Downloads
Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch folgende
Sie könnten auch an folgenden Produkten interessiert sein
Zuletzt angesehene Produkte
Pressestimmen
Auf der Sachbuch-Bestenliste Mai 2010.
„Das von Richard Wilkinson und Kate Pickett zur Begründung ihrer These vorgelegte Beweismaterial ist überwältigend
… Mehr Gleichheit ist etwas Gutes und eine Idee, die es zu verteidigen lohnt. Es wäre schön, wenn mehr Politiker bereit wären, sich für Gleichheit einzusetzen und sie zu verteidigen.“
David Runciman, Merkur, September/Oktober 2010
„Ein lesenswertes Buch, das viele Denkanstöße gibt.
Denn die mit wachsender Ungleichheit verbundenen Konflikte kann sich kein Land auf Dauer leisten.“
Heike Langenberg, Verdi News, 3.7.2010
Ein fulminantes, ganz, ganz wichtiges Buch.
„Die beiden britischen Universitätsprofessoren Wilkinson und Pickett haben ein fulminantes Buch geschrieben, das Erkenntnisse der modernen Glücksforschung mit einer Fülle von Fakten unterlegt. Über weite Strecken ist das im nüchternen Ton der empirischen Sozialforschung gehalten, die Daten sprechen schließlich für sich, doch es ist auch ein engagiertes Buch. Nach Jahrzehnten der Ungleichmacherei müsse es nun wieder in die andere Richtung gehen, fordern die Autoren - und springen gleich aus der akademischen Rolle.
Ganz im Stile des ‚engagierten Intellektuellen‘ rufen sie auf, eine, oder besser: viele, Bewegungen für mehr Gleichheit zu begründen. Mehr Gleichheit ist mit kapitalistischen Marktwirtschaften vereinbar, unterstreichen sie immer wieder: Schließlich haben sie ja auch ihr ‚positives‘ Datenmaterial aus demokratischen Marktwirtschaften … Ein ganz, ganz wichtiges Buch, an dem künftig keiner mehr vorbei kann, der substanziell etwas zur anschwellenden ‚Sozialstaatsdebatte‘ oder zur ‚Bildungsdebatte‘ beitragen will.“
Robert Misik, Berliner Zeitung, 11.3.2010
So unmissverständlich wie aktuell: Ungleichheit mach krank.
„Sie können eindrucksvoll belegen, wie eng der Zusammenhang zwischen Gesundheit und Gleichheit ist … so unmissverständlich wie aktuell:
Ungleichheit mach krank.“
Matthias Becker, Frankfurter Rundschau, 27.2.2010
"



































