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  • Die SZ/NDR-Sachbücher

Michael Walker:
Laurel Canyon

„Ich hatte das Gefühl, das Nirwana erreicht zu haben“ (Graham Nash)
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Laurel Canyon von Michael Walker für 19.90 €

„Ein Buch ,das den Geist der Zeit, die es beschreibt, auf magische Weise heraufbeschwört
und noch einmal vorführt, wie die
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Michael Walker
Laurel Canyon

SKU# 280007

Die heißeste Adresse der Rockgeschichte.

Sommer 1968: In Joni Mitchells Häuschen im Herzen des nach Eukalyptus duftenden Laurel Canyon stimmen Crosby, Stills & Nash ihren ersten Song an. Nebenan ist gerade Frank Zappa eingezogen. Und Groupie-Königin Pamela Des Barres macht sich bereit für die nächste Party.

Seit Mitte der 60er ist das verwunschene Tal in den Hügeln Hollywoods Anziehungspunkt für einige der talentiertesten und unternehmungslustigsten Musiker/innen des 20. Jahrhunderts. Es wird zum Ursprung einer neuen Mischung aus Folk, Country und Rock. Und „nicht eine Band - Beatles, Stones, Animals, Yardbirds - ließ es sich nehmen, bei der einen oder anderen Party vorbeizuschauen. Einige blieben gleich ganz, wie die britische Blueslegende John Mayall … “

Graham Nash erinnert sich: „Ich hatte das Gefühl, das Nirwana erreicht zu haben.“ Ron Stone: „Eine magische Zeit!“ Bahnbrechende Hits wie California Dreamin’, Suite: Judy Blue Eyes und It’s Too Late erobern von hier aus die Charts und „stellen den Thermostat der Popkultur höher, und das weltweit“ (Walker). Joni Mitchell, Carole King, The Mamas and the Papas, Frank Zappa, The Eagles, Steppenwolf, Robby Krieger von den Doors und Jackson Browne schaffen im Canyon Songs, die das Lebensgefühl einer ganzen Generation ausdrücken: Flowerpower, Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll.

Der renommierte Popjournalist Michael Walker (New York Times) erzählt erstmals („unübertrefflich“, Cameron Crowe) die Geschichte des Laurel Canyon. Er hat Insider befragt (Graham Nash, Gail Zappa, Chris Hilman, Pamela Des Barres u.a.) und zeichnet liebevoll den Weg des Tals vom Paradies der Gegenkultur bis hin zur Dekadenz der 70er nach: „Die Suche nach Sex und Drogen bekam etwas Gieriges.“

„Das neue Buch von Walker ist gespickt mit Anekdoten, Einblicken und Beobachtungen, verpackt in kristallklarer Prosa“ (Music Connection), „die vollständigste Darstellung dieses Ortes und seines Einflusses auf Popmusik und Kultur“ (Buffalo News). „Nach der Lektüre“, verspricht die Los Angeles Times Book Review, „wünscht man sich, das alte Blockhaus im Laurel Canyon würde wieder auferstehen.“

Michael Walker „Laurel Canyon“. Aus dem Amerikanischen von Bernhard Schmid. 13 Fotos. 352 Seiten. Lesebändchen. Fester Einband. Rogner & Bernhard..


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Pressestimmen

„Ein Buch ,das den Geist der Zeit, die es beschreibt, auf magische Weise heraufbeschwört
und noch einmal vorführt, wie die Vertreibung aus dem Paradies auch aussehen kann. Ohne zu verklären, ohne aufzublasen, aber auch ohne die unglaublich produktive Zeit abzumindern oder entmystifizieren zu wollen. die Lieder, die im Laurel Canyon entstanden sind, würden ohnehin sofort den Gegenbeweis antreten.“
Stefan Maelck, NDR Kulturzeit, 7.1.2008

Pflichtlektüre für Rockfans.
„Diese teilweise aberwitzige, zeitweilig sehr spannende, bisweilen anrührende, mitunter auch haarsträubende Geschichte erzählt uns Michael Walker in klarer, sehr differenzierter Sprache, meist sehr sachlich, selten einmal überschwänglich, nie aufschneiderisch und macht dieses sehr empfehlenswerte Buch zu einer aufregenden Reise in eine Welt, in der die Rockmusik noch frische Luft atmete und bereit war, in einem halsbrecherischem Spurt für aufsehenerregende Geschehnisse zu sorgen. Eine wichtige Zeit, eine Ära stilbildender Rock-Strömungen, doch leider auch der Beginn des Ausverkaufs im Rock'n'Roll-Business. Dieses absolut kurzweilige Buch sollte für jeden rockmusikalisch interessierten Liebhaber zur Pflichtlektüre werden.“
Frank Ipach, Home of Rock, 30.12.2007

„Ein wilder, bunter und hemmungsloser Mikrokosmos.“
IQ Style, Dezember 2007 "