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James Kakalios:
Physik der Superhelden

Wroum! Peng! Wahre Wissenschaft mit echtem Spaß. Zack!
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Physik der Superhelden von James Kakalios für 19.90 €

„Nach der Lektüre hat man viel mehr von der Welt verstanden - und von der kreativen Comic-Kultur.“
Rüdiger Vaas, Bild der Wissenschaft,
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James Kakalios
Physik der Superhelden

SKU# 280026

„Alles, was ich über Naturwissenschaften weiß, habe ich aus Comics gelernt.“

Die Physik der Superhelden.

Wroum! Peng! Wahre Wissenschaft mit echtem Spaß. Zack!

Ein Muss für jeden Comic-Leser und dringend empfohlene Lektüre für alle, denen die moderne Naturwissenschaft immer noch ein Buch mit sieben Siegeln ist.

James Kakalios ist ein Comic-Fan und seit 1988 Professor für Physik und Astronomie an der Uni von Minnesota. „Alles was ich über Naturwissenschaften weiß, habe ich aus Comics gelernt“ ist dort ein sehr populäres Seminar.

Superman und Spider-Man, der Unglaubliche Hulk - jeder kennt die Comic-Superhelden und ihre übermenschlichen Fähigkeiten, die sämtlichen Naturgesetzen zu spotten scheinen. Aber tun sie es wirklich?

James Kakalios ist da anderer Ansicht. Was für ihn als Spielerei begann, um seinen Unterricht spannender zu gestalten, ist in diesem Buch als umfassende Erklärung des Superhelden-Universums aus wissenschaftlicher Sicht angelegt.

Wenn Superhelden aus den Comicbuchseiten oder der Leinwand heraus- und in die Wirklichkeit hineintreten würden, wären sie tatsächlich in der Lage, in einer Welt, die den Gesetzen der Physik gehorcht, ihre Wunder zu vollbringen? Wie stark müsste Superman sein, um „in einem einzigen Satz hohe Gebäude überspringen“ zu können? Könnte Storm von den X-Men wirklich das Wetter steuern? Und wie viele Cheeseburger würde Flash in Wirklichkeit essen müssen, um in der Lage zu sein, mit Überschallgeschwindigkeit zu laufen?

Ob Newtons Bewegungsgesetze, Maxwells Thermodynamik oder Einsteins Relativitätstheorie: Kakalios erläutert sämtliche einschlägige Grundprinzipien der physikalischen Wissenschaft anhand von Erscheinungen und Figuren aus der Welt der Superhelden-Comics. Kakalios bezieht die Physik in Comic-Büchern auf real existierende Anwendungen wie Airbags, Mikrowellenherde und Transistoren. Er beweist auch, dass Comic-Bücher häufig schneller als die Wissenschaft gewesen sind, wenn sie neue Themen in der Quantenmechanik (z.B. mit Kitty Pride den von X-Men) und in der Stringtheorie erklärten (z.B. mit „Crisis on Infinite Earths“).

Dies ist das Buch für alle, die sich je gefragt haben, ob „Atom“, der winzige Superheld, wirklich auf einem Elektron durch eine Telefonleitung reisen könnte, oder ob sich mit Hilfe der elektromagnetischen Theorie erklären lässt, wie Professor X Gedanken liest. In „Physik der Superhelden“ zeigt James Kakalios, dass die Helden und Schurken der Comics die Gesetze der Physik häufiger befolgen, als man denkt.

Grundlage dafür ist Kakalios’ einzigartige Kenntnis der Comic-Literatur und seine unverhohlene Freude an den Abenteuern der Superhelden. Unzählige Beispiele aus 60 Jahren Comic-Geschichte zeigen, dass vieles, was darin auf den ersten Blick dem Laien wie fantastische Fiktion erscheint, tatsächlich mit der physikalischen Welt, wie die Forschung sie kennt, in Einklang zu bringen ist.

James Kakalios „Physik der Superhelden“. Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Doris Gerstner und Christoph Hahn. 39 Bilder. 472 Seiten. Fester Einband. Rogner & Bernhard. Nur bei uns.


