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Mark Rowlands:
Der Philosoph und der Wolf

„Eine wunderbar komische und zugleich tiefsinnige Studie über das Wesen des Wolfs, aber auch des Menschen im Allgemeinen.“
Martin Wolf, Der Spiegel, 15/2009
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Der Philosoph und der Wolf von Mark Rowlands für 19.90 €

„Zum Heulen schön …“
Abenteuer & Reisen, 1.7.2009

„Ein philosophisches Kleinod.“
Nicole Kemper, Chili, 6.7.2009

„Eine wunderbar komische und zugleich tiefsinnige Studie über das Wesen des Wolfs, aber auch des Menschen im Allgemeinen.“

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Mark Rowlands
Der Philosoph und der Wolf

SKU# 280019

Der mit dem Wolf philosophiert. Nur bei uns.

Elf Jahre lang lebte Philosophieprofessor Mark Rowlands mit einem Wolf zusammen. Von ihm lernte er, wie sich Mensch und Tier unterscheiden.

„Mark Rowlands hat uns eines der seltensten Dinge geschenkt: ein Buch, das den Leser über die menschliche Welt hinausführt, obwohl es die tiefsten menschlichen Emotionen erforscht. Dieser bewegende Bericht über das Leben mit einem Wolf wird als bahnbrechendes Werk anerkannt werden, das uns zwingt, unsere Sicht des Tieres ‚Mensch‘ neu zu bewerten“ (John Gray).

„Wolfswelpen zu verkaufen!“ Als der frisch ernannte Philosophieprofessor Mark Rowlands diese Anzeige in Tuscaloosa (Alabama) entdeckt, zögert er keinen Moment. Er blättert 500 Dollar hin, tauft den Welpen „Brenin“ und nimmt das aus Alaska stammende Tier mit nach Hause. Kaum hat das kuschelige Bündel die Wohnung betreten, rast es durch alle Zimmer, reißt Vorhänge von den Halterungen, stürmt aus der Hintertür in den Garten und - amerikanische Leichtbauweise - unter das Haus, wo der Miniwolf systematisch und nachhaltig jede einzelne Luftzufuhrleitung der Klimaanlage zerbeißt. Innerhalb von Minuten hatte er einen Schaden angerichtet, der seinen Kaufpreis locker verdoppelte. „So begann die Liebesgeschichte zwischen dem Philosophen und Brenin, dem Wolf“ (Nils Minkmar, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung). Mensch und Tier schließen einen Pakt: „Brenin würde nicht mehr als unbedingt nötig zerstören, wenn Mark ihn dafür keine Minute alleinließe.“

Brenin begleitet Rowlands in den Vorlesungssaal („Schenken Sie dem Wolf keine Beachtung. Und tun Sie keine Lebensmittel in Ihren Rucksack“), zu Rugbyspielen, Studentenpartys und auf Reisen. Rowlands lernt schnell: „Die erste Regel im Leben mit einem Wolf: Erwarte das Unerwartete.“ Um Brenin zu ermüden, nimmt er ihn auf ausgedehnte Laufstrecken mit, eine zweischneidige Sache: Je mehr sie rennen, desto fitter wird der Wolf … „Ich erkannte“, notiert Rowlands, „dass ich hier in Gegenwart eines Wesens lief, das mir in so ziemlich jeder Hinsicht überlegen war!“

Gemeinsam ziehen sie von den USA nach Irland, nach England, nach Frankreich. Brenin ist kein exotisches Haustier. Brenin ist Rowlands’ engster Gefährte. Das Zusammenleben mit dem Wolf bringt ihn dazu, seine Haltung zu den fundamentalen Fragen der menschlichen Existenz zu überdenken: Liebe, Glück, Freundschaft, Tod, Natur, Moral, Zivilisation: „Was es bedeutet, ein Mensch zu sein - das lernte ich von einem Wolf.“ Rowlands schreibt sieben Bücher „mit“ Brenin. Alle werden erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt.

„Zwei Dinge unterscheiden Rowlands’ Buch von anderen Apologien schöner Tiere, von diesen spießigen Hymnen auf vermeintlich edlere Geschöpfe: Erst mal der Humor. Die Interaktion zwischen Wolf und Mensch, Wolf und Sessel, Wolf und Kuh ist oft Grund zur Sorge, öfter noch richtig komisch. Zum anderen ist es die Gegenseitigkeit der Beziehung: In vieler Hinsicht profitiert der Mann von seinem Wolf, das Leben mit Brenin ist schöner, intensiver und relativiert jede Annahme einer artenspezifischen Überlegenheit“ (FAS). „Ein absolut überwältigendes Buch. Es ist unmöglich, von der Tiefe der Gedanken nicht ergriffen zu werden. So faszinierend, dass man es nicht aus der Hand legen kann“ (Professor Andrew Linzey, Oxford Centre for Animal Ethics). Mark Rowlands „Der Philosoph und der Wolf“. Aus dem Amerikanischen von Bernd Rullkötter. 286 Seiten. Fester Einband. Deutsche Erstausgabe. R&B. Nur bei uns.


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„Zum Heulen schön …“
Abenteuer & Reisen, 1.7.2009

„Ein philosophisches Kleinod.“
Nicole Kemper, Chili, 6.7.2009

„Eine wunderbar komische und zugleich tiefsinnige Studie über das Wesen des Wolfs, aber auch des Menschen im Allgemeinen.“
Martin Wolf, Der Spiegel, 15/2009 "