihrem Rücken diese komplizierten Attacken auszuführen - dieses Ammenmärchen wird durch den neuen Terrorstummfilm nicht wahrer. Im Gegenteil: wäre die Tat wirklich so gelaufen, wäre sie nach fünf Jahren lückenlos aufgeklärt, und es bliebe nicht zweifelhaften Journalisten und den Medien überlassen, unidentifizierbares "Beweismaterial" zu liefern. Dass Atta in Afghanistan war, ist keine Neuheit, auch Jarrahs Aufenthalt dort ist bereits aktenkundig - "brisant" an diesen Videos ist nur, dass sie entscheidende Fragen nach wie vor nicht beantworten. Etwa die, wo Atta eigentlich Fliegen lernte - als er im Juli 2000 zu Hufman Aviation kam, konnte er es nämlich schon: er belegte einen Fortgeschrittenen-Kurs. Auch ansonsten sind die Aktivitäten Attas alles andere als "lückenlos" belegt, wie die "Times" behauptet - und was seinen "letzten Willen" betrifft, den er im Video angeblich verliest, sagt der soviel wie Sie davon hören: überhaupt nichts.
Es ist schon klasse, wenn die Mainstream-Medien "enthüllen", was jeder lesefähige Beobachter längst weiß.Letzte Woche war es die sensationelle Erkenntnis der US-Geheimdienste, dass der "War on Terror" den Terrorismus nicht eindämmt, sondern produziert; jetzt ist es ein von BBC veröffentlichtes Papier des britischen Geheimdiensts, das den "Anti-Terror"-Krieg im allgemeinen und die die Rolle des pakistanischen Geheimdiensts ISI im besonderen thematisiert:
"The War in Iraq...has acted as a recruiting sergeant for extremists from across the Muslim world."
...als ob die völkerrechtswidrige Okkupation eines Landes etwas anderes produzieren könnte als radikalen Widerstand.
"The Al Qaeda ideology has taken root within the Muslim world and Muslim populations within western countries. Iraq has served to radicalise an already disillusioned youth and Al Qaeda has given them the will, intent, purpose and ideology to act."
...als ob, wer islamische Länder bombardiert und überfällt ,damit rechnen könnte, dass Micky Mouse und Marktwirtschaft Wurzeln schlagen.
"The West will not be able to find peaceful exit strategies from Iraq and Afghanistan - creating greater animosity...and a return to violence and radicalisation on their leaving. The enemy it has identified (terrorism) is the wrong target. As an idea it cannot be defeated."
...als ob nicht auch schon or fünf Jahren bekannt gewesen wäre, dass man gegen Ideen, Strategien, Methoden nicht mit Bomben vorgehen kann.
Pakistan is not currently stable but on the edge of chaos. [The West has] turned a blind eye towards existing instability and the indirect protection of Al Qaeda and promotion of terrorism.
..."indirekt" ist sehr vornehm ausgedrückt. Der ISI war der Erfinder der Taliban und der "Wirt" und Unterstützer von Al Qaida.
Indirectly Pakistan (through the ISI) has been supporting terrorism and extremism - whether in London on 7/7 or in Afghanistan or Iraq.
"Bin Ladens Gotteskrieger feiern den Beginn des Ramadan auf ihre Weise - mit Terror-PR: Iraks Qaida-Chef al-Muhadschir meldete sich heute mit einer 20-minütigen Brüllorgie. Er rief dazu auf, massenhaft Ausländer zu entführen - um einen Hassprediger in den USA freizupressen," vermeldet der Qaida-Märchenonkel Yassin Musharbash im ehemaligen Nachrichtenmagazin. Wie es sich für ein Terror-Phantom gehört taucht Herr Abu Al-Muhaschir mindestens auch noch unter einem anderen Namen auf, Wikipedia nennt ihn mit seinem "bürgerlichen" NamenAbu Al-Masri. Herr Al-Masri hat also mal wieder kräftig ins Terroristenhorn getrötet und unter anderem die Wissenschaftler aller Länder aufgerufen, ihm vernünftige Massenvernichtungswaffen zu beschaffen. Diese Al-Qaida-Schlingel aber auch - kaum spendiert man ihnen mal 19 Teppichmesser, schon verlangen Sie beim nächsten Mal Atombomben !
Dass die dubiose Tonbandaufnahme des mysteriösen Muslim-Bruders termingerecht mit den US-Veröffentlichungen über den terrorproduzierenden "Anti-Terror"- Krieg (siehe Eintrag von vorgestern) erscheint - ein Schelm wer Böses dabei denkt, woher sollen die Islamisten auch den Terminkalender der Spindoktoren kennen ? Interessanter ist da schon, was Wikipedia unter Berufung auf Veröffentlichungen in einer ägyptischen Zeitung weiß: dass nämlich Herr Abu Al-Masri im Tura-Gefängnis in Kairo einsitzt, und zwar seit sieben Jahren . Daher wohl auch das 1a Wickelmützenfoto, dass freilich der US-Militärgeheimdienst publiziert hat.Aber welcher Abu oder Ernie ist ja bekanntlich eh schon lange scheichegal.
In Deutschland indessen Wickelmützentheater als große Oper - just dieselben, die bei jedem Kofferblindgänger "Hiroshima" und Terrorgefahr schreien, fallen nun über eine brave Intendantin her - allen voran mal wieder der unvermeidliche Laptop-Bomber Broder, der mit seiner neuen Kampfschrift "Hurra, wir kapitulieren" als Frührentner gleichsam das nachvollzieht, was Günter Grass mit 17 bereits erledigt hatte. Die brave Intendantin unterdessen hat nichts anderes getan, als den Warnungen der Sicherheits-Behörden Folge zu leisten, die angestachelt von Terrorhysterie, Al-Qaida-Paranoia und Kriegstreiberei in Medien und Politik hinter jedem Busch einen Terroristen sehen. Wir dagegen - um wieder die Kurve zu unserem Abu des Tages zu kriegen - vermuten bösgläubig und skeptisch hinter jedem Terroristen eher einen Bush...
Gestern gab es Neues zum Cheftrainer, heute kommen interessante Nachrichten zum Zahlmeister, Omar Saeed Sheikh, dem Mann, der im Auftrag des pakistanischen Geheimdienstchefs General Mahmud 100.000 $ an Mohamed Atta überwies - und den wir dank Chaim Kupferbergs Analyse"There's something about Omar" und C.C.Walters Essay "Scheichegal" bereits kennen. Jetzt ist in den Memoiren von Pakistans Militärdiktator Musharraf, die von der Londoner "Times" abgedruckt werden, zu lesen:
"It is believed in some quarters that while Omar Sheikh was at the LSE (London School of Economics, M.B.) he was recruited by the British intelligence agency MI6. It is said that MI6 persuaded him to take an active part in demonstrations against Serbian aggression in Bosnia and even sent him to Kosovo to join the jihad. At some point he probably became a rogue or double agent."
Saeed Sheik ist seit 2003 in Pakstan inhaftiert und weil er den Mord an dem Wall Street Journal-Reporter Daniel Pearl begangen haben soll, zum Tod verurteilt, er will nach Angaben seines Anwalts Musharrafs Memoiren jetzt benutzen, um der Todesstrafe zu entgehen. In seinem Buch bezeichnet der pakistanischer Präsident nämlich nicht ihn, sondern Khalid Sheik Mohamed als den Mörder Pearls.
Damit hätten wir dann wieder die ganze schrecklich nette Terrorfamilie beisammen, und die - zugegeben etwas simple aber grundsätzlich richtige - Gleichung lautet: MI6 = CIA = ISI = Al Qaida.
Peter Dale Scott ist einer der luzidesten Experten der "Tiefenpolitk der USA" - und blickt auch in Sachen 9/11 in die richtige Richtung. Nämlich weg von "controlled demoliton", weg von "no plane" im Pentagon - und damit weg von falschen Spuren, deren Verfolgung zu nichts führt - und hin zu der nach wie vor alles entscheidenden (und offenen) Frage: nämlich die nach der Identität der "Hijacker" und ihrer Helfer. In seinem jüngsten Vortrag an der Berkley-Universität lenkt er zudem das Augenmerk auf eine Person und einen Hintergrund, den die 9/11-Weißwasch-Kommission tunlichst vertuscht hat: den FBI-Informanten, CIA-Agenten und ehemaligen US-Offizier Ali Mohamed , seines Zeichens der Cheftrainer von Osama Bin Laden und anderer Al CIAda-Kombattanten:
If all these latest revelations about Ali Mohamed are true, then: 1) a key planner of the 9/11 plot, and trainer in hijacking, was simultaneously an informant for the FBI.
2) This operative trained the members for all of the chief Islamist attacks inside the United States -- the first WTC bombing, the New York landmarks plot, and finally 9/11, as well as the attacks against Americans in Somalia and Kenya.
3) And yet for four years Mohamed was allowed to move in and out of the country as an unindicted conspirator. Then, unlike his trainees, he was allowed to plea-bargain. To this day he may still not have been sentenced for any crime.
Wie sich in der Hamburger Marienstraße die Schlapphüte die Klinke gaben und sich CIA und BND-Leute stritten wer nun wessen "Informant" war bzw. wer wen in der Atta-WG "trainierte", haben wir in "Fakten, Fälschungen..." beschrieben. Ali Mohamed seinerseits agierte eine Ebene darüber, bei den Chefs islamistischen Fußvolks wie OBL und Zawahiri.
Nur wenn diese Spuren weiter verfolgt und aufgeklärt werden, kann die Frage, ob die 9/11-Anschläge authentischer oder synthetischer Terrorismus waren, beantwortet werden. Deshalb hätte jede Neu-Untersuchung hier anzusetzen - sowie an jenem anderen Punkt der außer der Frage nach der Identität der Angreifer entscheidend ist: das Versagen der Verteidigung. PD Scott erwähnt das am Ende seiner Rede:
"If I had had time today, I would have written about other key areas where the 9/11 Report shows resistance to relevant facts and allegations. Central to these, and to my forthcoming book on 9/11, would have been the Report's failure to deal with important testimony challenging Vice President Cheney's account of his conduct on 9/11, and in particular his important relationship (which the Report obscured) to the stand-down and shoot-down orders of that day."
Unter dem Titel „Propagandamythen aus dem Führerbunker“ schrieb ich im Februar 2002 einen Kommentar zu Bob Woodwards „Insider-Protokoll“ des 11.9. und die nachgerade irrsinnige Situation, die er dort wie selbstverständlich schildert:
„Eine der himmelschreiend offenen Fragen des Dramas vom 11.9.: Warum die Luftabwehr die Pentagon-Maschine fast eine Stunde unbehelligt ihr Ziel ansteuern ließ, auch dann noch, als bereits zwei entführte Jets in die WTC-Türme geflogen waren , geht in Woodwards minutiösem Protokoll folgendermaßen unter:
„Im Bunker des Weißen Hauses nähert sich ein Militäradjutant dem Vizepräsidenten: "Da ist ein Flugzeug 80 Meilen draußen", sagte er. "Es ist ein Kampfflugzeug in der Nähe. Sollten wir eingreifen?" "Ja", antwortete Cheney ohne zu Zögern. Um den Vizepräsidenten sitzen (Condolezza)Rice, der Amtschef des Weißen Hauses Joshua Bolten und Cheneys 'chief of staff' Lewis "Scooter" Libby gespannt, als der Militäradjutant seine Frage wiederholt, dieses Mal mit mehr Dringlichkeit. Das Flugzeug war jetzt 60 Meilen entfernt. "Sollen wir eingreifen?" "Ja" , antwortete er wieder. Als das Flugzeug näher kam, wiederholte der Adjutant die Frage. Steht die Order noch? "Natürlich tut sie das", schnappte Cheney. Es war "offensichtlich eine sehr bedeutsame Aktion", sagte Cheney in einem Interview. "Du forderst von amerikanischen Piloten auf einen Jet voller Zivilisten zu feuern. Auf der anderen Seite hatte ich ja direkt vor Augen, was mit dem World Trade Center geschehen war, und es war mir klar, dass ein entführtes Flugzeug eine Waffe darstellte."
Das war's. Erstaunlich, dass auch im Bunker offenbar keinerlei Eile besteht. Die entführte Maschine nähert sich Washington, der Adjutant fragt einmal, zweimal, dreimal, erhält jedes Mal eindeutige Antworten, aber es geschieht nichts. Statt diese kafkaeske Situation aufzulösen und das Ausbleiben der Feuerwehr zu thematisieren, lässt Woodward Cheney dann noch einmal sein inneres Drama rekapitulieren, wie in einem schlechten Hollywoodfilm. Und Schnitt.“
Jetzt ist auf der Webseite „Veterans for 9/11-truth“ das Protokoll eines Beteiligten veröffentlicht worden, das die absurde Situation aufzuklären scheint – es handelt sich um einen Leserbrief des Sergeants Lauro Chavez, der am 11.9.2001 im Kommandobunker des „United States Central Command“ in Tampa/Florida seit 4 Uhr früh Dienst hatte. Er beschreibt im Detail, wie er die Wargames, die plötzlich Realität wurden, an diesem Tag erlebte:
“So, I was standing in the SCIF (Secure Compartmented Information Facility), which is basically this underground bunker command post for USCENTCOM, when the first plane hit. We were watching the fly patterns of all the planes on the aerospace grid. This contained not only all commercial flights at the time, but all military flights, and fake enemy planes that were supposedly put on there for the exercise. Many of the planes sent to intercept the fake blips were scrambled from Andrews which is an air defense AFB for the East Coast. They were sent across the US and left very few planes to defend the capital. After the first plane hit the tower we were all in disbelief. After the initial shock was over, our questions were what are the odds this could happen for real, during a training exercise thats covering the same scenario? We were all at wits end. Then to top all of this off, Cheney gave NORAD the order to stand down scrambling jets to intercept. A few moments later tower 2 was hit. Only after the Pentagon was hit, did he give the orders to scramble the jets to intercept the plane bound for the White House.
All of this is very interesting to me it sickened me so that I left the Army after coming back from an 8 month deployment to Afghanistan. There were just too many questions that no one could answer, too many things that did not make sense. How is it possible to have a training exercise about planes hitting the WTC and then actually have planes hit the WTC? This kind of thing just does not happen unless its pre-planned. What reason would there be to have this type of exercise on that morning, Ill tell you if you are placing fake planes all over the north American aerospace grid then you have no way of knowing which planes are real and which are fake. Then to thicken the plot you put a civilian in charge of NORAD so that the military does not have the power to initiate the order for jets to be scrambled to intercept. If the military would have still commanded power over NORAD they would have scrambled jets because they would have simply followed the procedures that had been in place for this type of situation for years and years and scrambled jets.“
Die „Veterans for 9/11-truth“, bei denen Lauro Chavez Mitglied ist, bemühen sich derzeit um ein Interview mit ihm. Die Authentizität seiner Person und seiner Aussagen sind noch nicht geklärt, und werden auf 911blogger.com derzeit heiß diskutiert. So sehr Chavez’ Aussagen ins Bild passen – schon Mike Ruppert hatte in „Across the Rubicon“ den Vizepräsidenten als den Mann an den Schalthebeln der wargames identifiziert – scheinen sie andererseits zu schön um wahr zu sein. Denn dann müßte Dick Cheney ja umgehend aus dem Weißen Haus abgeführt, in einen orangen Overall gesteckt werden und alsbald auf dem elektrischen Stuhl landen.
Alexandra Bader beleuchtet auf Ceiberweiber die Debatte um "Verschwörungstheorien".
Blogger Xympohra versucht, wie ein Verschwörungsplaner zu denken und schließt deshalb eine "controlled demolition" sowie eine Pentagon-Rakete aus.
Bill Douglas legt dar, warum es sich lohnt, für die 9/11-Aufklärung zu kämpfen: "There is no "club," and no "membership card." The fact that the official 9/11 story is an obvious lie, and the emerging facts point to complicity at the highest levels of our government . . . is not a political movement. It is physics and probability, and testimony. There is no excuse for failing to face the facts. Our entire democracy depends on Americans facing the facts. The peace of the world depends on Americans facing the facts."
Und dieses Blog macht in den nächsten Tagen mal Pause. Nächste Woche gehts weiter.
Mein Plädoyer, bei den investigativen Anstrengungen zur Aufklärung der Septemberverbrechen die Ungereimtheiten zum WTC-Crash hinten anzustellen und mit der Identität und den Connections der Täter zu beginnen, verdankt sich unter anderem den großartigen Recherchen des Kollegen Daniel Hopsicker in Venice/Florida. Er ist der einzige Journalist überhaupt, der die Flugschulen und das Umfeld der "Hijacker" in diesem Rentnerstädtchen ernsthaft untersucht hat und dabei ein Netzwerk enthüllte, das weniger wie die islamistische Phantom-Organistaion "Al Qaida" anmutet, sondern eher an das us-amerikanische Geheimdienst-Netzwerk "Iran/Contra" erinnert. Mit diesen Enthüllungen über die Verbindungen von 9/11 mit staatlich sanktioniertem Drogen,- und Waffenhandel hat sich Hopsicker im Mainstream der US-Medien zur Unperson gemacht und weil er darauf beharrt, dass Atta & Co. die vier Flugzeuge alleine hijackten und flogen, sind auch viele 9/11-Skeptiker nicht mehr gut auf ihn zu sprechen. Läßt man aber das "Wie?" und das "Warum?" erst einmal beiseite und schaut nur auf das "Wer?", dann sind Daniels Recherchen und die Zeugen die er gesprochen hat, ganz zentrale Bausteine des 9/11-Puzzles. Denn sie bringen Licht in das Umfeld der "Hijacker", das nicht aus afghanischen Wickelmützen bestand, sondern aus amerikanischen und europäischen Agenten. Einer von ihnen war laut Auskunft von Attas Freundin Amanda Keller ein Deutscher namens Wolfgang Böhringer, der seit 1996 in Florida Flugschulen betrieb. Dieser Mann, den Atta zwar einen "brother" nannte, der aber von der 9/11-Kommission und vom FBI nie verhört wurde, ist jetzt in einem Schmugglernest in der Südsee aufgetaucht - mit einer Kiste voller Geld und der Absicht, eine "Flugschule" zu eröffnen. Dass es sich dabei um ein ähnliches Tarnunternehmen wie "Huffman Aviation" handelt, wo in einem Jet des Besitzers kurz vor Attas Unterrichtsantritt 20 kg Heroin entdeckt wurden, darf vermutet werden. Mehr in Daniel Hopsicker'sMadcow Morning News.
Hat der Chimp in Chief sich verplappert? Auf einer Pressekonferenz am 15.9. begründete Bush warum ein bißchen Folter notwendig ist und brachte dazu folgendes Beispiel
"For example, Khalid Sheikh Mohammed described the design of planned attacks of buildings inside the U.S. and how operatives were directed to carry them out. That is valuable information for those of us who have the responsibility to protect the American people. He told us the operatives had been instructed to ensure that the explosives went off at a high -- a point that was high enough to prevent people trapped above from escaping."
Mastermind KSM hat also seine Leute angewiesen, dass die Sprengstoffe im WTC "hoch genug" explodieren ? Hmmh. Wenn das stimmt wäre das, abgesehen von illegalen Verhörmethoden, natürlich ein plausbiler Grund, warum KSM als Kronzeuge nur in den Folterkammern der CIA nicht aber in Gerichtssälen auftreten darf: eine solche Aussage gefährdete in der Tat die "nationale Sicherheit".
P.S.: Jeff Wells vermutet meines Erachtens richtig, dass dies genausowenig ein zufälliger Versprecher war wie seinerzeit Rumsfelds "Ausrutscher" dass eine "missile " das Pentagon getroffen habe - und es darum geht, die Skeptiker auf einen roten Hering zu locken, also über WTC-Crash und Pentagon-Loch zu diskutieren statt über die halb-fiktiven "Hijacker" und ihre Phantom-Masterminds KSM und OBL:
"So why would he be given such lines, which could so easily be construed by 9/11 skeptics as an inadvertant admission of controlled demolition? Perhaps because, as I believe was Rumsfeld's intention when he "misspoke" of a "missile" striking the Pentagon the very week Thierry Meyssan launched his "no plane" website, that's precisely where they want our attention, whether or not demolition is a fact. (And it will only be our attention, as the corporate press either don't have the ears or the stomach for it.)
So here's the scene: the White House invoking invisible man Khalid Sheikh Mohammed to excite our imagination with an oddly-worded statement strongly suggestive of demolition, when our attention would be better rewarded by considering Khalid himself, his service to the ISI and the ISI's service to US intelligence."
Der Aufmacher im Schweizer "Blick" gestern hat eine Flut von Leserbriefenausgelöst und siehe da: eine überwiegende Mehrhheit der Eidgenossen kauft das 9/11-Märchen nicht mehr ab.
Aus England kommt ein neuer Film zu den nach wie vor unaufgeklärten und amtlich vertuschten 7/7-Attacken: "Ludricous Diversion". Als eine solche "lächerliche Ablenkung" (vom "war on terror") hatte Tony Blair die Forderung nach einer parlamentarischen Untersuchung der Anschläge bezeichnet.
Am 11.9. nahm ich an einer Diskussion in der Berliner "Urania" teil, sie wird morgen um 14 Uhr im inforadio des rbb auszugsweise übertragen - online mithören kann man hier.
Zum Abschluß und fürs Wochenende noch ein bißchen Gegengift, von einem "9/11-Agnostiker" - Ken Goffman aka R.U.Sirius - der mit den offiziellen und den inoffiziellen Verschwörungstheorien gut leben kann: "9/11 - The Wingnuts v. The Sheeple" .
Ein Video, das sofort nach der Pentagon-Attacke vom FBI bei der gegenüber liegenden CITGO-Tankstelle konfisziert wurde, ist freigegeben worden. Es zeigt allerdings nichts – jedenfalls keinerlei Flugkörper – und hat das Datum 1.1.1993. Anfang November soll auch das Video des benachbarten „Doubletree Hotels“ freigegeben werden – wir nehmen allerdings Wetten an, dass auch darauf nichts eindeutig Identifizierbares zu sehen sein wird. Gäbe es die AA 77 in vollem Ornat auf irgendeinem der Dutzenden von unveröffentlichten Videos - von benachbarten Häusern und von den Pentagon-Kameras selbst - wäre es mit Sicherheit längst veröffentlicht.
Unterdessen ist dem Schweizer „Bild“-Pendant „Blick“ die wachsende eidgenössische Skepsis gegenüber dem Osama-Märchen einen Aufmacher wert – und zwar nicht, um mal wieder „Verschwörungsspinner“ abzuwatschen, sondern um zwei renommierte Forscher zu Wort kommen lassen, die dasselbe erleben wie jeder, der die 9/11-Legende genauer anschaut: «Je mehr wir forschen, desto mehr zweifeln wir».
P.S.: Herzlichen Dank für die immer noch eingehenden Jubiläumsglückwünsche, die mich etwas erröten lassen. Das war doch wirklich nicht nötig :-)
Der Tag, der die Welt veränderte, war nicht der 11. September 2001, sondern der 9. November 1989 :
"...when the Berlin Wall fell and left the U.S. at sea, drifting without an enemy in a strange new world.
Through four decades of the Cold War, Americans had been able to feel reasonably united in their determination to fight evil. And everyone, even children, knew the name of the evildoers: "the commies." Within two years after the Wall fell, the Soviet Union had simply disappeared. In the U.S., nobody really knew how to fight evil now, or even who the evildoers were. The world's sole remaining superpower was "running out of demons," as Colin Powell complained."
Seit dem 11.9.2001 ist endlich wieder ein Dämon vorhanden, und die Ankündigung, dass man gegen ihn in einen Krieg ziehen werde, der sich "über Generationen" (Rumsfeld) hinzieht, deutete bereits an, dass man Osama nicht so schnell fangen will. Hätten er und seine 19 "Hijacker" die Anschläge tatsächlich alleine geplant und ausgeführt, wäre das längst geschehen - aber was wäre Bush ohne seinen Oberteufel & die phantomhafte Heerscharen von Al CIAda ? Er und seine Finanziers im militärisch-industriellen Komplex brauchen diese Dämonen wie die Luft zum Atmen - egal wo sie stecken. Jetzt jagen sie sie "in den Straßen von Baghdad" (Bush) und demnächst in Beirut, Damaskus, Teheran... Sie können das nur, wenn sie uns, den Westen, in permanenter Angst vor einem neuen 9/11 halten - und weil sie mit aller Macht verhindern, dass das "alte" 9/11 aufgeklärt wird und die Dämonen, die dahinterstecken, entzaubert werden.
Syrien steht schon lange auf der Abschußliste der Neocons des "Projects for a New American Century", gerade kommt ein Nachrichtenticker rein, der befürchten läßt, dass es dort jetzt zu einem "katalytischen Ereignis" gekommen ist:
"Damaskus (AP) Unbekannte Täter haben am Dienstag nach Augenzeugenberichten offenbar die US-Botschaft in Damaskus angegriffen. Die Angreifer brachten ein Auto vor dem Botschaftsgebäude zur Explosion. Außerdem sei es zu einer Schießerei mit syrischen Wachleuten gekommen, teilte ein Augenzeuge mit.
Syrische Polizisten riegelten den Stadtteil Abu Rummaneh ab, in dem mehrere ausländische Botschaften liegen. Rettungswagen und Fahrzeuge der Feuerwehr eilten an den Ort der Schießerei. Versuche, die US-Botschaft telefonisch zu erreichen, waren zunächst erfolglos"
In den USA gewinnt die Skeptikerbewegung an Momentum - und das Imperium geht den Wortführern langsam an den Kragen: Physik-Professor Steven Jones, der "Papst" der WTC-Sprengung stheorie, wurde von seiner Universiät beurlaubt
Bushtrash.com hat weitere Links zu aktuellen Artikeln hier
Pünktlich zum Jahrestag kommt auch ein weiteres beindruckendes Dokumentar-Video - mit den "Jersey-Gilrs", den Witwen einiger WTC-Opfer in der Hauptrolle. Wer noch irgendeinen Zweifel am Cover-Up der Bush-Regierung hat, hier werden sie defintiv ausgeräumt: "Press for truth"
Ich war über das verlängerte Wochenende weitgehend offline und konnte die diversen 9/11-Beiträge in den Medien weder konsumieren noch kommentieren, aber das macht nichts. Denn was die anschwellende Debunking-Arie im ehemaligen Nachrichtenmagazin betrifft, hat sich Andreas Hauss die neuesten Spiegel-"Fakten" vorgenommen - "Frisch gelogen zum fünften Jahrestag" - und die Gruppe "Arbeiterfotografie" hat den im ZDF gezeigten Film "Protokoll des Grauens" analysiert.
Das EhNaMag präsentiert online zum 9/11-Jubiläum “Neue Antworten auf alte Verschwörungstheorien” und wir waren gespannt. Sollten die Top-Rechercheure und Super-Investigatoren des “Spiegel” tatsächlich neue Antworten zu den vielen Auslassungen und Widersprüchen der 9/11- Kommission ausgegraben haben oder auf entscheidende offene Fragen, wie etwa die, ob Osama Bin Laden, gegen den das FBI keine Beweise hat, tatsächlich hinter den Anschlägen steckt ? Schließlich gibts da doch ein neues Wickelmützen-Video. Unsere Spannung hielt nur kurz, denn die Antworten erweisen sich als Griff in die Klamottenkiste. Als “Panoptikum des Absurden” hatte der “Spiegel” vor zwei Jahren die Zweifel an der offiziellen Version abgekanzelt, darunter auch die Fragen nach der wahren Identität der Attentäter. Die ist bis heute ungeklärt, selbst wenn es stimmt, was jetzt als neue Antwort aufgetischt wird: "Bis heute sind drei der zehn Männer, die die Flugzeuge ins World Trade Center steuerten, eindeutig identifiziert. " Denn was ist das für eine Identifikation, die so vor sich geht: "Da das FBI diese DNA-Profile nur mit dem jeweiligen Code "K" ("knowns")kennzeichnete, konnten die Gerichtsmediziner die Täter zwar eindeutig, jedoch nicht namentlich identifizieren."
Also: dies ist eindeutig “Mohamed Mustermann 1”, dies ist eindeutig “Mohamed Mustermann 2” usw. ? Absurder gehts nimmer. Da auch alle Passagiere der AA 77 inkl. Mustermänner identfiziert sein sollen, wirft das natürlich die Frage nach der Feuerfestigkeit ihres Erbguts auf: eine komplette Boeing einschließlich ihrer tonnenschweren Triebwerke aus Titan wird quasi pulverisiert, aber die DNA sämtlicher Passagiere bleibt unversehrt ? Man muß schon bekennender Absurdist um das für möglich zu halten…
Hier noch die Lnks zu zwei Artikeln und einem Interview zum Jahreastag in der hetuigen Presse:
Ein Artikel im „Guardian“ befaßt sich mit der Frage Who really blew up the twin towers? und läßt die akademischen „Scholars for 9/11-truth“ zu Wort kommen, die sich vor allem mit der Frage der WTC-Sprengung und dem Pentagon-Crash beschäftigen. Ich habe immer dafür plädiert, diese Aspekte an das Ende der Untersuchung zu stellen statt an den Anfang, denn was ist mit der Erkenntnis „Oh ja, das Loch im Pentagon ist viel zu klein“ oder „Der Einsturz der Towers sieht aus wie eine controlled demolition! “ gewonnen ? – außer einem diffusen Generalverdacht wie „Bush war's!“ - und wie geht die Ermittlung dann weiter. Mit nochmal 10.000 Seiten NIST-Untersuchung & Fachdiskussionen von Ingenieuren und Physikern in den nächsten fünf Jahren ? Nein, danke! Vor der Frage, wie genau ein Verbrechen ausgeübt wurde , und vor der Frage „warum?“, steht bei jeder gerichtlichen Untersuchung die Frage „Wer?“ - und dieser Kernaspekt, die Identität der „Hijacker“ ist bis heute ungeklärt, als ihre angeblichen Hintermänner fungieren Gerüchte über drei Phantome: Bin Laden, Khalid Sheik Mohamed und Binalshib. Einen Vorteil hat der Focus auf den WTC-Crash und die „Scholars for 9/11-truth“ allerdings: diese soliden und seriösen Akademiker können nicht so einfach zu Fanatikern und Verrückten erklärt werden. Als Kritik zitiert der Artikel dann einen Verschwörungstheorie-Experten, Professor Robert Goldberg:
"What the conspiracy theorists do is present their case with facts and figures: they have dates, meeting places and always name names," he says. "The case is always presented in a prosecutorial way, or the way an adventure writer presents a novel. It's a breathless account. They are willing to say hearsay is a fact, and rumour is true, and accidents are never what they seem.“
Eine bessere Beschreibung des Abschlußberichts der 9/11.Kommission kann man kaum geben: es wimmelt von facts, figures und Namen, das Hörensagen von OBL wird als Tatsache verkauft, die Gerüchte von „mastermind“ KSM als wahr, hinter den Wargames und dem Ausbleiben jeglicher Luftabwehr steckte keinerlei Planung, sondern nur Pleiten, Pech und Pannen. Und das ganze wird auf anklagende Weise und im atemlosen Ton erzählt:“Mythischer Kern, sagenhafte Struktur, gruselndes Ambiente: Der Report der 9/11-Kommission hat das Zeug zum magischen Bestseller: Harry Plotter und die Teppichmesser des Schreckens .
Während die US-Regierung eine nichtssagende Zurückweisung der "Top Ten Conspiracy-theories" veröffentlicht hat - hier - und die bushistischen Medien weiter auf der schieren Selbstverständlichkeit der offiziellen Legende beharren, muß man eigentlich nur auf die Liste der ungehörten Zeugen schauen um zu erkennen, dass es sich dabei um ein Lügenmärchen handelt. Wie etwa hier auf die Namen und Aussagen der "whistleblower", jener teilweise langjährigen Polizei-und Geheimdienstmitarbeiter, denen im Zuge der 9/11-"Aufklärung" ein Maulkorb verpaßt wurde:
"On the Fifth anniversary of the September Eleven Terror Attacks, we, the National Security Whistleblowers, want to go on record one more time to reiterate the significant issues and cases that were duly reported to the 9/11 commission by those of us from the Intelligence, Aviation, and Law Enforcement communities, but ended up being censored and omitted. The failure to address such serious and relevant issues, witnesses, and information renders the report flawed and the commissioners parties to a fraud on the nation."
Huch, was ist denn auf einmal in unsere Journallie gefahren ? Wurden in den letzten Jahren zum 9/11-Jubiläum volles Rohr die Jauchekübel und Auschwitzkeulen gegen die Skeptiker geschwungen,kamen sie im gestrigen Spiegel-TV über "Verschwörungstheoretiker" tatsächlich halbwegs mit dem zu Wort, was sie zu sagen haben, ohne a priori als Verrückte abgestempelt zu werden - und die Ironie des Schlußsatzes "Vielleicht muß die Geschichte ja doch umgeschrieben werden" kam allenfals halb, wenn überhaupt rüber. Nur Stefan Aust - muß man als Wichtigwicht in diesem Alter eigentlich immer noch den Ansager geben ? - nur der Spiegel-Chef bemühte dann noch mal seine alte Dumpf- Headline von den "Verschwörungsfanatikern", ziemlich vergeblich.
Dann im "Allgemeinen Sonntagsblatt" ein langer Beitrag - Scans hier und hier . - der sich zuerst zum üblichen VT-Bashing aufzuschwingen scheint, dann aber sachlich Gerhard Wisnewski zu Wort kommen läßt. Und in der morgigen Berliner Zeitung nun hat Andreas Förster etwas geleistet, was der Mainstream der Medien seit fünf Jahren versäumt hat, nämlich die gesammelten Zweifel an der offiziellen Version nüchtern und sachlich zusammenzufassen. Hätte es im Herbst 2002, als mein erstes 9/11-Buch erschien und fast alle der immer noch offenen Fragen schon im Raum standen, einige solcher Beiträge in Massenmedien gegeben - in Deutschland, aber vor allem in den USA - die Nicht-Aufklärung der Verbrechen durch eine präsidial handgepickte Weißwaschkommission hätte so nie stattfinden können.
PS: Über Nacht hat sich scheinbar das Link des Artikels in der Berliner Zeitung verändert, er findet sich jetzt hier
Hamed Jumaa Farid al-Saeedi, aka Abu Humam, aka Abu Rana (9-3-06)
Mansur Suleiman al-Mashhadani (6-20-06)
Mohammed Hila Hammad Obeidi (4-06-06)
Abu al-Farouq (2-27-06)
Bilal Mahmud Awad Shebah, aka Abu Ubaydah (10/14/05)
Sa’ad Ali Firas Muntar al-Dulaimi, aka Abu Abdullah 10/15/05)
Abu Azzam (9/27/05)
Mohammed Salah Sutton, aka Abu Zubair (8/14/05)
Abu Abd al-Aziz (7/13/05)
Khalid Suleiman Darwish, aka Abu Alghadiya (6/26/05)
Mohammed Khalaf Shakar, aka Abu Talha (6/17/05)
Bei dieser Elf handelt es sich nicht um einen Fußballklub, sondern um die Liste der "Nummer zwei" von "Al Qaida in Irak", mit dem Datum ihrer Gefangennahme oder Tötung. Da die Nummer Eins, Osama Bin Laden, ein unfaßbares Phantom bleibt, ist der Job der "Nummer Zwei" ein 1a Himmelfahrtskommando... aber so schnell wie sie nachwachsen, kommen unserer Terrorjäger ja auch kaum hinterher. Dies hier ist nur die Top-Elf der Nummer Zwei-Serie, viele weitere finden sich hier.
"Mother Jones" hat eine lange Liste der Lügen des Bush-Regimes von 2000 bis 2003 zusammengestellt: hier
Wenn man diesen Kanon der Desinformation und des Betrugs durchgeht, fragt sich eigentlich nur eins, nämlich wie es kommt, dass diese notorischen Lügner zwar dutzendfach überführt sind, aber auch links-liberale Magazine wie "Mother Jones" an einem entscheidenden Punkt stur und steif darauf beharren, dass sie die Wahrheit sagen: 9/11 ?
Am Wochenende traf ich mit mit einigen KollegInnen zusammen, die als Journalisten und Autoren an der Aufklärung der Verbrechen des 11.9.2001 arbeiten. Ergebnis dieses Treffens war die Gründung eines Netzwerks, das künftig "die wichtigsten nachprüfbaren Aussagen zu den Hintergründen der Angriffe auf das World Trade Center, das Pentagon und zu den nachfolgenden Terroranschlägen zusammenstellen und für die Öffentlichkeit zugänglich machen." Dies soll auf einer gemeinsamen Webseite geschehen, die in den nächsten Monaten entstehen wird. Im folgenden eine gemeinsame Erklärung, die heute an die Presse gegeben wurde:
"Im Vorfeld des fünften Jahrestages der Terroranschläge vom 11. September 2001 hat sich heute in Berlin ein Netzwerk zur Aufklärung der Ereignisse und deren Folgen gegründet. 13 Journalisten und Buchautoren haben sich zusammengetan, um der Aufklärung der Attentate des 11. September einen neuen Impuls zu geben. Die von der Bush-Regierung eingesetzte 9/11-Kommission hat so gut wie nichts zur Aufklärung beigetragen. Sie hat nahezu kritiklos die offizielle Regierungs-Version zu den Ereignissen übernommen. Deshalb gilt es, die zahlreichen bis heute unaufgeklärten Widersprüche und deren Hintergründe umfassend zu untersuchen sowie die Täter zu identifizieren.