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Pressestimmen

„Nach der Lektüre hat man viel mehr von der Welt verstanden - und von der kreativen Comic-Kultur.“
Rüdiger Vaas, Bild der Wissenschaft, 4/2007

„Falls Sie sich geschworen haben, nie wieder etwas mit Physik zu tun haben zu wollen: Mit diesem Buch werden Sie selbst mit den schwierigsten Theorien versöhnt.“
Tilmann Warnecke, 14.12.2006

„Ein didaktisches Meisterwerk
, das die ehrwürdige Maxime des prodesse et delectare aufs Schönste einlöst … der Verfasser dieser Kritik, dem die naturwissenschaftlichen Fächer einst die Abiturnote verdorben haben, kann aufrichtig versichern: Alles, was ich über Physik gelernt habe, habe ich aus diesem Buch gelernt.“
Christoph Haas, Süddeutsche Zeitung, 27.11.2006

Fröhliche Wissenschaft.
„Professor James Kakalios holt sie alle auf den Prüfstand seiner ‚fröhlichen Wissenschaft‘ und schafft es, mit seinen Kenntnissen den Spass an den Comics nicht zu verderben, sondern den Leser neugierig zu machen."
Wolfgang Knorr, Die Weltwoche, 17.8.2006

„Kakalios ist Humorist, so sollten Lehrer immer sein.“
Uwe Salzbrenner, Sächsische Zeitung, 12.8.2006

Eine unterhaltsame und spannende Einführung in die Physik.
„Kakalios‘ einzigartige Kenntnis der Comicliteratur und seine unverhohlene Freude an physikalischen Knobeleien machen das Buch zu einer unterhaltsamen und spannenden Einführung in die Physik. Dieses Buch ist nicht nur ein Vergnügen für alle Comicfreunde, sondern auch für jene, die unter chronischer Mathe-Phobie und bescheidenen naturwissenschaftlichen Kenntnissen leiden.“
Die Welt, 8.7.2006

Spannend und informativ.
„Kakaklios‘ Darstellungen, Herleitungen und Erläuterungen sind nicht nur witzig, sie sind gewitzt. Der Comicphysiker ist ernsthaft bemüht, seine Hochschulmaterie so spannend wie informativ, so überzeugend wie lebendig zu präsentieren und zu vermitteln. Das gelingt ihm auch bravourös. James Kakalios gelingt aber in seinem großartigen Werk noch etwas mehr: er erklärt Laien die Welt der Comics sowie die Freude und Faszination daran. Comics und Physik - beide Disziplinen sind gut und wichtig.“
Peter Rutkowski, Frankfurter Rundschau, 8.8.2006

Schmerzlos und unterhaltsam.
„Die Idee, mit Hilfe von Comichelden Newtons Gravitationsgesetz zu erklären, kam James Kakalios, Physikprofessor an der Universität von Minnesota, als er Erstsemestern physikalische Grundlagen vermitteln wollte - mit Spaß. Und weil Kakalios selbst als Junge großer Comicfan war, nahm er die Helden seiner Kindheit und durchleuchtete sie ganz neu auf ihre Fähigkeiten, physikalisch … Seine Seminare wurden so beliebt, dass er ein Buch schrieb mit dem Namen ‚Physik der Superhelden‘. Es ist kein Lehrbuch, sondern ein schmerzloser und unterhaltsamer Weg, physikalische Gesetzmäßigkeiten zu erlernen und sie auch zu verstehen.
Der Spiegel, 7.8.2006

Nebenbei erklärt.
„Der lernwillige Comic-Fan bekommt erzählt, warum Spider-Man den Sturz seiner Freundin keineswegs so abrupt hätte beenden dürfen, warum der miniaturisierte ‚Ant-Man‘, auf Ameisengröße geschrumpft, wahrscheinlich nichts mehr hören und bestimmt so gut wie nichts mehr sehen kann, er erklärt nebenbei die drei Gesetze der Thermodynamik und die Quantenmechanik und verblüfft immer wieder durch den spielerischen Wechsel zwischen fröhlicher Blödelei und dröger Wissensvermittlung.“
Erich Sauer, Ultimo, 24.7.2006

Warum Superman doch fliegen könnte.
„James Kakalios gelingt es über den Umweg der fiktiven Welt die Gesetze, nach denen die reale Welt funktioniert, verständlicher zu machen. Das macht er sehr souverän, obwohl seine Einführung in die Grundlagen der Physik dann doch nicht so einfach ist, wie er am Anfang des Buches verspricht. Comic-Heftchen lesen sich schneller.“
Georg Gruber, Deutschlandradio, 18.7.2006

Vergnüglich auch für Mathe- und Physikphobiker.
„Kakalios erklärt am Beispiel der Fantastischen Vier, Spiderman und vielen anderen Comic-Helden Newtons Mechanik, Maxwells Thermodynamik, einsteins Relativitätstheorie oder ie Quantenphysik, und das höchst vergnüglich und einleuchtend nicht nur für Comic-Fans, sondern auch für Mathe- und Physikphobiker.“
Tip, 13.7.2006

„Physik kann Spaß machen;
eine für viele neue Erkenntnis … ein tolles Buch für Pysiker, Comicfans und Freunde außergewöhnlicher populärwissenschaftlicher Literatur.“ André Boße, Galore, 1.7.2006 "