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Pressestimmen
In ein paar Zeilen ein ganzer Roman.
„Bukowskis Gedichte sind Intimität und Intensität, denn wenn sein alter ego Chinaski seinen fetten, schwitzenden Banknachbarn in der Schule zu ermorden droht oder mal wieder keine Meinung zu nichts hat, bekommt man in ein paar Zeilen einen ganzen Roman. man driftet durch die Stories. Da ist sofort dieser Sound, diese unvergleichliche Coolness … Sein Thema ist ‚die kranke Scheiße, die einem auf Schritt und Tritt begegnete, die gezeichneten und verhunzten Gesichter, die fast totale Sinnlosigkeit des Lebens‘, und er verpackt sie in ein paar verdammt großartige Alltagsgedichte.“
Ludwig Engel, Rocks, 3/2008
„Die meisten Gedichte des Bandes stammen aus den siebziger und achtziger Jahren. Ihre sprachliche Wucht hält unvermindert an.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.5.2008
Ein Feuerwerk.
„Weissner hat gute Arbeit geleistet. Er kann dem deutschsprachigen Leser nunmehr eine Mischung aus neuen und gerne wieder gelesenen Gedichten vorlegen, die genau das halten, was man sich verspricht, wenn ein Buch Bukowskis in die Hand genommen wird: Dem Leser erwartet weitestgehend ein Feuerwerk. Es ist beispielweise faszinierend, mit welch klaren Worten, welch ungekünstelter Sprache - die aufgrund der Übersetzung ins Deutsche nicht zuletzt auch Carl Weissner zu verdanken ist - der Poet Dinge auf den Punkt zu bringen wusste. So spitzt er die enorme Problematik, als Mann Frauen verstehen zu wollen, auf seine ganz spezielle, witzige und doch ernste Weise zu.
Frank Lukaszewski, www.berlinerliteraturkritik.de, 11.4.2008
Großartige Texte.
„Die Poesie voller Humor und Bitterkeit, die kraftvollen Balladen, die Kurzgeschichten in Versen haben ihren längst verdienten Klassiker-Status … Der Band versammelt ‚nur‘ 119 Texte. Aber großartige.“
Anke Zimmer, Fuldaer Zeitung, 31.1.2008
Provokateur wider Willen.
„Vielleicht beginnt man mit den beiden Veröffentlichungen bei Zweitausendeins jetzt auch in Deutschland, Bukowski, den Einzelgänger, jenseits seiner zeitweiligen Inszenierungen zu verstehen - jenen Poeta laureatus der Nichtakademiker, den Provokateur wider Willen, der am Leben und an sich verzweifelt war.“
Jürgen Roth, Frankfurter Rundschau, 29.1.2008
Bukowskis schrille Gedankenwelt.
„Als Adept von William Burroughs und Alan Ginsberg, als Meister des schonungslosen Alltagsgedichts, ist Charles Bukowski auch für deutsche Schriftsteller wie Jörg Fauser, Rolf Dieter Brinkmann oder Wolf Wondratschek stilbildend gewesen. In dem jetzt erschienenen Band Letzte Meldungen ist seine schrille Gedankenwelt aus kaputten Leuten in einer kaputten Welt noch einmal nachzulesen … Bukowski war ein Outcast, er war Trinker und Literat, Spieler und Provokateur, verkörperte den Typ des Aussteigers und Verweigerers, formulierte eine Vision von Devianz, der damals viele nachhingen.“
Wolfgang Rumpf, Radio Bremen, NDR, 29.1.2008
„Musikalisch, menschlich, deutlich - und gut.“
Leipziger Volkszeitung, 18.1.2008
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