Nur so kann festgestellt werden, welche der verschiedenen Versionen der Ereignisse des 11.September zutrifft.
a. die offizielle, von der US-Regierung verkündete Version, nach der ein Bin Laden und eine Al Qaida die Täter sind;
b. die Version, die US-Regierung hat von den Anschlägen gewusst und sie gedeckt;
c. die Version, die Täter sind in Regierungskreisen zu finden, da die Anschläge die Rolle der USA weltweit gefestigt haben und der Durchsetzung ihrer strategischen Ziele im In- und Ausland nutzt.
Auf die Anschläge des 11. September und deren Instrumentalisierung durch den offiziellen „Krieg gegen den Terror“ gründet sich eine Politik der radikalen Umwälzung der internationalen Verhältnisse - politisch, ökonomisch und militärisch. „Auch nach fünf Jahren sind die meisten Fragen unbeantwortet, fast alle Widersprüche unaufgeklärt“, sagte der Initiator des Netzwerkes, Ronald Thoden. „Mittlerweile ist fast die ganze Welt von politischem Druck und zunehmenden Überwachungsmaßnahmen, einer Ausweitung der terroristischen Gewalt und der Panik betroffen, die den Anschlägen in New York folgten. Auch die Angehörigen der Opfer warten bisher vergeblich auf eine neutrale Untersuchung, die kriminalistisch die zahlreichen ungeklärten Widersprüche aufarbeitet.“
„Der sogenannte internationale Terrorismus wird zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Umsetzung einer verheerenden Politik benutzt“, sagte Ex-Bundesminister Andreas von Bülow. Deshalb müssen alle offenen Fragen seriös und neutral untersucht und beantwortet werden.“
Zum Beispiel:
Wo sind die Beweise, dass 19 arabische Attentäter vier Passagiermaschinen entführten und in Ziele in den USA steuerten?
Wie und warum konnten vier große Passagierjets bis zu einer Stunde ungehindert im amerikanischen Luftraum operieren, ohne abgefangen zu werden?
Warum wurden die Flugschreiber der in das World Trade Center geflogenen Maschinen angeblich nicht gefunden, beziehungsweise bis heute nicht ausgewertet?
Warum gibt es bis heute keine Flugunfallberichte über die vier Flugzeugkatastrophen?
Warum wurden die vier abgestürzten Maschinen bis heute nicht professionell identifiziert?
Warum konnten die Leichen der Hijacker nicht identifiziert werden?
Wie konnten die zwei Stahltürme des World Trade Centers nach kurzen Feuern von etwa 45 Minuten wie bei einer kontrollierten Sprengung zusammenstürzen, obwohl sie für den Eventualfall eines Flugzeugeinschlages konstruiert waren?
Wie konnte das vom Flugzeuganschlag völlig unberührte World Trade Center Gebäude Nummer 7 überhaupt kollabieren?
„Ohne die Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen können die aus dem Gleichgewicht geratenen demokratischen Strukturen nicht wieder hergestellt werden“, sagte Buchautor und Netzwerkmitglied Gerhard Wisnewski.
Dem heute geschaffenen Netzwerk geht es vor allem um eine umfassende Aufklärung der Öffentlichkeit zum Thema 11.September und seine Folgen für die westlichen Demokratien und die Welt. Das Netzwerk will in Zukunft die wichtigsten nachprüfbaren Aussagen zu den Hintergründen der Angriffe auf das World Trade Center, das Pentagon und zu den nachfolgenden Terroranschlägen zusammenstellen und für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Informationen sollen vor allem einer wahrhaftigen Berichterstattung durch die Medien dienen. „Ein aufgeklärter, kritischer Journalismus ist für eine wirklich demokratische Gesellschaft so wichtig wie die Luft zum Atmen“, sagte der Journalist und Buchautor Ekkehard Sieker. „Gerade diese Art Journalismus ist insbesondere in der Folge der Attentate des 11. September 2001 weitgehend verlorengegangen.“ Daher gehe es dem Netzwerk auch um eine Behebung der Glaubwürdigkeitskrise der Medien.
Das Netzwerk fordert eine unabhängige internationale Untersuchungskommission zur Aufklärung der Ereignisse des 11. September 2001 und hat sich vorgenommen, das Zustandekommen einer solchen Untersuchung zu fördern.
Christian C. Walther, Autor der sehr lesenswerten Bücher "Der zensierte Tag" und "119 Fragen zum 11.9." , hat die im August 2006 an die Öffentlichkeit gekommenen Audio-Bänder des NEADS, des "North Eastern Air Defense Sector", studiert - jenes Bereichs des US-Luftüberwachungsverbunds NORAD, der am 11.9.2001 für die militärische Kontrolle des Luftraums und das Aussenden von Abfangjägern zuständig war. Die NEADS-Bänder dokumentieren einmal mehr, was im Mainstream der Medien immer noch nicht angekommen ist: dass im Rahmen der Militärübung "Vigiliant Guardian" an diesem Morgen genau das simuliert wurde, was dann real passierte, die Entführung von Zivilmaschinen durch Terroristen. Und dass das Ausbleiben jeglicher Luftabwehr über 102 Minuten nicht mit Pleiten, Pech und Pannen, sondern mit diesen Wargames zu tun hatte. Ohne die Verwirrung, die dadurch am Himmel erzeugt wurde wären die Anschläge nicht durchführbar gewesen. Der Abschlußbericht der 9/11-Kommission dagegen nimmt dieses Chaos nur in einer Fußnote zur Kenntnis und behauptet, die Luftabwehrmaßnahmen seien dadurch nicht beeinträchtigt worden. Diese Ignoranz ist kein Wunder, denn jede weitere Aufdeckung dieser Tatsachen führt zwangsläufig zu der Frage, wer diese Übungen ansetzte, koordinierte und für die "stand down" -Order der Abfangjäger verantwortlich war - sowie für den Einsatz von echt wirkenden "Hijackern" und falschen Radarsignalen... und da deuten die Spuren weniger nach Afghanistan, Bin Laden und Al Qaida, sondern eher in Richtung Cheney, Rumsfeld, Myers... Da kuckt man lieber schnell wieder weg als 9/11-Weißwasch-Kommission, das braucht niemand zu wissen.
Um so dringender hier die Leseempfehlung für die Anmerkungen des Kollegen Walther zu den NEADS-Bändern: No one NEADS to know.
Auch wenn die Bahnbomben" keine Explosion sondern allenfalls eine Stichflamme hätten auslösen können, hat der Alarm um den Pseudo-Terror seine Schuldigkeit getan. Ebenso wie der weltweite Groß-Alarm um die Londoner "Liquid-Bomber", von denen über die Hälfte mittlerweile wieder freigelassen wurden. Bei den anderen wurden aber angeblich die Zutaten für eine flüssige Bombe gefunden, "Chemikalien" und "elektronisches Material". Um was es sich bei letzterem handelt gab die Polizei noch nicht bekannt, in den Medien war von Handys und MP 3-Playern die Rede, die Bombenchemikalien aber wurden genannt: Wasserstoffperoxid ! Das ist kein Blodinenwitz, sondern ernst gemeint. Weil ich das Zeug bei der letzten Halsentzündung zum Gurgeln benutzte, habe ich sofort das Badezimmer durchsucht und die Reste entsorgt, sicherheitshalber.
Nafeez Ahmed, Autor eines sehr guten Buchs über die (nach wie vor unaufgeklärten !!) Anschläge in London am 7.7. letzten Jahres,hat den jüngsten Großalarm und die Hintergründe analysiert: Die Politisierung des Pseudo-Terrors
Nach den verhinderten angeblichen Liquid-Bombern in London - außer dass ihr "mastermind" sich laut "pakistanischen Geheimdienstangaben" in den afghanischen Bergen hausen soll und ein ziemlich hohes Al Qaida Mitglied gibts nichts Neues - nun die verhinderten Kofferbomber in Deutschland und die Festnahme eines Verdächtigen. "Der Festgenommene sei offenbar Mitglied eines islamistischen Netzwerkes. Der entscheidende Hinweis zur Identifizierung sei von einem ausländischen Geheimdienst gekommen." meldetAP. Wenn das stimmt, wäre es interessant zu erfahren, welcher Dienst den Tip gab, und warum die Bahnsteigvideos erst nach drei Wochen veröffentlicht wurden, als man den "entscheidenden Tip" schon gehabt haben muß. Irgendwie riecht die Sache einmal mehr nach Theater. Dennoch wäre einem jungen Libanesen, der in seiner bombardierten Heimat gerade Angehörige verloren haben soll, eine solche Tat auch zuzutrauen. Die dilettantische Gasflaschen-Bombe spricht für einen Amateur; die im Koffer deponierten, in Richtung Libanon deutenden Elefantenspuren allerdings dagegen, denn so dämlich kann nicht einmal der dümmste Amateurbomber sein. Wenn der Hinweis auf ihn aber tatsächlich von einem ausländischen Geheimdienst kam, würde das Ganze wieder Sinn machen - doch dann spricht einiges dafür, dass es sich nicht um einen echten "Terroristen", sondern um einen nützlichen Idioten handelt.
Die Londoner Anti-Terror-Show könnte die Veranstalter teuer zu stehen kommen - britische Fluggesellschaften klagen jetzt einen Schadensersatz von 300 Millionen Pfund vor Gericht ein und verlangen die Rücknahme "unsinniger" Kontrollmaßnahmen.
Unterdessen werden die 23 Verhafteten weiter verhört, gegen keinen von ihnen wurde bisher eine Anklage erlassen, Beweise liegen offensichtlich nicht vor. Dennoch stimmte ein Untersuchungsrichter der weiteren Inhaftierung im Rahmen der neuen Anti-Terror-Gesetze zu.
Trotz bzw. wegen dieser dürftigen Faktenlage wird weiter an der Legende gestrickt; BBC "berichtet", da es sich mal wieder um anonyme Quellen muß es richtiger heißen "erzählt", dass der Auftrag für den vermeintlichen Plot von "Al Qaidas Nummer drei" gekommen sein soll, wie pakistanischen "Geheimdienstkreise" herausgefunden haben sollen. Ein Gähnen können wir uns da nicht verkneifen...
"Osama Walks into this Bar and Bush says, "Whad'l'ya have, pardner?" and Osama says, "Well, George, what are you serving today?" and Bush says, "Fear," and Osama shouts, "Fear for everybody!" and George pours it on for the crowd. Then the presidential bartender says, "Hey, who's buying?" and Osama points a thumb at the crowd sucking down their brew. "They are," he says. And the two of them share a quiet laugh"
Seit gestern 10 Uhr 43 wird zurückgerudert : „In contrast to previous reports, one senior British official suggested an attack was not imminent, saying the suspects had not yet purchased any airline tickets. In fact, some did not even have passports.“ , meldet NBC
Es gab also keinen bevorstehenden Anschlag – und die vermeintlichen Super-Terroristen, die das zweite 9/11 in Szene setzen wollten, hatten nicht mal Reisepässe. Sprengstoff wurde natürlich auch keiner entdeckt, aber, wie es jetzt heißt, „zumindest einige Zutaten“. Wehe dem, der Rasierwasser im Haus hat !
Über den Termin, wann sie die Terror-Show den Medien verkaufen, sollen die Urlauber Bush und Blair am Wochenende zuvor uneins gewesen sein – Tony wollte lieber noch ein bißchen weiter „beobachten“ und Beweise sammeln, W. hingegen soll für sofortigen Zugriff plädiert haben. Der britische Ex-Botschafter Craig Murray meint dazu:
„We then have the extraordinary question of Bush and Blair discussing the possible arrests over the weekend. Why? I think the answer to that is plain. Both in desperate domestic political trouble, they longed for "Another 9/11". The intelligence from Pakistan, however dodgy, gave them a new 9/11 they could sell to the media. The media has bought, wholesale, all the rubbish they have been shovelled.“
Der Auslöser für die Festnahme der "Liquid-Bomber" soll der pakistanische Geheimdienst ISI gewesen sein, der Grund für die "Al Qaida"-Verbindung der Verhafteten ihr Aufenthalt in pakistanischen Trainingscamps. Wer aber betreibt diese Camps für die Ausbildung islamischer Krieger ? Allen voran niemand anderes als der ISI:
"The evidence suggests that the ISI remains the core institutional architect (in liaison with the CIA) of the "Islamic terror network", from the Soviet-Afghan war to the present.
Recent Indian press reports (August 2, 2006) suggest that the ISI is still running the terrorist training camps:
"[A]s many as 52 [ISI] terrorist training camps are still functioning in Pakistan and Pakistan occupied Kashmir. (Statesman News Service, Delhi, 2 August 2006)
Britain's Sunday Times (August 13, 2006) corroborates these damning reports, without, however, pointing fingers at the Home Office and Scotland Yard:
It was the ISI that turned the Taliban from a bunch of religious students into a movement that took over Afghanistan. According to Hamid Karzai, president of Afghanistan, ISI continues to provide a safe haven, training them to fight British soldiers in Helmand....
Pakistan's problem is that extremist organizations and training camps, such as those linked to the London bombers, were either created by, or supported and used by, ISI."
"Strategie Massenmord" titelt der "Spiegel" - aber es geht natürlich nicht um die realen Massenmorde im Irak oder im Libanon, es geht um die Fiktionen der Londoner Liquid-Bomber. Es geht nicht um die Abertausenden Leichen im Nahen Osten, die auch an diesem Wochenende weiter produziert werden, es geht um "Pläne" einer Bande von "Terroristen", nach denen "ein Dutzend Flugzeuge" in der Luft "gesprengt werden sollten". Es geht nicht um die Strategie der Massenmörder Bush & Blair zur Neuordnung des Nahen Ostens und ihren terrorismusfördernden "War on Terror", es geht um eine teuflische "Verschwörung" mit denen "100.000 Menschen" (so US-Heimatschutzminister Chertoff) ums Leben gebracht werden sollten.Es geht auch nicht um die Mathematik solcher Panikmache, die ein paar hundert vollbesetzte Jumbo-Jets erforderte (und viele Kanister mit Rasierwasser und anderen liquiden "Explosivstoffen"), denn es geht um eben dies: Panikmache.
Der "Guardian" meldet heute, dass keiner der Verhafteten irgendwelche Flugtickets bestellt oder gekauft hat; beobachtet wurde die Gruppe schon seit einem Jahr und auch von Undercover-Agenten, die den "entscheidenden Tip" gaben, ist die Rede - so wie natürlich von mutmaßlichen "Al Qaida"-Connections. Fakten, wie konkret die "Pläne" fortgeschritten waren, liegen bis heute nicht vor - und ich vermute, viel mehr als vieleicht eine email á la "bomb ok - allah g8" wird dazu auch nicht mehr kommen.
Einige befürchten, dass dieses Drehen an der Hysterieschraube nur eine Art Trockenlauf ist, um die Massen auf den nächsten "echten" Großanschlag einzustimmen und gefügig zu machen. Tatsächlich stehen Bush & Blair zu Hause vor der Abwahl und die außenpolitische Neocon-Agenda braucht nach der planmäßigen Zerstörung von Irak und Libanon einen neuen Kick (und internationale Unterstützung) für die Fortsetzung in Syrien und Iran - ein weiteres "katalytisches Ereignis" , wie es mit 9/11 ganz im Sinne des "Projects for a New American Century" eintrat, könnte also bevorstehen. Allerdings wohl nicht mit „Flüssigkeitsbomben“, wie sie die Verhafteten angeblich mit dem Mischen einzeln „harmloser“ Flüssigkeiten und elektronischer Zündung per Handy geplant hatten – wie Fotos aus Heathrow zeigen, wurden die Passagiere aufgefordert, ihre mitgeführten Getränke in einen Plastikbehälter zu schütten – so weit her kann es da mit der Explosionsgefahr durch Mischen eigentlich nicht gewesen sein…
Es ist zwar nichts passiert & kein Mensch hat detaillierte Informationen, aber das ehemalige Nachrichtenmagazin weiß mal wieder genaustens Bescheid:
"Das Drehbuch hatten die Dschihadisten schon fertig geschrieben: Mit geschickt an den Kontrollen vorbei geschmuggeltem Sprengstoff in flüssiger Form wollten sie die Flugzeuge betreten. Dann, kurz nach dem Start und über dem offenen Atlantik, sollten die drei, vielleicht auch sechs Passagiermaschinen mit Ziel USA in die Luft gesprengt werden."
Es gab also ein Drehbuch, das Dschihadisten geschrieben haben, und statt Teppichmessern sollten dieses Mal explosive Flüssigkeiten zum Einsatz kommen. Hmmh. Bei den Londoner U-Bahn-Anschlägen vor einem Jahr hieß es ja zuerst, der Sprengstoff sei militärischer Herkunft und stamme möglicherweise "aus dem Balkan", doch dann legte sich Scotland Yard auf ein u.a. mit Rasierwasser hausgebrautes Gemisch fest.Auf die Sprengstoffanalyse sind wir da jetzt mal gespannt. Und wie die verhinderten Terroristen an den Stoff rankamen. Oder wollten sie nur mit einer Diet Coke und ein paar "Mentos" Bonbons - eine hochexplosive Mischung!, siehe die einschlägigen Videos auf youtube - an Bord gehen ? Wir werden es vermutlich nicht erfahren, obwohl die Burschen "dem Abflug sehr nahegekommen" sein sollen - (dann müßten sie ihre liquiden Bomben bei der Festnahme eigentlich dabei gehabt haben) - und "drei" , "zehn" , "dutzende" Flugzeuge samt Insassen in die Luft jagen wollten. Die medialen Märchentanten überbieten sich gerade in der Dramatisierung - so genau steht#s offenbar nicht im "Drehbuch", das im übrigen eine Kopie der "Operation Bojinka" ist. Bei dem aufgeflogenen Plan wollte der "Islamist" Ramzi Youseff Mitte der 90er zwölf westliche Flugzeuge mit als Kontaktlinsenflüssigkeits-Behälter getarnten Bomben simultan sprengen lassen, wie AP berichtet. Was indessen dort nicht gemeldet wird ist die Tatsache, dass Ramzi Youseff, der auch den Anschlag auf das WTC 1993 anführte, ein Agent des US-Geheimdiensts war. Den Sprengstoff für die WTC-Bombe hatte er von einem FBI-Mittelsmann erhalten.
Als Ablenkungsmanöver für das Desaster und den Terror, der unter amerikanischer & britischer Führung im Irak und im Libanon veranstaltet wird, ist der Horror heimischen Terrors bestens geeignet - dass Israel mit Bush & Blairs Segen ohne jede Rücksicht weiter bombt ist erstmal aus den Schlagzeilen verdrängt, und die Heimatfront wird mit inszeniertem Horror langsam aber sicher auf die anstehende "Neuordnung des Nahen Ostens" und den Weltkrieg eingeschaukelt...
PS: "British security sources said they had been watching the suspects for eight months". Interessant. Acht Monate unter Beobachtung, aber dann die Bande kurz vor "Abflug" festnehmen, den Flughafen sperren und ein globales Spektakel inszenieren. Der entscheidende Tip soll übrigens von einem alten Bekannten gekommen sein, dem pakistanischen Geheimdienst ISI. Zufällig derselbe Verein, der vor fünf Jahren 100.000 $ an einen gewissen Mohamed Atta überwies - und einem Herrn Bin Laden im Winter 2001 zur Flucht aus Tora Bora verhalf. Wenn diese beiden echten Terroristen mit dem ISI - dem Verbündeten von CIA, MI6, BND et.al. - unter einer Decke stecken, wie echt sind dann die Terroristen, die vom ISI verpfiffen werden ?
Der fünfte Jahrestag dräut und allein heute erreichten mich drei Anfragen nach Interviews. So wichtig das Thema sein mag – und politisch gibt es nach wie vor nichts Wichtigeres als die Aufklärung von 9/11 – hat dieses Medieninteresse doch eher mit dem Kalender zu tun als mit der Suche nach Wahrheit. Der Jahrestag muß abgefeiert werden und damit die Laudatio nicht nur aus 150 % Lob und Hudel besteht, muß eben auch die eine oder andere „kritische Stimme“ zu Wort kommen. Zumal mit dem Film „Loose Change“ und dem wachsenden Unglauben in den USA die alternativen Hypothesen Auftrieb erhalten und die offizielle 9/11-Verschwörungstheorie mehr und mehr zu bröckeln beginnt. Wenn nicht einmal das FBI auf seiner „Most Wanted“-Liste wegen 9/11 nach Bin Laden sucht – weil es in dieser Sache keine Beweise gegen ihn hat – wenn also der Oberschurke als Drahtzieher und Hintermann schon mal ausfällt, was ist dann von dem Rest der Bande zu halten. Kommen die als Alleintäter in Frage ? Eher nicht, wenn man sich die Flugkünste eines Hani Hanjour anschaut, des aeronautischen Dilettanten, dem man keine Cessna ausleihen wollte,der kein Ticket für die AA 77 hatte und dann doch diese Mega-Lufattacke auf’s Pentagon geflogen haben soll - oder den Terrorpiloten Atta. , der angeblich mit der AA 11 in den Nordturm crashte, aber die Fluglotsen hatten die AA 11 noch lange danach auf dem Schirm, und zwar ganz woanders als über Manhattan. Diese Beispiele sind keine „Theorie“, sondern Fakten und müßten allein schon reichen, eine grundlegende Neuuntersuchung der 9/11-Verbrechen aufzurollen. Es gibt natürlich noch mindestens ein Dutzend anderer – doch jeder Punkt erfordert ernsthafte Beschäftigung und akribische Recherchen, und das ist beim routinemäßigen Abfeierns eines Jahrestags zu viel verlangt. Selbst ernsthaft interessierte Zeitgenossen wie ich sind noch nicht dazu gekommen, den „Vanitiy Fair“ –Artikel mit den neu veröffentlichten Funksprüchen im Detail zu studieren – er scheint jedoch all die Merkwürdigkeiten und Phantom-Flüge zu bestätigen, die das Team 8+ schon seit längerem nachgewiesen hat. Auch die wissenschaftlichen 9/11-Forscher widmen sich in der neuesten Ausgabe ihres Journal of 9/11 Studies einem dieser Phantomflugzeuge. Wohin man schaut – ob auf den Haupttäter Bin Laden, auf die ausführenden „Hijacker“ Atta & Co., oder auf das was sich konkret am Himmel und auf den Radarschirmen (mit ihren falschen Blips wegen der Wargames) abspielte – überall böten sich den Medien äußerst spannende Enthüllungsstories. Das Dumme ist nur, das damit all das, was sie bisher über den Fall berichtet haben, berichtigt, korrigiert, in die Tonne getreten werden würde. Da belassen wir es dann doch lieber bei ein bißchen Jubiläumsgeplänkel…
36 % aller AmerikanerInnen sind überzeugt, dass 9/11 ein „inside job“ war – auch wenn es sich bei dabei um eine solide, repräsentative Umfrage handelt, sagt das Ergebnis erstmal wenig, schließlich glauben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten fast genausoviele an UFOs, Außerirdische und einen lebenden Elvis. Andererseits zeigt es aber sehr deutlich, wie unglaubwürdig die offizielle Version der Ereignisse mittlerweile geworden ist – obwohl sie seit nahezu fünf Jahren auf 98 % aller Medienkanäle hinausposaunt wird. So wundert es nicht, dass der Rechtsaußen-Sender „Fox News“ diese amerikanischen Ungläubigen sowie den gesamten Rest der Welt außer den Bush- Anhängern wütend zu Blinden erklären muß:
"The truth is: People don't believe the 9/11 story because they hate George Bush and don't believe anything he says. ... So now we have one-third of the American people as blinded by hate as many Europeans and many Canadians and many Arabs."
Auch wenn es gute Gründe gibt, Bush zu hassen – zumal für die Menschen in Afghanistan, im Irak und im Libanon - und noch bessere ihm kein Wort zu glauben, der Grund für die weit verbreitete Ungläubigkeit und Skepsis gegenüber der 9/11-Legende hat nichts mit seiner Person zu tun. Sondern schlicht mit der Tatsache, dass die Bevölkerung noch nicht ganz so blöde ist, wie sie Politik und Medien gerne hätten, und sich auf Dauer kein X für ein U, kein Märchen als Realität und die windige Verschwörungstheorie von „Osama & den 19 Teppichmessern“ nicht als Wahrheit verkaufen läßt. Wäre da nicht noch die psychologische Schranke – die Unfaßbarkeit, dass eine „gewählte“, „demokratische“ Regierung ein solches Verbrechen inszenieren, dass „unser“ Führer einer solchen Infamie überhaupt fähig sein könnte – die Zahl der Ungläubigen wäre wohl noch deutlich höher.
Hallo Kollegen, Journalisten, Medienschaffende - falls hier zufällig jemand mitliest. Ich hätte da ein paar Fragen, die von höchstem öffentlichen Interesse sind und dringend der Recherche, Investigation und Beantwortung harren. Wenn ihr diese Arbeit erledigt, verspreche ich, Euch in diesem Blog auch nie mehr als Medienbordellisten und Pre$$titues zu beschimpfen, sondern nur noch Lob und Preis über die Großartigkeit unserer freien Presse und ihr unbestechliches, wahrheitsliebendes und demokratie-rettendes Personal zu verbreiten. Es geht um das Chaos im Luftraum am 11.9.2001 und die Tatsache, dass vier entführte Flugzeuge nahezu eine Stunde lang unentdeckt und unbehelligt bleiben konnten, weil die internationalen Standardprozeduren - der "Quick Reaction Alert" - offenbar außer Kraft gesetzt war. Als dann endlich doch die ersten Abfangjäger aufstiegen, war es entweder schon zu spät oder sie wußten nicht, wohin sie fliegen sollten. Die "Feuerwehr" wird also zuerst zu spät alarmiert und weiß dann als sie endlich ausrückt nicht einmal, wo's brennt - wie kann so etwas passieren ? Das kann eigentlich gar nicht passieren - es sei denn, es finden gleichzeitig verschiedene Feuerwehrübungen statt und die Leitzentrale kann nicht auseinander halten, was nun ein echter und was ein simulierter Großbrand ist. Genau dies fand am 11.9. statt, doch es wird im Abschlußbericht der 9/11-Kommission nur in einer Fußnote erwähnt; wie sich jetzt herausstellt deshalb, weil diverse Zeugen die Kommission belogen haben. Insofern sind die folgenden zehn Fragen von allerhöchster Brisanz:
(1) Who was responsible for scheduling multiple war games and terror exercises involving aircraft for Sept. 11th?
(2) Who moved "Global Guardian" normally scheduled for October to September?
(3) Who designed the war games to involve 'hijackings'?
(4) Who planned and scheduled the movement of Airforce aircraft north to Canada, Alaska and Greenland?
(5) Who planned the terror exercise at the NRO involving an evacuation in response to threat from the air?
(6) Who was "hands-on" responsible for coordinating all the war games the morning of September 11th?
(7) Who would have been responsible for turning off the war games to enable a timely real world response to the attacks?
(8) How were as many as 21 false radar blips or possible targets (per Jane Garvey) inserted into FAA radar screens?
(9) Who was responsible for the identification of ghost flight 11 which allegedly continued to fly south past Manhattan and which may have caused NORAD's Langley intercept jets to vector North toward NYC rather than D.C.?
[NOTE: John Farmer of the 9/11 Commission said to me personally that the 9/11 Commission was never able to identify the individual for this information--to resolve this anomaly.]
(10) Why was there no reference to the pattern of 9/11 Commission cover-up including that of Able Danger as revealed by Capt. Scott Philpott?
Das wär's schon. Aber bitte nicht mit der Antwort kommen, dass Osama Bin Laden das alles aus seiner afghanischen Höhle arrangiert hat. Das wissen wir ja schon - Verschwörungstheorien waren gestern, und Zufallstehorien sind erst recht out. Was jetzt interssiert sind die im Umfeld des Weissen Hauses und des Penatgon platzierten "Schläfer", die dafür aktiviert wurden. Hier herrscht dringender Aufklärungsbedarf - Fakten, Fakten, Fakten! Und wer ist für deren Ausgrabung, Offenlegung und Bewertung zuständig ? Na also!
Mit der Bitte um umgehende Erledigung und freundlichen Grüßen
Der Artikel über die Hintergründe der ausbleibenden Luftabwehr, siehe WaPo-Link von gestern, ist in "Vanity Fair" erschienen und online zugänglich: hier. Ich konnte ihn bisher nur überfliegen, aber wie schon vermutet spielen die Wargames eine wichtige Rolle - aber, so der Autor, dass ausgerechnet an diesem Morgen die Entführung von Passagiermaschinen durch Terroristen simuliert wurde, war "Zufall".
8:37:56
WATSON: What?
DOOLEY: Whoa!
WATSON: What was that?
ROUNTREE: Is that real-world?
DOOLEY: Real-world hijack.
WATSON: Cool!
(...) "When they told me there was a hijack, my first reaction was 'Somebody started the exercise early,'" Nasypany later told me. The day's exercise was designed to run a range of scenarios, including a "traditional" simulated hijack in which politically motivated perpetrators commandeer an aircraft, land on a Cuba-like island, and seek asylum. "I actually said out loud, 'The hijack's not supposed to be for another hour,'" Nasypany recalled. (The fact that there was an exercise planned for the same day as the attack factors into several conspiracy theories, though the 9/11 commission dismisses this as coincidence. After plodding through dozens of hours of recordings, so do I.)
Ich hatte hier schon öfter darauf hingewiesen, dass der Krieg im Libanon von Washington geführt wird und Israel dabei die Rolle des Handlangers zufällt. Ausgeheckt von den Think Tanks der Neocons ist das Chaos, dass die US-Politik im Nahen Osten anrichtet, nicht Ergebnis eines Unvermögens, sondern einer Strategie. Thierry Meissan beschreibt diesen Zusammenhang ausführlicher: hier.
"Sind also die Neocons die Faschisten unserer Zeit? Bevor man dem allzu schnell zustimmt, muß man dem Problem ins Auge sehen, daß diese Leute sich in der Regel als Antinazis definieren. Sie berufen sich auf die Lehren aus dem Holocaust und wollen ein neues Auschwitz verhindern– und deswegen sind sie für den Massenmord. Das ist eine ungeheuerliche Demagogie– aber das kennen wir schon von der Hitlerschen Propaganda. So wie der Anstreicher den Linken den Begriff Sozialismus stahl und daraus den Nationalsozialismus machte, so kidnappen die Neocons den Begriff des Antifaschismus – in beiden Fällen, um das Gegenteil zu lackieren."
Jürgen Elsässer über die runderneuerten Faschisten: die US-Neocons und ihren hiesigen Ableger, die Antideutschen: hier.
Von diesen Kriegstreibern und anderen Kindermordverstehern immer wieder und ad nauseam angeführt wird das Argument, dass der Gegner ja Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutze und deshalb etwas anderes als der massenhafte Mord an Unschuldigen gar nicht möglich sei. Nun ja, dass selbst ein riesiges Heer im Partisanenkrieg wenig ausrichten kann, wußte der Militärstratege Sun Tze schon vor Jahrtausenden. Dass freilich das Massaker in Qana berechtigt war, weil aus diesem Dorf Hizbollah Raketen abgefeuert werden, darf, so Haaretz,, bezweifelt werden:
"It now appears that the military had no information on rockets launched from the site of the building, or the presence of Hezbollah men at the time. The Israel Defense Forces had said after the deadly air-strike that many rockets had been launched from Qana. However, it changed its version on Monday."
Unterdessen bröckelt es an der Fassade des „katalytischen Ereignisses“, durch welches die jüngsten Kriege im Nahen Osten erst ermöglicht wurden – an der 9/11 Legende –heftig weiter:
„Some staff members and commissioners of the Sept. 11 panel concluded that the Pentagon's initial story of how it reacted to the 2001 terrorist attacks may have been part of a deliberate effort to mislead the commission and the public…“ meldet die „Washington Post“ .: „For more than two years after the attacks, officials with NORAD and the FAA provided inaccurate information about the response to the hijackings in testimony and media appearances.“
Wenn nun nicht einmal mehr die von Bush handverlesene Weißwasch-Kommission an die Märchen glaubt, die das für die Landesverteidigung zuständige Pentagon ihnen über diesen „Überraschungsangriff“ auftischten, besteht dann vielleicht doch noch eine Chance, die Verantwortlichen zu Lebzeiten hinter Schloß und Riegel zu bringen ? Werden die Manöver, die an diesem Morgen die Entführung von Zivilmaschinen durch Terroristen „übten“, doch noch zum Thema, ebenso wie das Ausbleiben der Luftabwehr, und die Unauffindbarkeit des Verteidigungsministers sowie das Kaffeekränzchen des Armeechefs nach dem Crash im WTC ? Wenn das auf die öffentliche Tagesordnung kommt , wird die Bush-Bande – und mit ihr das ganze Pack von Neocon-Faschisten - selbst mit einer Ausweitung des Kriegs ihren Arsch nicht mehr retten können…
Ich wurde bei der Live-Übertragung am 11.9.2001 erst nach etwa einer Stunde hellhörig, als auf CNN oder BBC - welcher Sender es genau war, weiß ich nicht mehr - erstmals der Name "Osama Bin Laden" fiel.Morgan Reynolds hat jetzt darauf aufmerksam gemacht, dass der Propagandasender "Fox-News" schon in der Minute nach dem Einschlag der Maschine in den Südturm Bescheid wußte:
“We just saw on live television as the second plane flew into the second tower of the World Trade Center. Now given what has been going on around the world, some of the key suspects come to mind: Osama bin Laden.”
Heute kamen einige mails, die wegen der im letzten Posting genannten Veröffentlichungen hoffen, dass damit nun die "Wende", der "Durchbruch" zur 9/11-Aufklärung eingeläutet werde. Auch beim 9/11-blogger laufen wegen der nochmaligen Wiederholung der Ausstrahlung auf dem TV-Sender "C-Span" die Drähte heiß. Eben kam eine Interview-Anfrage vom Deutschland-Radio, ob ich den "gigantischen Erfolg" des "Loose Change"-Films erklären könne. Ich glaube, die Erklärung ist ziemlich einfach: die offizielle Version der Ereignisse ist ein hahnebüchenes Märchen und voller Widersprüche. Außer Politikern und Journalisten, die dieses Märchen immer noch als Realität verkaufen, hat der Rest der Bevölkerung schon lange gemerkt, dass die Sache zum Himmel stinkt - und findet in diesem Film (sowie, mit Verlaub, auch in meinen Büchern) zahlreiche und gut dokumentierte Fakten, die der Realitiät näher kommen als die Verschwörungstheorie von Osama und den 19 Teppichmessern...
Ob das aber nun schon ausreicht für eine neue Untersuchung oder gar ein internationales Tribunal, wie es von Venezuelas Präsident Hugo Chavez vorgeschlagen worden ist ? - ich bin da sehr skeptisch. Der Klops ist einfach noch zu dick... und ehe die Bush-Bande sich vor Gericht bringen läßt, zettelt sie lieber den nächsten Großkrieg an. Die stets reizbaren Israelis wurden ja jetzt schon einmal vorgeschickt, das Pulverfaß ordentlich anzuheizen...
Während in den USA die härtesten Kritiker des offiziellen 9/11-Märchens erstmals in einem großen TV-Kanal zu Wort kommen - der Sender C-Span übertrug die gestrige Konferenz der "Scholars for 9/11-truth" aus Los Angeles (Die Wiederholung heute (14 Uhr 15 Ostküsten-Zeit) kann online verfolgt werden:hier - und sich davon einen ersten Durchbruch in den Mainstream erhoffen, übt sich die hiesige Journallie nach wie vor in Ignoranz. Immerhin sah man sich aber jetzt genötigt, auf das Doku-Video "Loose Change" einzugehen, auf das wir hier im Dezember 2005 hingewiesen haben und das schon zu diesem Zeitpunkt millionenfache Downloads verzeichnen konnte. "Ein erstaunliches Stück Propaganda" ist eine Rezension überschrieben, die dann eben dasselbe liefert und den Film ohne ein wirklich fundiertes Gegenargument in den Boden zu stampft, was nicht wundert, denn erschienen ist das Stück in einem Blatt, dessen Redakteure per Arbeitsvertrag zur Propaganda für USA und NATO verpflichtet sind, in Springers "Welt".
Die Redaktion des ehemaligen Nachrichtenmagazins wird von derlei Maulkorb-Verträgen zwar nicht geknebelt, steht aber in Sachen Nicht-Aufklärung und Vernebelung der 9/11-Verbrechen an vorderster Front. Selbst wenn nur 10% der in "Loose Change" dokumentierten Fakten der Wahrheit entsprechen wäre die gesamte 9/11 - Berichterstattung des "Spiegel", für den ja bis auf ein paar Kleinigkeiten alles "aufgeklärt" ist, Makulatur. Umso erstaunlicher ist der halbwegs moderate Bericht über den alle Rekorde brechenden "Online-Bestseller", den der Spiegel aus der Sonntagszeitung der FAZ übernahm:
"Das Besondere an der Video-Dokumentation ist vielleicht, daß sie kein Geheimnis hat. Im Prinzip ist der Film ein Zusammenschnitt von öffentlich zugänglichen Dokumenten, von Ausschnitten aus Fernsehberichten und -interviews, von Regierungszitaten und Augenzeugeninterviews."
