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Filmlexikon

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Flucht ins Schweigen

Drama, Kriminalfilm, Literaturverfilmung

Produktionsland: DDR
Produktionsjahr: 1965/66
Produktionsfirma: DEFA, Gruppe Babelsberg""
Länge: 83 Minuten
Erstauffuehrung: 27.5.1966 Kino DDR/7.4.1967 DFF 1

Darsteller: Fritz Diez (Stetter), Dieter Wien (Hoffmann), Marita Böhme (Helga Klink), Regine Albrecht (Inge Klink), Jirí Vrstála (Wills), Hans-Joachim Hanisch (Zschunke), Hans Hardt-Hardtloff (Schindler)

Produzent: Alexander Lösche, Horst Klein

Regie: Siegfried Hartmann

Drehbuch: Siegfried Hartmann, Edmund Kiehl

Kamera: Rolf Sohre

Musik: Karl Schinsky

Schnitt: Helga Emmrich

Vorlage: Wolfgang Held

Inhalt

Bei Ausschachtungsarbeiten in einem thüringischen Dorf, in dem während des Krieges keine Kampfhandlungen stattgefunden haben, wird das Skelett eines Angehörigen der Waffen-SS gefunden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei offenbaren die Zusammenhänge zwischen dem damaligen Geschehen und verbrecherischen Vorgängen in der Gegenwart. Kriminaldrama, dessen beachtenswerte Aussage durch erhebliche formale Mängel beeinträchtigt wird.