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Pressestimmen
Häme de la Häme.
„Nirgends wird so gewitzt und süffisant gegeneinander gebolzt wie im Dichterolymp, wo Friede, Freude und Eierkuchen noch verpönter sind als anderswo. Und bei Autoren kann man ihre Bedeutung für die Welt- und Literaturgeschichte tatsächlich daran ablesen, wie häufig und heftig sie beschimpft wurden.“
Neue Ruhr Zeitung, 29.1.2007
„270 Seiten Schadenfreude.
Schon erstaunlich, wie viel Bosheit in einem kleinen Buch stecken kann.“
Trottwar, 1/2007
Eine Schatzkammer der intellektuellen Temperamente!
„Es ist eine Lust zu erleben, wenn Schriftsteller - mal mit Hohn und Spott, mal mit Hass - über ihre Kollegen herfallen. Hier sind die bösartigsten und glänzendsten literarischen Sotissen der grobianischen Großmeister von der Antike bis gestern fein säuberlich dokumentiert. Eine Schatzkammer der intellektuellen Temperamente!“
Focus 50/2006
„Ein wahrhaft unterhaltsames, höchst amüsantes Buch
, das in jede Manteltasche passt und darum auch in Bus und Bahn für Erheiterung sorgen wird.“
Vlothoer Anzeiger, 16.11.2006
Stinkbomben im Olymp.
„Wer glaubt, Büro und Flurfunk seien die schlimmsten Brutstätten von Kollegenschelte, wird hier eines Besseren belehrt. Nirgendwo wütet die Missgunst ärger als in der Dichterklause. In diesem amüsanten Buch winden sich die Dichter keine Kränze, sondern bekriegen sich in perfektem Versmaß.“
Stephan Maus, Stern, 10.10.2006
Ganz bei sich selbst und auf der Höhe seines Könnens
„Dichter können ihre Sprachbegabung einsetzen, um große Werke der Epik, des Dramas oder der Lyrik zu schaffen. Damit gehen sie in den Kanon der Literaturgeschichte ein. Aber fast noch zwingender ist es, wenn sie ihre Sprachgewalt im polemisch-martialischen Sinne einsetzen, nämlich um ihre Konkurrenten und Rivalen, ihre verachteten Vorgänger zu beleidigen, zu verhöhnen, sie der Lächerlichkeit preis zu geben und sie dem Spott auszusetzen. Da hat der Leser dann oft das Gefühl: Jetzt ist er, der Dichter, ganz bei sich selbst und auf der Höhe seines Könnens.“
Süddeutsche Zeitung, 4.10.2006
„Kurzweiliger findet man keinen zweiten Kurs in Literaturkritik.“
Gregor Dotzauer, Potsdamer Neueste Nachrichten, 19.9.2006
Hier wird zum literarischen Schlachtfest gebeten.
„Da sitzt jeder heimtückische Hieb, ätzt jede Sottise, kennen Überheblichkeit, Gehässigkeit, Neid keine Grenzen.“
Wolfgang Platzeck, Westdeutsche Allgemeine, 12.9.2006
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