Interessant. Wir erinnern uns da an einige Autoren, die aus öffentlich zugänglichen Dokumenten, Regierungszitaten, Augenzeugeninterviews und mit zahlreichen Links zu diesen Quellen Bücher zusammengestellt hatten und letztlich zu dem selben Ergebnis kamen wie dieser Film: dass die Wahrheit über 9/11 vertuscht wird, dass ohne Hilfe aus Militär-und Geheimdienstkreisen diese Operation nicht durchführbar war und neue Ermittlungen und eine öffentliche Untersuchung dringendst erforderlich sind. Damals war das für den "Spiegel" noch keineswegs etwas "Besonderes", sondern ein reines "Panoptikum des Absurden" - aber das ist über drei Jahre her und im Übrigen gilt die Journalistenregel Nr.1: das Geschwätz von gestern interessiert morgen nicht mehr.
Was die "no plane"-Hypothese in Sachen Pentagon und 9/11 betrifft, habe ich mit meinem Kollegen Andreas Hauss immer davor gewarnt, damit einem roten Hering auf den Leim zu gehen. Statt über fehlende Trümmer und kleine Einschlaglöcher zu spekulieren, haben wir uns in "Fakten, Fälschungen..." auf das Ausbleiben der Luftabwehr und die dafür Verantwortlichen - Cheney, Rumsfeld, Myers - und ihre (Nicht-)Aktivitäten konzentriert. Dieser Komplex allein enthält, anders als alle Photoshop-"Beweise", allemal genügend Material, eine neue Untersuchung der Anschläge zu rechtfertigen - wohingegen die "no plane"-Theorie schon von dem nächsten Überwachungsvideo, das im Rahmen des Freedom of Information Act veröffentlicht wird, obsolet werden könnte. In diesem Simulationsvideo wird gezeigt, wie der Einschlag im Pentagon, wie ihn auch Dutzende Augenzeugen gesehen haben, abgelaufen sein könnte. Dass freilich ein Hani Hanjour, der kein Ticket für den Flug AA 77 hatte und nicht einmal eine kleine Cessna fliegen konnte, dieses Kunstflugmanöver ausgeführt haben soll, bleibt nach wie vor ein Witz...
Eine Bank wird ausgeraubt, die Täter flüchten mit 55 Millionen Euro, doch der Ort des geplanten Fahrzeugwechsels wird verraten und das Fluchtfahrzeug ,die Beute und der Beifahrer werden gestellt, dem Fahrer gelingt es trotz eines großen Polizeiaufgebots unerkannt zu entkommen. Ein Journalist, der die Hintergründe des Großraubs recherchiert, hat die Zulassungsnummer des Fluchtfahrzeugs in Erfahrung gebracht und erkundigt sich bei der Zulassungsbehörde nach dem Halter. Doch die Behörde verweigert die Auskunft darüber. Unvorstellbar ? Nein, denn genau dies geschieht zur Zeit, nur dass es sich statt um einen Bankraub um einen Drogengeschäft mit 5,5 Tonnen Kokain handelt und bei dem „Fluchtfahrzeug“ um eine Douglas DC 9, dekoriert mit einem Wappen, das dem der „Homeland Security“ täuschend ähnlich sieht. Dem Journalisten Daniel Hopsicker verweigert die Zulassungsbehörde, die „Federal Aviation Agency“ (FAA) nun aber schon seit Wochen die Auskunft, wem genau die Maschine gehört:
„Two months and eleven days after the firm’s American-registered DC9 was caught carrying 5.5 tons of cocaine in Campeche, Mexico destined for distribution in the U.S., the FAA is still stonewalling requests for the release of what are—by statue— public records of the registration and ownership of the plane.In a twisted perversion of the U.S. Government’s so-called War on Drugs, the FAA is “Just Saying No” to the American people, who are not allowed to know if an American Drug Lord may have been responsible for the last doomed flight of “Cocaine One.” Why is the FAA keeping the American people in the dark about the names of individuals or companies trafficking tons of cocaine under the protective cloak of the U.S. Department of Homeland Security? Perhaps it is because SkyWay is owned by an international assortment of spooks, Saudis (like the long-time lieutenant of Saudi billionaire Adnan Khashoggi) and a number of other “connected” individuals. And... SkyWay was founded by a Miami lawyer who is also the U.S. President of a banned Israeli ultra-nationalist political party. And...SkyWay has provided material assistance to Florida Republicans associated with Jeb Bush, for example, like current Florida Senator Mel Martinez, who barnstormed around Florida during his run for office in a plane provided—gratis, natch—by SkyWay Aircraft.
Es ist natürlich auch nur ein Zufall, das Skyway einen Hangar direkt neben Huffman Aviation hatte, der Flugschule der 9/11- "Hijacker", die nach Aussagen von Zeugen nicht nur bergeweise Dollars in den Taschen hatten, sondern auch beutelweise Koks...
Die Legende, dass Al Qaida und Osama Bin Laden für 9/11 verantwortlich sind, ist zwar fester Bestandteil der globalen Medien-Folklore, hat mit der Realität aber nichts zu tun. Die sieht vielmehr so aus, dass das FBI einem Journalisten, der über das Fehlen der 9/11-Verbrechen auf Bin Ladens "Most Wanted"-Steckbrief recherchierte, verkündet:
Wenn es aber keine Beweise gibt, woher weiß das gesamte Medienbordell eigentlich so genau Bescheid über den "Terrorfürsten" als Drahtzieher der Attacken ? Richtig. Es sind die Wackel-Videos, die anonymen Tonbandbotschaften und die Terror-Websites im Internet, die uns die Top-Recherchercheure der Journallie stets brühwarm servieren und als Realität verkaufen. Ein Glück, dass es derlei hochseriöse Quellen gibt - sonst müßten die Pre$$tituierten am Ende ja noch bei der Polizei nachfragen...
Zum "Fake-Terror" von gestern: die in Toronto ausgehobene angebliche "Islamisten"-Zelle agierte seit zwei Jahren unter den wachsamen Augen des kanadischen Geheimdiensts CSIS.
"Im Sommer 2001 belegte der Student Mohammed El-Amir Atta den zweiten Platz beim Sandburg-Bauwettbewerb der TU-Harburg." Deutet das Enthüllungsfoto von United Mutations auf eine weitere BND-Panne ?
"The latest audio tape attributed to Osama bin Laden appears to be one more installment in a succession of evidence fabricated by the US government to deceive the American people..."
...aber die lächerliche Osama-Nummer zieht nach wie vor. Mehr hier.
Dass im Auftrag des pakistanischen Geheimdienstchef Generals Mahmud Ahmed 100.000 $ an Mohamed Atta überwiesen wurden, war nach Ansicht der 9/11 Untersuchungskommission "of little practical significance". Erstaunlich, dass Finanzierung und Finanziers der Tatvorbereitungen nicht "von praktischer Bedeutung" für die Aufklärung eines Verbrechens sein sollen, aber das ist nur eines von vielen Beispielen dafür, dass die Arbeit dieser Kommission in einer Pseudo-Untersuchung und Weißwasch-Operation bestand.
Jetzt wurde ihr Leiter, Thomas Kean, von einem Journalisten mit dieser Nicht-Untersuchung der Geldquellen konfrontiert und gab als Erklärung an, dass die Kosten nur bei 166 $ pro Mord gelegen hätten und es zuviel Umstand gewesen wäre, das jeweils nachzuverfolgen.
Bei einem unaufgeklärten Massenmord an fast 3.000 Menschen auf eine solche Berechnung zu kommen ist schon aberwitzig. Aber nur so lassen sich die sechstelligen Summen an die späteren "Hijacker" auf "peanuts" herunterrechnen und als "praktisch unbedeutend" vertuschen.
Al CIAda-Chef Osama Bin Laden läßt neuerdings ja wieder öfter von sich hören. Jetzt verkündet er, freilich mit monatelanger Verspätung, dass Zacharias Mousaoui nicht der 20. Hijacker gewesen sein kann, da ist sich OBL ganz sicher,
"denn ich war verantwortlich für die Auswahl der 19 Brüder für diesen Angriff... und ich habe Bruder Zacharias nicht benannt diese Mission mit ihnen durchzuführen."
Na denn kann ja wohl kein Zweifel mehr bestehen, zumal die beiden AL CIAda Phantomzeugen - Binalshib & KSM - in ihrem "Geständnis" (EhNaMag) genau dasselbe erzählt haben.
Warum aber der gut erkennbare, echte OBL in den Tagen nach dem Anschlag jede Beteiligung zurückwies - und sich seitdem ausschließlich in dubiosen Wackelvideos und unverifizierbaren Tonbandbotschaften stets vollmundig dazu bekennt - dieses Mysterium läßt eigentlich nur den Schluß zu, dass das Phantom OBL eben nur so auf Zuruf wie Kai aus der Kiste auftauchen kann. Und wie jetzt, keine 24 Stunden nachdem eine Meinungsumfrage (siehe unten) klar machte, dass die Hälfte der US-Bevölkerung dem offiziellen Märchen keinen Glauben mehr schenkt und eine neue Untersuchung fordert, als "breaking news" mal wieder das Terrormonster geben muß.
70 Millionen US-Bürger wollen neue 9/11-Untersuchung!
Although the Bush administration continues to exploit September 11 to justify domestic spying, unprecedented spending and a permanent state of war, a new Zogby poll reveals that less than half of the American public trusts the official 9/11 story or believes the attacks were adequately investigated.
The poll is the first scientific survey of Americans' belief in a 9/11 cover up or the need to investigate possible US government complicity, and was commissioned to inform deliberations at the June 2~4 "9/11: Revealing the Truth, Reclaiming Our Future" conference in Chicago. Poll results indicate 42% believe there has indeed been a cover up (with 10% unsure) and 45% think "Congress or an International Tribunal should re-investigate the attacks, including whether any US government officials consciously allowed or helped facilitate their success" (with 8% unsure). The poll of American residents was conducted from Friday, May 12 through Tuesday, May 16, 2004. Overall results have a margin of sampling error of +/- 2.9. All inquiries about questions, responses and demographics should be directed to Zogby International.
According to Janice Matthews, executive director of 911truth.org, "To those who have followed the mounting evidence for US government involvement in 9/11, these results are both heartening and frankly quite amazing, given the mainstream media's ongoing refusal to cover the most critical questions of that day. Our August 2004 Zogby poll of New Yorkers showed nearly half believe certain US officials 'consciously' allowed the attacks to happen and 66% want a fresh investigation, but these were people closest to the tragedy and most familiar with facts refuting the official account. This revelation that so many millions nationwide now also recognize a 9/11 cover up and the need for a new inquiry should be a wake up call for all 2006 political candidates hoping to turn this country around. We think it also indicates Americans are awakening to the larger pattern of deceit that led us into Constitutional twilight and endless war, and that our independent media may have finally come of age."
Poll co-author, W. David Kubiak concurs, saying: "Despite years of relentless media promotion, whitewash and 9/11 Commission propaganda, the official 9/11 story still can't even muster 50% popular support. Since this myth has been the administration's primary source of political and war-making power, this level of distrust has revolutionary implications for everyone working for peace, justice and civil liberties. If we ever hope to reclaim this country, end aggression and restore international respect, we all must finally scrutinize that day when things started to go so terribly wrong. The media and movement leaders ignore this call at their peril, because tens of millions are clearly telling us here they are ready for 9/11 truth."
„Gotta Serve Somebody“ ist eins meiner Lieblingsstücke von Bob Dylan,über den gerade in Frankfurt kongresst wurde – um u.a. die „missionarisch-religiöse Phase“ des Meisters zu bekrittelen, aus der u.a. dieser großartige Song stammt (von der LP „Slow train coming“, produziert mit Mark Knopfler).
„Everybody's Gotta Learn Sometime“ ist auch so eine dylanoide Zeile, aber sie stammt von einem anderen Songwriter und ist der Titel eines Film über 9/11. Und über das, was man darüber wissen sollte, aber wegen des Medien-Blackouts noch lernen muß. Anschauen!!!
Nach dem Scholastiker Wilhelm von Ockham wird das Sparsamkeitsprinzip in der Wissenschaft, nach dem von mehreren Hypothesen stets die einfachste zu bevorzugen ist, „Ockhams Rasiermesser“ genannt – alles was zu kompliziert ist springt über die Klinge. Wikipedia erklärt das an einem Beispiel:
„Nach einem Sturm sieht man einen umgefallenen Baum. Aus den Beobachtungen „Sturm“ und „umgefallener Baum“ lässt sich die einfache Hypothese ableiten, dass „der Baum vom starken Wind umgeweht“ wurde. Diese Hypothese erfordert nur eine Annahme, nämlich dass der Wind den Baum gefällt hat, nicht ein Meteor oder ein Elefant. Die alternative Hypothese „der Baum wurde von wilden, 200 Meter hohen Außerirdischen umgeknickt“ ist laut Ockhams Rasiermesser weniger hilfreich, da sie im Vergleich zur ersten Hypothese mehrere zusätzliche Annahmen erfordert. Zum Beispiel die Existenz von Außerirdischen, ihre Fähigkeit und ihren Willen, interstellare Entfernungen zu bereisen, die Überlebensfähigkeit von 200 m hohen Wesen bei irdischer Schwerkraft, usw.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Ockhams_Rasiermesser
Würde dann aber in der Nähe des umgestürzten Baums ein Steinbrocken gefunden oder große Fußabdrücke könnte die Sturmtheorie mit gutem Grund angezweifelt werden – und falls sich die Abdrücke als für Elefanten zu groß herausstellen und zudem ein Dutzend Augenzeugen von einer Horde hochhausgroßer Monster berichten, müßte sogar die Außerirdischen-Theorie ernsthaft geprüft werden.
Was die Anschläge auf WTC und Pentagon betrifft, gilt für deren Aufklärung dieselbe Regel – und die offizielle Version hat den großen Vorteil der Einfachheit: 19 fanatische Studenten mit Teppichmessern entführten vier Flugzeuge und lenkten sie in diese Ziele. Bei etwas genauerem Hinsehen aber finden sich viele gute Gründe, diese Hypothese anzuzweifeln. Die Pentagon-Maschine zum Beispiel hinterließ nach dem Crash keine Trümmer – und Hani Hanjour, der sie gesteuert haben soll, konnte a) kaum fliegen, noch hatte er b) überhaupt ein Ticket für den Flug AA 77 und wurde c) über 45 Minuten von keinem Abfangjäger behelligt, was nach internationalen Luftfahrtstandards (und den Sicherheitsvorkehrungen um das Pentagon) unmöglich ist. Die Liste ließe sich fortsetzen, was zeigt, dass es mit der Einfachheit der offiziellen Version nicht weit her ist, wenn man sie unter die Lupe nimmt – was aber noch nicht heißt, dass sie falsch sein muss. Denn auch die alternative Hypothese – es war eine Rakete die das Pentagon traf – beinhaltet eine ganze Reihe ungeklärter Annahmen, allen voran einen Beleg, was mit der Boeing und ihren Passagieren geschah. Die bis dato veröffentlichten Bilder und Videos des Crashs sprechen weder für die eine, noch für die andere Hypothese – und solange keine anderen Beweise vorliegen, macht es keinen Sinn, über die „No-Boeing“-Hypothese zu diskutieren. Noch sinnloser ist es, dazu alles, was nicht zu dieser Hypothese paßt – wie etwa Dutzende von Zeugen, die ein Flugzeug gesehen haben - http://911research.wtc7.net/pentagon/analysis/witnesses.html - zu ignorieren oder als „gekauft“ zu diskreditieren.
Das einzig Richtige in dieser Situation ist, die aktuell unentscheidbare Frage auf sich beruhen zu lassen und ihr erst wieder Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, wenn neues Beweismaterial auftaucht. Die offizielle Verschwörungstheorie mit ihren vielen Ungereimtheitheiten und Unbekannten wird nicht dadurch desavouiert, dass man ihr alternative Verschwörungstheorien mit ebensovielen Unbekannten entgegensetzt. Auch wer überzeugt ist, dass 9/11 ein Inside-Job war, sollte seinen methodischen kritischen Verstand nicht dieser Überzeugung opfern, denn das fördert die Aufklärung nicht, sondern sabotiert sie.
Die Stiftung "Judicial Watch", die die Freigabe der nichtssagenden Pentagon-Videos erreicht hat, kündigt weitere Videoaufnahmen an, darunter auch solche, auf denen tatsächlich ein Flugzeug zu erkennen ist. Der Forschungsleiter der Stiftung, Chris Farell, vermutet angesichts der schrittweisen Freigabe eine Strategie des Verteidigungsministeriums:
"Appearing on the Alex Jones Show, Farrell conceded that his organization could be the water carriers for a honey pot operation, in which the government attracts overwhelming attention to the Pentagon issue, making it the cornerstone of the 9/11 truth movement, and then blowing it out of the water by releasing clear footage of Flight 77.
"Let's just call it a baited trap, it draws somebody into a situation in which they're compromised," said Farrell in describing the tactic of creating a honey pot."
Die Falle, schätzt Farrel, werde vor den Wahlen im Herbst zuschnappen:
"They want to present it in time for the elections, they want to get through the summer and once the summer is over three months down the road people start getting back into politics mode and elections come up that's when you'll see it dribble out."
…zu sehn ist nischt.“ Jedenfalls nicht auf den beiden jetzt veröffentlichten Videos (http://www.defenselink.mil/pubs/foi/) von zwei Pentagon-Überwachungskameras und nichts von einem Passagierjet und schon gar nichts Konkretes von der Boeing 757 der American Airlines. Die halbwegs seriöse Presse, wie die gestern zitierte NZZ sieht das genauso: „Kein Flugzeug auf den Bildern zu sehen.“ Nur die Terrorexperten desEhNaMag wissen mal wieder mehr und behaupten: „Es sind die ersten Filmaufnahmen, auf denen der Absturz des entführten Flugzeuges der American Airlines zu sehen ist.“ Spiegel-Schreiber und Leser wissen (und sehen) eben mehr, da kann man nichts machen.
Es bleibt also auch nach diesen Veröffentlichungen bei all den bekannten Ungereimtheiten in Sachen Pentagon-Crash, über die ich in beiden Büchern zum 11.9. berichtet habe - auch die Hypothese, dass nicht die AA 77, sondern ein anderer Flugkörper in das Gebäude krachte, ist damit keinesfalls widerlegt. Aber auch nicht bestätigt, denn eine Rakete oder ein anderer Marschflugfkörper ist auf den Bildern ebenfalls nicht eindeutig zu sehen. Die Schnauze des Flugkörpers, die auf dem ersten Video zu erkennen ist, wirkt allerdings für eine Boeing zu klein.
Dass diese nichtssagenden Videos zurückgehalten wurden, um den Prozess gegen Mousaoui nicht zu „gefährden“, ist eine echte Lachnummer - dass sie nicht als Beweisstück eingesetzt wurden hingegen mehr als verständlich.
Statt nun aber über verschiedene Pixel und Perspektiven zu diskutieren – und darüber, was nun wirklich am 11.9. ins Pentagon krachte – sollte lieber nach dem Chef des Hauses, Herrn Rumsfeld, und seiner Unauffindbarkeit in den entscheidenden 45 Minuten nach der Attacke gefragt werden. Und nach Herrn Hani Hanjour, der keine Cessna fliegen konnte, aber diesen komplizierten Luft-Angriff mit 800 kmh in 8 Meter Höhe durchgeführt haben soll. Und nach den Routine-Abfangjägern, dank deren Ausbleiben die AA 77 (oder was immer) in aller Seelruhe eine Dreiviertelstunde lang ihrem Ziel entgegenschippern konnte. Und nach den war games unter der Leitung von Dick Cheney, bei denen an diesem Morgen geübt wurde, auf von Terroristen entführte Passagierjets zu reagieren…
Soeben meldet „Judicial Watch“ , dass die Videos des Pentagon-Crashs im Zuge des „Freedom of Information Act“ freigegeben wurden. Sie sind über ihre Website www.judicialwatch.org/5772.shtml erhältlich, deren Server-Kapazität im Moment aber zusammengebrochen scheint. Selbst der Abruf der Pressemeldung war nicht so einfach, deshalb gebe ich sie im Anhang wieder. Damit, so hofft „Judicial Watch“-Präsident Tom Fitton, seien Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit der AA 77 erledigt – und das hoffe ich auch, denn wie auch mein Ko-Autor Andreas Hauss habe ich die „No plane“-Theorie nie vertreten. Wie aussagekräftig die Videos sind, kann nur ihre Ansicht zeigen – aber auch wenn die AA 77 zweifelsfrei zu erkennen ist, ist der Fall 9/11 immer noch weit entfernt davon, gelöst zu sein.
(Washington, DC) Judicial Watch, the public interest group that investigates and prosecutes government corruption, announced today that Department of Defense will release a videotape to Judicial Watch at 1:00 p.m. this afternoon that allegedly shows American Airlines Flight 77 striking the Pentagon on September 11, 2001. The Department of Defense is releasing the videotape in response to a Judicial Watch Freedom of Information Act request and related lawsuit. “This is in response to your December 14, 2004 Freedom of Information Act Request, FOIA appeal of March 27, 2005, and complaint filed in the United States District Court for the District of Columbia,” wrote William Kammer, Chief of the Department of Defense, Office of Freedom of Information. “Now that the trial of Zacarias Moussaoui is over, we are able to complete your request and provide the video…” Judicial Watch originally filed a Freedom of Information Act request on December 15, 2004, seeking all records pertaining to September 11, 2001 camera recordings of the Pentagon attack from the Sheraton National Hotel, the Nexcomm/Citgo gas station, Pentagon security cameras and the Virginia Department of Transportation. The Department of Defense admitted in a January 26, 2005 letter that it possessed a videotape responsive to Judicial Watch’s request. However, the Pentagon refused to release the videotape because it was, “part of an ongoing investigation involving Zacarias Moussaoui.” Judicial Watch filed a lawsuit on February 22, 2006 arguing that there was “no legal basis” for the Defense Department’s refusal to release the tape. “We fought hard to obtain this video because we felt that it was very important to complete the public record with respect to the terrorist attacks of September 11,” said Judicial Watch President Tom Fitton. “Finally, we hope that this video will put to rest the conspiracy theories involving American Airlines Flight 77. As always, our prayers remain with all those who suffered as a result of those murderous attacks.” A copy of the video will be made available on Judicial Watch’s Internet site, www.judicialwatch.org. Judicial Watch is a non-partisan, educational foundation organized under Section 501(c)(3) of the Internal Revenue code. Judicial Watch is dedicated to fighting government and judicial corruption and promoting a return to ethics and morality in our nation's public life.
PS: Die "Neue Zürcher Zeitung" meldet gerade:
Neues Video vom Anschlag auf das Pentagon wenig aufschlussreich
Kein Flugzeug auf den Bildern zu sehen
Ein mit Spannung erwartetes neues Video vom Terroranschlag auf das Pentagon am 11.September 2001 bringt wenig Aufschluss über den Hergang des Unglücks.
Waren wie die Attentäter von Madrid auch die Londoner Bomber an der langen Leine der Geheimdienste ? Der MI 5 jedenfalls hatte Wochen vor dem Anschlag einen der angeblichen Attentäter abgehört, der mit einem Kollegen über die Produktion von Sprengstoff und Fluchtmöglichkeiten nach dem Anschlag redete, berichtet die Times:
"MI5 had secret tape recordings of Mohammad Sidique Khan, the gang leader, talking about how to build the device and then leave the country because there would be a lot of police activity.However, despite the recordings, MI5 allowed him to escape the net. Transcripts of the tapes were never shown to the parliamentary intelligence and security committee (ISC), which investigated the attacks."
Also auch hier ein "let it happen" im Rahmen der Strategie der Spannung ? Bewiesen ist das noch nicht, und der Geheimdienst wäscht seine Hände natürlich in Unschuld - aber es riecht oberfaul. Zumal wenn man sich anschaut, wie die veröffentlichten Fakten und Bilder zu dem Anschlag frisiert und manipuliert wurden: hier.
Organizers said over 300,000 attended Saturday's anti-war march in NYC. The idea for the April 29 protest came from NY911Truth.org, who also leafleted last week's premiere of the war party-line docudrama United 93.
"Anti-war protests are ideal for spreading 9/11 Truth," said Progressive Press publisher John Leonard. "9/11 is trump. With the myth, no chance for peace. Imagine reaching 300,000 people at once with our message." He has a new activist button at http://www.waronfreedom.org/button.html, with 911 writ as "?!!" and the motto, "Question the Official 9/11 Conspiracy Theory."
Ein Jahr vor 9/11 dachte der neokonservative Thinktank "Project for a New American Century" (PNAC) laut über "some catastrophic and catalyzing event, like a new Pearl Harbor" nach, der, nachdem PNAC-Köpfe wie Cheney, Rumsfeld und ein Dutzend andere das Weisse Haus geentert hatten, dann auch prompt eintrat und die erwünschte Militarisierung der US-Außenpolitik mit sich brachte.Jetzt hat Donald Rumsfeld einen weiterführenden Plan des Special Operations Command (SOCOM) genehmigt, in dem es heißt:
"Another attack could create both a justification and an opportunity that is lacking today to retaliate against some known targets".
Danach können im Falle eines zweiten 9/11 auch Länder angegriffen werden, die keine Bedrohung für die USA darstellen: "It provides legitimacy to US military intervention in so-called "failed states" or countries which do not share America's conception of a "free market" economy."
"Wunder geschehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern im Gegensatz zu dem, was wir von der Natur wissen" - notierte einst der Scholastiker Augustinus und an diesen klugen Satz habe ich mich wenn es um die Beurteilung von Wundern geht stets gehalten.Das gilt auch jetzt, wo ein "Einbeiniger mit Lungenschuß", der "Al Qaida-Vize" Sarkawi, putzmunter und auf zwei Beinen in einem Video aufgetreten sein soll. Ausgerechnet kurz nach der Enthüllung der "Washington Post", die am 10. April aus einem internen Pentagon-Papier zitierte,dass ”das Sarkawi PSYOP-Programm die bislang erfolgreichste Informationskampagne ist.” Nun haben Propaganda-Erfindungen und psycholgische Massenbeeinflussung die Eigenart, nicht mehr recht zu funktionieren, wenn sie als solche enttarnt werden. Insofern kommt das Wunder, einen leibhaftigen Sarkawi jetzt im Video zu sehen, zur rechten Zeit. Vorige Woche wurde passenderweise auch Osama turnusmäßig mal wieder recycelt und meldete sich auf einem krächenzenden Tonband, jetzt bestätigt sein irakischer Statthalter sicherheitshalber noch einmal Bin Ladens Chefrolle... fehlt eigentlich nur noch ein dritter Mann in Teheran, damit man auch da Furcht und Schrecken "gegen den Terror" verbreiten kann. Wunder wie die Auferstehung des Phantoms Sarkawi jedenfalls geschehen nicht im Gegensatz zu "war on terror", sondern im Gegensatz zu dem, was wir davon offiziell wissen...
Drei Katastrophenfilme haben auf dem morgen beginnenden Tribeca-Filmfest in New York Premiere. „Poseidon“, Mission Impossible III“ und „United 93“, das Pseudo-Doku-Drama um die „Let’s Roll“- Helden des 11.9. . Wenn die Zucker-Brüder und Jim Abrahms („Die unheimliche Reise im verrückten Flugzeug“ ) den Schinken gedreht hätten, würde ich ihn mir auf jeden Fall ansehen, so aber verspricht die dokumentarische Dramatisierung einer Legende, die ihrerseits in keiner Weise dokumentiert oder gar aufgeklärt ist, keinerlei Gewinn. Zu Lachen gibt es auch nichts – und zu Lernen schon gar nichts. Dabei hätten die Mysterien des UA 93 Flugs einen äußerst spannenden Thriller abgegeben, spätestens mit der Einblendung der Nachricht, die der TV-Sender WCPO in Cleveland am 11.9. 2001 um 11 Uhr 43 meldete:
„A Boeing 767 out of Boston made an emergency landing Tuesday at Cleveland Hopkins International Airport due to concerns that it may have a bomb aboard, said Mayor Michael R. White. White said the plane had been moved to a secure area of the airport, and was evacuated. United identified the plane as Flight 93. The airline did say how many people were aboard the flight.United said it was also "deeply concerned" about another flight, Flight 175, a Boeing 767, which was bound from Boston to Los Angeles.“
Anders als die Fiktionen, die der Film als Wahrheit verkauft, ist diese Nachricht echt – doch sie verschwand genauso wie Dutzende andere Meldungen, die nicht in die offizielle Legende passen, im Erinnerungsloch. DAS ist eine Katastrophe, die noch schrecklicher ist als die Schrecken des 11. September, denn sie dauert an. Und sage jetzt niemand, dass es nicht interessant ist, wenn Großflughäfen und Fluggesellschaften notlandende Passagier-Jets mit Bomben an Bord einfach mal so verwechseln. Oder haben sie gar nichts verwechselt ? Hier sind wir mitten in einem Thriller, der diesen Namen verdient – „United 93“ ist dagegen plumper Katastrophen-Kommerz, Junkfood aus Brainwashington.
Die 5,5 Tonnen Kokain, die Montag letzter Woche auf dem Flughafen von Ciudad del Carmen von der mexikanischen Polizei sichergestellt wurden, sind keine Kleinigkeit. Statt Passagieren hatte die aus Venezuela kommende "DC 9", die angeblich wegen Hydraulikproblemen dort notlanden mußte, nur 128 Koffer mit der Aufschrift "Privat" an Bord. Tatsächlich sollte aber wohl nur die heiße Ladung an einen dort wartenden Privatjet weitergeben werden, dessen mexikanische Piloten ebenso verhaftet wurden, wie der ebenfalls aus Mexiko stammende Co-Pilot des DC 9-Jets. Der Captain indessen, ein "Gringo", konnte dem militärischen Empfangskommando auf dem gesperrten Flughafen auf wundersame Weise entkommen. Abgesehen davon und von der gigantischen Menge, deren Straßenpreis mit ca. 100 Mio $ angebeben wird, ein ganz normaler Fall einer geplatzen Schmuggeloperation - wären da nicht die beiden US-amerikanischen Besitzer des Passagierjets. Der eine ein Freund und Mitarbeiter des soeben wegen Korruption zurückgetretenen Fraktionschefs der Republikaner Tom de Lay - und der zweite eine Firma namens "Royal Sons Inc.", deren diskrete Hangars nur einen Steinwurf entfernt von den Hallen eines anderen, mittlerweile weltberüchtigten, Flug-Unternehmens liegen: "Huffman Aviation" in Venice/Florida. Unser Freund und Reporter Daniel Hopsicker, der seit über vier Jahren vor Ort die Zusammenhänge von CIA-Tarnfirmen, Drogenschmuggel und 9/11 recherchiert, ist natürlich dran an dem Fall - seine aktuelle Reportage: hier.
In der Verhandlung um die Todesstrafe für den "20. Hijacker" Moussaoui gab es, wenn der Gerichtsreporter Greg Gordon keinen Unsinn erzählt, sehr Erstaunliches zu sehen - noch Erstaunlicher indessen ist, das die Mainstreammedien diesen Hammer völlig übersehen haben. Die McClatchy Newspapers jedenfalls berichten, dass zu dem Audio- und Video-Material, das die Staatsanwaltschaft vorführte, auch Aufnhamen des Pentagon-Crashs gehörten:
"It included videos of American Airlines Flight 77 hitting the building at 530 miles per hour and photos of charred bodies - one on a stretcher and another sitting upright in an office - of some of the 64 airline passengers and crew and 125 Pentagon workers who died that day."
Auch wenn es noch unklar ist, ob dieses Video echt ist und was es wirklich zeigt, könnte damit eines der vielen Rätsel des 11.9. endlich gelöst sein - und sich die Debatte von Photoshop-Beweisen, zu kleinen Einschlaglöchern und fehlenden Wrackteilen, von der ganzen abstrakten "physikalischen Evidenz", hin zum Konkreten wenden. Nicht die intakten Fenster neben der Einschlagstelle sind interessant, sondern was Herr Rumsfeld an diesem Morgen eigentlich zu tun hatte; nicht der unverbrannte Pentagon-Rasen, sondern wie ein Hani Hanjour, der keine Cessna fliegen konnte, mit einem Jet solche Präzisions-Kunstflüge abolviert haben soll - und wer, außer Cheney, der die Manöver an diesem Morgen leitete, dafür verantwortlich war, dass die AA 77 eine Dreiviertelstunde lang auf's Weisse Haus zusteuern konnte.
Wenn sich das gezeigte Video als echt herausstellt - und auch die vom FBI sofort sichergestellten Aufzeichnungen der Tankstelle und des gegenüberliegenden Hotels enthält - sind die inoffiziellen Ermittlungen um eine falsche Spur ärmer, immerhin. Warum solche Dokumente freilich der 9/11-Untersuchungskommission und der Öffentlichkeit fast fünf Jahre lang vorenthalten wurden - um, jetzt als Trumpf-As der Anklage im Schauprozess gegen einen Mitläufer eingesetzt zu werden ?? - diese Fragen machen die möglichen neuen Beweise auch schon wieder suspekt.
Dass ich "Al Qaida" seit ein paar Jahren am Liebsten "Al CIAda" schreibe, heißt weniger, dass hinter jedem terroristischen Anschlag die CIA steckt, auch wenn sie reichlich Dreck am Stecken hat, kann sie doch nicht überall sein, sondern verweist vielmehr auf den wichtigsten Nutzer und Verbreiter dieser Chiffre, die zum Synonym für Terror schlechthin geworden ist. Wenn nun nach langwierigen polizeilichen Ermittlungen herauskommt, dass weder die Terroranschläge in London. noch die in Madrid. irgendetwas mit ?Al Qaida? zu tun hatten, bestätigt das einmal mehr die These, dass es sich bei diesem Verein eben um einen Propagandagespenst der CIA handelt und nicht um eine reale Organisation. Dass es sich bei Osama um ein Phantom handelt, das seit seinem Interview, in dem er die Mittäterschaft an 9/11 abstritt, nur noch auf unscharfen Videos, die von der CIA gefunden werden, auftaucht, ist schon länger klar; von seinem angeblichen Statthalter im Irak, Al Zarqawi, meldet jetzt das verläßliche CIA-Organ Washington Post , dass die Rolle unseres Einbeinigen mit Lungenschuß vom Pentagon zu "Propagandazwecken" etwas "hochgespielt" wurde. Ach ja ? Was aber bleibt, wenn die Top-Organisation des internationalen Terrorismus gar keine ist und angebliche Top-Terroristen wie Bin Laden oder Zarqawi nur noch als Propaganda-Mythen ihr Unwesen fristen ? Was ist an ihrem Terror noch authentisch und wer ist wirklich dafür verantwortlich ? Sind es scheinbar harmlose aber plötzlich wildgewordene Studenten, die sich Teppichmesser kaufen und die Luftabwehr der Supermacht USA einfach zwei Stunden lang lahm legen können, oder die mit Rasierwasser und ein paar Drogerie-Chemikalien Bomben basteln um sich dann mit einer voll besetzten U-Bahn in die Luft zu jagen, obwohl sie Rückfahrkarten dabei haben ? Sicher finden auch blinde Hühner mal ein Korn, mit viel Glück landen selbst Dilettanten einen Volltreffer und ein Kreisliga-Schlußlicht kann gegen einen Bundesligaspitzenreiter schon mal gewinnen. Aber nur einmal, nicht in Serie. Nur völlig irrationale Zufallstheoretiker können eine solche Serie noch auf mysteriöse Zufallshäufungen zurückführen, jeder halbwegs vernünftige Beobachter dagegen muß sofort Verdacht wittern, abgekartetes Spiel, Wettbetrug... Um nichts anderes scheint es sich auch bei der "Al Qaida" zugeschriebenen Terrorserie der letzten Jahre zu handeln. Dass ein paar "lonely nuts" auch einmal wie ausgefuchste Profis agieren können und erfolgreich sind, mag vorkommen... aber nur einmal. Der Rest ist synthetischer Terror, Al CIAda...
Es soll ja immer noch Leute geben, die sicher sind, dass am 11.September 2001 kein Flugzeug ins Pentagon krachte - und in fehlenden Trümmern und zu kleinen Löchern definitive Beweise dafür sehen. Was aber machen wir mit den Dutzenden Augenzeugen die den Crash aus der Nähe beobachteten ?
Dann gibt es Leute, die halten es für definitiv ausgeschlossen, dass die WTC-Türme gesprengt wurden, doch da stellt sich die Frage, was mit Augenzeugen wie William Rodriguez ist, der mit seinen Hausmeister-Kollegen Erschütterungen im Kellergeschoß des Nordturms wahrnahm - und einen Verletzten barg - bevor oben die Maschine einschlug ?
Im Prozeß gegen den vermeintlichen "20. Hijacker" Moussaoui ermahnte die Richterin gestern die Anklage, nicht nur auf Emotionen zu setzen - und zB die Telefonate der Opfer aus den Türmen in Serie abzuspielen - aber mit Fakten zu dem Verbrechen, für dessen Mitwisserschaft er auf den elektrischen Stuhl soll, können die Staatsanwälte eben nicht dienen. 9/11 ist bis heute völlig unaufgeklärt - schon die beiden kleinen Beispiele dieser Augenzeugen machen die Notwendigkeit einer neuen Untersuchung offensichtlich.
