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Gottfried Benn: Das Hörwerk. Erweiterte Neuauflage 2007. Eine kleine Hörprobe gibt's gleich hier (einfach draufklicken):
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Das sagt die Presse
Hörbuch des Jahres 2004
Platz 1 auf der Hörbuchbestenliste des Hessischen Rundfunks und des Börsenblatts im November 2004. "Die Jury feiert dieses Hörwerk als ein Muster sorgfältiger und gescheiter Edition: Es ergänzt - zumal durch die diversen Interviews, Gespräche und Statements, in denen sich Benn vor dem Mikrofon geäußert hat - das gedruckte Oeuvre. Die zahlreichen Aufnahmen sind beredte, das Leseverständnis bereichernde Zeugnisse Bennscher Selbstinterpretation. Mit der Nüchternheit und Ruhe des Naturwissenschaftlers liest hier ein Dichter seine oft rauschhaften Verse, seine an die Grenzen der Empfindung stoßenden Gedanken - und erschließt in solcher Spannung das Rätsel seiner Kunst. Hoch zu preisen ist nicht zuletzt das ausführliche Begleitbuch!"
Unberührbar auf Sendung. "Seine Stimme verrät, gerade im Vortrag seiner Gedichte, mitunter eine fragile, fast schutzlose Intimität, die so gar nicht zum kalten Auge des Autors passen will - vielleicht war es gerade die Einsamkeit des Mikrophonsprechers, die er an diesem hermetischen Ort suchte. Denn hier konnte er sich verbergen und doch zu seinem Pubiikum sprechen. so ging der Dichter auf Sendung und blieb doch unberührbar." Stefan Krass, WDR, 7.7.2006
"Die Ausgabe von Zweitausendeins, gut kommentiert, ist eine dringende Empfehlung." Stephan Speicher, Berliner Zeitung, 7.7.2006
Die Tonspur eines Zeitalters. "In seiner berühmten Marburger Rede 'Probleme der Lyrik' von 1951 führte Benn aus, dass er persönlich das 'moderne Gedicht nicht für vortragsfähig' halte. So nahm Benn das Radio mehr als ein Medium der Zerstreuung wahr und betrachtete den Apparat als Inventar seiner zelebrierten Einsamkeit. Er sah den Rundfunk als publizistisches Medium an, nicht als literarisches. Zum Profil der jungen Hörkunst hat er indessen durch den Vortrag seiner Gedichte und die Arbeit an den Hörspielen nicht unwesentlich beigetragen. Dabei verrät seine Stimme, gerade im Lesen der späten Gedichte, mitunter eine fragile, fast schutzlose Intimität, die so gar nicht zum kalten Auge des Autors passen will. Da spricht ein tastendes Stimm-Organ im schalltoten Raum des Studios, zu einem imaginären Publikum. Vielleicht war es gerade die Einsamkeit des Mikrofonsprechers, die er an diesem Ort suchte. Denn hier konnte er sich verbergen und dennoch zu einem großen Publikum sprechen.
