Guten Tag!

Hier der zweite Beitrag unsere Blog-Reihe mit den allerschönsten Dylan-Erlebnisse und -Stories. Vielen Dank dafür an Saskia Z.: "Vor 10 Jahren spazierte ich mit meiner Mutter an einem Nachmittag die Wilhelmstraße in Wiesbaden entlang. Ein normaler Werktag, nichts besonderes. Vorm Luxus Hotel 'Nassauer Hof' luden Menschen Instrumente in einen dunklen Tourbus. Ich nahm das Ganze nur am Rande war und dachte mir 'Wird wohl irgendeine nichtssagende Band sein, die am Abend irgendwo fuer Hintergund- und Tanzmusik sorgen wird'. Wir gingen ein paar Schritte weiter als meine Mutter meinte 'Mensch das muss ja ein Bob Dylan Fan gewesen sein eben, der hat sich ja genauso hergerichtet!'. Ich drehte mich um, sie ebenso - hinter uns stand Bob Dylan persönlich. Und er pfiff vor sich hin (egal wie kitschig das an dieser Stelle nun klingen mag).

Nachdem wir abends in der Zeitung lasen, dass er gerade in Frankfurt auftrat, war alles klar.

Wir waren am helligsten Nachmittag mitten im musikalisch vollkommen unbedeutenden Wiesbaden einer der größten Musiklegenden unserer Zeit begegnet."

Morgen können Sie einen weiteren eingesendeten Beitrag an dieser Stelle lesen.

 

Herzlichst

 

Zweitausendeins