Atta hier - Atta da - das FBI zerlegt sich selbst...
Dass das FBI keine ordentlichen Ermittlungen gegen die 9/11-„Hijacker“ führte, dass zahlreiche Zeugenaussagen über das Treiben der Flugschüler in Venice/Florida unterdrückt und nicht einmal die grundlegende Zeitleiste – wer im Vorfeld der Tat wann wo was tat – widerspruchsfrei und nachvollziehbar ist, all das ist für LeserInnen von Daniel Hopisckers „Welcome To Terrorland“ (siehe rechts) keine große Neuigkeit. Schon allein Hopsickers Mikro-Recherchen in dem verschlafenen Pensionärs-Nest Venice, in dem sich ein Dutzend der späteren „Todespiloten“ nicht monatelang aufhalten konnten ohne aufzufallen, entlarven den Großmythos der offizielle Version als Legende. Und während das ehemalige Nachrichtenmagazin angesichts des Moussaoui-Prozesse mal wieder bewußt Journalismus mit Märchenerzählen verwechselt - und die CIA-Fiktionen eines Khalid Scheich Mohamed als Realität verkauft - hat Hopsicker seine speziellen Freunde vom FBI erneut ertappt:
„In a major development in the 9.11 investigation which passed almost-unnoticed, jurors in the death penalty trial of Zacharias Moussaoui heard testimony from aviation officials about a previously-undisclosed incident... In February of 2001, almost two months after the FBI says Mohamed Atta and Marwan Al-Shehhi left Huffman Aviation in Venice Florida for the bright lights of Miami, the two men were still flying a single-engine plane registered to Venice Florida flight school Huffman Aviation.“
Aufregend an dieser Nachricht ist, dass es bis dato als offizielles Ermittlungsergebnbis galt, das Atta und Co. Huffman am 24. Dezember 2000 verliesen und angeblich nie mehr dort gesehen wurden. Jetzt kommt heraus, dass sie auch noch zwei Monate später mit Hufmann-Flugzeugen unterwegs waren. Laut Flugschulenbetreiber Rudi Dekkers wurden sie rausgeworfen, nachdem sie am Weihnachtsabend eine Hufmann-Maschine verbotenerweise auf dem Großflughafen Miami Internationale gelandet, sie auf der Rollbahn stehen ließen und sich aus dem Staub machten. So steht es in den FBI-Ermittlungsbericht, auf den sich US-Kongreß und die 9/11-Kommission bei ihren Untersuchungen exklusiv verließen. Keine anderen Informationen außer den vom FBI zur Verfügung gestellten dienten der offiziellen Beurteilung der Tat. Weder die Tatsache, dass Rudi Dekkers nur ein Strohmann war, noch der Hinweis, dass in einem Flugzeug des Huffman-Besitzers Wally Hillard 43 Pfund Heroin entdeckt wurde, im selben Monat als sich der „Islamist“ Atta, der weder Schweinefleisch, noch Wodka oder Kokain verabscheute, bei Hufmann anmeldete, dass er zu diesem Zeitpunkt schon fliegen konnte und einen Fortgeschrittenen-Kurs belegte, wobei das FBI angeblich nicht weiß, wo er den Grundkurs absolvierte und behauptet, dass der Mohamed Atta, der an einer US-Militäreinrichtung fliegen lernte, ein Namensvetter war… all dies, und ein Dutzend mehr Petitessen, kommen im Ermittlungsbericht des FBI nicht vor. Anders als ich hält der Kollege Hopsicker es für möglich, dass Atta tatsächlich der „ringleader“ des Anschlags gewesen ist, und nicht nur ein Strohmann. Nach dem, was er von Attas Freundin Amanda Keller, den Nachbarn und anderen Zeugen erfahren hat, hält er ihn für einen Psychopathen, der einer solchen Tat durchaus fähig gewesen sei. Das mag sein – aber eben deshalb wurde er, genau wie der JFK-Strohmann Oswald, für diesen Job ausgesucht. Aber allein, und ohne Protektion, konnte er ihn nicht ausführen. Hopsicker knüpft an seine neuesten Enthüllungen über die Vertuschungen des FBI einen Report über die Verhandlung gegen die drei Killer an, die einen Casino-Besitzer beseitigt haben, der Bush’s Star-Lobbyisten Jack Abramoff im Wege stand. Einer der drei, so kam in dem Verfahren jetzt heraus, war nicht nur ein Bigshot im Heroingeschäft, sondern auch ein Informant des FBI…
Langsam wird's schwierig für die Pre$$titutes, die Skeptiker der offiziellen Verschwörungstheorie einfach nur als Spinner, Paranoiker und Bush-Hasser abzutun. Jetzt hat sich Dr. Robert Bowman - Leiter des "Star Wars"-Programms unter Ronald Reagan, hoch dekorierter Kampfpilot und Sicherheitsexperte - eindeutig geäußert. Und fordert die Aufklärung der von den Medien und der Untersuchungskommission ignorierten Luftmanöver am 11.9. - siehe hier und hier - sowie Ermittlungen gegen den Leiter dieser wargames, den er für den Hauptverdächtigen hält: Vizepräsident Dick Cheney.
"The exercises that went on that morning simulating the exact kind of thing that was happening so confused the people in the FAA and NORAD....that they didn't they didn't know what was real and what was part of the exercise."
"I think the people who planned and carried out those exercises, they're the ones that should be the object of investigation."
Asked if he could name a prime suspect who was the likely architect behind the attacks, Bowman stated: "If I had to narrow it down to one person....I think my prime suspect would be Dick Cheney."
Auch wenn die Verbreitung der 9/11 - Video-Dokumentation "Loose Change" im Internet rasant ist, und mit dem "Outing" des TV-Stars Charlie Sheen die Skepsis gegenüber der offiziellen Verschwörungstheorie in den Mainstream schwappt - ein Sternchen macht noch keinen 9/11-Aufklärungs-Sommer. Zumal jeder kleine "Landgewinn" der Wahrhheitssuchenden jederzeit mit propagandistischen Fakes gekontert werden kann. So wie letzte Woche die Veröffentlichung von Notruf-Telefonaten aus dem einstürzenden WTC, die zwar nicht gefälscht waren, aber zur Aufklärung der Tat absolut nichts beitragen und einzig dazu dienen, die Emotion des Schreckens aufrecht zu erhalten. Am Wochenende nun hatte der Trailer des ersten Spielfilms Premiere,mit dem sich die Mythenmaschine Hollywoods dem Verbrechen annimmt: "United 93"
Der von Newsweek als "well researched" angekündigte Schinken stellt das "let's roll"- Drama vor dem angeblichen Absturz der Maschine so authentisch nach, dass sich die Macher bei den Angehörigen der Opfer sogar nach der Farbe und Art der Kleidung erkundigten. Der merkwürdigste all der merkwürdigen Handy-Anrufe aus den Flugzeugen - "Mom, this is Mark Bingham" - sowie die gesamten weiteren Ungereimtheiten des Absturzes aber werden garantiert unberücksichtigt bleiben. Zur Wahrhheitsfindung trägt dieser Film deshalb nur für Leute bei, die sich bei Telefonieren mit ihrer Mutter mit Nachnamen melden...
43 Millionen ergaunern und dann unschuldig tun; einen nicht kooperierenden Casino-Besitzer von einem Killer-Kommando beseitigen lassen und angeblich nichts davon wissen, obwohl die Killer von den Firmenkonten bezahlt wurden – und dann den Gerichtssaal mit nur 5 Jahren und 10 Monaten Gefängnis verlasssen: kein schlechter Deal! Und wenn man Verbindungen wie Jack Abramoff hat, offenbar auch kein Problem. Der Star der Lobbyisten und Korruptionisten Washingtons, der Audienzen bei George W.Bush en gros und en detail verhökerte – und den Bush jetzt nicht einmal mehr kennen will – verließ den Gerichtssaal in Miami am Mittwoch zudem als freier Mann. Wenn er bei dem noch ungeklärten Casino-Mordfall „kooperiert“ kann seine Strafe sogar noch weiter reduziert werden. Connections muß man halt haben – und da in Abramoffs mafioses Korruptionsnetz neben dem Weissen Haus auch die Spitzen des US-Kongresses, wie der Fraktionschef der Republikaner Tom de Lay, verwickelt sind, dürfte er auch bei diesen Ermittlungen „kooperieren“ – und mit ein 1-2 Jährchen in einem Country-Club-artigen Gefängnis davonkommen. Das jedenfalls vermutet der Kollege Daniel Hopsickers, der die Untiefen . dieser Spitze des Eisbergs namens “GOP Mob“ , die Abramoff markiert, seit Monaten recherchiert. Kein Zufall für einen Autor, der die Lebensgeschichte des größten US-Drogenkuriers aller Zeiten, Barry Seal geschrieben hat – und damit auch eines der besten Bücher über die Iran-Contra-Affäre, denn Seal war der Kurier des CIA-Zaren und späteren Vizepräsidenten Bush. Vergangen Oktober schrieb ich hier zum Fall Abramoff – und den merkwürdigen Zufällen, dass in einem der Lear-Jets des Besitzers der Flugschule 20 Kilo Heroin entdeckt wurden und auf dem schwimmenden Etablissments von Casino-Jack Abramoff kurz vor dem 11.9. niemand anderes als Mohammed Atta gesichtet wurde:
„Sicher, das können – beim derzeitigen Stand der Nicht-Aufklärung – alles einfach nur verrückte Zufälle sein; und dass die seit 1999 bei der Operation „Able Danger“ gesammelten Erkenntnisse über das Treiben von Atta & Co. statt beim FBI im Reißwolf landeten, tja, man kann nicht 100-prozentig ausschließen, dass auch dies mal wieder so ein dummer bürokratischer Zufall war. Aber 95-prozentig schon, ebenso wie auch die anderen Puzzlestücke ein ziemlich deutliches Bild abgeben: nicht von der Wahrheit des 11.9. , sondern von den Gründen, warum keine wirkliche Ermittlung dazu stattfindet & warum Atta & Co. Protektion genossen. Sie waren in ein Business verwickelt, das seit Iran/Contra, dem von Bush sen. & Co. aus dem Weissen Haus gesteuerten Drogen-und Waffenhandel, nicht aufgehört hat – Figuren wie Abramoff, mit ihren Großwaschanlagen wie Spielcasinos und Off-Shore-Geschäftsplätzen in der Karibik sind dabei unverzichtbare Geschäftspartner.“
Und denen geht man nicht wirklich an den Kragen – schon gar nicht , wenn die Protektion, die sie bei ihren Geschäften genossen möglicherweise auch für das Umfeld galt, aus dem die Personen kamen, die am 11.9. als „Hijacker“ fungierten. Es sei denn, der Auftrieb, den der Promi-Auftritt von Charlie Sheen den 9/11-Skeptikern in den USA verschafft – siehe die Meldungen und Links beim 9/11 -Blogger führt tatsächlich zu einer neuen Untersuchung, in der die bis dato vertuschte wahre Identität der Täter defintiv aufgeklärt wird.
Nur noch ein kleines Loch ist zu sehen, wo die UA 93 am 11.9.2001 abgestürzt sein soll - und Verteidigunsminister Rumsfeld hat es gestern besichtigt: "This crash site marks the place where America really started to fight back," sagte er und mahnte, der "Krieg gegen den Terror" unvermindert fortzusetzen. Interessant ist aber, was der Regierungssender "Voice of America" darüberhinaus zitiert, nämlich die Aussage des Leiters der eingerichteten Gedenkstätte, Joanna Hanley, der erklärt, wo die Boeing nach der patriotischen "Let's roll"- Rettungsaktion mit 580 Meilen pro Stunde in den Boden gerammt sein soll. Doch wie beim Pentagon war von der Maschine nichts zu sehen. Jedenfalls nicht für die Rettungskräfte, die am Unfallort eintrafen: "The first responders, when they came, there was nothing there," explained Joanna Hanley. "They actually thought they were coming out on a rescue effort but they couldn't find anything."
Keine Spur von einem tonnenschweren Flugzeug, das in eine Wiese einschlägt ??? Nicht nur der wirre Mousssaui, auch mysteriöse Bekenntnisse wie diese machen eine seriöse Ermittlung und Untersuchung des Falles immer notwendiger. Im Übrigen wurden die Ungereimtheiten um den Flug 93 der United Airlines schon vor 2,5 Jahren in "Fakten, Fälschungen und die unterdückten Beweise des 11.9." ausführlich dokumentiert - ebenso wie die Tatsache, dass Trümmer dieses Abstruzes in 8 Meilen Entfernung gefunden wurden und ein Herr Rumsfeld in der ersten Stunde nach dem Anschlag einfach unauffindlich war, um sich dann nach dem Rumms in seinem Dienstgebäude für die CNN-Kameras beflissen als Rettungssanitäter auf dem Rasen präsentieren...
Ist Zacharias Moussaoui, der vor Gericht heute zugab , dass er am 11.9. ein Flugzeug ins Weisse Haus steuern wollte - während er bei seinem ersten Geständnis im April 2005 noch angegeben hatte, Teil einer anderen Verschwörung gewesen zu sein - einfach nur verrückt ? Seine Anwälte fragten ihn im Prozeß, warum er in diesem ersten Geständnis zugegeben habe, der "20. Hijacker" zu sein, worauf Moussaoui antwortete:"Because everybody used to refer to me as the 20th hijacker and it was a bit of fun."
Der Mann scheint ungewöhnlich locker, angesichts der Todesstrafe, die ihm droht. Hat man ihm das Gehirn gewaschen ? Wenn Moussaoui dem elektrischen Stuhl entgeht, obwohl er heute zugab, nach seiner Verhaftung im August 2001 gelogen zu haben, um den Plan des WTC-Anschlags nicht zu gefährden - die Frage ob Lebenslänglich oder Todesstrafe hängt von dem Nachweis ab, dass seine Falschaussage unmittelbar zum Tod mindestens eines Opfers am 11.9. führte, was angesichts von Dutzenden FBI- und CIA-"Pannen" im Vorfeld der Anschläge schwierig werden könnte und aus Gründen der "nationalen Sicherheit" auch besser unterbleibt - wenn also Moussaoui mit dem Leben davon kommt, gerät die "überraschende Wende" in diesem Verfahren unter Inszenierungsverdacht. Passender als jetzt, wo die Zweifel an der offiziellen Version auf beginnende Mainstream-Akzeptanz stoßen (s.u.), hätte ein solches Geständnis - das Weisse Haus als Ziel und Bin Laden persönlich als Auftragggeber - nicht kommen können.
Charlie Sheen, Hollywoodstar, Hauptdarsteller der populärsten amerikanischen Sitcom und derzeit prominentester Vertreter der 9/11-Skepsis, wurde zur besten Sendezeit auf CNN interviewt – und sagte das, was jeder nur halbwegs vernünftige Mensch angesichts der Nichtaufklärung fordern muß: eine Untersuchung der offiziellen Verschwörungstheorie:
"We're not the conspiracy theorists on this particular issue. It seems to me like 19 amateurs with box cutters taking over four commercial airliners and hitting 75% of their targets, that feels like a conspiracy theory. It raises a lot of questions."
Das Video, die Reaktionen und viele weitere Links beim 9/11-blogger
"The use of armed forces against Iraq is consistent with the United States and other countries continuing to take the necessary actions against international terrorists and terrorist organizations, including those nations, organizations or person who planned, authorized, committed, or aided the terrorist attacks that occurred on September 11, 2001.
Was hat es eigentlich noch mit Journalismus zu tun, wenn ein Präsident lügen und lügen kann wie gedruckt, ohne dass die Gross-Medien dies unverzüglich anprangern ? Ist die vierte Säule demokratischer Systeme, die Kontrollfunktion der Medien, wirklich schon derart degeneriert, dass es den Pre$$titutes nicht einmal mehr auffällt, dass sie genauso schamlos sind, wie der präsidierende Großlügner und Kriegsverbrecher ? Man will es kaum glauben, auch wenn es offensichtlich ist...
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Zu einer großen Reportage im "New York Magazine" über die 9/11-Skeptics schreibt Webster Tarpley, Autor von "Synthetic Terror":
Dear friends: I am writing to call your attention to the article by Mark Jacobson entitled “The Ground Zero Grassy Knoll” appearing in this week’s issue of New York Magazine dated March 27, 2006, available online at http://www.nymag.com/news/features/16464/index.html, of which I am enclosing a copy. I would invite you to interpret this important signal piece as a warning issued by a section of the US ruling elite of their readiness to use some form of revisionist exposé of the real story of 9/11 as a political weapon – a more powerful version of the Watergate tapes -- for the purpose of neutralizing the obviously unhinged Bush-Cheney rogue regime, including administration plans for new synthetic terrorist provocations leading to an attack on Iran and further totalitarian measures on the home front. Flaws and weaknesses in the article, which are obvious enough, change nothing in this picture. The 9/11 truth movement is now offered a perhaps unique opportunity to change the course of world history for the better. This can be done by mobilizing world public opinion on the basis of a unifying political platform of full MIHOP, identifying the September criminals as intelligence networks inside the US-UK military/security bureaucracy, exercising control above and behind the Bush-Cheney White House and Tony Blair’s 10 Downing Street. The overriding POLITICAL issue at hand is the reality of MIHOP, the key to avoiding opportunism on the one hand and the sectarianism of purely technical disputes on the other. It is time to direct all available polemical energies outward, towards breaking the influence of the gatekeepers on the left and the right, and towards maximizing the political impact of the 9/11 scandal. WGT
Der Schauprozess um die Todesstrafe für den angeblichen 20. Hijacker wird mehr und mehr zur Farce, die „Washington Post“ berichtet zwar ausführlich darüber, dass die Kronzeugin der Anklage demontiert und aus dem Verfahren verbannt wurde, berichtet aber mit keiner Zeile darüber, dass der Angeklagte zwar seine Bin Laden-Gefolgschaft zugegeben hat, aber abstreitet . , dass er mit den Attacken des 11.9. Septembers zu tun hatte und in die Pläne eingeweiht war. Dass er den Masssenmord hätte verhindern können, wenn er sein angebliches Mitwissen den Behörden offenbart hätte – dieses Hauptargument der Anklage ist mit der Demontage der Kronzeugin Carla Martin , die für die „Transportation Security Administration“ aussagen sollte, nun geplatzt, ihr wurde nachgewiesen, dass sie sieben weitere Zeugen manipuliert hat. Letzlich freilich sind diese prozessualen Peinlichkeiten nur ein Nebenkriegsschauplatz – wourm es im Kern geht, ist dass mit Moussaoui jemand für die Beihilfe an einer Tat verurteilt werden soll, die selbst noch in keiner Weise aufgeklärt ist. Sicher ist nur, das sie mit Flugkünstlern vom Kaliber Moussaoui, der nach 50 Stunden Training auf einer einmotorigen „Piper“ schlechter flog als andere Schüler nach 5 Stunden, nicht auszuführen war. Genausowenig wie von potentiellen Bruchpiloten wie Hanij Hanjour, dem man deshalb nicht einmal eine Cessna ausleihen wollte, der aber dann zwei Wochen später auf einmal hochkomplizierte Luftkampfmanöver geflogen und eine Boeing mit 800 Sachen präzise ins Pentagon gesteuert haben soll…
Über die Verbindung der angeblichen 9/11-Attentäter mit dem pakistanischen Geheimdienst, dessen damaliger Chef zur Tatzeit mit dem heutigen CIA-Chef Porter Goss in Washington frühstückte, über die Überweisung von 100.000 Dollar an Mohamed Atta durch den pakistanisch-britischen Top-Agenten Omar Sheik - und weitere Merkwürdigkeiten der US-Pakistan-Connection - habe ich in beiden Büchern zum 11.9. ausführlich berichtet. Wie dieser Omar Saeed Sheik dann als Zahlmeister und 9/11 - Mastermind dann schnell von der Bühne verschwand und mithilfe von ehemaligen Nachrichtenmagazinen und anderen Propagandatröten durch Khalid Sheik Mohamed ersetzt wurde, hat Christian C. Walther unter dem Titel Scheichegal - Die heissen doch eh alle gleich, die Wickelmützen. ausführlich beschrieben.
Jetzt berichtet die pakistanische Wochen-Zeitung "The Friday Times", dass offenbar nicht nur westliche Dienste und ihre Medienhelfer an dieser Vertuschungsoperation beteiligt waren, sondern auch von pakistanischer Seite nachgeholfen wurde: die 9/11-Untersuchungskommission und zahlreiche Kongreßabgeordnete sollen geschmiert worden sein, vom pakistanischen Außenministerium:
"The Pakistan foreign office had paid tens of thousands of dollars to lobbyists in the US to get anti-Pakistan references dropped from the 9/11 inquiry commission report, The Friday Times has claimed.The Pakistani weekly said its story is based on disclosures made by foreign service officials to the Public Accounts Committee at a secret meeting in Islamabad on Tuesday. It claimed that some of the commission members were also bribed to prevent them from including damaging information about Pakistan."
Da Informationen über Fakten und Hintergründe aber nicht nur für die Pakis "damaging" wären, sondern vor allem für ihren mächtigen Verbündeten, reichten ein paar läppische Zehntausend offenbar aus...
Zacharias Moussaoui, der seit August 2001 in den USA inhaftierte angebliche "20. Hijacker" des 11. September, hatte sich im April letzten Jahres in allen Anklagepunkten für schuldig bekannt – außer für die Anschläge des 11.9. Heute beginnt das Verfahren, in dem ein Geschworenen-Gericht über das ihm gebührende Strafmaß befindet.
Er sei im Auftrag Osama Bin Ladens in die USA gekommen, um den blinden Scheich Omar Abdul Rahman mit einer Flugzeugentführung freizupressen. Wenn die Regierung darauf nicht eingegangen wäre, sollte die Boeing ins Weiße Haus stürzen, hatte Moussaoui vor Gericht bekundet. Mehr dazu hier
.
Der Nachweis, dass der seit August 2001 einsitzende Moussaoui in die Anschlagsplanung eingeweiht gewesen sei und durch sein Schweigen ihre Ausführung erst ermöglichte, wird der Staatsanwalt indessen nicht leicht fallen. Zumal die Berichte über das umfangreiche Vorauswissen der Anschläge seitens der Behörden und der Regierung mittlerweile ganze Regalmeter füllen - es also am Schweigen Moussaouis nicht gelegen haben kann, wenn er denn überhaupt etwas wußte...
Ginge es mit rechten Dingen zu, müßte der Angeklagte mit dem Leben davon kommen und für längere Zeit im Gefängnis verschwinden - allein für den Vorsatz eines Verbrechens kann es selbst in einem notorischen Henkerstaat wie den USA (mit der nach China weltweit zweithöchsten Hinrichtungsquote)keine Todesstrafe geben. Doch da die Bush-Regierung den Kopf des "Hijackers" auf dem symbolischen Tablett benötigt, um die 9/11-Legende unter Dampf zu halten, würde ich auf einen solchen Ausgang nicht wetten.
Allen, die in Sachen 9/11 auf dem Laufenden bleiben, sei einmal mehr der 9/11-blogger empfohlen. Und wer zum Wochenende ein bißchen Video kucken will - die 9/11-Dokumentation "Loose Change - 2nd edition" kann man sich jetzt bei Google Video anschauen: hier.
Wie erfolgreiche Gehirnwäsche anhaltende Wirkung zeigt, belegt eine repräsentative Meinungsumfrage der in Irak stationierten US-Truppen: 85 % der Soldaten geben als Hauptgrund für die Invasion "Vergeltung für Saddams Rolle bei den Anschlägen des 11.9." an, für 77% liegt ein weiterer wichtiger Grund darin, "die Unterstützung Al Qaidas durch Saddam zu stoppen". Gleichzeitig geben 93 % der insgesamt 944 Befragten an, dass ihre Anwesenheit auf irakischem Boden defintiv nichts mit der "Entfernung von Massenvernichtungswaffen" zu tun hat - bei dem, was man mit eigenen Augen sehen und überprüfen kann, in diesem Fall das Nichtvorhandensein gefährlicher Waffen, kann selbst massivste Gehirnwäsche offenbar wenig ausrichten. Was wiederum zeigt, welch zentrale Bedeutung die Narrative von "9/11" und dem "Al Qaida" haben. Ohne das Märchen von Saddam & Osama als Drahtziehern der WTC-Anschläge wären weder die amerikanischen und britischen Soldaten noch die Bevölkerung für diesen Krieg zu gewinnen gewesen - und ohne die weitere Beschwörung dieser Fiktionen sind sie dort auch nicht zu halten. Nur 23% der US-Truppe teilt die Meinung Bushs, man müsse dort bleiben "solange es nötig ist" - 72% denken, dass ein Rückzug spätestens innerhalb eines Jahres erfolgen sollte.
Unterdessen schlagen die Aktivitäten deutscher Agenten im Irak weiter Wellen. Die FAZ insinuiert in ihrer heutigen Ausgabe, dass das Geheimdokument, auf das sich die New York Times in ihrem Bericht über die deutsche Hilfe beruft, wohl nicht zufällig bekannt geworden ist, sondern gleichsam als Gegenpropaganda zum hierzulande verbreiteten Anti-Amerikanismus zu verstehen sei. Ist der Mini-Skandal also eine Art Nebelkerze im Rahmen der Medienoffensive des Hauses Rumsfeld ? Könnte gut sein - und insofern können wir auch dem SPD-Ossi-Bär Wolfgang Thierse rechtgeben, der dem "Tagesspiegel" gegenüberbekundete , es gäbe keinen Anlass, entsprechenden Informationen aus dem amerikanischen Geheimdienst "irgendeinen Glauben zu schenken", schließlich hätte dieser im Irak krieg "vor aller Welt bewiesen, dass er zur Verfälschung von Beweisen bereit und in der Lage ist".
Daran ist nun mal nicht zu rütteln - und dass zwei teutonische James Bonds besser informiert waren als sämtliche Spione der USA und der Briten und den Invasoren Saddams Verteidigungspläne verraten mußten, scheint nicht gerade realistisch. Statt derlei Geschichten auf den Leim zu gehen sollten sich die parlamentarischen Gremien lieber mit der grundsätzlichen Frage beschäftigen, warum Deutschland nicht vor drei Jahren, sondern gestern, heute, morgen und übermorgen Beihilfe zu einem Angriffskrieg leistet - und unter anderem den Foltertruppen von Abu Ghraib in deutschen US-Kasernen Unterschlupf gewährt - den die Verfassung eindeutig und unmißverständlich verbietet.
Dass die entscheidende Frage jeder kriminalistischen Aufklärung eines Verbrechens , die nach der Identität der Täter, bei den Anschlägen des 11.9.2001 in keiner Weise beantwortet ist - auf diese Tatsache habe ich in zwei Büchern und vielen Artikeln immer wieder hingewiesen. Jetzt hat John Doe vom "Team 8+" sich die Mühe gemacht, sämtliche dokumentierten Fakten über die Identitäten der "Hijacker" zuzsammenzustellen: hier
Im Zuge der "Able Danger"-Anhörung sagten Pentagon-Offizielle aus, dass Mohamed Atta und seine Kumpane vor dem 11.9. nicht identifiziert worden seien - und widersprach damit den Aussagen der "Able Danger"-Mitarbeiter, dass Atta schon im Frühjahr 2000 mit Bild und Namen auf ihrem Chart von Terrorverdächtigen prangte. Die Frage, warum die "Able Danger"-Sammler von ihren Vorgesetzten dann mehrfach und massiv abgehalten wurden, ihre Erkenntnisse über die mögliche Terrorzelle an das FBI weiterzugeben, läßt den Schluß zu, dass Atta und Konsorten irgendeine Art Protektion genossen.Wie wir in "Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9." bereits dokumentiert haben, konnte Atta zum Beispiel ohne ein gültiges Visum in Miami landen - um dann die Einreise-Kontrolle kurz darauf mit zwei gültigen Visa zu verlassen.Er konnte sich, laut 9/11 Untersuchungsbericht, in Boston aufhalten, und gleichzeitig in Süd-Florida Mietwagen zurückgeben; er beantragte in den USA einen staatlichen Kredit zum Kauf eines Sprüh-Flugzeugs, war aber zu diesem Zeitpunkt offiziell noch gar nicht eingereist und studierte noch in Hamburg; er soll ein "feminophober" Islamist und Fanatiker gewesen sein, lebte aber gleichzeitg mit einem Strip-Girl zusammen und frequentierte entsprechende Bars... diese und ein Dutzend mehr Merkwürdigkeiten hatten in unserem Buch zu dem Kapitel "Der doppelte Atta" geführt, was der "Spiegel" in seiner Schmähkritik dann als "doppeltes Attchen" lächerlich machte.Insofern ist vom ehemaligen Nachrichtenmagazin auch jetzt kein Bericht darüber zu erwarten, dass angesichts der Widersprüchlichkeiten der Identität des Chefterroristen jetzt bei der "Able Danger"-Anhörung Vermutungen über einen Doppelgänger und Spurenleger unter diesem Namen angestellt wurden, nicht von "Verschwörungstheoretikern" und "Anti-Amerikanern", sondern von Pentagon-Offizieren und republikanischen Abgeordneten. Auch Berichte über die Recherchen von Daniel Hopsicker, der als einziger Journalist vor Ort in Venice Beach/Florida seit vier Jahren den Schlamm aufwühlt, sind im Mainstream nicht so bald zu erwarten - deshalb hier der Hinweis auf seinen jüngsten Artikel: U.S. Didn't need Able Danger to Locate Terrorist Ringleader
Außer einem CNN-Bericht gab es im US-Fernsehen keine Berichterstattung über das "Able Danger"-Hearing; Mediachannel.org ruft deshalb zu einer Aktion auf, von den Redaktionen ihre verdammte Pflicht und Schuldigkeit einzufordern. Dass die Großmedien die "Able Danger" -Enthüllungen und die dadurch aufgeworfenen Fragen wie eine heiße Kartoffel behandeln, kann indessen kaum überraschen: wer seit Jahren die Legende von "Osama & den 19 Räubern" als unhinterfragbare Wahrheit präsentiert, für den ist der Blick auf die eigentlichen Fakten so unzumutbar wie Galileis Fernrohr für die hochheilige Inquisition. Was ist an den Aussagen der Offiziere des militärischen Geheimdiensts, die den „Terrorchef“ Mohamed Atta seit dem Frühjahr 2000 auf dem Monitor hatten, so erschütternd, dass sie tunlichst unter den Teppich gekehrt werden müssen ? Sie machen zum einen deutlich, das 9/11 nicht aus heiterem Himmel geschah, sondern dass Dutzende Vorwarnungen sowohl von fremden, sondern auch von eigenen Geheimdiensten existierten; vor allem aber unterminieren sie die Verteidigungslinie, dass Bürokratie und schlechte Koordination dafür verantwortlich waren, dass diesen Warnungen nicht nachgegangen wurde. Denn Oberst Shaffer und seine Kollegen wurden mehrfach und mit starkem Druck von oben davon abgehalten, ihre Erkenntnisse über Atta & Co. an Polizei und Ermittlungsbehörden weiterzugeben – und dies schon ab dem Jahr 2000, noch in der Ära Clinton, was das überparteiliche (Des-)Interesse an diesem Skandal erklärt. Dass die „Terrorpiloten“ des 11.9. über Jahre Protektion von oben genossen, und dies nicht in afghanischen Höhlenregionen, sondern auf amerikanischem Boden – und dass dahinter nicht Schlamperei, sondern Methode steckte - diese These kann nach dem, was über „Able Danger“ mittlerweile bekannt geworden ist, nicht länger als spekulativ gelten. Sie ist keine Verschwörungs-Theorie, sondern ein Verschwörungs-Faktum, belegt von soliden Beweisen und absolut glaubwürdigen Zeugenaussagen. Dass die Herrschenden die Wahrnehmung dieser Tatsachen scheuen, weil ihr Weltbild und damit die Basis ihrer Macht davon bedroht wird – daran hat sich seit dem Mittelalter nichts geändert, sowenig wie an den manipulierten Massen, die sich einfach nicht vorstellen können, dass die Welt ganz anders läuft als ihnen von der Kanzel gepredigt wird. Zwar sind die ewigen Höllenqualen, mit denen sie einst in Angst und Schrecken gehalten wurden, durch das Neo-Gespenst „globaler Terrorismus“ ersetzt, die Marschparole jedoch, den Anti-Christen mit Gewalt, Stumpf und Stiel auszurotten, gilt unverändert.
P.S.: Sehr passend dazu meldet BBC die Ankündidung einer Propaganda-Offensive des Wahrheits-Ministers Rumsfeld, da die entscheidenden Schachten nicht auf dem Feld, sondern im newsroom geschlagen werden:
"Our enemies have skilfully adapted to fighting wars in today's media age, but... our country has not," he said. (Anspielung auf die gigantische Medienindustrie in den islamischen Ländern und ihren globalen Einfluß.)
Mr Rumsfeld said al-Qaeda and other Islamic extremists were bombarding Muslims with negative images of the West, which had poisoned the public view of the US. (Diese Extremisten haben mittlerweile sogar die australischen Zeitungen unterwandert, die die neuen Horrorbilder aus Abu Ghraib wahrscheinlich gefälscht haben, um dem Folter-Verantwortlichen Mr. Rumsfeld zu schaden)
The US must fight back by operating a more effective, 24-hour propaganda machine, or risk a "dangerous deficiency," he said.
(Nur wenn der Vize-Präsident triggerhappy ist und Kollegen umlegt muß die 24 Stunden Non-Stop-Propaganda pausieren, bis er seinen Rausch ausgeschlafen hat.)
"The longer it takes to put a strategic communications framework into place, the more we can be certain that the vacuum will be filled by the enemy."
(Die mächtigen arabischen Filmstudios werden unsere Kinos mit Osama-Verherrlichungen bombardieren , Al Jazeera kauft Fox-News & CNN und ruft zur primetime zum Heiligen Krieg auf...wehret den Anfängen!!)
Gestern sagte Oberst Tony Shaffer, einer der Mitglieder der "Able Danger"-Operation, die Mohamed Atta und seine Gruppe schon im Frühjahr 2000 als potentielle Terroristen identifiziert hatten, vor dem Untersuchungsauschuß aus - und gab auch eine Erklärung dazu ab, warum die 9/11-Untersuchungskommission sich in keiner Weise für diese Ermittlungen interessierte - sie paßten nicht zu der Geschichte, die sie erzählen wollte:
"During the briefing, Congressman Weldon asked Russ Caso, his chief of staff, to call the 9/11 commission and find out if they (the 9/11 commission) had ever heard of ABLE DANGER. Mr. Caso left the room and called Chris Cojm at the 9/11 Discourse Project and asked him if they had ever "heard of something called ABLE DANGER". Chris quickly checked and told Russ "Yes - we heard of it" - Russ then asked him why they did not put it in their final report - Cojm's answer was this "It did not fit with the story we wanted to tell".
Wenige Wochen nach dem Anschlag auf die Twin Towers enthüllte der Investigativ-Journalist Bob Woodward eine Sensation. Bei Recherchen in Florida deckte er auf, dass der Besitzer der Flugschule "Huffman Aviation", bei der Mohammed Atta und die anderen "Hijacker" trainiert hatten, in Drogengeschäfte verwickelt war: 43 Pfund Heroin waren in einem seiner Lear-Jets beschlagnahmt worden.Das elektrisierte den Reporter, denn er fühlte sich an die Iran-Contra-Affäre in den 80er Jahren erinnert, bei der organisiert vom Weissen Hauses und über eine Reihe von Tarnfirmen große Mengen Drogen geschmuggelt und Terroristen finanziert wurden. Woodward recherchierte in Flordida weiter, sprach mit Dutzenden von Zeugen und fand heraus, dass Mohammed Atta nicht nur einen äußert un-islamischen Lebenswandel pflegte, zu dem nicht nur Striptease-Bars, Alkohol und Kokainkonsum zählten, sondern auch ein halbes Dutzend merkwürdiger Kumpane. Keine Araber, die Fliegen lernen wollten, sondern Europäer, die allesamt schon Piloten waren und scheinbar in die dubiosen Geschöfte des Flugschulenbesitzers involviert.In monatelangen Recherchen fand er ihre Identitäten heraus und schrieb darüber in seinem Buch "Welcome to Terroland", was dann zu intensiven Ermittlungen des FBI und der 9/11-Untersuchungskommission führte und in der Folge zur Aufdeckung der wahren Hintergründe und Identitäten der "Hijacker"...
So, oder so ähnlich, könnte die Geschichte lauten, wäre Bob Woodward nicht vom investigativen Journalisten zum Hofschreiber des Bush-Regimes und führenden Pre$$titute verkommen. Deshalb wurden die Recherchen im Terrorland Florida auch nicht von ihm, sondern von Daniel Hopsicker durchgeführt und vom Mainstream der Medien wie von den Untersuchungskommissionen bis heute ignoriert. Einer der Piloten aber, der Deutsche Stephan Verhaaren, den Hopsicker im Umfeld Attas ausgemacht hatte, reagierte auf die Recherchen und verklagte Hopsicker wegen falscher Behauptungen... und so kommt es nächste Woche in Naples/Florida zu einem Prozeß, bei dem erstmals unter Eid dargelegt wird,mit wem Mohammed Atta in Florida zu tun hatte.