Wenn wir heute das Benn-Radio einschalten, finden wir in der vom Verlag Zweitausendeins vorgelegten Hör-Edition ein nahezu vollständiges Programm. Es ist die Tonspur eines Zeitalters, auf der ästhetische und politische Zeugnisse aus einem zerrissenen Jahrhundert aufgezeichnet sind. Oftmals sind es gerade die Stimmen und all das Unerhörte, das unter oder zwischen den Tönen liegt, worin die Brüche und Wunden einer Epoche vernehmbar werden. Insofern ist das Benn-Radio ein akustisches Zeitdokument von grosser Eindringlichkeit.„ Stephan Krass, Neue Zürcher Zeitung, 11.3.2006
Das Rätsel seiner Kunst erschließt sich. "Gottfried Benn, Mediziner in Berlin, gilt als Meister der Sprech- und Sprachkunst. In dem preisgekrönten Hörwerk' liest der Dichter mit der Nüchternheit und Ruhe eines Wissenschaftlers seine oft rauschhaften Verse. Benns Lesungen sind um diverse Interviews, Gespräche und Statements im Originalton ergänzt. Die zahlreichen Aufnahmen zeugen von dem Leseverständnis Bennscher Selbstinterpretation und geben auf eindrucksvolle Weise seine geistigen Ausflüge bis an die Grenzen der Empfindsamkeit wieder. Das Rätsel seiner Kunst erschließt sich in der Dramaturgie der Aufnahmen." Focus-Beilage "Ausgezeichnet", Oktober 2005
Akustisches Porträt und informatives Zeitbild. "Nicht nur ein umfassendes akustisches Porträt Benns, das zum faszinierenden Memento seiner Stimme wird, sondern zugleich ein ebenso berührendes wie informatives Zeitbild vom literarischen Leben in der Endphase der Weimarer Republik sowie im ersten Jahrzehnt des Nachkriegsdeutschlands. Hervorzuheben sind die vorzügliche technische Restaurierung der einzelnen Aufnahmen sowie die dokumentarische Aufbereitung der Texte im Begleitbuch." Fono Forum, Dezember 2005
Berauschend. "Die Herausgeber dieser vorzüglich recherchierten Edition haben einen neuen Zugang zum Verständnis des Dichters ermöglicht, der mit einem präzisen Belcanto dem Restauratorium seiner Epoche eine kompromisslose Absage erteilt. Man kann sich berauschen an Benns transzendenter Lust, am Schöpferischen seiner Ausdruckswelt', an der ausgefeilten Diktion, seinem phänomenalen Stil und den pfeilgenau ins Schwarze treffenden Worten." Michael Löckle, Die Brücke, 2/2005
Einzigartig. "Hier hat man den ganzen Gottfried Benn vorliegen - den akustischen jedenfalls. In einer konzertierten Aktion aller ARD-Sender ist etwas ganz einzigartiges entstanden. Das Hörwerk ist fall vollständig aus den Archiven gehoben, die Stimme des Dichters aus den Jahren 1928 bis 1956 ist zu hören. Benn trägt seine Gedichte vor, liest aus seiner Prosa, hält Vorträge oder beteiligt sich an Rundfunkdiskussionen und Interviews." NDR Kultur/Hörprobe, 05.02.2005
Benn neu entdecken. "Er spricht mit einer hellen, klingenden Stimme. Das Pathos des Dichters vibriert in jedem seiner Worte. Die Gedichte seinen zu schweben. Die Radiovorträge verkünden stolze Erhabenheit. Die Gespräche klingen wie Persiflagen, weil er vorgefertigte Antworten vom Blatt ablas. Für Gottfried Benn war Kunst so etwas Ähnliches wie Religion. Das hat ihn nicht daran gehindert, das Radio Medium zu nutzen ... Mit dieser CD ist Benn neu zu entdecken." Das Magazin, Februar 2005
Schiere Seligkeit. "Gottfried Benn zu lesen, ist für Freunde seiner Dichtung Glück, ihn zu hören, ist schiere Seligkeit ... Er halte das moderne Gedicht nicht für mündlich vortragsfähig, meint Benn: Ein modernes Gedicht verlagt den Druck auf Papier und verlangt das Lesen'. Nun, auch Dichter dürfen sich irren. Benn jedenfalls hat sich durch seine Rundfunklesungen selbst widerlegt. Es ist eine distanzierte Konzentration in seinem Vortrag, unprätentiös, jedem Pathos abhold und doch von Ehrfurcht vor dem Wort beseelt, bemüht, der Sprache gerecht zu werden. Das ist anrührend, das ist unvergesslich." Die Rheinpfalz, 8.1.2005
