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Pressestimmen
„Ein moderner Schelmenroman
, der die Achizgerjahre in all ihren Wirren skizziert. Eine rasante Fahrt. Ich hatte während der Lektüre ein Dauergrinsen im Gesicht.“
Guy Helminger, fivetonine, 1.11.2007
Cooler Typ.
„Quinn ist cool, weil er kein Popper ist, weil er nicht auf Kohle und Karriere schielt und wegen der Fähigkeit, seinen scheinbar unbedeutenden sozialen Mikrokosmos zwischen Rußwerk, Supermarkt und Stammkneipe zu lieben. Der klassische Schelm nimmt die Hürden des Lebens mit einer naiven Ernsthaftigkeit. Den Menschen, die ihm dabei über den Weg laufen, begegnet er mit Achtung, er ist ein intuitiver Moralist - so wie Don Quijote, Simplicissimus Teutsch oder Oskar Matzerath. Allesamt coole Typen.“
Lars Albat, choices, 9/2007
Herrlichen Volten.
„Man muss Imgrunds Roman aber nicht auf das Weltgericht hin lesen, sondern kann sich ebenso am Wiedererkennungswert der Kölner Lokalgeschichte der 80er Jahre erfreuen. oder viel Spaß haben mit den herrlichen Volten der Handlung, wie zum Beispiel Kuuls Berlinreise. Er ist mit ‚Kölschen Wikingern‘ unterwegs, die in der Berliner Autonomieszene ihre Schwerter ziehen - absurder ist die Konfrontation Berlin/Köln noch nie dargestellt worden.“
Thomas Böhm, Kölner Stadt-Anzeiger, 30.6.2007
Rasant und witzig erzählter Mikrokosmos.
„Mit der Verschwörungsgeschichte als Kernstück befindet sich der Roman auch formal voll auf der Höhe dieses Jahrzehnts der Verschwörungstheorien … Hier hat jemand ein scheinbar über Jahre gewachsenes Privat-Imaginäres zu einem rasant und witzig erzählten Mikrokosmos voller Hakenschläge und Details verdichtet.“
Axel Rüth, Stadtrevue Köln, 5/2007
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