Von der Presse-und Meinungsfreiheit im hehren Westen ist derzeit viel die Rede und im Kontrast zu den wütenden Wickelmützen und Kameltreibern im Orient, die wegen ein paar Cartoons dänische Fahnen abfackeln und Vanillequark boykottieren, strahlt die westliche "Zivilisation" ganz besonders hell. Dies freilich nur, weil ihre Schattenseiten systematisch ausgeblendet und schöngeredet werden - wie der Fall des "Al Jazeera"-Kameramanns und Journalisten Sami al Hajj , der im Dezember 2001 in Pakistan verhaftet wurde und seit Juni 2002 in Guantánamo Bay festgehalten wird und dabei mehrfach gefoltert wurde. Weder die Medien noch die Organisation "Reporter ohne Grenzen" interessieren sich für den Fall, obwohl die Pressfreiheit hier mehr als nur mit Füßen getreten wird. Sami Al Hajj wurde beim Verhör unter anderem die Kniescheibe eingetreten, eine Beinschiene aber verweigert, weil sie Metall enthält...
Eine konkrete Anklage gegen Al Hajj gibt es natürlich nicht, wie bei den allermeisten der Lagerinsassen und wie bei den über 200, die mittlerweile aus dieser Hölle entlassen wurden, - ohne Entschuldigung, ohne Entschädigung und traumatisiert für den Rest ihres Lebens. Fünf dieser Ex-Häftlinge hat Roger Willemsen in Afghanistan und Jordanien besucht sie über ihre Erfahrungen befragt: „Über Guantánamo ist alles gesagt, bis auf das, was die Häftlinge zu sagen hätten.“ Weil deutsche Medien und ehemalige Nachrichtenmagazine davon aber offenbar nichts hören und publizieren wollten, mußte erst ein Buchverlag kommen, um den Opfern eine Stimme zu verschaffen: “Hier spricht Guantánamo“
Und wie werden die Wärter dieses KZs auf Trab gebracht , wenn ihnen die Motivation beim Quälen unschuldiger Menschen ausgeht ? Ich weiß nicht welche Methoden dafür 1933 ff angewandt wurden - heute spielt man ihnen die Videos vom 11.Septmeber vor…
"A group of distinguished experts and scholars, including Robert M. Bowman, James H. Fetzer, Wayne Madsen, John McMurtry, Morgan Reynolds, and Andreas von Buelow, have concluded that senior government officials have covered up crucial facts about what really happened on 9/11. They have joined with others in common cause as members of "Scholars for 9/11 Truth" (S9/11T), because they are convinced, based on their own research, that the administration has been deceiving the nation about critical events in New York and Washington, D.C.These experts suggest these events may have been orchestrated by elements within the administration to manipulate Americans into supporting policies at home and abroad they would never have condoned absent "another Pearl Harbor."
Ein am Wochenende in die Öffentlichkeit geratenes Papier des Geheimdiensts MI-5 über die Londoner Bombenanschläge am 7/7 2005 enthüllt, was die größte britische Polizei-und Geheimdienstermittlung aller Zeiten über die möglichen Terrorverbindungen der "Rucksackbomber" erbracht hat: Nichts!
Kein islamistischer "Mastermind", nix "Al Qaida" und schon gar nicht Osama oder einer seiner dutzenden "Vizechefs"... nach 7 Monaten Großfahndung liegen nicht mehr Erkenntnisse vor als nach 7 Tagen: Normale Bubis von nebenan, die Rückfahrkarten für ihre "letzte Mission" lösen und sich überflüssigerweise selbst in die Luft jagen, anstatt vorher auszusteigen. Über diese und weitere Merkwürdigkeiten der Anschläge hatte ich letztes Jahr ausführlich berichtet (geben Sie einfach "7/7" in die Blogsuche links ein)und dabei auch die Vermutung angestellt, dass die Verdächtigen wohl gar nicht wußten, mit welch explosiver Fracht sie unterwegs waren und als nützliche Idioten in eine Falle gelockt wurden. Etwa als Kuriere, die sich ein paar Tausender extra verdienen wollten, indem sie vier Rucksäcke mit "Haschisch" oder "Heroin" transportierten. Für diesen Verdacht spricht auch das Vermögen , das bei einem der "Bomber" entdeckt wurde - der 22-jährige Shehzad Tanweer arbeitete zwar nur Teilzeit in einer Fish & Chips-Bude, hatte aber fast 200.000 Euro auf seinem Konto. Auch wenn die Briten diesen fettigen Imbiß mit Leidenschaft verschlingen eine ziemlich große Sparsumme für einen Pommesbuden- Youngster - und ein Beleg mehr, dass es sich bei ihm und den anderen um synthetische Terroristen handelte...
Das neueste Bin Laden-Tape ist ein Fake – das sagt zumindest einer, der es wissen sollte, Professor Bruce Lawrence von der Duke University. Er hat gerade ein Buch herausgegeben „Messages to the World: The Statements of Osama Bin Laden“, in dem er zwanzig Reden und Interviews Bin Ladens analysiert hat. Lawrence führt an, dass auf der neuesten Tonbandbotschaft keinerlei Koran-Zitate enthalten sind, wie sie Bin Laden typischerweise bei allen seinen Reden einsetzt. Er vermutet, dass mit der Veröffentlichung des Bandes letzte Woche von der US-Bombardierung eines pakistanischen Dorfs ablenkt werden sollte, der dem vermeintlichen Al Qaida-Vize Ayman al-Zawahri galt, aber 18 Zivilisten einschließlich Kindern in den Tod riss, was in Pakistan zu landesweiten Protesten führte.
Den angeblichen Wortlaut der angeblichen Botschaft von Osama Bin Laden, von dem man nicht weiß, ob er überhaupt noch lebt, hat AP ins Netz gestellt - : hier Was das Phantom in seiner Message an das amerikanische Volk zu sagen hat ist nachvollziehbar: verschwindet aus Afghanistan und Irak und wir lassen euch in Ruhe.
Wenn aber ein Osama Bin Laden als medialer Oberteufel und Ausgeburt des Bösen schlechtin eine solche Forderung aufstellt, ist sie damit vollständig diskreditiert - und jeder Kriegsgegner kann wieder leichter als "Terrorversteher" und "Bin Laden Unterstützer" denunziert werden. Obwohl er für nicht anderes als die Einhaltung von Völkerrecht und Verfassung eintritt und die Endlösung der Terrorfrage mit militärischen Mitteln für mörderischen Wahnsinn hält. So erfüllen diese Nachrichten eines Phantoms ihren Zweck - und werden, trotz ihrer hochgradigen Dubiosität in allen Medien breitgetreten.
Die wirklich spannenden und mit harten Fakten belegten Nachrichten über den Terror kommen dagegen nur schleppend und via : Blog an die Öffentlichkeit - wie etwa jetzt die Meldungen, nach denen die "Able Danger" Recherche-Operation nicht nur Atta & Co. schon lange vor dem 11.9.2001 im Visier hatte, sondern auch die Aktivitäten im Hafen von Aden/Jemen, wo die USS Cole dann im Oktober 2000 bombardiert wurde. In beiden Fällen wurden die Weitergabe der Warnungen an die zuständigen Stellen vom Pentagon unterdrückt: das FBI konnte gegen die späteren "Hijacker" nicht ermitteln, der Kapitän der "Cole" erhielt keinen Hinweis, den Hafen besser zu meiden. Das Phantom Osama kann offenbar nur dann zuschlagen, wenn es bis zur Attacke besondere Protektion und Deckung genießt. Als verrückter Jihadist würde er diesen speziellen Schutz natürlich einer Entität namens Allah zuschreiben - wir dagegen neigen eher zu der irdischen Erklärungen, die normalerweise mit CIA abgekürzt wird.
"I'm so sick and tired of 9/11. The Bush regime uses 9/11 like a heroin addict uses a spoon. It's the ultimate political weapon." - Der Bulldog hat seinen Zorn mal wieder gut gebellt.
Wie massiv die Gehirnwäsche der Propaganda auf die Massen wirkt, zeigen die neuesten Umfragen
zu 9/11 in den USA:
Forty-one percent (41%) of U.S. adults believe that Saddam Hussein had "strong links to Al Qaeda."
-- Twenty-two percent (22%) of adults believe that Saddam Hussein "helped plan and support the hijackers who attacked the United States on September 11."
-- Twenty-six percent (26%) of adults believe that Iraq "had weapons of mass destruction when the U.S. invaded."
-- Twenty-four percent (24%) of all adults believe that "several of the hijackers who attacked the United States on September 11 were Iraqis.
Immerhin: im Februar 2005 glaubten noch 64% an Saddams Al Qaida-Connection, 47% hielten ihn für einen 9/11-Drahtzieher und 44% die "Hijacker" für Irakis. Aber selbst bei dieser Halbwertzeit des Glaubwürdigkeitsverlusts sollte es noch einige Jahre dauern, bis die Kriegslügen völlig unverkäuflich geworden sind.
Reichlich 9/11-Lesestoff für die nachrichtenarme Zeit zwischen den Jahren - eine Sammlung jener elusiven Informationen, die kurz auf und dann dauerhaft abtauchten, weil sie nicht in die offizielle Verschwörungstheorie passen: 159 "smoking guns" found in the mainstream media
James H. Fetzer, Professor für Philosophie an der Universität Minnesota, ist Spezialist für Logik und Theorien der Wahrscheinlichkeit - und von daher prädestiniert, sich qualifiziert zum Thema Konspiration zu äußern. Da er sich in seinem Essay THINKING ABOUT "CONSPIRACY THEORIES": 9/11 and JFK aber auf die Seite der alternativen Theorien schlägt - und feststellt, dass die offizielle 9/11-Theorie den Gesetzen der Physik ebenso zuwiderläuft wie die "magic bullet" die angeblich Kennedy tötete - wird ihm auch seine akademische Reputation wenig nützen. Für den mainstream wird er, wie jeder der nicht ins offizielle Horn trötet, als Spinner gelten - obwohl die offizielle Version natürlich nichts anderes ist als eine lupenreine (weil unbewiesene) Verschwörungsspekulation:
"One fascinating aspect of 9/11 is that the official story involves collaboration between some nineteen persons in order to bring about illegal ends and thus obviously qualifies as a "conspiracy theory". When critics of the government offer an alternative account that implicates key figures of the government in 9/11, that obviously qualifies as a "conspiracy theory", too. But what matters now is that we are confronted by alternative accounts of what happened on 9/11, both of which qualify as "conspiracy theories". It is therefore no longer rational to dismiss one of them as a "conspiracy theory" in favor of the other. The question becomes, Which of two "conspiracy theories" is more defensible?"
Für den republikanischen Abgeordneten Curt Weldon ist es "ein Skandal größer als Watergate", dass die Erkenntnisse des Geheimdienstprogramms "Able Danger" über Mohamed Atta und seine Terrorkomplizen nicht genutzt wurden, die Anschläge des 11.9. zu verhindern. Wir haben hier seit Sommer mehrfach darüber berichtet (geben Sie für einen Überblick über alle Postings einfach "Able" in die nebenstehende Suche ein), wie das Pentagon die Existenz dieses Programms zuerst abstritt und dann den beteiligten Offizieren einen Maulkorb verpaßte. Nachdem 246 Abgeordnete des Repräsentantenhauses jetzt in einem Brief an Donald Rumsfeld eine Anhörung gefordert haben, hat das Verteidigungsministerium einem öffentlichen Kongreß-Hearing zugestimmt - es soll im Januar stattfinden. Mehr dazu hier
Wenn die Angaben von Oberst Anthony Shaffer und seiner Kollegen bestätigt werden, dass sie Atta und seine Kumpane schon im Frühjahr 2000 als Terroristen identifizierten, aber von oben abgehalten wurden, dies der Terrorfahndung des FBI zu melden, wäre das in der Tat ein Skandal, der die Klempneraktion von Watergate weit in den Schatten stellt. Und es würde die These bestätigen, die wir in zwei Büchern aufgestellt und belegt haben: dass die Anschläge des 11.9. ohne einheimischer Helfer schlicht nicht durchführbar waren. Atta & Co. übten an CIA-Flugschulen, wohnten in US-Militäreinrichtungen oder im Haus von FBI-Agenten, erhielten freizügig und jederzeit Visa (selbst wenn sie wie Khaled AlMidhar seit Jahren auf der Terror-Watchlist standen), kurz: sie genossen Protektion. Wenn die "Able Danger"-Anhörung dazu führt, dass diese Protektion offensichtlich wird, wäre das Tor für eine Wiederaufnahme der Untersuchung weit offen - und die "9/11 Commission" defintiv als Weißwaschunternehmung entlarvt.
Die "Junge Welt" berichtet über "das neue Ding in den USA: Zweifel an den offiziellen 9/11-Darstellungen Es geschehen noch Zeichen und Wunder, manchmal sogar zur besten Sendezeit. Vor einigen Tagen spielte sich auf US-amerikanischen Mattscheiben wahrhaft Ungeheuerliches ab. In ihren Primetime-News, abends um zehn, brachte die private TV-Station FOX40 einen Beitrag, der die offizielle Geschichtsschreibung zu den Terrorattacken vom 11. September 2001 unverhohlen als Ammenmärchen entblößt. Der etwa siebenminütige Bericht handelte von der Filmdokumentation »Loose Change« dreier Studenten der State University of New York. Ihre These: Die Anschläge von New York und Washington gehen nicht auf das Konto durchgeknallter Islamisten, sondern sind das Werk der Bush-Administration und ihr verbundener Geheimdienstkreise."
"911blogger.com does not seek to push any specific 'theories' about 9/11, but rather seeks to cover 9/11 related 'alternative' news. As such all readers should do their own research and develop their own opinions on the news and information covered."
Klingt gut ? Ist auch gut. Und fast täglich aktuell. Wer also in Sachen 11.9. auf dem Stand der Untersuchung bzw. Vertuschung bleiben will, kommt an einem gelegentlichen Besuch beim 911blogger.com nicht vorbei.
Gestern vor 42 Jahren fielen die Schüsse auf Präsident Kennedy in Dallas - siehe den ausführlichen Rückblick hier - und bis heute steht der "lone nut", der verwirrte Einzeltäter Lee Harvey Oswald in den Geschichtsbüchern. Wundere sich also niemand, wenn es mit 9/11 noch etwas dauert und die 19 verwirrten Teppichmesser-Terroristen ebenfalls noch für ein paar Jahrzehnte der offiziellen Geschichtsschreibung als Alleintäter dienen. Die bushistischen Putschisten, die mit dem Kennedy-Mord die Macht im Staat übernahmen, halten sie immer noch, sie haben von JFKs Vater, der mit Wahlfälschungen seinen Junior zum Präsidenten machte, gelernt und kontrollieren neben den Wahlmaschinen auch demokratische "Gegenkandidaten", die nicht gewinnen wollen (wie Kerry) oder in ihrem Sinne agieren, wie Clinton & demnächst Hillary, als Intermezzo vor dem nächsten Bush...
Der "bekennende Kommunist" Oswald, der beim Schießtraining mit CIA-Agenten und rechtsgerichteten Anti-Cuba-Söldnern gefilmt wurde, ist vom selben Kaliber, wie die "bekennenden Islamisten" Atta & Co., die bei FBI-Informanten Wohnung fanden und an CIA-Flugschulen trainierten. Genau in der Zeit, als Oswald als nützlicher Idiot und Sündenbock aufgepeppelt wurde, tüftelten Militärs und Geheimdienste auch die Operation Northwood aus, bei der als Anlaß für eine Kuba-Invasion Angriffe "kubanischer Terroristen" auf US-Bürger (u.a. mit umlackierten Flugzeugen) geplant wurden. JFK lehnte den Vorschlag ab - _ er war, heißt es in den 1997 veröffentlichten "Kennedy-Tapes", den Aufzeichnungen der Beratungen im Weissen Haus während der Kuba-Krise "oft der einzige Mann im Raum, der nicht zum Krieg entschlossen war". Das kostete ihn das Leben.
Kennedy war in den 1.055 Tagen seiner Präsidentschaft zu einer Herausforderung geworden: für die Machtelite, für den militärisch-industriellen Komplex, für die Geheimdienste. Der Strahlemann, dem niemand viel zugetraut hatte, machte sich zunehmend selbstständig. Er hatte, unterstützt von seinem Bruder, intern mehrfach gedroht, die CIA "in tausend Stücke zu zerschlagen". Eine zweite Amtszeit für John F. Kennedy, da sind sich viele Historiker mittlerweile einig, hätte einen entscheidenden Politikwechsel mit sich gebracht. Die Killer, die am 22. November 1963 in Dallas zuschlugen, wussten das zu verhindern - und ihren Auftraggebern ist es bis auf den heutigen Tag gelungen, die Tat zu verschleiern.
Nachdem der Physik-Professor Steve Jones über seine Argumente, dass die drei WTC-Gebäude nicht durch das Feuer der einschlagenden Flugzeuge zusammenstürzten in einer TV-Sendung auf NBC sprechen konnte, wurde der Moderator Tucker Carlson von mails und Anrufen überschüttet - und zeigte sich überrascht, dass die meisten davon sich für seinen Mut bedankten, das Thema aufzugreifen. Carlson selbst aber erklärte seinen Studiogast für "verrückt" und forderte seine Unterstützer auf, das Land zu verlassen:
"If you really believe the U.S. government killed 3000 of its own citizens for no reason and lied about it and invaded Afghanistan as a result of something it did, you ought to leave the country.. because that's so terrible.. so evil, that your tax dollars go in to support it make you complicit in it. if you really believe that, you ought to leave.." (Weiter hier )
Ganz abgesehen davon, dass die Anschläge natürlich nicht "for no reason" ausgeführt wurden, sondern als "New Pearl Harbor" den Auftakt für einen vierten Weltkrieg lieferten, hätte sich Tucker nur einmal im National Security Archiv über die "Operation Northwood" informieren müssen, um einzusehen, dass Regierungen sehr wohl "Kollateralschäden" an ihren eigenen Bürgern in Kauf nehmen, wenn dies "höheren" außenpolitischen Zielen dient. Der Untertitel dieses geheimen Militärplans lautete “Chairman, Joint Chiefs of Staff, Justification for US Military Intervention in Cuba, March 13, 1962" - und wer in diesem Strategie-Papier "Cuba" durch "Afghanistan/Irak" ersetzt findet sich ziemlich in exakt demselben Szenario wieder, das am 11.9.2001 ablief.
Am Freitag saß ich zum Abendessen mit Phil Berg zusammen, der als Rechtsanwalt den amerikanischen Helden William Rodriguez William Rodriguez vertritt. Als einer der Hausmeister des World Trade Center hatte er nicht nur als letzter lebender Mensch den einstürzenden Nordturm verlassen, nachdem er zuvor noch einigen Eingeschlossenen das Leben gerettet hatte, wofür ihm Präsident Bush persönlich einen Orden verlieh - Rodriguez hat auch eine Klage gegen die Bush-Regierung wegen Verschwörung und Mittäterschaft an den Anschlägen angestrengt. Rodriguez und 14 weitere Zeugen hatten VOR dem Einschlag der Maschine in den Nordturm im Untergeschoß Explosionen wahrgenommen – doch diese Aussagen wurden von der 9/11-Untersuchungskommission unterschlagen und nicht zur Kenntnis genommen. Wie auch die Mainstream-Medien, die wie CBS eine Woche nach dem 11.9. Rodriguez’ Aussagen stundenlang aufnahmen und niemals sendeten. Die Gerichte gehen nun mit dieser im Wortsinne erschütternden Aussage dieses absolut glaubwürdigen Augenzeugen ähnlich ignorant um und versuchen, wie Phil Berg berichtete, eine Gerichts-Verhandlung mit Verschleppungen und Verfahrenstricks zu behindern.
Der Verdacht, dass das WTC nicht durch den Einschlag der Maschinen und das anschließende Feuer, sondern aufgrund einer „controlled demolition“ wie ein Kartenhaus zusammenstürzte, wird mittlerweile auch von weiteren Fachleuten bestätigt – so in einer Studie von Steven E. Jones, Professor für Physik an der Brigham Young University in Utah:
„In writing this paper, I call for a serious investigation of the hypothesis that WTC 7 and the Twin Towers were brought down, not just by damage and fires, but through the use of pre-positioned explosives. I consider the official FEMA, NIST, and 9-11 Commission reports that fires plus damage alone caused complete collapses of all three buildings. And I present evidence for the explosive-demolition hypothesis, which is suggested by the available data, testable and falsifiable, and yet has not been analyzed in any of the reports funded by the US government.“
Mit Augenzeugen wie William Rodriguez und Gutachten wie dem oben zitierten wäre jeder Staatsanwalt gut für eine Anklage gerüstet – das Dumme ist nur, dass damit „Islamisten“ als Täter ausscheiden würden und Atta & Co. am 11.9. nur die Rolle nützlicher Idioten gespielt hätten. Und das wäre für das öffentlichte Bewußtsein noch erschütternder, als die Sprengungen, die das WTC pulverisierten – deshalb sollte es nicht wundern, dass neben einem ehrenwerten Physikprofessor auch ein unbescholtener und heldenhafter Hausmeister als Lügner und „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt werden. So wie alle anderen, die nicht daran glauben, das 19 fanatische Teppichmesserstecher mal eben die Gesetze der Physik außer Kraft setzen können.
Zu "Able Danger" gab es hier im September und Oktober schon etliche Einträge - ich bin etwas in Eile und kann die Links nicht alle einfügen, einfach den Begriff rechts in die "Suche" eingeben - das Pentagon hat die betreffenden Offiziere, die behaupten Atta & Co schon ein Jahr vor den 9/11-Attacken als Terrorzelle identifiziert zu haben, mit einem Aussageverbot belegt; jetzt kündigt der Kongreß-Abgeordnete Curt Weldon weitere Enthüllungen dazu an:
"Dissatisfied with the response, Weldon today announced new revelations, which he says, “expose even more blunders prior to 9/11 and point to a wider coverup.” The latest findings include Able Danger information provided to defense officials about terrorist activity in the Port of Aden prior to a deadly attack on the USS Cole in October 2000; the discovery of another Able Danger member who confirms a set of data not accounted for by the Pentagon; recent statements by the 9-11 Commission about Able Danger; and the latest efforts by the Defense Intelligence Agency (DIA) to smear Able Danger member Lt. Col. Anthony Shaffer, who broke the silence about the Pentagon’s efforts to track al-Qa’ida worldwide prior to September 11."
Leser unseres Buchs "Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9." dürfte der Hinweis auf den USS Cole - Anschlag nicht überraschen - in einem Kapitel über den angeblichen "Cheflogistiker" (Der Spiegel) der Hijacker, Khalid Al Midhar, hatten wir aufgezeigt, dass Al Midhar schon lange auf dem Schirm der US-Geheimdienste war, dass sein Unterschlupf im Jemen abgehört wurde, dass der FBI-Chefterrorjäger O'Neill abgehalten wurde, dort zu ermitteln, obwohl Al Midhar als einer der Hauptverdächtigen des Anschlags auf die USS Cole galt - und dass er dennoch im Frühjahr 2001 ein frisches Einreisevisum für die USA erhielt.
"Police 'had role in' Bali blasts" - zitieren das australische Fernsehen und die Zeitung "The Australian" den ehemaligen Präsidenten Indonesiens, Abdurrahman Wahid:
"INDONESIAN police or military officers may have played a role in the 2002 Bali bombing, the country's former president, Abdurrahman Wahid has said.
In an interview with SBS's Dateline program to be aired tonight, on the third anniversary of the bombing that killed 202 people, Mr Wahid says he has grave concerns about links between Indonesian authorities and terrorist groups.
While he believed terrorists were involved in planting one of the Kuta night club bombs, the second, which destroyed Bali's Sari Club, had been organised by authorities.
Asked who he thought planted the second bomb, Mr Wahid said: "Maybe the police ... or the armed forces."
"The orders to do this or that came from within our armed forces, not from the fundamentalist people," he says."
In New York dagegen belassen es die Behörden bisher beim synthetischem Terror-Alarm - siehe Eintrag vom 7.10. - mit 9 irakischen Apothekern. Wären sie nicht zum Schreien, köännte man über diese plumpen Inszenierungen einer Politik der Angst nur lachen. Die Hintergründe kommentiert Prof. Chossudovsky: hier.
Was in Basra und den als Araber verkleideten und mit reichlich Explosivmaterial bestückten britischen Agenten (siehe Blog vom 27.9.) los war, ist immer noch nicht klar - Prof. Michael Keefer hat die gesammelten Merkwürdigkeiten hier. zusammengestellt.
Nicht dass wir behaupten wollten, überall wo "Al Qaida" draufsteht sei "Al CIAda" drin - überall sicher nicht, aber in 70 , 80 , 90 ??? Prozent aller Fälle stinkt es dermaßen zum Himmel, dass man olfaktorisch schon 100 Prozent lahmgelegt sein muß, um diesen penetranten Gestank weiter als Einbildung, Halluzination, Verschwörungstheorie (uuuaaahhh !!) abzutun.
GOP ist die Abkürzung für die Grand Old Party der Republikaner, Mob ist die gängige amerikanische Bezeichnung für das was amtsdeutsch „organisiserte Kriminalität“ und umgangssprachlich „Mafia“ genannt wird, Jack Abramoff ist ein wegen Betrugs angeklagter Groß-Lobbyist, GOP-Finanzier und wurde Besitzer der „Sun Cruz“-Flotte von Schiffscasinos, obwohl diese gar nicht zum Verkauf standen. Aber der Vorbesitzer, Gus Boulis, wurde vor fünf Jahren auf dem Heimweg vom Büro in Mafia-Manier erschossen. Jetzt sind drei der Killer verhaftet worden, denen nicht nur nachgewiesen wurde, dass sie nach dem Mord große Geldsummen von Abramoffs Firmen erhielten, sondern auch schon seit den 80er Jahren in den Heroin-Handel verwickelt sind. Derartige Geschäfte machte Jack Abramoff freilich nicht nur mit notorischen Mafiosi und Heroin-Importeuren, die stets auf der Suche nach idalen Geldwaschanlagen wie Spielcasionos sind - sondern auch mit dem ehrenwerten „House Majority Leader“ Tom DeLay, dem letzte Woche zurückgetretenen Finanzmanager der GOP-Wahlkampfkampagne. Abramoff kontrollierte auch einige VIP-Lounges der großen Football-Stadien und versorgte Kongreßabgeordnete und Regierungsbeamte mit den begegehrten Freikarten und Reisespesen – und im Rahmen dieser großzügigen Einladungen mag es auch zu dem bis heute unaufgeklärten Besuch kurz vor dem 11.9.2001 gekommen sein. Da nämlich besuchte ein gewisser Mohamed Atta Abramoffs schwimmendes „Sun Cruz“-Casino in Florida, was natürlich ein Zufall gewesen sein kann, obwohl Casinos ja eigentlich nicht zur bevorzugten Freizeitbeschäftigung fanatischer Islamisten zählen. So wie es Zufall sein könnte, dass zufällig bei dem Besitzer von der Flugschule, bei der er sich Atta anmeldet,in einem Learjet 20 Kilo Heroin beschlagnahmt werden. Ebenso wie die Tatsache, dass die mit einem Maulkorb versehene FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds die 9-11 Kommission fragte, warum Informationen über Geldwäsche, Waffengeschäfte, Drogenhandel und damit zusammenhängende „bekannte Namen“ in Washington aus Gründen der Staatssicherheit geheimgehalten werden müssen.
Sicher, das können – beim derzeitigen Stand der Nicht-Aufklärung – alles einfach nur verrückte Zufälle sein; und dass die seit 1999 bei der Operation „Able Danger“ gesammelten Erkenntnisse über das Treiben von Atta & Co. statt beim FBI im Reißwolf landeten, tja, man kann nicht 100-prozentig ausschließen, dass auch dies mal wieder so ein dummer bürokratischer Zufall war. Aber 95-prozentig schon, ebenso wie auch die anderen Puzzlestücke ein ziemlich deutliches Bild abgeben: nicht von der Wahrheit des 11.9. , sondern von den Gründen, warum keine wirkliche Ermittlung dazu stattfindet & warum Atta & Co. Protektion genossen. Sie waren in ein Business verwickelt, das seit Iran/Contra, dem von Bush sen. & Co. aus dem Weissen Haus gesteuerten Drogen-und Waffenhandel, nicht aufgehört hat – Figuren wie Abramoff, mit ihren Großwaschanlagen wie Spielcasinos und Off-Shore-Geschäftsplätzen in der Karibik sind dabei unverzichtbare Geschäftspartner. Und als Großspender, Golfpartner und guter Freund jederzeit willkommen – solange sie nicht vor Gericht landen. Was Abramoff auspackt, wenn im Januar der Prozess gegen ihn eröffnet wird, könnte spannend werden, denn einen verharmlosenden Spin für den Fall zu finden, dürfte den Großmedien schwerfallen. Aber warten wir’s ab, ich glaube es erst, wenn der einzige Journalist, der den Spuren von Atta in Florida wirklich nachgeht – und die Abramoff-Connections schon vor Monaten enthüllte – zur besten Sendezeit auf CNN oder BBC interviewt wird.
Wie vor einigen Tagen - hier und hier - schon berichtet, versucht das Pentagon eine Anhörung zu "Able Danger" zu verhindern, einer Datensammel-Operation des militärischen Geheimdiensts DIA, die Mohammed Atta & seine Kumpane schon Anfang 2000 als verdächtige Terrorzelle identifizierte, aber blockiert wurde, diese Daten an das FBI weiterzugeben. Jetzt wurde fünf Offizieren des "Able Danger"- Teams von ihrem Dienstherrn Rumsfeld verboten, vor einem Senatsauschuß dazu als Zeugen auszusagen. Ohne Angabe von Gründen - es sei nicht möglich, so ein Pentagon-Sprecher, über die geheime Operation, die in weiten Teilen in der Öffentlichkeit längst bekannt geworden ist, "in einem öffentlichen Forum zu sprechen".
Was steckt hinter dieser Blockade ? Daniel Hopsicker, der einzige Journalist, der das Treiben von Atta & Co. in Venice/Florida wirklich recherchiert, hat die wahrscheinliche Antwort darauf gefunden: Atta wurde nicht nur seit 1999 von US-Geheimdiensten "observiert" und diese Beobachtung hörte auch nicht auf, als die "Able Danger"-Operation Anfang 2001 eingestellt und dem DIA-Team verboten wurde, seine Erkenntnisse dem FBI weiterzugeben - vielmehr deutet vieles daraufhin, dass Atta & Co diese Protektion bis kurz vor den 9/11-Attacken genossen.
In seinem Buch Welcome To Terrorland hat Hopsicker schon Dutzende Indizien und Zeugen für diesen Verdacht benannt - sein neuester Report hier:
"U.S. military surveillance of Al Qaeda terrorists like Mohamed Atta has been far more extensive than has been so far revealed. The Able Danger unit, for example, was by no means the first military intelligence investigation into the activities of the Hamburg cadre.According to one Army C.I.D. officer there at the time, military investigators were being detailed to Hamburg, Germany, tracking “Al Qaeda heroin flows” from Afghanistan to the West as far back as 1991.
Yet, in a discrepancy of monumental proportions, the 9/11 Commission's final report—which now may not be the final report—concluded that U.S. intelligence agencies were not aware of Atta until the attacks.(...) The “official story’ about Mohamed Atta’s timeline, activities, and associates while in the U.S. is riddled with lies, misdirection and deliberate deception. Documents being destroyed by the Pentagon probably include at least a terabyte on Atta & company’s activities in Venice, Florida."
Die Diskrepanzen zwischen der offiziellen Version der Ereignisse und den Fakten sind in der Tat monumental - und ich freue mich schon auf den Moment, an dem das nicht länger unter der Decke bleiben kann und die Phalanx der Pre$$titutes (siehe Abbildung oben) zum ordnungsgemäßen Berichten gezwungen sein wird. Das mag noch dauern, vielleicht sogar Jahre, aber der Tag wird kommen, das wird mit jedem Versuch, ihn zu verhindern deutlicher....
Konsum von Wodka,Koks und Schweinefleisch, Kohabitation mit Stripgirls und Fluglizenzen aus fünf verschiedenen Ländern sind nicht gerade das, was man von einem islamistischen "Flugschüler" erwartet - eben deshalb, und weil glaubhafte Zeugen eben diese Gewohnheiten und Eigenschaften bestätigen, sind Identität und Aktivitäten des "Terrochefs" Mohammed Atta bis heute keiner angemessen polizeilichen und gerichtlichen Untersuchung unterzogen worden. Nicht einmal die Einrichtung wo der vermeintliche "Todespilot" eigentlich das Fliegen erlernte, ist bekannt -( Hufmann Aviation in Venice/Florida jedenfalls war es nicht.)
Wenn nach einem Jahr, zwei Jahren, drei Jahren, vier Jahren selbst derart grundlegende Fakten jeder kriminalistischen Untersuchung nicht geklärt sind - und es sich nicht um ein Allerweltsverbrechen, sondern um einen Massenmord handelt - scheidet Schlamperei als Begründung aus. Die Nicht-Ermittlung hat Methode. Und die Frage, warum die Hintergründe des angeblichen Haupttäters nicht ermittelt und geklärt werden, läßt eigentlich nur eine Antwort zu: weil dieser Atta nicht der ist, der uns vorgeführt wird, weil dieser Atta kein autonomer Terrorist, sondern ein gesteuerter Agent, kein "Todespilot", sondern ein Strohmann war. Und spätestens seit 1999 auch auf dem Radar des US-Militärgeheimdiensts.
Zu "Able Danger" hatte ich schon berichtet - hier ; hier - ebenso wie über den doppelten Atta - hier - und über den Spin, mit dem die Enthüllungen dazu jedetzt von den verschiedenen Doktoren gedreht werden - hier . Dass jetzt der rechte Murdoch-Sender Fox-News die Sache weietr kocht, paßt ins Bild - wenn Atta schon Anfang 2000 identifiziert war, kann man die Kiste der Nicht-Verfolgung Clinton in die Schuhe schieben und Bush entlasten. Dass die Able Danger -Erkenntnisse über Atta & Co. im Pentagon schon geschreddert wurde, ist schon letzte Woche gemeldet worden. Hier ein Auszug aus dem jüngsten Fox-Bericht , nach dem das Pentagon jetzt verhindern will dass ein Kongreßausschuß sich der Sache annimmt:
The Pentagon is pressuring the Senate Judiciary Committee to close to the public next week's hearings on a former secret military intelligence unit called "Able Danger," two congressional sources have confirmed to FOX News.
Witnesses from the Pentagon are expected to testify at that hearing; that's why they want it classified. FOX News has learned that committee Chairman Arlen Specter's office is vigorously resisting the request.
Some former Able Danger analysts and Rep. Curt Weldon (search) say the formerly clandestine intelligence unit identified Mohammed Atta and three other of the Sept. 11, 2001, hijackers one year before the attacks that left over 3,000 people dead. They also claim that their repeated requests to turn over the information to the FBI were ignored.
Weldon said a former Army officer will testify next week that he was also ordered to destroy data that included reference to Atta.
"In the summer of 2000, he was ordered and, or, he would go to jail if he didn't comply," the Pennsylvania Republican said. "He was ordered to destroy 2.5 terabytes of data specific to Able Danger, the Brooklyn [terror] cell and Mohammad Atta. He will name the person who ordered him to destroy that material."
Other witnesses will include an FBI agent who will testify that she set up three meetings in 2000 between the FBI's Washington field office and the Able Danger, but each was cancelled at the last minute, Weldon said.
The Pentagon has changed its position on this story, from originally questioning the very existence of Able Danger (search) to now confirming that the Defense Department has identified five former members of the unit who all say they remember Atta's picture or name, on a chart in 2000."
In "Fakten, Fälschungen..." haben wir es schon dokumentiert, Seymour Hersh hatte in einer Reportage im "New Yorker"ausführlich berichtet,- und jetzt nach vier Jahren werden diese elusiven Tatsachen auch im Mainstream langsam zur Kenntnis genommen, wie in der "New York Times" am Wochenende: Osama Bin Laden und sein innerster Zirkel samt Leibgarde waren im Dezember 2001 in Tora Bora geortet worden, eine Truppe von Special Forces stand bereit, die Bande zu schnappen bzw. zu eliminieren, der Kommandeur vor Ort hatte schon die Uhrzeit für den Zugriff festgelegt - da kam aus dem Pentagon der Befehl, den Angriff abzublasen. Die entsetzten Bin Laden-Jäger mußten zwei Tage lang zusehen, wie der Terrorfürst und seine Garde per Luftbrücke nach Pakistan ausgeflogen wurden - in den sicheren Hafen jener Instanzen, die als Proxy für die Führung und das Handling von Al CIAda zuständig waren. Dem wichtigsten Alliierten in der Region, Diktator Musharraf, konnte die US-Regierung nicht versagen, "seine Leute" vor dem Angriff in Sicherheit bringen - und da Osama dazu gehört war er danach ebenfalls und für immer verschwunden. Seitdem leistet er, selbst wenn er schon gestorben ist, als unfaßbares Phantom und universaler Satan unschätzbare Dienste...