Witz und Schlagfertigkeit. "Mit seiner sympathisch ruhigen unaufgeregten, auch im Alter noch erstaunlich jugendlich klingenden Stimme, die sich dann plötzlich zu kurzen, präzise kalkulierten Entrückungsgesängen aufschwingen konnte, fesselt er auch den heutigen Hörer ... Bei einer Diskussion mit Heinrich Böll und Reinhold Schneider zum Thema ≠Soll die Dichtung das Leben bessern?Œ zieht Benn mit Witz und Schlagfertigkeit das Publikum auf seine Seite und erntet Lacherfolge. Während Böll langatmig zu erklären versucht, warum es christliche Autoren schwerer hätten, große Kunst zu produzieren, als nicht-christliche, kontert Benn nur cool: ≠Letztlich ist doch die Frage: Wo kommt mehr bei raus?'„ Passauer Neue Presse, 13.1.2005
Das "Ausstrahlungsphänomen". "In dieser großartigen Audio-Edition wird das Ausstrahlungsphänomen' Benn endlich hörbar. Jetzt vernimmt man wirklich Neues über diesen großen deutschen Schriftsteller." Radio Bremen, 10.1.2005
Grandios. "So ergibt sich aus den zahlreichen erhaltenen Aufnahmen des Bennschen Hörwerks ein einzigartiges, vielschichtiges Hörbild eines nicht einfach zu fassenden Melancholikers, der so stark wie kaum ein anderer die deutsche Nachkriegsdichtung geprägt hat. Am Ende dieses grandiosen Hörbuchs weiß man: Alles ist gefragt, und: Alles ist gesagt'". Bayern 2 Radio, 16.12.2004
Ergreifend lebendig. "Elf Stunden und neun Minuten Benn total. Auch Benns heikle Beziehung zum Nationalsozialismus und seine Kritik an der Emigration vieler Kollegen kommen ausführlich zur Sprache. Seine angenehm ruhige Stimme macht den Dichter 48 Jahre nach seinem Tod ergreifend lebendig." Der Spiegel, 13.12.2004
Immunisierung gegen schlechte Literatur. "Elf Stunden und neun Minuten Radiofundstücke mit dem so fernen, so nahen Deklamationsorgan des Meisters. Ein Schnellkurs in Sachen Benn, eine Lektüre über die politischen Gefahren des rein ästhetischen Denkens und eine Immunisierung gegen jede schlechte Literatur. Mit Höhepunkten wie dem Streit mit Peter de Mendelssohn über die Frage der Emigration aus Nazideutschland." Der Tagesspiegel, 15.12.2004
Eine der stärksten Stimmen deutscher Dichtung des 20. Jahrhunderts. "Elf Stunden der Stimme des Dichters lauschen? ... die vorliegende Sammlung sämtlicher greifbarer Aufzeichnungen, von 1928 bis 1956, fast ausnahmslos in sehr guter Tonqualität, ergeben das aufregende Selbst-Porträt einer der stärksten - und widersprüchlichsten - Stimmen deutscher Dichtung des 20. Jahrhunderts." Plärrer, Januar 2005
Die Stimme gehört von nun an zum Werk des Dichters. "Die Faszination, die von ihm ausgeht, endet nicht, nicht die der Dichtung, nicht die der umstrittenen Person in einer widersprüchlichen Epoche. Das macht diese Edition zum Ereignis, denn sie gibt Gottfried Benn einen Hauch von Gegenwärtigkeit. Die Stimme hinter den Jahrzehnten gehört von nun an zum Werk des Dichters." Potsdamer Neueste Nachrichten, 15.12.2004
Aufgeregt und fremd. "Die Radiodokumente des wirkungsmächtigen Lyrikers und Essayisten aus den Jahren 1928 bis 1956. Sie zeigen ihn als hochmütig-bescheidenen Interpreten seiner Arbeiten - und aufgeregt und fremd." Focus, 29.11.2004
Hier wird Zuhören zum reinen Glück. "Soviel von ihm habe ich gelesen. Und nun höre ich seine Stimme. Immer habe ich mich gefragt, warum die Frauen - drei Ehefrauen, zahllose Geliebte - diesen nur 1,67 Meter kleinen, korpulenten, fast kahlköpfigen Herrn mit den schweren Augenlidern so verfallen waren. Nur durch die Gedichte, wie ich? Hätte ich ihn denn auch geliebt, wenn ich ihn gekannt hätte? In Herz und Kopf unbezähmbarer Aufruhr, seit Tagen und Wochen, seit ich herumgehe und diese Stimme höre, leise, hell, bescheiden, fast zögernd zurückgenommen und doch von einer spürbaren, tiefen Sicherheit und unbeirrbaren Kraft. Ich ertappe mich bei Gedanken wie: Alles gäbe ich, würde diese Stimme einmal meinen Namen sagen - so egomanisch verrückt denken nur Liebende ...
