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Pressestimmen
Schonungslos bis zum letzten Speckröllchen.
„Der kleine Schmuckband ist voll mit schrägen Weihnachtsmännern, seltsamen Rentieren, vor allem aber frivolen Engeln, die singen, das Fest vorbereiten oder warten - also das tun, was auch uns am Weihnachtstag beschäftigt. Wahre Engel, das wusste schon Heine, sind irdisch. Hurzlmeier hat sie schonungslos bis zum letzten Speckröllchen porträtiert.“
Charlotte Schulz, Thüringer Allgemeine, 17.12.2005
Zartscharfer Genuss.
„Chorknaben mit Sockenhaltern, bestrumpfte ‚Eltons‘ und mancher Nikolaus schwirren durch das Buch. Sie beweisen auch, dass Weihnachten nicht nur ein hoher Festtag der stillen Freude ist, sondern dass an diesen Tagen auch der Humor sprudeln darf … Wer also im Feiertagsstress eine Ecke zum Genuss sucht und findet, der sollte sich mit diesem zartscharfen Büchlein dorthin zurückziehen. Er wird reichlich beschenkt. Und wird mit seinen Lachanfällen rasch Neider finden.“
Andreas Schön, Schwarzwälder Bote, 23.12.2005
Popoetisch.
Jetzt hat Rudi Hurzlmeier so wunderschöne Engelbilder gemalt, Engel mit frisch onduliertem Goldhaar und Rubens-Popos. Und dieser Harry Rowohlt hat nichts Besseres zu tun, als sich zu jedem Bild einen dreisten Reim abzuknitteln.“
Baz, 23.12.2005
Schwellenden Schwanznasen.
„Hurzlmeier/Rowohlts Engel sind späte Mädchen mit Bitterkeit im Blick und Botero'schen Formen , die auch nackt noch auf Sitte und Anstand achten; Chorknaben mit alkoholschwanger schwellenden Schwanznasen à la Deix; kess ondulierte Ex-Lolitas und früh verblühte Knaben, die immer noch größten Wert auf Muttis wie mit dem Beil gezogenen Seitenscheitel legen. Mit den schwerkraftbedingt absackenden Gesichtszügen, den sich vom Wohlleben rosig blähenden Wangen und den dauerlächelnden Mundwinkeln sehen diverse davon so müde aus, als seien sie einige Jahrhunderte zu lange im Amt gewesen - ein bisschen erinnern speziell diese Engel an Norbert Blüm und Gerhard Schröder.“
Berliner Zeitung, 15.12.2005
„Ein kleines, feines, mit Humor und Erotik garniertes Erwachsenenbilderbuch.“
Mitteldeutsche Zeitung, 3.12.2005
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