Vier Jahre nach 9/11 und noch keine Auklärung der Verbrechen und Hintermänner - und zwei Monate nach 7/7 ? Ebenfalls nichts, außer - schauder, zähneklapper, grusel - dem Universalteufel "Al Qaida". Im Guardian hat sich der ehemalige britische Umweltminister Michael Meacher Gedanken darüber gemacht, wass dahinter steckt - "Geheimdienst-Interessen könnten die 7/7 Ermittlungen verhindern" - und warum der MI 6 nicht scharf darauf ist, den Verbindungen der verdächtigten Bomber nachzugehen: deren Spuren führen nach Pakistan, und mitten hinein in ein Nest, das schon die 9/11-Kommission weiträumig umschiffte, denn es ist hausgemacht:
"During an interview on Fox TV this summer, the former US federal prosecutor John Loftus reported that British intelligence had used the al-Muhajiroun group in London to recruit Islamist militants with British passports for the war against the Serbs in Kosovo. Since July Scotland Yard has been interested in an alleged member of al-Muhajiroun, Haroon Rashid Aswat, who some sources have suggested could have been behind the London bombings. According to Loftus, Aswat was detained in Pakistan after leaving Britain, but was released after 24 hours. He was subsequently returned to Britain from Zambia, but has been detained solely for extradition to the US, not for questioning about the London bombings. Loftus claimed that Aswat is a British-backed double agent, pursued by the police but protected by MI6.
One British Muslim of Pakistani origin radicalised by the civil war in Yugoslavia was LSE-educated Omar Saeed Sheikh. He is now in jail in Pakistan under sentence of death for the killing of the US journalist Daniel Pearl in 2002 - although many (including Pearl's widow and the US authorities) doubt that he committed the murder. However, reports from Pakistan suggest that Sheikh continues to be active from jail, keeping in touch with friends and followers in Britain.
Sheikh was recruited as a student by Jaish-e-Muhammad (Army of Muhammad), which operates a network in Britain. It has actively recruited Britons from universities and colleges since the early 1990s, and has boasted of its numerous British Muslim volunteers. Investigations in Pakistan have suggested that on his visits there Shehzad Tanweer, one of the London suicide bombers, contacted members of two outlawed local groups and trained at two camps in Karachi and near Lahore. Indeed the network of groups now being uncovered in Pakistan may point to senior al-Qaida operatives having played a part in selecting members of the bombers' cell. The Observer Research Foundation has argued that there are even "grounds to suspect that the [London] blasts were orchestrated by Omar Sheikh from his jail in Pakistan".
Why then is Omar Sheikh not being dealt with when he is already under sentence of death? Astonishingly his appeal to a higher court against the sentence was adjourned in July for the 32nd time and has since been adjourned indefinitely. This is all the more remarkable when this is the same Omar Sheikh who, at the behest of General Mahmood Ahmed, head of the ISI, wired $100,000 to Mohammed Atta, the leading 9/11 hijacker, before the New York attacks, as confirmed by Dennis Lormel, director of FBI's financial crimes unit.
Yet neither Ahmed nor Omar appears to have been sought for questioning by the US about 9/11. Indeed, the official 9/11 Commission Report of July 2004 sought to downplay the role of Pakistan with the comment: "To date, the US government has not been able to determine the origin of the money used for the 9/11 attacks. Ultimately the question is of little practical significance" - a statement of breathtaking disingenuousness. All this highlights the resistance to getting at the truth about the 9/11 attacks and to an effective crackdown on the forces fomenting terrorist bombings in the west, including Britain."
Dass der ISI-Chef General Ahmed am 11.9. in Washington mit dem jetzigen CIA-Chef Porter Goss frühstückte - und kurz darauf per Rücktritt von der Bildfläche verschwand - darüber hatte ich schon vor Jahren ebenso berichtet wie über den Austausch des ISI-Topagenten und 9/11-Zahlmeister Omar Sheik gegen Khalid Sheik Mohamed. KSM fungiert seitdem als Phantom-Kronzeuge und Stichwortgeber der offiziellen 9/11-Legende - und es wäre nicht verwunderlich, wenn er alsbald auch zu 7/7 etwas vom Stapel läßt. Im ehemaligen Nachrichtenmagazin wird dieses "Geständnis" dann sicher umgehend nachzulesen sein...
Als mich heute vor vier Jahren am frühen Nachmittag ein Freund anrief und aufforderte, den Fernseher einzuschalten, verfolgte ich diese Ereignisse mit Erstaunen und Entsetzen, wie Millionen von Zuschauern auf der Welt auch. Als irgendwann nach 1-2 Stunden zum ersten Mal der Name Osama Bin Laden fiel, machte es bei mir "klick" – nicht weil ich mich mit diesem Herrn und dem "islamistischen" Terrorismus besonders intensiv beschäftigt hätte, sondern weil ich mich wunderte, wie schnell er als "mastermind" in Verdacht geraten war.
Einige Monate zuvor hatte ich begonnen, an einem Buch über Verschwörungen und Verschwörungstheorien zu arbeiten und mir an diesem Morgen gerade eine Notiz gemacht : "Verschwörungstheorien reduzieren komplexe Zusammenhänge auf einen Sündenbock und sind deshalb als Mittel der Verdummung und der Propaganda überaus wirkungsvoll und erfolgreich." Jetzt schien mir dieses Phänomen gleichsam auf freier Wildbahn zu begegnen, und tatsächlich wuchs sich die Chiffre "Bin Laden" in den folgenden Stunden zu einer leibhaftigen Verschwörungstheorie aus.
Da zu diesem Zeitpunkt keinerlei Beweise vorlagen, dass eine reale Verschwörung mit Bin Laden als Mastermind für den Anschlag verantwortlich war, schrieb ich unter dem Titel "WTC-Conspiracy" einige "verschwörungstheoretische Anmerkungen". Dass daraus eine über 60-teilige Serie in "Telepolis" werden sollte, sowie ein von meinem ursprünglichen Konzept völlig abweichendes Buch, war zu diesem Zeitpunkt in keiner Weise abzusehen; genauso wenig hatte ich selbst irgendeine Theorie oder Hypothese entwickelt. Nur dass es sich bei der aus dem Hut gezauberten These "Osama war's!" um eine Verschwörungstheorie handeln dürfte, das schien mir aus der Perspektive, die ich zufällig und arbeitsbedingt in den Monaten zuvor eingenommen hatte, von Anfang an offensichtlich.
Die Elefantenspuren, die die verdächtigen Hijacker in hinterlassen hatten – ein Koran im Mietwagen, Testament und Fluganleitungen auf Arabisch usw. – passten dann auch eher in einen simplen Vorabendkrimi, als in eine ausgeklügelte und komplizierte Terror-Operation. Diese Ungereimtheiten wurden dann aber in der Folge nicht geklärt, sondern erweiterten sich rasch zu einer langen Liste mit ungeklärten Fragen.
Zwei Wochen vor 9/11 erhielt Mohammed Atta in Venice/Florida Besuch von einem Mann, der später behauptete, Atta hätte ihn am Tag nach den Anschlägen noch angerufen. Der Besucher war Mohammed Al-Amir, Attas Vater. Der Besitzer der Apotheke des Rentnernests, die außer Medikamenten das einzige öffentliche Fax in Venice bereithält, meldete nach den Anschlägen den merkwürdigen Besuch beim FBI und erfuhr, dass die Beamten über den Besuch von Atta senior bereits Bescheid wußten. Die CCTV-Bänder seines Ladens, die er dem FBI mitgab, kamen später zurück, allerdings mit einer 18-stündigen Lücke. Die Aufnahmen der Familie Atta vom 28.August 2001 waren gelöscht.
Daniel Hopsicker, der seit 3 Jahren in Venice recherchiert, liefert mit diesen Enthüllungen einen weiteren Beleg für das, was auch die jüngsten Veröffentlichungen über "Able Danger" aufzeigen: das Treiben der späteren "Hijacker" war den Behörden nicht verborgen geblieben - und das FBI übte sich nach den Anschlägen nicht im Ermitteln, sondern im Vertuschen des Verbrechens:
"In the second major blow in as many weeks to the credibility of the 9.11 Commission report, the MadCowMorningNews has learned exclusively that during final preparations for the Sept 11 attack, Mohamed Atta’s father was 'visiting' his terrorist ringleader son in Venice, Florida.
Moreover, the FBI knew about the U.S. visit of Cairo attorney Mohammed El-Amir almost immediately after the attack, when, after seeing him on television denying that his son had anything to do with the terrorist hijackings, a number of credible witnesses called the Sarasota office of the FBI to report they had seen Atta’s father in Venice with his son ten days to two weeks before the attack.
In addition, closed circuit videotape provided to the FBI as evidence of Atta Senior’s presence appears to have been intentionally erased."
Die Untersuchungen an der Todesmaschine von Athen haben bestätigt, dass ein Steward verzweifelt eine Notlandung versucht hat. Das ergaben gerichtsmedizinische Untersuchungen von Blutspuren im Cockpit. Allerdings hatte der Flugbegleiter Andreas Prodromou, der lediglich eine Pilotenlizenz für kleine Maschinen besaß, nach Expertenangaben keine Chance. Der Sprecher der Pilotenvereinigung Cockpit, Markus Kirschnek, hält es für unmöglich, daß ein Mensch mit einer solchen Lizenz eine Boeing 737 sicher landen kann: „Vielleicht kann er die Höhe etwas verlassen oder ein paar Kurven fliegen, aber auch das ist schon schwierig."
Das erinnert uns an den vermeintlichen "Hijacker" Hani Hanjour, dem ein Verleiher kurz vor dem 11.9.2001 nach einer Proberunde wegen mangelnder Flugkünste nicht einmal eine kleine Cesna ausleihen wollte, - der aber dann eine große Boeing mit über 500 km/h zielgenau in den zweiten Stock des Pentagon gesteuert haben soll. Ein so kompliziertes Flugmanöver, dass selbst die Lotsen den Punkt auf ihren Radarschirmen für ein militärisches Flugobjekt, und nicht für eine Zivilmaschine hielten...
Nachdem ich gestern von der Jungen Welt in Sachen „Able Danger“ befragt wurde, beschwert sich Kollege Andreas Hauß , dass ich die „Hijacker“ nicht in Anführungszeichen gesetzt oder mit dem Präfix „angebliche“ versehen habe. Da hat er natürlich recht. Dass die „Hijacker“ nicht in der Lage waren, diese Anschläge auszuführen und die Original-Passagierlisten der Todesflüge wohl deshalb nie aufgetaucht sind, weil die Konstellation der 19 vermeintlichen Täter so darauf nicht zu finden ist – diese Erkenntnis gehört nach wie vor zu den grundlegenden Säulen der 9/11-Skepsis. Die neue Diskussion über „Able Danger“ bestätigt diese Zweifel nur: Atta & Co. waren keine autonom agierenden Terroristen, sie wurden von vorne bis hinten gepeppelt, gepampert, geschützt und geführt – von westlichen Geheimdiensten. Das Vertuschen dieser Protektion ist der eigentliche Grund für die Nichtermittlungen und „ommissions“ des 9/11-Commission-Reports und für den Zustand, mit dem sich die Mainstreammedien bis heute klaglos abfinden: das allen Spiegelfechtereien zum Trotz nicht einmal die Identität der Täter widerspruchsfrei geklärt ist, geschweige denn die timeline ihrer Aufenthalte und Aktivitäten in den USA. Am Beispiel des doppelten Atta haben wir das vor zwei Jahren im Buch – und vor einem Jahr hier - mit vielen Belegen aufgezeigt. Ebenso, dass einige der „Hijacker“ als Adressen ihrer US-Aufenthalte Adressen von Militärsiedlungen angegeben hatten. So kommt es wohl auch, dass bis heute nicht einmal die Flugschule bekannt ist, bei der Mohamed Atta erstmals fliegen lernte – dass es „Huffman Aviations“ war, wie das FBI behauptet, ist lange widerlegt: Atta buchte dort einen Fortgeschrittenen-Kurs…
Dass diese und andere Merkwürdigkeiten irgendwelchen Schnüfflern in einem der über 20 US-Geheimdienste (und auch denen anderer Länder) auffielen, scheint absolut nachvollziehbar – und ähnlich wie in der Hamburger Marienstrasse, wo sich die Schlapphüte darum stritten, wer nun wessen Agent war, wußte dabei die eine Hand nicht was die andere tut. So offenbar auch bei dem kleinen „data-mining“-Team unter dem Namen „Able Danger“, das aber dann schnell von oben abgebürstet wurde, wie Oberst Shaffer gegenüber Fox-News jetzt kundtat:
„Shaffer also claims that Able Danger members were basically dissuaded from further investigating Atta because he was here as a foreign visitor. He said a two-star general above him was "very adament" about not looking further at Atta. "I was directed several times [to ignore Atta], to the point where he had to remind me he was a general and I was not ... [and] I would essentially be fired.“
Wie beim FBI und der tapferen Agentin Rowley wurden also auch bei den Geheimdiensten „vorwitzige“ Beamte, die unabhängig und ohne Wissen ihrer Zentrale ermittelten, sofort abgemeiert, bevor der Braten zu riechen beginnen konnte. Neu ist das nicht, nur ein weiterer Tropfen auf den heissen Stein. Die Begründung, das man rudelweise einrückende Arabern, die auf diversen „watchlists“ stehen und merkwürdige Visaangaben machen, nicht observieren darf, weil es sich um „foreign visitiors“, ist allerdings besonders putzig…
Mehr über den sakrosankten Touristen Atta nächste Woche.
Ein Offizier der „Able Danger“-Operation des militärischen Geheimdiensts, die schon ein Jahr vor 9/11 Mohamed Atta und drei weitere „Hijacker“ als Terrorzelle identifiziert hatte, ist an die Öffentlichkeit gegangen. In einem Interview mit Fox-News und der „New York Times“ sagte Oberst Anthony Shaffer, dass die Weitergabe dieser Erkenntnisse an das FBI damals vom „Special Operations Command“ in Tampa blockiert worden sei. Im Oktober 2003 hätte er der 9/11-Kommission über „Able Danger“ berichtet, die daraufhin die Dokumente beim Verteidigungsministerium anforderten – aber angeblich keine Hinweise auf Atta darin fanden. So jedenfalls behauptet es ein letzte Woche veröffentlichtes Statement der Kommissionsleiter, welches Shaffer den Grund lieferet, jetzt an die Öffentlichkeit zu gehen:
Colonel Shaffer said he had decided to allow his name to be used in part because of his frustration with the statement issued last week by the commission leaders, Thomas H. Kean and Lee H. Hamilton. The commission said in its final report last year that American intelligence agencies had not identified Mr. Atta as a terrorist before Sept. 11, 2001, when he flew an American Airlines jet into one of the World Trade Center towers in New York.
Mußten bisher die Berichte über „Able Danger“ noch als unbestätigt gelten, hat sich mit dem Auftritt des Zeugen die Lage nunmehr geändert. Entweder hat die 9/11-Kommission in ihrem statement gelogen – oder das Verteidigungsministerium hat ihr nicht alle (oder redigierte) „Able Danger“ -Dokumente zugestellt. Wahrscheinlicher scheint Letzteres – und dann fragt sich, warum dies geschah. Die bisher dafür genannten Gründe sind äußerst fadenscheinig.Laut Shaffer wurde die Weitergabe der von „Able Danger“ gesammelten Daten an das FBI damals gestoppt, weil die Anwälte des „Special Operations Command“ befürchteten, dass diese Militäroperation als (verbotene) Bespitzelung von Zivilisten gewertet werden könne. Das ist schlichtweg lächerlich, denn das Ziel der Operation waren keine US-Bürger, sondern als militärische Gefahr eingestufte Terrorverdächtige, die als Touristen und „Flugschüler“ eingereist waren. Zudem wurden laut Shaffer für die Datensammlung von „Able Danger“ keine verbotenen Lauschangriffe, sondern öffentliche Daten der Immigrationsbehörde und aus dem Internet genutzt. Welche Gründe kann es dann gegeben haben, diese Informationen im Sommer 2000 nicht der Bundespolizei mitzuteilen und sie 2003 der 9/11-Kommission offenbar so frisiert zuzustellen, dass sie dort als „nicht relevant“ eingestuft wurden - wenn nicht eine übergeordnete Protektion der Herren Atta, Alshehi, Almidhar & Co. ?
Am Beispiel des obersten „Al Qaida“-Jägers John O’Neill, der im Sommer 2001 sein Amt frustriert hinwarf, weil er bei seinen Ermittlungen blockiert wurde, habe ich schon im November 2001 - „In Memoriam John O’Neill“ - Belege für diese Vermutung angeführt. Jetzt hat eine langjährige Freundin und zeitweilige Mitarbeiterin O’Neills in einem Interview weitere Bestätigungen dafür gegeben. Der FBI-Antiterror-Chef O’Neill wurde von „high up“ gestoppt, im Umfeld der späteren Hijacker zu ermitteln – und als er wutentbrannt kündigte, wurde ihm auf einem Silbertablett der hochdotierte Posten des Security-Chefs im WTC angeboten, den er am 1.9.2001 antrat und 10 Tage später an seinem neuen Arbeitsplatz ums Leben kam. Dass der sonst auf Tragik abonnierte Medien-Mainstream diesen vielleicht tragischsten Tod des 11.9. kaum zur Kenntnis genommen hat, wundert nicht: seine Hintergründe deuten in dieselbe Richtung wie „Able Danger“. Die Gefahren, die am 11.9. real wurden, sind nicht aus einer afghanischen Höhle „enabeled“ worden , sondern aus Büros von „high ups“ im Pentagon. Nicht „Kommunikationsfehler“, sondern gezielte Ermittlungsblockaden verhinderten, dass sie im Vorfeld aufgedeckt wurden.
P.S.:Daniel Hopsicker hat hier einen möglichen Grund ausgeführt, warum die späteren "Hijacker" solange Protektion genossen: sie waren als Agenten eines staatlich sanktionierten Drogengeschäfts unterwegs. Im selben Monat, in dem Atta als Flugschülerin Venice anheuerte wurden in einem Jet des Besitzers der Flugschule "Huffman Aviation" - Wally Hilliard - 43 Pfund Heroin entdeckt. Wenig zuvor hatten Jeb Bush & seine rechte Hand Katherine Harris der lokalen Airline von Hilliard noch einen Freundschaftsbesuch abgestattet...
P.P.S.: Auch wenn die Einführung von Drogenhandel als möglicher Hintergrund die Lage auf den ersten Blick komplexer macht - wer Hopsickers Bücher über den CIA-Drogenschmuggler Barry Seal und seine Recherchen über das Treiben der "Hijacker" in Florida Welcome to Terrorland gelesen hat, wird dieser These eine gehörige Plausibiliät nicht absprechen können. Natürlich waren diese Spuren nie Gegenstand der 9/11-Untersuchung
„Al-Qaeda, a Secret Service Operation?“ betitelt die türkische Netzzeitung „Zaman“ einen Bericht über einen vermeintlichen Top-Terroristen, der letzte Woche in der Türkei verhaftet wurde. Der Syrer Luai Sakra, der von den USA als „Nr. 5“ in der Al Qaida-Hierarchie eingestuft wird, soll für die Bombenanschläge in Istanbul im vergangenen November verantwortlich sein, bei denen 60 Menschen getötet wurden:
„Sakra, the fifth most senior man in Osama bin Ladin’s al-Qaeda that has challenged the whole world from a base in the Afghan mountains, is in the hands of Turkish Justice. Sakra has been sought by the secret services since 2000. The US Central Intelligence Agency (CIA) interrogated him twice before. Following the interrogation CIA offered him employment. He also received a large sum of money by CIA. However the CIA eventually lost contact with him. Following this development, in 2000 the CIA passed intelligence about Sakra through a classified notice to Turkey, calling for the Turkish National Security Organization (MIT) to capture him.“
Nicht nur der US-Geheimdienst hatte Sakra ein Jobangebot gemacht, auch der syrische „Al-Mukhabarat“ hatte ihn verhaftet, verhört und einen offenbar erfolgreichen Anwerbungsversuch unternommen: „Sakra wurde zu einem Triple Agent für die Geheimdienste“. Doch dies ist nur eine der erstaunlichen Erkenntnisse, die aus den viertägigen Verhören Sakras an die Öffentlichkeit drangen und nicht nur den Staatsanwalt überraschten. Als ihm erlaubt wurde, während der Verhöre seinen Gebeten nachzukommen, soll er geantwortet haben:
„I do not pray. I do not like praying. I do drink alcohol and I prefer like whisky and wine”
Weiter behauptet Sakra, der laut Spiegel-Online als „Schläfer im Schwarzwald“ 2000 einen Asylantrag in Baden-Württemberg gestellt hat, in die Vorbereitungen der 9/11-Attacken involviert gewesen zu sein. Er habe Geldfluß und Papiere für die „Hijacker“ organisiert und unter anderem auch jenen magischen Reisepaß geliefert, der den WTC-Crash unbeschadet überlebt haben soll. Desweiteren soll Sakra bestritten haben, dass er mit den Anschlägen im ägyptischen Sharm Al Sheik und den Bomben in London am 7.7. zu tun gehabt hätte, von letzteren hätte er nur gewußt – „nicht mehr“.
Die Bekenntnisse dieses trinkfreudigen „Islamisten“, der auch mit dem vermeintlichen 9/11-Anführer Mohamed Atta in Kontakt gestanden haben soll, und seit Jahren offenbar als Doppel-oder Dreifach-Agent aktiv ist , korrespondieren auf merkwürdige Weise mit den im letzten Blog zitierten Berichten über "Abel Danger" und die langjährige "Beobachtung" von Atta & Co. Wie fliessend die Übergänge von Beobachtung zur Anwerbung sind, zeigt das Beispiel dieses "islamistischen" Whiskyliebhabers.
Rechtzeitig zum fünften Jahrestag hat die „New York Times“ neues Futter für den 9/11-Spin, die Legende vom „Versagen der Geheimdienste“, geliefert. Mohamed Atta und drei weitere der „Hijacker“ sollen schon ein Jahr vor der Tat von einer Spezialeinheit des militärischen Geheimdienstes als Terrorzelle identifiziert und dem Pentagon gemeldet worden sein:
“The intelligence unit, a small, highly classified team called Able Danger, prepared a chart in the summer of 2000 that included visa photographs of the four men, including the ringleader, Mohammed Atta.The unit recommended to the military's Special Operations Command that the information be shared with the FBI, according to the former official and the Republican member of Congress, Curt Weldon of Pennsylvania.The recommendation was rejected, and the information was not shared, they said, apparently at least in part because Atta and the others were in the United States on valid entry visas.Under U.S. law, intelligence agencies may not collect intelligence on individual citizens and permanent residents. That protection does not extend to visa holders, but Weldon and the former official said it might have reinforced a sense of discomfort common before Sept. 11 about sharing intelligence information with a law enforcement agency.”
Für ein demnächst erscheinendes Buch hat der repulikanische Kogreß-Abgeordnete Charles Weldon Mitglieder dieser Spezialeinheit namens “Able Danger” interviewt, die freilich anonym bleiben wollen. Das ist auch besser so, denn die “News”, die sie kolportieren, sind ein uralter Hut. Wie sich bei Atta & Co. in der Hamburger Marienstrasse die Schlapphüte quasi die Klinke in die Hand gaben, haben wir in “Fakten, Fälschungen....” ausführlich beschrieben, und auch, dass es sich bei ihrem Kumpel Khalid Almidhar um einen langjährigen Bekannten der CIA handelt – offiziell wurden die Herren natürlich alle nur “beobachtet” und weil die diversen Dienste und Poilzeistellen im Tiefschlaf waren und ihre Informationen nicht austauschten, konnten sie sich über Jahre frei in den USA bewegen und erhielten bei Bedarf stets frische Visa. Soweit die “Pleiten,Pech & Pannen”-Theorie, die mit der neuen story wieder ein bißchen aufgefüttert wird: ein schwer geheimes “secret team” hat die Terroristen entdeckt (clever!) und an den Dienstherrn weitergemeldet (korrekt!), aber das Pentagon (schnarch, schnarch!) hat nicht darauf reagiert. Es ist das bekannte Muster der offiziellen PPP-Theorie, jetzt neu: mit einem weiteren dummen Zufall (kann ja vorkommen!) und einem Beleg bürokratischer Inkompetenz (typisch!) mehr. Für noch mehr Waschkraft. Dass die Mitglieder der 9/11-Weißwasch-Kommission schwer überrascht tun und behaupten, dass sie davon nichts wußten – geschenkt. Das gehört mit zur Kampagne, das Märchen vom Überraschungsangriff durch Osama und die 19 Räubern zum Jahrestag ein bißchen aufzupeppen – mit Pseudo-Neuigkeiten vom Tiefschlaf der mächtigsten Militärmacht der Welt. Glaubwürdig wird das Ganze dadurch natürlich nicht, wie schon Goethe wußte: “Getretener Quark wird breit, nicht stark”.
In den Sechzigern versuchte die CIA ihren Lieblingsfeind Fidel Castro bei dessen Lieblingsdroge zu packen und ihn mit einer präparierten Zigarre ins Jenseits zu befördern. Jetzt melden die Rechtsaußen - Medien „New York Post“ und „Fox News“ exklusiv - und unter Berufung auf anonyme „Quellen“ der Drogenbehörde DEA - dass Osama der Schreckliche, einst von der CIA im Terrorgeschäft geschult, offenbar auch dieses perfide Muster adaptiert hat: 2002 soll er mit mittelamerikanischen Kokain-Kartellen Kontakt aufgenommen haben, um Tonnen des weißen Pulvers zu vergiften! Ein teuflisch genialer Plan - offenbar in der Hoffnung geschmiedet, dass von den Lieferungen in die USA auch ein Beutelchen bei seinem Lieblingsfeind George W. landet, einem langjährigen Freund des stimulierenden Nasenpulvers. Aber, so meldet „Fox“ fast schon enttäuscht, bei den Koks-Baronen „fiel der Vorschlag durch“. Wen wunderts… - denn so ein schwachsinniger Vorschlag wurde mit Sicherheit nie unterbreitet. Für einen Aufmacher und das Schüren des großen Zähneklapperns vor dem Terrorphantom reichts aber allemal…
Wie noch die idiotischste Verschwörungstheorien hat freilich auch diese einen Realitätsbezug, denn dass der „Heilige Krieg“ und der Terrorismus in Drogengeschäften ihre wichtigste Finanzquelle haben, ist kein Geheimnis. Geheim aber muß bleiben, was die FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds in den Telefon-Abhörprotokollen im Zusammenhang mit dem 11.9. fand: den Bezug zu Drogen-und Geldwäscheoperationen im großen Stil und in Verbindung mit prominenten Namen in Washington. Die Bush-Junta hat der whistleblowerin einen Maulkorb verpaßt – ihre Enthüllungen bedrohen die nationale Sicherheit.
Dass es sich bei „Al Qaida“ nicht um eine Organisation, sondern um ein Phantom handelt, einen Mythos, eine Legende, eine Räuberpistole – diese These habe ich seit dem 11.9. vertreten und davor gewarnt, diesem konstruierten Feindbild auf den Leim zu gehen. Diese Position hat mir im Mainstream der Medien, die das Märchen von Osama & den 19 Räubern als Realität und den „war on terror“ als angemessene Antwort verkaufen, nicht viele Freunde eingebracht. Gleichwohl hat sie sich als richtig erwiesen – und ist nach nunmehr vier Jahren auch im konservativen Establishment angekommen. In einem Essay der Londoner „Times“ bezeichnet der ehemalige konservative Parlamentarier Matthew Parris „Al Qaida“ als ein „Narrativ“ und benennt „The four powers who are behind the al-Qaeda conspiracy“ : 1. Die Medien, 2. Die Politiker, 3. Sicherheits-und Polizeidienste 4. Terroristen:
First, the news media. Al-Qaeda is a “narrative” and a gripping one. Everybody loves a mystery story. Everybody loves a thriller. Everybody needs a plot. All journalists have an in-built tendency to make links between things and find unifying forces at work….
Secondly, the Government. I would not be so rude or stupid as to suggest that ministers take any sort of satisfaction from terrorist atrocities. But leadership is made easier if there is a visible, tangible threat; and easier still if it can be represented as completely alien. …
Thirdly, the security services. The police, British Intelligence, and our counter-terrorism apparatus, are all flattered in their work by headlines that suggest that the enemy is formidable, incredibly sophisticated and hard to catch….
Finally, of course, the terrorist himself. A reputation for fearsomeness and sophistication is nothing but a boon not only to his self-esteem, but also to his efforts to recruit others to his cause. Never think that speeches about the wickedness and cruelty of al-Qaeda do other than burnish the legend. From a certain point of view, the journalist, the politician, the police chief and the terrorist can be seen as locked in a macabre waltz of the mind, no less distorting for being unconscious. We should not to join that dance.
Statt nach vier Jahren hätten wir so etwas gerne vier Wochen nach dem 11.9. in einem etablierten Blatt wie der „Times“ gelesen, denn das alles war auch damals schon klar und ersichtlich. Und etwas kritischere Geister als konservative britische MPs hätten auch damals schon einen fünfte Punkt hinzufügen können: den staats-gesponsorten Terrorismus, die Politik der Angst , die Strategie der Spannung. Jene verdeckten Operationen westlicher Geheimdienste, die Bin Laden und seine „heiligen Krieger“ einst zu dem machten, was sie heute sind,- und die seitdem keineswegs eingestellt wurden. So wird die 2002 bekannt gewordene „Proactive Preemptive Operations Group“ vom Pentagon mit einem Etat von 100 Mio. jährlich ausgestattet, deren Aufgabe unter anderem darin besteht, Terrorgruppen zu Anschlägen zu provozieren. Die „Los Angeles Times“ faßte es so zusammen: „Die Rolle der PPOG ist es, den Terror herzustellen, der dann bekämpft wird.“
William Rodriguez stammt aus Puerto Rico, er arbeitete seit 19 Jahren im World Trade Center, als Wärter des Treppenhauses hatte er den einzigen Master Key, er verließ als Letzter den einstürzenden Nordturm nachdem er zuvor dreimal zurückgekehrt war, um Eingeschlossene zu retten, er wurde von Präsident Bush für seine Tapferkeit als Held ausgezeichnet - doch seine Geschichte will niemand hören. Weder das FBI noch die 9/11-Untersuchungskommission sind seinen Zeugenaussagen nachgegangen und die Großmedien haben sie ignoriert. Kein Wunder eigentlich, denn Rodriguez Aussagen sind ungeheuerlich:
Er befand sich im Erdgeschoß, doch Sekunden bevor er von oben eine Explosion warhnahm, hatte er eine erste Erschütterung im Untergeschoß wahrgenommen, die den Boden vibirieren ließ.Im selben Moment öffnete sich die Fahrstuhltür und ein Mann mit starken Verbrennungen kam ihm entgegen - Verletzungen, die nur von der Explosion im Untergeschoß herrühren konnten - und nicht aus dem 90.Stock, wo gerade die Boeing eingeschlagen war.
Rodriguez ist überzeugt, dass der Einsturz des WTC durch diese erste Explosion im Untergeschoß ausgelöst wurde - und hat weitere 14 Zeugen benannt, die die Erschütterungen im Erdgeschoß VOR der Explosion oben bestätigen. NBC nahm schon vor Jahren seine Aussagen einen ganzen Tag lang auf, doch sie wurden nie gesendet. Auch die Aussagen der Feuerwehrleute, die von weiteren Explosionen berichten, verschwanden im Erinnerungsloch. Dass den "Teppichmesser-Islamisten" von oben unten ein bißchen nachgeholfen werden mußte, um den ersten Totalcrash eines solchen Gebäudes in der Baugeschichte zu produzieren - schon allein dieser Verdacht ist so unzumutbar, dass William Rodriguez wohl noch länger ein unbesungener amerikanischer Held bleiben wird...
Dass die Identität der "Hijacker" des 11.9. nach wie vor ungeklärt ist - wir bis heute also nicht einmal wissen, wer genau an Bord der vier Todesmaschinen war - dieser Tatsache haben wir nicht umsonst die ausführlichen Eingangskapitel in "Fakten, Fälschungen..." gewidmet. Die Frage nach der Identität der Täter ist die Kernfrage jeder Verbrechensaufklärung, deshalb habe ich immer dafür plädiert, dass die Beweisaufnahme eines 9/11-Tribunals bei dieser Ausgangsfrage anzusetzen hätte, und nicht bei den Ungereimtheiten um den WTC-Einsturz, dem Pentagon-Loch usw.(siehe den letzten Eintrag).
Jetzt hat der 9/11-Researcher Alan Wood aka Red Sock eine weitere Merwkürdigkeit zur Identität der "Hijacker" ausgegraben: am 14.9.2001 unterbrach CNN die Übertragung einer wichtige Pressekonferenz mit Bürgermeister Giuliani, um nach Washington zu "breaking news" über die Liste der "Hijacker" zu schalten, die gerade vom Justizministerium bekannt gegeben worden war. Die Korrespondentin las 19 Namen vor, die alle den mittlerweile "bekannten" entsprechen, außer einem "Mosear Caned". Dafür fehlte Hani Hanjour in dieser Aufzählung, der eine Tag später auf der Liste des FBI als Pilot des Flug 77 genannt wurde...
"Again, this list not officially released yet by the Justice Department. We obtained this list of name through sources..." betonte die Reporterin nach ihrer Durchsage. Doch woher hatten die "Quellen" diesen Namen. Und warum tauchte in der offiziellen Veröffentlichung dann statt diesem "Mosear Caned" ein Hani Hanjour auf, jener mysteriöse Wunderflieger, dem man kurz vor dem 11.9. nicht einmal eine Cessna ausleihen wollte, weil er nicht fliegen konnte - der aber dann das hoch-komplizierte Manöver des Pentagon-Crashs ausgeführt haben soll... Und der, wie die Washington Post vermeldete, "ohne Bordkarte" an Bord gekommen war. Wer das schafft, trifft natürlich auch einen Sack Reis im Blindflug...
Dass es beim Einsturz der WTC-Türme und des gegenüberliegenden Wolkenkratzers WTC-7 nicht mit rechten Dingen - d.h. wie in der offiziellen 9-11-Version (Feuer, Stahlschmelze, Dominoeffekt) behauptet - zugegangen sein kann, wurde für mich erst vor einem Jahr bei der 9-11-Konferenz in Toronto und der Präsentation von Jim Hofmann deutlich.
Jetzt hat Professor Morgan Reynolds, ein ehemaliger Chefökonom im Arbeitsministerium Bushs, eine beeindruckendene Analyse der Umständes Crashs geliefert - und befindet ebenfalls, dass alles für eine "controlled demoliton" spricht: Why Did the Trade Center Skyscrapers Collapse?
Ein Jahr lang wurde der 371-seitige Untersuchungsbericht des Generalinspekteurs des FBI über die Ermittlungen der Anschläge des 11.9. 2001 zurückgehalten, jetzt wurde er, immer noch mit umfangreichen Schwärzungen, veröffentlicht – und ist ein Update der bekannten "Pleiten, Pech und Pannen"-Oper: Alles untersucht, nichts geklärt, niemand verantwortlich - Mission erfüllt.
Das Tänzchen von bad cop/worse cop ist aus vielen Krimis bekannt, in Sachen 9/11 haben FBI und CIA diese Rollen übernommen und schieben sich gegenseitig die Verantwortung dafür zu, die Terroristen nicht schon im Vorfeld der Anschläge gefasst zu haben. Freilich nur so wohl dosiert, dass vieles weiterhin unklar bleibt und niemand wirklich zur Verantwortung gezogen werden kann. Zwar bezeichnen die Medien den jetzt veröffentlichten Bericht als "schonungslos" und "ernüchternd", berichten von "ernsthaften Mängeln" , "Fehlverhalten" auf Seiten des FBI und von "verpassten Gelegenheiten" – doch sobald es konkret wird, flüchten sich die Berichterstatter ins Diffuse.
Mehr dazu bei " telepolis" - zuvor aber, aus gegebenem Anlaß, der Hinweis auf DAS Buch, in dem die Nicht-Aufklärung und Vertuschung des 11.9. durch das FBI so klar gemacht wird, dass es dafür gleich drei Pulitzerpreise auf einmal geben müßte. Denn in "Welcome To Terrorland" hat Daniel Hopsicker als Ein-Mann-Investigativ-Brigade mehr an Hintergründen über das Verbrechen und das anschließende Cover-Up zu Tage gefördert als ganze Heere von Mainstream-Schurnalisten... (Und wo wir schon dabei sind Zweitausendeins-Bücher zu empfehlen: gerade habe ich "Las Vergas - Geld, Macht, Politik" von Sally Denton & Roger Morris ausgelesen. Die Beschreibung dieses Mikroskosmos von Beamten, Bossen und Banditen ist ohne Weiteres auf den Makrokosmos USA übertragbar - hochinteressant und spannend.)