Diese nicht genug zu rühmende Hör-Edition, die Robert Galitz, Kurt Kreiler und Martin Weinmann bei Zweitausendeins großartig zusammengestellt und mit einem umfassenden, wunderschönen Booklet ausgestattet haben, macht auch die Defizite des Gottfried Benn deutlich ...
Er ist virtuos mit dem Medium Radio umgegangen. Er, der eigentlich der Meinung war, Gedichte müsse man lesen und nicht sprechen, sprach seine Gedichte mit einer Intensität, die uns heute noch den Atem verschlägt. Bei Vorträgen oder in Diskussionen war er ohne jeden Versprecher, ohne "äh", ohne Kunstpausen oder auch nur kleinstes Zögern derart präzise, wie ich es nie sonst im Radio gehört habe ...
Keiner ist uns so geblieben wie Benn. Wir zitieren ihn nächtelang, wir schreiben seine Verse in unsere Briefe, und wir erkennen uns als Benn-Gemeinde sofort. Diese Gemeinde hat mit dieser Edition des Hörwerkes einen Schatz bekommen. Aber: Auch alle anderen, alle, die Benn noch für sich entdecken möchten und müssen. Hier kann man auf zehn CDs, oder einer MP3, die alle elf Stunden enthält, Benns Vorträge zur Literatur hören, eine Diskussion mit Thilo Koch und Peter de Mendelssohn, ein hochinteressantes, heikles Gespräch über Emigranten und Dagebliebene, kontrovers und doch höflich und sehr intelligent geführt. Man hört Ausschnitte aus 'Doppelleben', die Totenrede auf Klabund, einen ergreifenden Essay über Nietzsche, in dem wir viel auch über Benn erfahren - 'Alles ist Lüge an', zitiert er den Zauberer in 'Zarathustra', aber 'dass ich zerbreche, dies mein Zerbrechen ist echt.' Und wir wissen: er spricht über sich selbst, er, der das Leben so lächerlich fand: "Wie soll man da leben? Man soll ja auch nicht", oder, nach dem elenden Tod seines Bruders im Ersten Weltkrieg: 'Ach, es ist ja alles unausdenkbar.' Man hört die Büchnerpreisrede von 1951, Streitgespräche mit Autoren und Verlegern, die berühmte Rede über 'Altern als Problem für Künstler', für Radio DRS in Bern abgewandt zu "Altern als Problem des schöpferischen Menschen", und man hört Gedichte, immer wieder die Gedichte. Es ist ein einziges großes Glück, dass dies alles endlich aus den Archiven ans Licht geholt und derart sorgfältig herausgegeben wurde. Zweitausendeins hat hier erstmals alle wichtigen Tondokumente von Gottfried Benn zusammengefasst, die meisten sind Mitschnitte aus dem Radio. Umfasst werden die Jahre 1928 bis zu seinem Todesjahr, 1956 ...
