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Filmlexikon

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Ararat

Originaltitel: ARARAT

Produktionsland: Kanada/Frankreich
Produktionsjahr: 2002
Produktionsfirma: Alliance Atlantis/Astral/Ego Film Arts/Serendipity Point/Super Ecrran/The Harold Greenberg Fund/Teh Movie Network/Téléfilm Canada/ARP Sélection
Länge: 115 Minuten
FSK: -
Erstauffuehrung: 22.1.2004

Darsteller: David Alpay (Raffi), Arsinée Khanjian (Ani), Christopher Plummer (David), Charles Aznavour (Edward Saroyan), Marie-Josée Croze (Celia), Eric Bogosian (Rouben), Brent Carver (Philip), Bruce Greenwood (Marton Harcourt), Elias Koteas (Ali)

Produzent: Atom Egoyan, Robert Lantos, Sandra Cunningham

Regie: Atom Egoyan

Drehbuch: Atom Egoyan

Kamera: Paul Sarossy

Musik: Mychael Danna

Schnitt: Susan Shipton

Inhalt

Verschachteltes Drama von Atom Egoyan über die Frage, wie sich heute im Ausland lebende Armenier des historischen Massenmordes an ihren Vorfahren erinnern sollen, denen in den Jahren 1915 bis 1918 auf Bereiten und mit Duldung der jungtürkischen Regierung 1,5 Mio. Menschen zum Opfer fielen. Die Wege und Schicksale einer Handvoll Menschen kreuzen sich dabei entlang der Dreharbeiten zu einem Historienfilm, der den Genozid im Stile Hollywoods rekonstruieren will. Kein historisierendes Drama, sondern eine kunstvolle Reflexion über Schwierigkeiten sowie die Notwendigkeit des Erinnerns, wobei der ebenso intelligente wie entschlossene Film mitunter bittere Wahrheiten zumutet.