Mit einem Freispruch erster Klasse endete das bisher größte Gerichtsverfahren zu den Anschlägen des 11. 9..Der Bundesgerichtshof hat den Freispruch des Marrokaners Abdelghani Mzoudi bestätigt und damit nicht nur gegen den politischen Druck aus USA die Prinzipien des Rechtsstaats - in dubio pro reo - hochgehalten und verteidigt, sondern auch die Journaille, die uns das Osama-Märchen und die "Hamburger Terrorzelle" seit dem 12.9. als Realität verkauft, bis auf die Knochen blamiert. Es gibt bis heute keinen gerichtstauglichen Beweis, dass Atta & Co. die Anschläge in Hamburg planten; fest steht nur, dass sich in der Wohnung in der Marienstrasse diverse Schlapphüte die Klinke in die Hand gaben - wie wir in "Fakten Fälschungen...." ausführlich dargelegt haben. Dass die dort versammelte WG nicht immer Lauteres im Schilde führte, und einige in afghanischen Trainingscamps Schießübungen absolvierten, scheint ebenfalls festzustehen - ansonsten aberist ihnen nichts nachzuweisen. Außer mit Phantom-Protokollen von Phantom-Zeugen: CIA-Fiktionen. Dass sich die Gerichte davon nicht beeindrucken lassen, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Fragt sich nur, warum die Politik es immer noch tut...
Wenn Sie einen großgewachsenen Turbanträger mit Dialyseapparat und einen Einbeinigen mit Lungenschuß entdecken, könnten sie 50 Millionen Dollar Kopfgeld verdienen, falls Sie gut im Training sind und bei Puste. Denn die beiden flüchten wie der Blitz sobald sie entdeckt werden. Im April zum Beispiel entkam der Einbeinige auf der Ladefläche eines alten Pritschenwagens einer US-Streife im Irak, die mit ihren nagelneuen Humvees den uralten aber bekanntlich pfeilschnellen irakischen LKWs nicht hinterherkommen. Dafür ließ der Einbeinige für seine Verfolger dann aber 80.000 in bar und einen Computer mit u.a. ein paar neuen Fotos von sich auf der Pritsche liegen, die einige Tage später entdeckt wurden. Auch der Dialysepatient läßt gern mal was liegen, wie das berühmte Videoband, auf dem er seine Planung des 11.9. preist, zwar etwas unscharf und mit geschwollener Boxer-Nase, aber immerhin: das Wackel-Video ging allenthalben als "Bekenntnis" durch und ersetzte fortan das gestochen scharfe Video, in dem ein Bin Laden in Kampfmontur kurz nach den Anschlägen noch jede Beteiligung daran abgestritten hatte. So wie das Bekenntnis des vermummten Einbeinigen, für die Enthauptungen von US-Bürgern im Irak zuständig zu sein, die Meldungen ersetzte, dass er längst tot sei. Jetzt soll das untote einbeinige Phantom namens Abu Musab al-Sarkawi bei einem Feuergefecht mit US-Soldaten auch noch einen Lungenschuß abgekriegt haben - doch nichts Genaues weiß man nicht. Außer natürlich dass es sich bei dem Phantom Sarkawi um einen Top-Mann der Phantom-Terrorgruppe Al-Qaida handelt.
"Kommunikationschaos bei al-Qaida" meldet denn auch das ehemalige Nachrichtenmagazin, unter Berufung auf "authentische Schreiben von Sarkawis Leuten ganz ohne Unterschrift oder unter anderem Namen". Diese Wickelmützen aber auch: sind nicht nur Phantome sondern auch echte Zauberer und produzieren "authentische" Bekenntnisse ganz ohne Unterschrift. Genial - so was wünsche ich mir für den Bankverkehr. Wenn Sie also dem rasenden Einbeinigen nicht hinterherkommen, um das Kopfgeld zu kassieren – und der hochmobile Dialysepatient ohnehin nicht zu fassen ist - lassen Sie sich wenigstens diesen Trick verraten, von den Terrormärchenonkeln beim „Spiegel“. Dass denen der Verschwörungs-Müll, den sie produzieren – „ - Theorie“ wäre angesichts der logischen Inkonsistenzen zu hochgegriffen – nicht einmal mehr auffällt, kann nur damit zu tun haben, dass man dort die Phantombehörde Al-Qaida seit Jahren als eben das beschreibt: eine Behörde, so klar und faßbar wie ein deutsches Finanzamt oder ein Polizeipräsidium. Nur die verschicken nämlich „authentische Schreiben“, die auch ganz ohne Unterschrift gültig sind…
"Perfect Soldiers: The Hijackers, Who They Were, Why They Did It" ist der Titel eines soeben in den USA erschienen Buchs des LA Times -Reporters Terry McDermott. Daniel Hopsicker, der den Hijackern an ihrem letzten Wonsitz in Venice Beach/Flordia seit über drei Jahren auf der Spur ist, hat sich das Buch angeschaut und kommt zu dem Schluß:
"Perfect Soldiers is perfect dreck... But dreck which speaks volumes about the state of the 9.11 cover-up."
Die Eskapaden der Hijacker - ihre Besuche Stripteaseclubs, Transvestitenbars und der reichliche Konsum von Alkohol - haben laut McDermott nie stattgefunden. Dass ein halbes Dutzend Lokalblätter, die mit den Kneipiers und Kellnern sprachen, darüber in den Tagen nach dem Anschlag ausführlich berichteten - vergiß es! Hier Daniel Hopsickers Rezension: "Mohamed Atta der Abstinenzler".
"Wir wissen nicht, was wirklich geschehen ist, aber wir wissen genau, daß die Darstellung der US-Regierung über die Ereignisse des 11. September eine Lüge ist. Von der Bush Administration erwarten wir nichts mehr. Deswegen hoffen wir, daß die Europäische Union oder einzelne europäische Regierungen eine internationale Untersuchungskommission ins Leben rufen. Wenn sie nicht in diesem Sinne aktiv werden, werden wir es selbst tun.« Mit diesen Worten faßte der Anwalt Phillip Berg, der Opfer und Hinterbliebene der Anschläge vom 11. September 2001 vertritt, den gemeinsamen Nenner einer Konferenz zusammen, die am Wochenende in der Westberliner Urania stattfand."
Am Freitag nachmittag hatte ich einen Anruf mit einer Einladung zu der Veranstaltung erhalten - zu kurzfristig um daran teilzunehmen. Hier der Bericht der Jungen Welt.
Dem "Spiegel" wurde mal wieder ein CIA-Wisch gesteckt und der Exeget der Fabel von Osama und den 19 Räubern, M. Gebauer, rapportiert mit roten Ohren:
"Die neuen Details vervollständigen das Bild über die letzten Vorbereitungen der Todes-Piloten. Sie geben auch einen Einblick, wie konspirativ die al-Qaida vor den Anschlägen agierte. Offenbar war es den Chefdenkern der Gruppe zu gefährlich, den Termin der Anschläge per Telefon oder Internet mitzuteilen. Stattdessen schickte der Cheflogistiker der Hamburger Zelle laut eigenen Aussagen lieber einen Hamburger Studienkumpel nach Pakistan, um dort den wichtigen al-Qaida-Mann Khalid Scheich Mohammed zu treffen und ihm den Termin zu nennen."
Ein reitender Bote also, der die umfangreiche, weil viersilbige Botschaft "9/11" sicherheitshalber persönlich überbringen sollte - weil eine Mitteilung des Datums per Telefon oder Email zu gefährlich war. Auch ein Eilbrief an OBL,c/o Tora Bora Höhlen, Afghanistan hätte ja unterwegs abgefangen werden können, oder von einem unbefugten Postboten gelesen. Ein Kurier ist da auf jeden Fall das Sicherste - was einmal mehr zeigt wie präzise und idiotensicher al-Qaida geplant hat: "Sobald das Datum feststeht kauft ihr die Teppichmesser und schickt mir sicherheitshalber einen Boten, der es mir persönlich ins Ohr flüstert" hatte Terrorfürst Bin Laden wohl befohlen. "So machen wir's, Chef", hatte die Mörderbande geantwortet und war von dannen gezogen, einmal mehr beeindruckt von der sicherheitstechnischen Weitsicht ihres Führers....
"The question just is who has the responsibility for this! You know, it overlaid the whole public debate of what was the background and reason for 9-11 for weeks because these attacks were going on for weeks and weeks and weeks. And, finally nothing came out. We have no report on who was responsible, who did it and this again is amazing. I think it belongs probably to the cover up of the psychological cover-up of the whole scenery. And then, the vice-President and the President asking Congress not to go into too much detail about the background of 9-11. What does this mean? And until now it's what the President knew before 9-11 is a total secret. I think there is no secret service around the world which gave no hints to the American secret service community, the CIA, the DIA and so on and so on. They did nothing out of it. The most disturbing thing is that these guys that knew about something in coming up 9-11, were cutout before. I mean the local level of the FBI offices, they knew quite a lot and they tried to force the central organization to go into the details about Arabs taking lessons in flight schools and so on. And, the guy who decided on top, I think the second man who was in the FBI he [said] no we don't do this, and he got promoted after 9-11.
Unterdessen ist es für Noam Chomsky ganz unvorstellbar, dass es sich bei den Anschlägen um einen Inside Job gehandelt haben könnte:
"There's by now a small industry on the thesis that the administration had something to do with 9-11. I've looked at some of it, and have often been asked. There's a weak thesis that is possible though extremely unlikely in my opinion, and a strong thesis that is close to inconceivable. The weak thesis is that they knew about it and didn't try to stop it. The strong thesis is that they were actually involved. The evidence for either thesis is, in my opinion, based on a failure to understand properly what evidence is. Even in controlled scientific experiments one finds all sorts of unexplained phenomena, strange coincidences, loose ends, apparent contradictions, etc. Read the letters in technical science journals and you'll find plenty of samples. In real world situations, chaos is overwhelming, and these will mount to the sky. That aside, they'd have had to be quite mad to try anything like that. It would have had to involve a large number of people, something would be very likely to leak, pretty quickly, they'd all be lined up before firing squads and the Republican Party would be dead forever. That would have happened whether the plan succeeded or not, and success was at best a long shot; it would have been extremely hard to predict what would happen."
Also unerklärte Phänomene, merkwürdige Zufälle und scheinbare Widersprüche wie sie auch in kontrollierten wissenschaftlichen Experimenten vorkommen können.In der Tat - wenn man der quantenmechanischen Unschärfe des Mikrokosmos auch Geltung für Wolkenkratzer und Großflugzeuge einräumt, sowie für kriminalistische, juristische und politische Prozesse - kann man die Berge von Paradoxa, Widersprüchen und Ungereimtheiten der offiziellen Version einfach wegerklären. In der "Real world" herrscht eben "Chaos"...
Wie schwach derlei Wegerklären von Widerspürchen ist, weiß auch Chomsky und schiebt deshalb das scheinbar stärkste Argument hinterher, dass nämlich eine solcher Job viel zu viele Mitverschwörer haben müßte, um geheim zu bleiben. Seit dem 12.9. hat man das von allen Veteidigern der offiziellen Verschwörungstheorie immer wieder gehört: Osama brauchte nur 19 willige Studenten um das alleine durchzuführen, eine verdeckte Operation aus Geheimdienstkreisen dagegen hätte hunderter von Mitwissern bedurft und sei schon von daher unvorstellbar.Wenn das stimmt, dann wären verdeckte Operationen im Namen des Staats völlig undurchführbar, Planungen wie "Operation Northwood" hätten nie stattgefunden, genausowenig wie die Terroraktivitäten gegen Cuba, Guatemala, Chile, Nicaragua etc. etc., von denen nur ideologisch Verblendete (wie Chomsky) bisher glaubten, dass dahinter die CIA steckt....
Dass nun schon die dritte oder vierte "Nummer Drei von Al Qaida" festgenommen wurde, spornt mittlerweile selbst die US-Agentur AP zu halb-ironischen Überschriften an: "Being 'No. 3' in al-Qaida a Risky Job" Während die Nr.1 ein ätherisches Leben als Terror-Gott Osama führt und die Nr. 2 als geständiges Phantom namens "Khalid Scheich Mohamed" unnahbar ist, geht es ihren Stellvertreten auf Erden offenbar reihenweise an den Kragen. Dass es sich dabei einmal mehr um eine falsche Nummer Drei handelt - das ist im Rahmen des fröhlichen Marketings von Terror-Masterminds sowieso schon lange Scheichegal.
In den Tagen nach dem 11.9.2001 erschienen in den Lokalzeitungen in Sarasota / Florida verschiedene Berichte über die Aktivitäten von Mohammed Atta und anderer verdächtiger Flugschüler in Venice. Ein halbes Dutzend Augenzeugen etwa berichteten von Attas zeitweiligem Wohnsitz in den "Sandpiper"-Appartments, wo er in der Wohnung der Stripperin Amanda Keller lebte.
Jetzt hat Daniel Hopsicker, der als einziger Investigativreporter diesen Spuren nachgegangen ist und sie in seinem Buch "Welcome to Terrorland" beschrieben hat - etwas Erstaunliches entdeckt. Alle diese frühen Zeitungsberichte sind aus der Lexis-Nexis-Datenbank, die alle Zeitungsartikel auflistet, verschwunden - nur noch ein Artikel vom 23.9. ist verfügbar, in dem davon die Rede ist, dass Amanda Keller Mohamed Atta wohl verwechselt hat und mit einem anderen Mohamed zusammenlebte. Dieser "zweite Mohamed" war nach FBI-Angaben allerdings verschwunden - bis er sich letzte Woche per email bei Hopsicker meldete:
“The only common points between Atta and myself are that I am from an Arabic background, I was in Venice at the wrong time at the wrong school… (And) I forgot, my family name starts with an A as well,” the email stated.
“It is true that she met a certain Mohamed but it was not Mohamed Atta, but myself. The only person to blame is Amanda as she knew she was lying. Do a little bit of investigation and you will find things about Mohamed Arakji, because I am the Mohamed she knew not the other one.”
Upset about what he termed “the enormous lies you have been publishing about Amanda and Mohamed Atta,” he wrote, “Unfortunately for you and myself, we had to deal with this serial liar psycho.”
“She took facts and turned them to sell a story. I hope it did not cost you too much to buy nothing but lies.”
Tatsächlich hat Amanda Keller nie versucht, ihre Story zu verkaufen - stattdessen verließ sie auf Anraten des FBI ihren Wohnort in Venice und es kostete Hopsicker ein halbes Jahr, sie ausfindig zu machen und sie (ohne jede Bezahlung) zu interviewen. Dabei erfuhr er unter anderem, dass Atta unter dem Namen "Arajaki" auftrat und auch so seine Schecks unterschrieb. Auch auf der FBI Terror-Watchlist taucht jener "Mohamad Arajaki" auf, der jetzt freundlicherweise auch ein paar Fotos an Hopsicker schickte um die "Verwechselung" zu belegen. Nach über drei Jahren und nachdem die unverdächtigen Zeitungsberichte über die Zeugen von Attas Treiben in Florida aus den Datenbanken gelöscht wurden und nur noch im Microfiche-Archiv der Bibliothek Sarasota nachzulesen sind - sowie im neuesten Report von Daniel Hopsicker.
"9/11 Commission Report: Omissions and Distortions" heißt das neue Buch des Theologen David Ray Griffin und letzte Woche hielt er einen Vortrag darüber, der von dem TV-Sender C-Span aufgezeichnet wurde: "9/11 and the American Empire: How Should Religious People Respond?" Auch angesichts des derzeitigen overloads mit Religiösem sollte sich von dem Titel nbiemand abschrecken lassen; der Vortrag faßt alle Argumente für die Skepsis gegenüber der offiziellen Version gut zusammen - hier ein ausführlicher Bericht.
Zacharias Moussaoui, der seit August 2001 in den USA inhaftierte vermeintliche "20. Hijacker" des 11. September, hat sich am Freitag vor Gericht in allen sechs Anklagepunkten für schuldig bekannt – allerdings nicht für die Anschläge des 11.9. Er sei in die USA gekommen, um den blinden Scheich Omar Abdul Rahman mit einer Flugzeugentführung freizupressen. Wenn die Regierung darauf nicht eingegangen wäre, sollte die Boeing ins Weiße Haus stürzen.
Dass es sich bei der offiziellen Version der Attacken des 11.9.um eine Lüge handeln muß, ist nicht nur im Großen und Ganzen klar, es kann auch én detail bewiesen werden. Wie zum Beispiel anhand der Augenzeugenberichte des Absturzes der UA 93 bei Shanksville. Die unermüdlichen Rechercheure von „Team8plus“ haben sich die Arbeit gemacht, den im offiziellen Untersuchungsbericht dargestellten Ablauf mit den veröffentlichten Aussagen von Dutzenden Zeugen in Einklang zu bringen,- mit einem vernichtenden Ergebnis:
„ We examined every single theoretical imaginable scenario of what happened in Shanksville on 911. The official explanation stands in sharp conflict with several evidences. All scenarios that would correspond to an unfortunate last minute decision to shoot down UA 93 can’t explain all the found evidences neither. In fact all scenarios that do account for the above mentioned evidences prove some officials had a clear pre-knowledge of what happened to “UA 93”. Therefore what happened to UA 93 was a prepared action from the inside and not the result of the alleged hijackers work. Therefore we can draw the conclusion that whatever happened to the plane that crashed in Shanksville: The official explanation is a lie. This lie doesn’t cover up an unfortunate last minute decision to shoot down UA 93. Based on the presented evidences is seems extremely likely that what happened to UA 93 was not done by the alleged hijackers but was the result of an inside job.“
Ein "ehemaliger Professor der Universität San Diego und langjähriger FBI-Informant", so meldeten die Agenturen im September 2001, hatte in seinem Haus zwei der späteren "9/11-Hijacker" beherbergt. Der Untersuchungsbericht des "Joint Congressional 9.11 Intelligence Committee" nannte den Mann aus San Diego "die beste Chance, den 9/11-Plot aufzudecken bevor er stattfand" - doch zu weiteren Vernehmungen des Dr. Abdussattar Shaikh kam es nicht, weil dieser Schlüsselzeuge vom FBI und Justizministerium keine Aussagegenehmigung bekam.
Dank einer Recherche des Investigativ-Journalisten Daniel Hopsicker wissen wir jetzt warum: Abdussattar Shaikh ist nicht nur kein richtiger Dr. - sein Titel stammt von einer dubiosen Diplom-Mühle - auch die Universitäten, an denen er angeblich lehrte sind, sind keine echten Hochschulen, sondern merkwürdige Briefkasten-Institute. Merkwürdig vor allem deshalb, weil ihre Spuren und Vernetzungen nur in eine Richtung zeigen: Militär und Geheimdienste.
"If Abdussattar Shaikh wasn’t who authorities claimed, the question then is: who was he? While the answer to that questions remains unknown, one thing that is clear today is Shaikh's curious association with another shadowy figure living in San Diego...Sam Koutchesfahani is an Iranian exile who was an arms dealer for the Shah until the Peacock Throne went pffft. In San Diego, as one of a large number of Iranians-in-exile, many with former CIA ties, he turned his attentions to a variety of tasks, including infiltrating Middle Eastern men into the U.S. illegally for the better part of a decade. “For more than six years in the 1990s, people from the Middle East came to San Diego County on bogus student visas,” reported a September 21, 2001 San Diego Union-Tribune story headlined “Terrorists may have exploited student visas.” “Through an underground network led by a Rancho Santa Fe man, nearly 100 Middle Easterners paid local community college teachers and administrators for counterfeit admission papers and grades, which allowed them to get student visas.” (…) Koutchesfahani had been bribing college and university instructors in the San Diego area to procure phony student visas for middle-eastern men he was helping insert into the U.S. And if that wasn't part of Abdussattar Shaikh's job description as well, then he may just be the unluckiest sumbitch in recent American history, for having "unwittingly" housed two of the 19 terrorist hijackers."
Mehr über den Herbergsvater von Khalid Al-Midhar und Salem Al-Hazmi bei Madcow Morning News
Daniel Hopsickers im Februar auf Deutsch erschienenes Buch Barry & die Boys sei hier nochmals als spannende Pflichtlektüre empfohlen - es dokumentiert, von der Schweinebucht über die Kennedy-Morde bis zur Iran-Contra-Affäre, jenen historischen Sumpf aus Politik, Geheimdiensten und organisiertem Verbrechen, dem auch die Anschläge des 11.9. entwuchsen. Wer aus der Geschichte nicht lernt ist gezwungen sie zu wiederholen - es wird also höchste Zeit diese dunkle Seite der jüngeren amerikanischen Geschichte zur Kenntnis zu nehmen.
Der "San Francisco Bay Guardian" über eine dreitägige Konferenz des "9/11 truth movements" und die Schwierigkeiten, der offiziellen Verschwörungstheorie zu folgen:
The Bush administration offered its conspiracy theory while the buildings were still ablaze, has done little since then to deviate from it – and has done almost nothing to prove its veracity beyond a shadow of a doubt.
It goes like this: Nineteen fanatical Muslims conspired with Osama bin Laden and other al-Qaeda leaders to plan and execute the hijacking of four commercial airplanes using box cutters and the element of surprise, and to fly those planes into the World Trade Center, the Pentagon, and probably the White House. (...)
To believe this theory, you must accept that, despite receiving an unprecedented flurry of intelligence warnings about imminent terrorist attacks on the United States, the military was caught so off guard that it couldn't even pull the commander in chief out of his elementary-school photo op or get fighter jets in place during the 34 minutes between when the second tower and the Pentagon were hit – even though everyone knew that the United States was under attack and that Flight 77 was known to have been hijacked and was being tracked on radar the entire time it barreled toward the nation's military headquarters. (Each of these facts is from the official 9/11 Commission Report.)
And you have to believe that the Bush administration cover-ups that came next – from denying information requests from the commission, Congress, and criminal courts to telling lies about its intelligence and actions – were entirely about avoiding political embarrassment or for some undisclosed national security reason, and that nothing more ominous (or related to the geopolitics of oil) was remotely intertwined with any of this.
Dass die Passagierlisten der Todesflüge des 11.9. manipuliert und die angeblichen Hijacker nicht identifiziert sind, hatten wir in "Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9." aufgezeigt. Anhand der angeblichen Hijacker Adnan bzw. Ameer Buhkari sowie Abdulrahman bzw. Abdulaziz Al-Omari, die anfangs als "Selbstmordbomber" geführt, dann aber wegen perfekter Alibis aus der Liste gestrichen wurden, konnten wir den Nachweis dieser Manipulationen führen. John Doe von der 9/11 Researchgruppe "Team8 +" hat die Ungereimtheiten um diese vier unbekannten Hijacker jetzt in einem umfangreichen Artikel mit zahlreichen Quellen noch einmal dokumentiert.
Immer wieder ein Quell der Freude und Phantasie - unser ehemaliges Nachrichtenmagazin. Nach der gestern gemeldeten Räuberpistole, dass Osama und die Wilde Neunzehn die CIA unterwandern,gibt's auch heute in Sachen 9/11 wieder ein tolles Schmankerl: "Atta's Bande erwog Anschlag auf Atomkraftwerk".
Warum der abgrundtief böse Atta dann doch so wohlmeinend war, lieber auf einen unbenutzten Flügel des Pentagon zu zielen, anstatt seinem angeblichen Todfeind mit einem AKW-Treffer maximalen Schaden zuzufügen - dafür hat der "Spiegel" dann leider keine Erklärung parat. Genausowenig wie der New Yorker Staatsanwalt und Zeuge im Hamburger Motassadeq-Prozess, der die neue Räuberpistole vor Gericht präsentierte - und sich einmal mehr auf nichts anderes berufen konnte als auf den Phantom-Zeugen Binalshibh.
Für die Fantasy-Autoren von Spiegel-Online sind derart unüberprüfbare Aussagen unsichtbarer Phantom-Zeugen freilich kein Grund an der juristischen Beweislage auch nur leise zu zweifeln - im Gegenteil, sie hatten die neuerlichen Nullbeweise Ende Februar großspurig angekündigt - als vermeintliche Wende im Motassadeq-Prozess.
Die wichtigsten Verdächtigen der Anschläge des 11. September erlernten ihr blutiges Handwerk auf dem Balkan – mit Unterstützung US-amerikanischer Geheimdienste. Während es mittlerweile meterweise Literatur über Al Qaida im allgemeinen und ihre regionalen Ableger im besonderen gibt, wird in der Regel ausgerechnet die Balkan-Connection der Terroristen ausgeblendet. Jürgen Elsässers neues Buch - "Wie der Dschihad nach Europa kam" - will diese Lücke schließen. Bosnien und das Kosovo sind für ihn das Aufmarschgebiet des US-amerikanischen Dschihad gegen Europa.
Dass der saudische Milliardär und Waffendealer Adnan Kashoggi geschäftlich mit dem Bestseller-Autor John Gray ("Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus") verbandelt ist, der wiederum als Sponsor und Kongreßredner von Initiativen zur Aufklärung des 11.9. auftrat - diese Merkwürdigkeit hatten wir bereits im Juni 2004 erwähnt; Daniel Hopsicker hatte die dubiose Connection dann noch weiterrecherchiert und in einer dreiteilige Serie "Cointelpro 911" darüber berichtet. Jetzt hat ein Gericht in Los Angeles einen TV-Kommentator angeklagt, die Aktien der Kashoggi/Gray Firma "Genesis Intermedia" gegen Bezahlung hochgeredet zu haben.
Dass die Twin Towers am 11.9. durch den Crash der beiden Boeings kollabierten, weil die Stahlträger durch die Hitze weich wurden, aber ein Reisepaß der angeblichen Hijacker das Inferno angeblich überlebte und zwei Blocks weiter unversehrt gefunden wurde - dieses Kuriosum ist so verrückt, dass wir fast schon wieder geneigt sind, es zu glauben...
Dass aber die UA 93 bei Shanksville in den Boden gestürzt sein soll, Teile des Flugzeugs, sowie des Gepäcks und menschliche Überreste aber meilenweit verstreut waren und etwa am 2 Meilen entfernten Indian Lake herunterregneten "wie Konfetti" - diese von dutzenden Zeugen und der Lokalpresse bestätigten Tatsachen belegen eine der offensichtlichsten Lügen der offiziellen Version. John Doe hat die große Lügenstory um die UA 93 im Webforum "Democratic Undergound" noch einmal zusammengefaßt.
Rudi Dekkers, der Betreiber von "Huffman Aviation" und Fluglehrer der beiden WTC-Todespiloten, wird zwar von den niederländischen Behörden wegen Betrugs gesucht, in den USA aber nahmen es Polizei und FBI nicht sonderlich ernst, dem dubiosen "Dutch Boy" auf die Finger zu schauen. "Jeder, der ein Bußgeld wegen Geschwindigkeitsüberschreitung bekommt, wird schärfer unter die Lupe genommen" - so ein Insider, der mit Dekkers Geldgeber Wally Hilliard zusammenarbeitete. Daniel Hopsicker - einer der letzten Exemplare der fast ausgestorbenen Spezies des "Investigativ -Journalisten" und seit über drei Jahren zwecks Recherche in Venice/Florida ansässig - hat diesen Insider interviewt und dabei unter anderem in Erfahrung gebracht, wie es Dekkers gelang, bis heute jeder Verfolgung zu entgehen. Er reist in Pilotenuniform über die Bahamas in die USA ein und entgeht so jeder Ausweis-und Zollkontrolle.
"Can We Win a 9-11 Lawsuit? Legally, I believe we should win in court. If the facts surrounding the 9-11attacks were applied to the elements of the law in a vacuum, then I believe that many of the real 9-11 perpetrators and accomplices would end up behind bars. There is strong evidence from numerous sources that the 9-11 attacks could not have occurred without the assistance of people in our government. Under theories of murder, criminal negligence, conspiracy, treason and other doctrines, the perpetrators should be found guilty and brought to justice."
Der Anwalt und ehemalige Rechtsprofessor Alexander Floum wägt in einem Beitrag im Online Journal die Chancen und Risiken der verschiedenen Gerichtsklagen ab, die in Sachen 9/11 immer noch anhängig sind.
Während 23 in Guanatanamo Inhaftierte in den letzten Tagen einen Selbstmord versuchten - offenbar aus verzweifeltem Protest gegen ihre Haftbedingungen - berichtet der Boston Globe , dass die unlängst erfolgte Festnahmen von zwei verdächtigten Al Qaida-Mitgliedern in Deutschland aufgrund von Aussagen von Guanatanamo-Häftlingen erfolgten. Wie diese Aussagen zustande kamen... wen interessiert's? Ein bißchen Folter, zumal wenn sie im Ausland stattfindet, kann doch keine Sünde sein... Der "Globe"-Artikel vermerkt übrigens, dass bei den Durchsuchungen und Festnahmen in Deutschland keinerlei Hinweise auf geplante Gewalttaten entdeckt wurden.
In der Vergangenheit offerierten Politiker ihren Wählern die Träume von einer bessern Welt- jetzt versprechen sie nur noch, uns vor Albträumen zu schützen. Der am meisten beängstigende ist der internationale Terrorismus - aber so wenig diese Träume wahr sind scheinen es auch diese Albträume zu sein... So heißt es im Vorspann der 3-teiligen BBC-Serie "The Power of Nightmares" über den Mythos "Al Qaida" und andere erfundende und/oder aufgebauschte Albtraumfiguren.
Hier die Links zu den drei Folgen, die von Informationclearinghouse ins Netz gestellt wurden:
"Is Al Qaeda Just a Bush Boogeyman?" - die Frage, die wir in den Tagen nach dem Anschlag stellten wird jetzt, nach über drei Jahren, auch einmal in der Los Angeles Times gestellt. Immerhin...
Dass mit dem Wahlbetrug im November und der Flutwelle im Dezember das Thema 11.9. nun defintiv untergeht, ist nicht zu befürchten - genausowenig freilich ist derzeit zu hoffen, dass die horrenden Widersprüche und Ungereimtheiten der offiziellen Version ein Thema des Mainstreams werden. Dazu sind die Analysen der Augenzeugenberichte, wie sie zum Beispiel jetzt von John Doe auf Democratic Underground für den Flug & Absturz der UA 93 geliefert werden, einfach zu klar und eindeutig - und den Massen einfach nicht zumutbar. Denn wenn die populäre "Let's Roll"-Story von den heldenhaften Passagieren eine Propaganda-Lüge ist, was ist dann der ganze Rest der 9-11-Legende ?
War es nur ein Versprecher, oder schlüpfte Donald Rumsfeld bei einem Interview anläßlich seines Weihnachtsbesuchs im Irak, aus Vesehen die Wahrheit über die Zunge ? Fragt World Net Daily in seinem Kommentar über das folgende Rummy-Zitat:
"I think all of us have a sense if we imagine the kind of world we would face if the people who bombed the mess hall in Mosul, or the people who did the bombing in Spain, or the people who attacked the United States in New York, shot down the plane over Pennsylvania and attacked the Pentagon, the people who cut off peoples' heads on television to intimidate, to frighten – indeed the word 'terrorized' is just that. Its purpose is to terrorize, to alter behavior, to make people be something other than that which they want to be."
Die Farce der Hamburger 9/11-Prozesses geht weiter - weil brauchbare Aussagen der angeblich inhaftierten angeblichen "Masterminds" der Anschläge, Binalshibh und Khalid Sheik Mohamed, nicht vorliegen, will die Kammer jetzt neue Beweismittel in das Verfahren einführen. Religiöse Ton-und Videokassetten, die in der Wohnung des Angeklagten Mottasadeq gefunden worden, sollen vorgespielt werden, um seine Mittäterschaft zu belegen. Statt mangels handfester Beweise freizusprechen ist sich die deutsche Justiz offenbar nicht zu schade, aus politischem Opportunismus ihr ehernen Grundsätze fahren zu lassen -und aus einer vagen Bekanntschaft und Sympathisantenschaft ein Verbrechen zu konstruieren. Wobei bis heute nicht gerichtsfest nachgewiesen ist, dass die "Al Quaida" - Bande, mit der Motassadeq sympathisiert haben soll, die Verbrechen des 11.9. überhaupt begangen hat. Da ist es eigentlich kein Wunder, das nun schon Predigten aus dem Plattenschrank ausreichen sollen, jemanden als Terroristen zu verurteilen.
Die Nachricht, das George W.Bush vom "Time" - Magazin als Mann des Jahres ausgezeichnet wurde, vemeldet das Schweizer Radio DRS mit dem Hinweis, dass der von der Redaktion vergebene Titel kein Hinweis auf Qualität sei, sondern nur berücksichtige ,was die Person im Verlauf des Jahres bewegt habe. "Auch Hitler und Stalin waren vom Time-Magazin als Männer des Jahres ausgezeichnet worden." - wenn das Onkel Sam in Washington hört, hat der kleine Schweizer DRS-Redaktor, der für diese Nachrichtenzeile verantwortlich ist, sicher wenig zu lachen...
Der skeptische Millionär Jimmy Walter hat einen Preis von 100.000 $ für denjenigen Ingenieur-Studenten ausgelobt, der die offizielle Version vom Einsturz der WTC-Türme beweisen kann. Außerdem startet er nächsten Monat einen ebenfalls mit einem Preisgeld von 100.000 $ dotierten Wettbewerb unter Highschool und College-Studenten für die beste alternative Theorie über den Zusammensturz der Twin-Towers. Jimmy Walter selbst ist überzeugt davon, dass interne Explosionen den Einsturz verursacht haben – eine Theorie, die mir eigentlich immer zu weit ging: Wenn ich als Täter das Ding einfach sprengen kann, warum dann noch die ganze aufwendige Entführungsnummer ? Auch mein Kollege Andreas Hauß ist nach wie vor überzeugt ist, dass es sich bei der „WTC-Sprengung“ um eine falsche Spur , einen roten Hering, handelt; ich persönlich bin mir nach den Präsentationen von Don Paul und Jim Hoffman bei der Toronto-Konferenz, mittlerweile da nicht mehr ganz so sicher. Aber wie auch immer. Für alle Freunde des Märchens, wie Osama & die 19 Räuber die Twin Towers mit 19 Teppichmessern zu Fall brachten – etwa für die Super-Rechercheure des ehemaligen Nachrichtenmagazins - bietet die Offerte von Jimmy Walter endlich die Möglichkeit, auf anständige Weise Geld zu verdienen & die offizielle Version hieb-und stichfest zu beweisen. Ein Student, der die Arbeit der Experten-Jury einreicht, wird sich schon finden…
Der Autor und Verleger Sander Hicks spricht in einem Interview über die Untiefen und Ablenkungen der 9/11-Forschung und die "Pentagon-" und "WTC-Sprengungs"-Theorie als schwächstes Glied in der Kette. Die Frage, ob es nicht letztlich Rassismus war, der dazu führte die Täter zu unterschätzen, weist er zurück und bringt die Zusammenhänge auf den Punkt:
"Racism is a big part of this country's history and its present modus operandi, at home and in the newly globalized world. But in the case of 9/11, we knew damn well that we weren't dealing with "cave-dwelling nomads." Al-Qaeda is a well-funded organization. They were an outgrowth of the CIA/Pakistani ISI relationship, funding the Mujahedeen. When the US pulled out after the end of the Cold War, Saudi money and Pakistani intelligence stepped in. In fact, I have a source in the Indian Army, Major General Vinood Saighal, who has published three books, in which he refers to "the Al Qaeda/Taliban/ISI combine". But wait, Pakistan's our ally, right? You don't get this perspective in the US.
Look closer at 9/11 and it seems likely Mohamed Atta was a double agent, playing both sides. Look at Daniel Hopsicker's work in Florida, that tracks Atta's moves in strip clubs and cocaine bars. How did Atta get in this country twice without a visa? The guy had juice. Or look at Professor Peter Dale Scott's excellent excoriation of the 9/11 Commission Report, called "How to Stop Terrorism," Al Qaeda chieftain Ali Mohamed was "almost certainly an out-of-control informant for the FBI." Scott backs this up with sources and the paper trail. Ali Mohamed is the guy who photographed the Kenyan embassy that Al Qaeda then bombed. He's an Al Qaeda mastermind, and like, Atta, is also Egyptian. I wonder which one of these guys was that "mole" that Egyptian President Hosni Mubarak was referring to when in Fall, 2001 he told newspapers Egyptian intelligence and Mubarak himself warned the US about 9/11.
So, I think the question is a little bit off, because you're suggesting this country (USA) may have been foiled by its own arrogance and its racist assumption that the terrorists couldn't have pulled this off, right? Well, what I'm saying is that the $400 billion a year war machine and the $40 billion a year intelligence machine had its paw prints all over these guys. They didn't underestimate them. They allowed these guys to get riled up for a cause, and then do something that would in the end, hurt that cause greatly. Because it would justify a US military expansion.
Für das ehemalige Nachrichtenmagazin und andere Vertreter der medialen Verdummung ist die Frage nach den Tätern des 11.9. ja seit dem 12.9. beantwortet und erledigt. Tatsächlich aber sind die Identitäten der 19 Hijacker bis heute ungeklärt. John Doe hat sich auf "Democratic Underground" in einem ausführlichen Beitrag noch einmal vier dieser Herren angenommen, deren Dubiosität wir im ersten Kapitel von "Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9." schon beleuchtet haben:
Right after 911 four names emerged as suspected hijackers by the FBI (besides Mohamed Atta and Marwan al Shehhi): Adnan and Ameer Bukhari, Abdul Rahman Alomari and Ameer Taiyb Kamfar. As none of them turned out to be on the first official hijacker list from September 14 I though it would be worth having a closer look at them.