Wir entdecken Benn neu auf diesen CDs, seine Kraft, seine Verletzlichkeit, seine blendende Formulierungskunst, seinen klaren Verstand ... Hier wird Zuhören zum reinen Glück, eine Schule des Nachdenkens ohne jede ehrgeizige Wichtigtuerei, eine fast verschwundene, klare Sprache. Schätze aus den Funkarchiven." Elke Heidenreich, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.11.2004.
Eine Wiederentdeckung. "Gibt es jemanden, der einen klareren und überraschenderen Verstand hatte als Benn? Hier kann man ihn wiederentdecken." Frankfurter Rundschau, 8.10.2004
Schätze aus den Funkarchiven. "Neues für Gottfried-Benn-Bewunderer und alle, die es werden wollen ... In jahrelanger Arbeit haben die Herausgeber 'Das Hörwerk 1928-56' zusammengetragen und in den Funkarchiven Schätze aufgespürt, die nicht einmal die Herausgeber der 'Sämtlichen Werke' bei Klett-Cotta kannten. Zum Beispiel hat die Diskussion über den 'Schriftsteller und die Emigration', die der kurzzeitig mit dem völkischen Gedanken der Nazis flirtende, in Deutschland gebliebene Benn 1950 mit dem 1933 nach England emigrierten Peter de Mendelssohn im SFB führte, erst über die Recherche des Frankfurter Verlages Eingang in die neue Ausgabe gefunden. Doch nichts ist spannender, als ihr zuzuhören ... Die CD und das mustergültige, den drei blauen Leinenbändchen der ebenfalls bei Zweitausendeins vorliegenden 'Gesammelten Werke' nachempfundene Begleitbuch, entfalten ein chronologisches Porträt des Dichters." Der Tagesspiegel
Verschwundene Raritäten. "Zweitausendeins erweitert seine elektronische MP3-Bibliothek um eine Rarität. Getreu seiner Maxime 'Ich bin nicht innerlich' hatte Gottfried Benn zur Selbstpropaganda den Rundfunk genutzt: zu Lyriklesungen, Essayvortrag, Hörspielen, Interviews und Diskussionen. Vieles, was einmal ausgestrahlt in den Archiven verschwand, ist jetzt auf CD gebrannt als Benns 'Hörwerk' von 1928 bis 1956 zu haben." Neue Westfälische Hörbuch des Jahres 2004
MP3-Hörprobe
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CDs > Nur bei uns > Zweitausendeins
Benn, Gottfried
Das Hörwerk. Erweiterte Neuauflage 2007
Benn spricht Benn: Das Hörwerk 1928-1956. Über 11 Stunden. Neue, erweiterte Ausgabe. Mit Benns einzigem TV-Interview. Nur bei uns. "Atemberaubende Gesamtedition" (Gong), erstmals in annähernder Vollständigkeit das Hörwerk Benns. "In jahrelanger Arbeit haben die Herausgeber Das Hörwerk 1928-1956' zusammengetragen und in den Funkarchiven Schätze aufgespürt, die nicht einmal die Herausgeber der Sämtlichen Werke' bei Klett-Cotta kannten" (Der Tagesspiegel). Benns Rundfunkauftritte spiegeln das gesamte literarische uvre: Gedichte, Reden, Interviews, Streitgespräche, Prosastücke, Essays. Vieles davon erstmals auf CD. Diese "vorzüglich recherchierte Edition" (Die Brücke) ist daher integraler Bestandteil seines literarischen Werks. Die neue, erweiterte Ausgabe enthält Benns einziges TV-Interview (mit Thilo Koch) als MPEG-Film (abspielbar auf fast allen Computern und DVD-Playern) und die berühmte Radiodiskussion mit Johannes R. Becher von 1930 über Dichtung und Politik. Hg. von R. Galitz, K. Kreiler (Audioredaktion) & M. Weinmann (Beibuch). Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Hörbuch des Jahres. 11 Stunden, 25 Minuten auf 1 MP3-CD in einem 65-Seiten-Leinenband mit Schuber. Nur bei uns.
Nur 19,90 €. Nr. 230061.
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