Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch folgende
Sie könnten auch an folgenden Produkten interessiert sein
Zuletzt angesehene Produkte
Pressestimmen
Ein einfühlsamer Humanist.
„Dass Seyfried trotz scharfem Wortwitz und spitzem Strich immer ein einfühlsamer Humanist war, der auch in politischen und staatlichen Widersachern noch den Menschen sah - auch davon zeugen seine Bilder und Erinnerungen.“
Lars von Törne, Tagesspiegel, 7.1.2009
Ein Standardwerk für ein gutes Leben.
„Unter den generationsbildenden Autoren des 20. Jahrhunderts haben sich ein paar Comiczeichner geschlichen. Neben Barks, Crumb und Shelton darf sich Gerhard Seyfried zu den wenigen zählen, deren Bilder zu den Ikonen der Gegenkultur wurden … Ein Standardwerk für ein gutes Leben, das man in einem Leben kaum auslesen und -lachen kann. Und wenn doch, dann fängt man von vorne an.“
Michael Sailer, Musikexpress, 1.2.2009
Ein prima Geschenk- für den Meister und seine Fans.
„Der Mann hat mit seinen frechen Cartoons über Freaks, Hausbesetzer und Spontis ganze Generationen von Studenten begleitet. Zum 60. Geburtstag gibt es nun diese Sammlung in prächtiger Druckqualität.“
Playboy, 14.1.2009
Ein grafisches Festmenü.
„Schwer wie ein Weihnachtsbraten, doch viel haltbarer: Nach Die Comics. Alle! bringt Zweitausendeins die große Werk-Biografie des Zeichners der undogmatischen deutschen Linken. München, das San Francisco der Freak Brothers und Berlin sind wichtigste Stationen. Gilbert Shelton und Robert Crumb sind Kollegen, mit denen sich der 1948 geborene Seyfried messen kann. ‚Lieber alternativ als heute aktiv!‘ lautet eine der Parolen, die er dem alternativen deutschen Bierernst ins Stammbuch geschrieben hat. Ein grafisches Festmenü für alle Freunde der ironisch und unbestechlich gezeichneten Zeitgeschichte. Ein Buch, für das man einen 3. Weihnachtstag bräuchte.“
Ulrich Baron, Vanity Fair, Dezember 2008
Der unterhaltsamste Weg, die bewegten Siebzigerjahre zu studieren.
„In Seyfrieds Comics, Cartoons und Illustrationen stecken sie drin, die bewegten Siebzigerjahre, die außerparlamentarische Opposition, der WG-Alltag, die Demos, die Polizei, die Drogen, der Sex und der Rock‘n‘Roll. Wie es sich für einen echten Chronisten gehört, überschüttete Seyfried nicht nur seine Gegner, - die staatlichen Autoritäten und insbesondere ihre Vertreter in Grün - mit Häme, sondern verspottete auch die eigene Szene … Zeitzeugen zufolge gab es damals keine WG (und vermutlich auch keine Polizeiwache), in der nicht mindestens ein paar Seyfried-Zeichnungenan die Küchen- und Klowände gepinnt waren … Seyfried war unbestreitbar schon damals ein begnadeter Chronist, ein Historiker seiner zeit sozusagen, der Realität und zeitgefühl satirisch verzerrt auf den Punkt brachte, präzizer, klüger, hintergründiger als so mancher soziologische und historische Wälzer. Vermutlich sind Seyfrieds Zeichnungen der unterhaltsamste Weg, die bewegten Siebzigerjahre zu studieren.“
Christian Gasser, Der Bund, 3.1.2009
"




