Ein Gutachter des Labors, das den beim Bau des World Trade Centers verwendeten Stahl zertifiziert hat, bezweifelt, dass der Einschlag von Flugzeugen und der brennende Treibstoff die Gebäude zum Einsturz bringen konnte: "Die Gebäude hätten der Hitzbelastung durch brennendes Flugbenzin leicht widerstehen können", heißt es in einem Brief des Ingenieurs Kevin Ryan an des Leiter des "National Institute of Standards and Technology" (NIST). Das Insitut, das im Januar seinen offiziellen Abschlußbericht über den Zusammensturz der WTC-Türme veröffentlichen soll, hatte in einem bereits veröffentlichten metallurgischen Test festgestellt, dass die meisten der Stahlelemente nur einer Hitze von 250 Grad Celsius ausgesetzt waren. In einem neuen "Summary Report" des NIST ist davon aber nicht mehr die Rede, vielmehr wird weiter behauptet, dass der Stahlkern der Gebäude "weich wurde und sich bog" - was aber eine dauerhafte Hitzeeinwrikung von mindestens 1100 Grad Celsius erfordern würde. "Die Geschichte stimmt einfach nicht", so Karl Ryan in seinem Brief an das NIST. Wie die "New York Times" berichtet, will das NIST aber einige der Erkenntnisse geheim halten, was bereits zu Protesten und Klageandrohungen von Opferangehörigen geführt hat.
CNN hat Jimmy Walter (siehe Eintrag am 9.11.) interviewt und ihn im Studio mit dem schon vom Kennedy-Mord bekannten "Debunker" Gerald Posner ("Case closed") konfrontiert. Wie schon im JFK-Fall, wo Posner "Beweise" für die 'magic bullet' und den Einzeltäter Oswald präsentierte, ist er auch in Sachen 9/11 einer der führenden Propagandisten der offiziellen Version. Ein Transkript der kurzen Diskussion hier.
Im Zusammenhang mit der Sendung hat CNN auch eine Online-Umfrage aufgelegt: "Do you believe there is a U.S. government cover-up surrounding 9/11?" - bisher haben 83% mit Ja geantwortet. Hier gehts zur Abstimmung
..."verrückter Millionär" nennt das Murdoch-Blatt "New York Post" den Unternehmer Jimmy Walter, der mit Anzeigen in großen Zeitungen und im Fernsehen Aufklärung über den 11.9. fordert. Der 57-jährige Erbe eines Bauunternehmens geht in den Anzeigen und TV-Spots davon aus, dass die US-Regierung nicht nur die Aufklärung der Attacken massiv behindert hat, sondern auch selbst daran beteiligt war, um die Vorausetzung für ihre geplanten Kriege zu schaffen. In New York, wo laut Umfragen 49% aller Bürger glauben, dass die Regierung die Anschläge geschehen lies - in Manhattan kam Bush bei der Wahl nur auf 16,7% der Stimmen - stößt die 3 Millionen teure die Anzeigen-Kampagane auf offene Ohren.
"Es ist einfach unmöglich, dass 19 Halbstarke mit Teppichmessern dieses ganze Ding durchgezogen haben", so Jimmy Walter in einem Telefoninterview mit der New York Times."Wie haben bis heute keine soliden Antworten, warum der WTC-Turm 7 zusammenstürzte. Wir haben auch keine Antwort darauf erhalten, wie so ein großes Flugzeug so ein kleines Loch im Pentagon hinterlassen konnte."
Außer der Finanzierung der 9/11-Skepsis betreibt Jimmy Walter die Organisation Walden Three, die sich der Förderung nachhaltigen Städtebaus veschrieben hat. Für einige radikale Vertreter der 9/11-Bewegung ist er deshalb ein verkappter Agent der Neuen Weltordnung - andere hingegen, zu denen ich mich auch zähle, wünschen sich eher mehr solcher "verrückten" Millionäre, selbst wenn sie in dem einen oder anderen Punkt über das Ziel hinausschießen...
LA Citizens Grand Jury Condemns US Government Roll In 911 And Subsequent Coverup. Sees US 'Treasonous Inside Cabal' As Responsible For 911 Terror Attacks. Finds Official Story 'Impossible,Implausible' On Multiple Fronts. Demands Immediate Release Of CIA Inspector General's Report,Cheney Counter-Terrorism Task Force And War Game Records,Pentagon Evidence Seized By FBI And Suppressed 911 Report Of 'Broadly Inaccurate Accounts By Several Civil And Military Officials'.
Warum Bin Laden indirekt zur Kerry-Wahl aufruft und Tim Osman natürlich Bush wählen würde.
„Und um es festzuhalten: ich stimmte mit dem Commander-General Mohamed Atta überein, dass die gesamte Operation innerhalb von 20 Minuten ausgeführt werden muß, bevor Bush und seine Regierung es merken.“
Dass dieser in Osamas Bin Ladens letzter Videobotschaft geäußerte „20-Minuten-Plan“ mit den Flugrouten der entführten Maschinen am 11.9. nicht vereinbar ist – American Airlines 11 flog nach der Entführung zuerst nach Nordwesten, statt direkt südöstlich nach New York, die AA 77 flog über 40 Minuten unbehelligt Richtung Pentagon - wurde als Widerspruch bereits angemerkt. Die Aussage Bin Ladens ist aber dennoch von großem Interesse, - nicht nur weil sie die These vom „Überraschungsangriff“ stärkt, die von der US-Regierung als Grund für die Nicht-Reaktion auf die Entführungen bemüht wird, sondern vor allem weil hier erstmals Mohamed Atta klar als „Generalkommandeur“ der Attacken benannt wird. Auch damit schließt sich also der Mann, der einst unter dem CIA-Decknamen Tim Osman in den USA Waffen einkaufte, der offiziellen Legende an, nach der Atta als Anführer der Todespiloten gilt. Bewiesen ist das bis heute nicht, doch mit Bin Ladens Aussage „for the record“ kann es als festgeschrieben gelten – ebenso wie die Tatsache, das Bin Laden selbst einer der Hintermänner der Planungen war. Auch dies war den bisherigen Statements Bin Ladens nicht so eindeutig zu entnehmen, nach dem 11.9. hatte er noch jede Verantwortung abgestritten, so am 28.9.2001 im Interview mit der pakistanischen Zeitung Ummat:
„ Ich habe schon gesagt, das ich nichts mit den Attacken des 11.September zu tun habe. Als Moslem versuche ich mein Bestes um Lügen zu vermeiden. Ich hatte keine Kenntnis von diesen Attacken, noch halte ich die Ermordung unschuldiger Frauen, Kinder und anderer Menschen für einen verantwortbaren Akt.“
Auf die Frage, wer die Täter denn gewesen sein könnten, antwortete er damals:
„Sie können von überall her sein, von Russland bis Israel und von Indien bis Serbien. In den Vereinigten Staaten selbst gibt es Dutzende Gruppen, die zu so einer großen Zerstörung fähig sind… Dann sind da die Geheimdienste in den USA, die jedes Jahr Milliarden vom Kongreß und der Regierung fordern. Diese Geldbeschaffung war kein großes Problem solange es die frühere Sowjetunion gab, doch danach gerieten die Budgets dieser Agenturen in Gefahr. Sie brauchten einen Feind. So begannen sie mit Propganda gegen Osama und die Taliban und dann geschah dieses Ereignis….
Jetzt werden sie das Geld ausgeben, um ihre Ausbreitung und Bedeutung zu verstärken. Ich gebe ein Beispiel: Drogenschmuggler aus aller Welt sind mit den US-Geheimdiensten in Kontakt. Diese Dienste wollen nicht, dass der Drogenanbau – und Handel gestoppt wird, weil das ihre Bedeutung reduziert. Die Leute im US Drogendepartment fördern deshalb den Drogenhandel, weil sie so ihren Einfluß steigern und Millionen Dollar an Budget gewinnen. General Noriega wurde so zu einem Drogenbaron gemacht, und dann, als es nötig war, zum Sündenbock. Auf dieselbe Art sind sie, ob Präsident Bush oder ein anderer, nicht in der Lage, Gerechtigkeit in Israel herzustellen und die Regierung für die Menschenrechtsveletzungen verantwortlich zu machen. Was ist das? Hat das nicht damit zu tun, dass es in den USA eine Regierung innerhalb der Regeirung gibt? Diese geheime Regierung müßte gefragt werden, wer die Anschläge ausgeführt hat?“
Wie kommt es, dass sich Bin Laden nun drei Jahre später selbst als Akteur dieser „geheimen Regierung“ outet, und sich zu der Tat bekennt, die er zuvor eindeutig dementierte ? Belegt dieses Doppelspiel nicht ziemlich deutlich, dass es sich bei Osama Bin Laden um einen Doppelagenten handeln muß ? Stellen wir uns vor, er hätte den jetzt geäußerten „20 Minuten Plan“ schon 2001 bekannt gemacht und sich so stolz zu der Tat bekannt, wie man es von einem fanatischen Terroristenführer eigentlich erwartet. Dann hätte sich die US-Regierung das „Outsourcing“ der Jagd auf ihn, das John Kerry in jeder Wahlkampfrede kritisiert, wohl nicht erlauben können, der Irakkrieg, der vom 12.9.2001 an konkret geplant wurde hätte ausfallen müssen, ebenso wie W.’s Auftritt als Kriegspräsident im Top-Gun-Kostüm. Mit einem konkreten, geständigen Täter – statt einem unfassbaren und allseits kompatiblen Mythos Al Qaida – wäre der Propaganda-Spin vom 11.9. auf Saddam Hussein und damit die Popularisierung des „Präventivkriegs“ unmöglich geworden. Auf diesem Hintergrund scheinen OBLs Dementis in den ersten Interviews Sinn zu machen – ebenso wie sein Geständnis jetzt, von dem die US-Nachrichtenlegende Walter Chronkite vermutet , dass es von Bushs Berater Karl Rove bestellt sein könnte – nach dem Motto, wenn schon nicht „dead or alive“, dann wenigstens ein indirekter Wahlaufruf für Kerry, der wenn er von Osama kommt natürlich nur Bush nützt. Wir wissen nicht, ob „Tim Osman“ als Wähler registriert ist – falls er aber Briefwahl aus seiner Höhle macht, würde er natürlich Bush wählen, denn ohne W. wäre OBL nichts – und vice versa. Auch die Tatsache, dass man OBL und seine bei Tora Bora eingekesselte Kerntruppe Ende 2001 ausfliegen lassen mußte – der Befehl dazu kam laut Seymour Hersh’s Recherchen aus dem Pentagon – spricht eher für antagonistische Kooperation von Bin Laden und den Bush, als für echte Todsfeindschaft. Als lebende Drohkulisse ist er für künftige Aktion sehr viel nützlicher als ein toter Märtyrer es wäre – und so dürfte uns Osama Bin Doppelagent noch eine Weile begleiten. Dass er diesen Zunamen wirklich verdient, zeigt ein näherer Blick auf den Mann, den er jetzt als „Generalkommandeur“ der Anschläge des 11.9. benannt hat: Mohamed Atta . Ein „Islamist“, der Schweinefleisch, Stripteasegirls und Kokain liebte.
Aber enthält seine Video-Botschaft tatsächlich ein Geständnis ?
Noch liegt keine komplette Übersetzung des Bin Laden-Videos vor, doch Al Jazeera hat übersetzte Auszüge des O-Tons ins Netz gestellt – darunter auch zwei Passagen, die von den Medien als erstes Geständnis des „Terrorfürsten“ bezeichnet werden, hinter den Attacken des 11.9. zu stecken:
"God knows it did not cross our minds to attack the towers but after the situation became unbearable and we witnessed the injustice and tyranny of the American-Israeli alliance against our people in Palestine and Lebanon, I thought about it. And the events that affected me directly were that of 1982 and the events that followed - when America allowed the Israelis to invade Lebanon, helped by the US Sixth Fleet.“ "As I watched the destroyed towers in Lebanon, it occurred to me punish the unjust the same way [and] to destroy towers in America so it could taste some of what we are tasting and to stop killing our children and women.
Seit 1982 reifte demnach in Bin Laden der Plan, „Türme in den USA zu zerstören“. Doch was er dann in den folgenden Jahren tat, entspricht so ziemlich dem Gegenteil dieses Racheplans – zusammen mit der CIA und mithilfe der väterlichen Baufirma errichtet er an der afghanisch/pakistanischen Grenze den Khost-Tunnel-Komplex, der als Waffendepot und Lager der Mujahedin-Kämpfer dient. Dort richtet er 1986 auch sein erstes Trainingslager für islamistische Kämpfer ein – Rekruten dafür werden unter anderem in Dutzenden Büros in den USA gewonnen, in New York wird die erste Weltkonferenz für den „Heiligen Krieg“ abgehalten. Ahmed Rashid, schreibt dazu in seinem Buch „Taliban - Afghanistans Gotteskrieger und der Dschihad":
„Mit Bin Ladens Hilfe hatten Tausende arabische Militante in den Provinzen Kunar, Nuritan und Badakhshan militärische Stützpunkte errichtet, aber ihre extremen Praktiken machten sie bei der Mehrheit der Afghanen unbeliebt. Darüber hinaus trieben sie einen Keil zwischen sich und die Nicht-Paschtunen sowie die Schiiten. Ahmed Schah Massud (den kurz vor der US-Invasion 2001 ermordete Chef der Nordallianz, M.B.) kritisierte später die Araber-Afghanen. "Meine Dschihad-Fraktion hatte kein gutes Verhältnis zu den Araber-Afghanen während des Dschihad. Hingegen hatte sie ein sehr gutes Verhältnis zu den Gruppen von Abdul Rasul Sayyaf und Gulbuddin Hekmatjar. Als wir 1992 in Kabul eindrangen, kämpften die Araber-Afghanen in den Reihen Hekmatjars gegen uns. Wir werden sie auffordern, unser Land zu verlassen. Bin Laden richtet mehr Schaden an, als er Gutes tut", erkärte Massud 1997…“
Der Warlord und Heroinhändler Hekmatjar, mit dem sich Osama so gut verstand, war in dem ausgebrochenen Machtkampf um Kabul der Favorit der CIA und des pakistanischen Geheimdiensts ISI, und kassierte bis 1991 »60 Prozent der jährlich bis zu 700 Millionen Dollar US-Hilfe für den afghanischen Widerstand«, so der „Spiegel“ (38/1992). Derselbe Bin Laden also, der seit 1982 Türme in Amerika zerstören will, schlägt sich im afghanischen Bürgerkrieg ausgerechnet auf die Seite der US-gesponsorten Dschihad-Fraktion. Der Einwand, dass es Bin Laden bei dieser Koalition nur darum ging „sowjetische Atheisten“ (bzw. aus US-Sicht „Kommunisten“) zu vertreiben, zieht insofern nicht, als auch die Dschihadisten unter Ahmed Massud eben dieses Ziel hatten.
Für seine Anhängerschaft in der arabischen Welt mag die Legende Bin Ladens, dass er die Attacke auf die Zwillingstürme seit 2 Jahrzehnten geplant hat, als Beleg für seine langjährige Planung und Hingabe gelten; er geriert sich mit dieser Behauptung als weiser, vorausplanender Führer des Heiligen Kriegs. Seine tatsächlichen Aktivitäten in diesen 20 Jahren sprechen jedoch eine andere Sprache,nämlich die eines Handlangers und Partners der CIA, der als „agént provocateur“ mehr Schaden anrichtet als Gutes tut.
Auch die zweite Aussage Bin Ladens, die sich auf die 9/11-Attacke bezieht, ist widersprüchlich:
"We had agreed with the (September 11) overall commander Muhammad Atta, may God rest his soul, to carry out all operations in 20 minutes before Bush and his administration take notice.“
Der Flug der American Airlines 11, den Atta gehijacked haben soll, steuerte nach der Entführung allerdings nicht in aller Eile Richtung New York, sondern bog in die entgegengesetze Richtung ab – ein Verhalten, das dem hier geäußerten 20-Minuten-Plan widerspricht. Auch der Flug der AA 77 paßt nicht in diesen Plan, den die Maschine flog laut 9/11-Report über 40 Minuten in aller Seelenruhe und unbehelligt Richtung Pentagon. Laut der sich anschließenden Aussage Bin Ladens war das nur möglich, weil Bush so lange Kindergeschichten lauschte:
"It never occurred to us that the commander in chief of the American forces [Bush] would leave 50,000 citizens in the two towers to face those horrors alone at a time when they most needed him because he thought listening to a child discussing her goat and its ramming was more important than the planes and their ramming of the skyscrapers. This had given us three times the time needed to carry out the operations, thanks be to God.“
Was wäre geschehen, wenn Bush den Terroristen nicht „drei Mal soviel Zeit“ gegeben hätte „wie nötig um die Operation auszuführen“. Hat allein Allah die Abfangjäger am Boden gehalten, für die Verwirrung der Fluglotsen durch gleichzeitg stattfindende Hijacking-Manöver gesorgt, den präsidialen Sicherheitsdienst daran gehindert, Bush umgehend aus dem Schulgebäude zu entfernen, den Verteidigungsminister im Pentagon für 40 Minuten unauffindbar gemacht und den höchsten Militär, General Myers, bei einem Frühstücksplausch über seine Beförderung festgehalten ? Wenn ja, hätte Bin Laden in der Tat allen Grund, seinem Gott zu danken, denn nur so konnte sein seit 20 Jahren gehegter Plan, die Twin Towers mit 19 Teppichmessern zu Fall zu bringen, aufgehen. Wer aber nicht an so viel Vorsehung glaubt, kann sich nur der Forderung der CITIZENS’ COMPLAINT AND PETITION TO ATTORNEY GENERAL OF THE STATE OF NEW YORK FOR INDEPENDENT GRAND JURY INVESTIGATION
anschließen, die von Opferangehörigen und 9/11-Iniativen, die am selben Tag, an dem Al Jazeera das Video ausstrahlte, der New Yorker Staatsanwaltschaft vorgelegt wurde - und die weitere Ermittlungen und endlich Aufklärung der nach wie vor offenen Fragen zu den Tätern und Hintermännern des 11.9. verlangt.
Angehörige von Opfern und verschiedene 9/11-Gruppen haben bei der Staatsanwaltschaft New York Beschwerde eingelegt und fordern weitere Ermittlungen. Die CITIZENS’ COMPLAINT AND PETITION TO ATTORNEY GENERAL OF THE STATE OF NEW YORK FOR INDEPENDENT GRAND JURY INVESTIGATION listet die wichtigsten offenen Fragen zur Aufklärung des Verbrechens auf und fordert eine unabhängige Untersuchung: "I want an investigation. That’s all I want is an investigation, an honest investigation,” said Bob McIlvaine, who lost his son in the 9/11 attacks. “Three-thousand people were murdered, my son was murdered, and every one of them are going through hell, yet we have not had an investigation. Trust me, [the 9/11 commission] was not an investigation - it was merely an exposition."
Ein "Ground Zero" Feuerwehrmann hat im Selbstverlag ein Buch veröffentlicht, in dem er behauptet, dass drei der vier Flugschreiber (Black Boxes) aus den zwei ins WTC gestürzten Maschinen, gefunden wurden. Er selbst habe Polizeibeamte begleitet, als die Black Boxes lokalisiert wurden. Im offiziellen 9/11 Report wurde behauptet, sie seien nie gefunden worden. Hier Auszüge aus dem Bericht der Philadelphia Daily News
Two men who worked extensively in the wreckage of the World Trade Center claim they helped federal agents find three of the four “black boxes” from the jetliners that struck the towers on 9/11 - contradicting the official account.
Both the independent 9/11 Commission and federal authorities continue to insist that none of the four devices - a cockpit voice recorder (CVR) and flight data recorder (FDR) from the two planes - were ever found in the wreckage.
But New York City firefighter Nicholas DeMasi has written in a recent book -- self-published by several Ground Zero workers -- that he escorted federal agents on an all-terrain vehicle in October 2001 and helped them locate three of the four.
His account is supported by a volunteer, Mike Bellone, whose efforts at Ground Zero have been chronicled in the New York Times and elsewhere. Bellone said assisted DeMasi and the agents and that saw a device that resembling a “black box” in the back of the firefighter’s ATV.
Their story raises the question of whether there was a some type of cover-up at Ground Zero. Federal aviation officials - blaming the massive devastation - have said the World Trade Center attacks seem to be the only major jetliner crashes in which the critical devices were never located.
Eine Allianz von 100 Autoren, Professoren und Künstlern sowie 40 Mitgliedern von Opferfamilien hat ein "911 Truth Statement" veröffentlicht, das die Wahrheit über den 11.9. fordert und Antworten auf 12 entscheidende Fragen verlangt:
1) Warum wurde den Standard-Prozeduren zum Umgang mit gehijackten Flugzeugen an diesem Tag nicht gefolgt?
2) Warum waren die Raketenbatterien und die Luftabwehr um das Pentagon herum an diesem Tag nicht aktiviert ?
3) Warum erlaubte der Sicherheitsdienst, dass Bush seinen Besuch in der Schule beendete und war scheinbar nicht besorgt um seine Sicherheit sowie die der Schulkinder ?
4) Warum wurde bis heute keine einzige Person wegen der groben Inkompetenzen, deren Zeuge wir an diesem Tag wurden, entlassen, bestraft oder versetzt ?
5) Warum haben die Behörden in den USA und im Ausland keinerlei Ergebnisse über die vielfältigen Untersuchungen der Börsengeschäfte veröffentlicht, die auf ein Vorwissen von genauen Details des 11.9. schließen lassen – und aus denen mehrere Millionen Dollar nachverfolgbarer Gewinne resultierten?
6) Warum wurde die FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds, die behauptet Wissen über die Vorwarnungen zu haben, per Gericht von Generalstaatsanwalt Aschroft und einen von Bush ernannten Richter zum Schweigen verurteilt ?
7) Wie konnte der Flug AA 77, der angeblich das Pentagon traf, über 40 Minuten Richtung Washington zurückfliegen, ohne vom zivilen ode militärischen Radar erfasst zu werden?
8) Wie waren FBI und CIA in der Lage, innerhalb von Stunden die Namen und Fotos der verdächtigen Hijacker veröffentlichen und die Häuser, Restaurants und Flugschulen zu besuchen, in denen sie bekannt waren?
9) Was geschah mit den über 20 dokumentierten Warnungen, die von 14 ausländischen Geheimdiensten an unsere Dienste oder Staatsführer gegeben wurden?
10) Warum vertuscht die Bushregierung die Tatsache, dass de Chef des pakistanischen Geheimdiensts in der Woche des 11.9.in Washingron war und Berichten zufolge 100.000 Dollar an Mohamed Atta, den verdächtigten Chef der Hijacker überweisen ließ?
11) Warum beantwortete die 9/11-Kommission die meisten der Fragen nicht, die von den Opferangehörigen eingereicht wurden – zusätzlich zu den hier geäußerten Fragen?
12) Warum wurde Philip Zelikow als Executive Director der angeblich unabhängigen 9/11-Kommission bestimmt, obwohl er als Ko-Autor ein Buch mit Condolezza Rice schrieb ?
Der im Sommer 2001 in Kanada verhaftete Delmart Vreeland, der behauptete ein Agent des Navy-Geheimdiensts zu sein und seinen Gefängniswärtern eine Notiz mit den Objekten eines geplanten Terroranschlags, darunter das WTC, überreichte, ist in Iowa verhaftet worden. Ihm wurden in der Vergangenheit verschiedene Kreditkarten-und Betrugsdelikte vorgeworfen, wegen denen Haftbefehle gegen ihn in einigen Bundesstaaten laufen - der Bericht der Lokalzeitung Oakland Press über die Verhaftung führt auch nun auch noch "Kinder-Prostitution" als eines seiner möglichen Vergehen an. Mit diesem Reizwort dürfte es um den Ruf Vreelands, von dem die Regierung behauptet, er hab nie für den Navy-Geheimdienst gearbeitet, nun defintiv geschehen sein. Ein Forumsmitglied bei Democratic Underground, das mit Vreeland korrespondierte, behauptet unterdessen, am Morgen seiner Verhaftung einen Anruf von ihm erhalten zu haben, dass er sich jetzt selbst stellen wollte, weil er einen weiteren drohenden Anschlag verhinden wolle.
In diesem Zusammenhang kommt ein alarmierender Bericht des investigativen Journalisten (und ehemaligen NSA-Mitarbeiters)Wayne Madsen, nach dem ein Angriff auf den Iran unmittelbar bevorsteht: "According to White House and Washington Beltway insiders, the Bush administration, worried that it could lose the presidential election to Senator John F. Kerry, has initiated plans to launch a military strike on Iran's top Islamic leadership, its nuclear reactor at Bushehr on the Persian Gulf, and key nuclear targets throughout the country, including the main underground research site at Natanz in central Iran and another in Isfahan. Targets of the planned U.S. attack reportedly include mosques in Tehran, Qom, and Isfahan known by the U.S. to headquarter Iran's top mullahs.
The Iran attack plan was reportedly drawn up after internal polling indicated that if the Bush administration launched a so-called anti-terrorist attack on Iran some two weeks before the election, Bush would be assured of a landslide win against Kerry. Reports of a pre-emptive strike on Iran come amid concerns by a number of political observers that the Bush administration would concoct an "October Surprise" to influence the outcome of the presidential election." Mehr hier.
P.S.:Mir persönlich scheint diese Warnung vor einer Iran-Attacke etwas alarmistisch, d.h. ich kann mir nicht vorstellen, dass das Bush-Lager so weit geht, nun auch ohne England, das einen Angriff ablehnt, ein weiteres Land anzugreifen. Zumal für Corporate America mit John Kerry ein Kandidat bereit steht, der die Aggressionspolitik moderater und erfolgreicher weiterzuführen verspricht.
Zwar wurde der Bestseller-Report der 9/11-Kommission - Harry Plotter und die Teppichmesser des Schreckens - gerade für den National Book Award, Abteilung: Non-Fiction, nominiert. Dennoch werden die Anzeichen, dass es sich dabei um Fiction handeln sollte, immer deutlicher. So hat die BBC ihre Reporter in Sachen Terrorismus ausgeschickt und recherchieren lassen. Die Netzzeitungfaßt das Ergebnis zusammen:
„Nach eingehenden Recherchen sind Reporter des Senders zu dem Schluss gekommen, dass Al Qaida ein Mythos sei, ein Schauermärchen, das aus sich selbst heraus immer wieder neu entwickelt werde.“
Nichts gegen die BBC - verglichen mit dem Junk-TV der USA immer noch so etwas wie der Goldstandard der Medienbranche - aber zu diesem Schluss sind andere Journalisten (unter anderem in den nebenstehenden beworbenen Büchern) schon vor drei Jahren gekommen. Warum also erst jetzt - nachdem auf der Jagd nach diesem Mythos zwei Kriege geführt, zwei Länder besetzt und Zehntausende massakriert wurden ?
Dass der offizielle Report 9/11-Report eher ein Phantasyroman als eine Dokumentation ist, hatten wir in "Harry Plotter und die Teppichmesser des Schreckens" bereits angedeutet. Nun sind nachvollziehbare Zweifel darüber aufgetaucht, dass auch eine der grundlegenden Facts des 11.9. - die Absturzzeit der UA 93 in Pennsylvania - nicht mit dem übereinstimmt, was der offizielle Report behauptet: "Why the official crash time of Flight 93 cannot be true"
Dass es sich bei dem Report der 9/11-Kommission eher um einen Omission (=Auslassungs)-Report handelt, habe ich in verschiedenen Beiträgen bereits beschrieben. Jetzt hat auch Peter Dale Scott - Emeritus der Berkeley-Universität und langjähriger Erforscher der "Tiefenpolitik" der jüngeren US-Geschichte (von JFK über "Iran-Contra" bis 9/11)- eine der zentralen Auslassungen des Reports noch einmal benannt; die Tatsache, dass die Hijacker Überweisungen von einem Agenten des pakistanischen Geheimdiensts ISI erhielten. Der ISI ist nicht nur der engste Verbündete der CIA in der Region, sondern installierte auch die "Taliban" in Kabul und kontrolliert seit Jahrzehnten das Heroingeschäft - am Morgen des 11.9. war der ISI-Chef in Washington und frühstückte mit seinen US-Kollegen, darunter auch der nun zum CIA-Chef nominierte Porter Goss . Sowohl dieses Treffen, als auch der gesamte Hintergrund der CIA-ISI-Connection, werden im 9/11-Report völlig ausgeblendet:
Subsequent newspaper stories reported on the undisputed relationship of Saeed to ISI, to FBI claims that he wired $100,000 to Atta's bank account,[5] to a CNN report that these funds came from Pakistan,[6] and the uncontested statement that "Mustafa Ahmed," having concluded his 9/11 financial business in Dubai, flew on September 11 to Pakistan.[7] These alarming charges are ignored in the Report. The Appendices note, in a list of names, a "Sheikh Saeed al Masri" as an "Egyptian; head of al Qaeda finance committee."[8] But the only reference to any Sheikh Saeed in the text says that Sheikh Saeed al Masri "argued that al Qaeda should defer to the Taliban's wishes" and not attack the United States directly.[9]
Instead, following a previous reversal in the US media, the financial role attributed earlier to Sheikh Saeed is now given to "Mustafa al Hawsawi," the name (or pseudonym) used for the financial transactions. The Report treats Shaikh Saeed and al-Hawsawi as two people, whereas earlier they had been identified as the same.[10]
In this way the Report fails to confront the extent to which al-Qaeda may have been a by-product of past US covert operations in Afghanistan with the Pakistani ISI. This would mean that the CIA, far from being too weak, has engaged in reckless covert adventures abroad that were out of its competence and depth.
Im Blog vom 18.9. hatte ich auf das Interview mit Stanley Hilton verwiesen. Michael Ruppert hat dazu jetzt die folgende Warnung versandt. Ich stimme mit Rupperts Kritik nicht in allen Punkten überein, gebe sie aber hier erstmal weiter:
FROM MICHAEL RUPPERT, of From The Wilderness Publications (www.copvcia.com) and author of the just-being-published "Crossing The Rubicon: The Decline of the American Empire at the End of the Age of Oil:"
"A word of warning to all those who are ecstatic and jumping over Stanley Hilton's so-called revelations. He and Jones combined are extremeley dangerous. Recently, Jones wrote a piece on Patriot II that was full of fabrications and shameless distortions. Jones even fabricated a section of bill S22 that he said was going to call for the mandatory registration of all firearms in the country. The bill actually contained a specific provision prohibiting that.
"His interview with Hilton was full of just as many distortions and I have never trusted or accepted Honneger's modified-limited hangout and I have proven it to be false in my upcoming book, "Crossing the Rubicon." The reason is simple: Honneger asserts that the attacks were masked by some 9-11 exercise which prevented officials from knowing of real hijackings. In my book I establish the exact times that FAA knew of the 9-11 hijackings and that they were NOT drills. Then I show the exact breakdowns in proceedure that occurred after it was known that they were real hijackings, after FAA and NORAD knew that the twin towers had been hit and after the White House and Secret Service had issued clear warnings to prevent Flt 93 from reaching Washington. Flt 93 was shot down pursuant to that order.
"It is my strong belief that Stanley Hilton is the Daniel Sheehan of the new century and that anyone who allies with him will be as discredited and broke as those who supported the Christic Institute. He has rounded up 400 victim families and he will destroy their case exactly the same way that Sheehan destroyed Martha Honey's and all who were involved in that one. As for Alex Jones I still want to believe that he is just over-energized, careless and sloppy. But even at that he is playing directly into the opposition's hands.
Hilton's discourse was the most unrpofessional dialogue I have ever heard from a lawyer in a public setting. And the man was a close colleague of Bob Dole. Does anyone get the picture?
"Read below for just one of his many factual and very serious exaggerations in the radio broadcast. Before allying with someone who insists that "they're coming after white people" I encourage anyone who signs on to this thread to click on the link and listen to the full broadcast for yourselves. Make up your own minds. If, after that, you still want to align with this nonsense then it's on you and you will deserve what you get for it.
"Mike Ruppert "
-----Original Message----- From: Michael Ruppert [mailto:mruppert@copvcia.com] Sent: Wednesday, March 12, 2003 7:38 PM Subject: RE: [consortium] Listen to archived interview of attorney Stanley G. Hilton ...
I listened to this interview very closely.
Mark my words.
Alex Jones is a bit megalomanical and he has been salted with such incredible nuggets of disniformation that he will be destroyed by his own carelesness. He made at least a dozen - small in his mind - factual distortions during broadcast. As one example, McCarthy-like he said he had all these sources about how Judicial Watch people had been threatened with arrest at gunpoint for trying to serve a subpoena on the White House asking why Bush was taking Cipro before the attacks. The actual real story is that Judicial Watch process servers were trying to serve Cheney with a summons on bahlf of the suit filed by Halliburton shareholders and they were denied admittance by guards who happened to be armed. This is a classic Alex Jones screw up! I recently caught and indirectly confronted him over outright fabrications regarding Patriot II.
But Hilton, who was a senior staffer to Bob Dole is far, far worse. He is the reincarnation of Daniel Sheehan who will destroy the lawsuit from the inside. Not only did he pander to pro-white, anti-Semitic overtones, he took the exaggerated points that Jones made and took some even further. His bahvior was unprofessional to say the least just as it was utterly unprofessional when Daniel Sheehan submitted an affidavit listing witnesses who were non-existent or who had been dead for some time.
Mark my words. All of the victim families who put their faith in Hilton are going to be betrayed as badly as the thousands who put their faith in Sheehan. Isn't it strange the Hilton failed to respond to about 50 phone calls from FTW where he would have been asked different questions and yet he was availalble to go on Alex Jones.
The fear-mongering, racially-tinged, "They're coming after white people!", tone of Jones' broadcast made me sick.
MR
Sincerely, -------------------------- Mike Ruppert From The Wilderness Publications
"Whistleblower" ist der amerikanische Begriff für Beamte oder Mitarbeiter, die ungesetzliche Praktiken in Behörden oder Betrieben an die Öffentlichkeit bringen. Durch einen "Whistleblower Protection Act" sind sie zwar gesetzlich vor Schikanen und Kündigungen geschützt, dennoch fürchten viele zumal in Zeiten des Krieges als illoyal zu gelten, wenn sie ihre Behörde verpfeifen. Dem will das Truth-Telling-Project abhelfen, das von ehemaligen Regierungs,-Geheimdienst,- und FBI-Mitarbeitern gegründet wurde - und die Kollegen in Regierung und Behörden auffordert, an die Öffentlichkeit zu gehen und die Lügen und Vertuschungen über 9/11 und den Krieg publik zu machen: "Truth-telling to Congress and the public is not disloyal in America: it is an expression of the higher loyalty officials owe to the Constitution, the rule of law, and the sovereign public. It is a courageous, patriotic, and effective way to serve our country. The time to speak out is now."
Wer steckt hinter dem Terror in Beslan ? Präsident Putin und russische Medien beschuldigen mittlerweile den Westen - und wer diese Analyse von Webster Tarpley gelesen hat, könnte zu dem Schluß kommen, dass es sich dabei nicht um eine aus der Luft gegriffene Verschwörungstheorie handelt... So sieht es auch Justin Raimundo, Chefredakteur der konservativ-libertären Website "antiwar.com", in seinem Kommentar über den Patrioten Putin Die Liste der Gründer des "American Commitee for Peace in Chechenia"(ACPC), die Raimondo (mit vielen weiterführenden Links) anführt, spricht in der Tat Bände. Für den "Frieden" sind merkwürdigerweise ausschließlich Superfalken und Chefideologen des "war on terror" zuständig:
Richard "Conflict of Interest" Perle, Elliott "Iran-Contra" Abrams, Kenneth "Cakewalk" Adelman, Midge "Rummy's a Stud Muffin" Decter, Frank "Military-Industrial Complex" Gaffney, Bruce "Lockheed-Martin Marietta" Jackson, Michael "Creative Destruction" Ledeen, R. James "World War" Woolsey.
"We are suing Bush, Condoleeza Rice, Cheney, Rumsfeld, Mueller, etc. for complicity in personally not only allowing 9/11 to happen but in ordering it. The hijackers we retained and we had a witness who is married to one of them. The hijackers were U.S. undercover agents. They were double agents, paid by the FBI and the CIA to spy on Arab groups in this country. They were controlled. Their landlord was an FBI informant in San Diego and other places. And this was a direct, covert operation ordered, personally ordered by George W. Bush...."
...sagt Stanley Hilton, und der ist kein "Anti-Amerikaner", "Verschwörungstheoretiker", "Phantast" oder wie 9/11-Skeptiker sonst noch beschimpft werden, - sondern der ehemalige Stabschef des Republikaners Bob Dole, ein renommierter Jurist und seit 30 Jahren im politischen Geschäft. Im Namen von 400 Klägern hat er vor dem Bundesgericht Klage gegen die Bush-Regierung eingereicht - und wurde jetzt vom Richter bedroht, die Klage zurückzuziehen. Mehr dazu in diesem Interview mit Stanley Hilton.
War es nur ein Versprecher - oder gab Donald Rumsfeld bei seinem Weihnachtsbesuch im Irak zum ersten Mal zu, dass der Flug über Pennsylvania am 11.9. 2001 abgeschossen wurde ? Die Aussage des Verteidigungsministers in einem Interview lautete, wie World Net Daily berichtet:
"I think all of us have a sense if we imagine the kind of world we would face if the people who bombed the mess hall in Mosul, or the people who did the bombing in Spain, or the people who attacked the United States in New York, shot down the plane over Pennsylvania and attacked the Pentagon, the people who cut off peoples' heads on television to intimidate, to frighten – indeed the word 'terrorized' is just that. Its purpose is to terrorize, to alter behavior, to make people be something other than that which they want to be."